14-jähriger Syrer verprügelt Lehrerin

Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)
Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)

Schweiz – Ein 14-jähriger Syrer verprügelte vor zwei Wochen seine Lehrerin so massiv, dass ihr der Kiefer brach. Nun stellen sich noch weitere, erschreckende Details der Tat heraus, die klar machen, welche verheerenden Folgen eine unkontrollierte Migration aus gewaltaffinen, muslimischen Kulturkreisen für die hiesige Bevölkerung zeitigen.

Die Lehrerin der Schweizer Kreisschule Chestenberg in Möriken-Wildegg AG wollte in den Schulranzen des 14-jährigen Syrers schauen, als dieser ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug, so dass ihr Kiefer brach. Wie die Weltwoche nun aufgrund weiterführender Recherchen feststellte, wurde nicht in voller Gänze über den Gewaltexzess, den der muslimische Migrant an seiner Lehrkraft auslebte, berichtet.

Der Siebtklässler habe nicht einmal, sondern fünf bis sechs Mal auf die Lehrerin eingeschlagen. Als diese schreiend wegzurennen versuchte, habe er noch mit den Füßen nach der Frau getreten. Zudem sei der Syrer, der seit sechs Jahren in der Schweiz lebt, nicht 13, sondern 14 Jahre alt. Seine Familie bewohne ein modernes Haus und lebe von Sozialhilfe. Der Schüler selbst spreche gut Deutsch, konnte sich jedoch, so die Zeitung „Blick“ nicht integrieren. Seit einem Jahr spreche der muslimische Schüler nur noch vom Koran. Auf dem Pausenplatz habe er Schülerinnen aufgefordert, sich „im Namen Allahs“ züchtiger zu kleiden. Dazu soll er mit einem Dolch herumgefuchtelt haben. Dies  sei der Grund gewesen, weshalb die Lehrkraft in seinen Schultasche schauen wollte. Zuvor wurde von den Mainstremmedien berichtet, der Syrer habe „lediglich ein Sackmesser“ mit in die Schule gebracht. Die Lehrerin habe ihn nicht provoziert, ihn auch nicht angefasst, heißt es in dem Bericht weiter.

Der jugendliche Prügelsyrer habe zwei Tage in Untersuchungshaft verbracht, bestätigte die Staatsanwaltschaft Aargau gegenüber der Zeitung. Sein Vater soll in einer Befragung angegeben haben, sein Sohn fühle sich in der Schule wegen seiner Herkunft und Religion gemobbt. Gegen den migrierten Straftäter läuft aktuell ein Jugendstrafverfahren.

Die Lehrerin, die offenbar nur eine Woche vor ihrer Pensionierung den Gewaltexzess über sich ergehen lassen musste, stehe immer noch unter Schock. Ihre eigene Abschlussfeier von ihrem beruflichen Leben habe sie ausfallen lassen (SB)

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31 Kommentare

  1. Die Lehrerin tut mir wirklich echt leid, aber…
    wie bestellt – so geliefert.
    Guten Morgen!

  2. Ich bin es leid, immer wieder das gleiche zu schreiben. Europa, zuerst der Norden und Westen, verloren. Die anderen werden folgen, dann niemand kann Millionen in dreistelliger Höhe dieser Kreaturen beherbergen, durchfüttern, kleiden etc.

    • Ob Osteuropa folgen wird, ist noch die Frage, die jetzt unmöglich zu beantworten ist. Die Ideologie der globalistischen „Elite“ wird auch dort massiv in die Köpfe gehämmert, aber noch ist der Widerstand dagegen in Polen, Tschechei, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Ungarn ganz erheblich.

  3. Tja, sieht so gelungene Integration aus oder ist das schon Assimilation? Klappt bei Muslimen ja nahezu in 100%. Und das obwohl sie überall so fürchterlich #gemobbt werden!!! Mag die eigentlich jemand oder mobben die alle?
    Wie nennt man das in der Psychiatrie nochmal…

  4. Wird uns in Deutschland auch noch blühen. Möglicherweise ist sowas aber auch schon irgendwo passiert und gegenüber der Öffentlichkeit verschwiegen worden.
    Wie heisst es immer so „schön“ : man möchte nicht, dass so etwas von Rechten instrumentalisiert wird. Dafür nimmt man alles in Kauf.

  5. lediglich ein Sackmesser > bedeutet Taschenmesser, und „lediglich“ ist schon eine freche relativiererei!! und am Ende war es doch ein Dolch!! am besten hat mir gefallen, lebt in einem modernen Haus und von Sozialhilfe, SEIT 6JAHREN 😀

    • Wer „moderne Häuser“ in der Schweiz kennt, weiß was darunter zu verstehen ist. Alles vom Feinsten.
      Hatte vor Jahren ein Gespräch mit dem Inhaber eines Autohauses in der CH. Da waren 2 Ausländer aufgeschlagen, erklärten sie wollten ein Auto kaufen. Finanzierung? Kein Problem, ganze Familie lebt von Sozialhilfe und hat insgesamt mehrere tausend CHF zur Verfügung.

  6. „..sein Sohn fühle sich in der Schule wegen seiner Herkunft und Religion gemobbt.“

    Neeiin, wer wird denn so ein schnuckeliges, niedliches, liebenswertes Bübchen mobben? Grausame Gestalten, diese Schweizer, pfui!

  7. Der Junge lebt seit sechs Jahren in der Schweiz – aufgrund seines Alters wohl mit seiner Familie. Diese lebt immer noch von Sozialhilfe.
    Was, bitteschön, soll das Ganze? Was soll damit erreicht werden? Ist es eine Perspektive für eine Familie, voraussichtlich lebenslang alimentiert zu werden? Das kann nur Unzufriedenheit und Perspektivlosigkeit erzeugen. Und das soll eine „Hilfe“ sein? Für tausende und abertausende, die zwar versorgt, aber letztlich ohne Perspektive leben (müssen), wissend, dass sie an ihrer Situation nichts werden ändern können. Was daraus resultiert, sehen wir ja zur genüge….
    Was soll das, was soll damit erreicht werden? Hilfe sieht anders aus…..

    • Das ist doch genau das was diese Leute wollen. Und nichts anderes. Sie bekommen alles bezahlt und müssen dafür nichts tun.das schönste Leben. Die wollen nicht 8 Stunden am Tag arbeiten ! Wer es immer noch nicht verstanden hat dem kann man auch nicht mehr helfen. Und übrigens kann das nur Zufriedenheit für diese Menschen bedeuten. Fakt!!!

    • Stimmt schon ….. Aber!
      Mit der lebenslangen Rundumvollversorgung ist nichts gewonnen. Wer heute am untersten Ende der Gesellschaft lebt, und weiß, dass sich daran sein ganzes Leben lang nichts ändern wird – auch für seine Kinder nicht – der wird nicht ruhig und zufrieden bleiben und sich ergeben in sein Schicksal fügen. Nein, der will mehr und wenn er das nicht bekommt, dann …. die Resultate sehen wir jeden Tag.
      Will damit sagen, selbst wenn wir mit Abermilliarden die „Migranten“ versorgen, ist nichts erreicht – es wird unsere Gesellschaft trotzdem zerreißen….

  8. Linke, kultursensible Lehrerinnen an solche Schulen, damit sie mit ihrer weltoffenen Kompetenz zeigen, wie starke Frauen es besser und richtig machen.
    Wir hatten mal eine Referendarin, die ist im Minirock in der Schule aufgeschlagen.🤣

  9. Ein modernes Haus und leben von „Sozial“Hilfe, aber sicher doch, darunter geht garnicht!
    Gibt es in diesen Ländern eigentlich so etwas wie Erziehung…nein! Ach, ich hatte die Gewalttätigkeiten und Verachtung gegen uns (AfD-Wähler ausgenommen) deutsche und andere europäische Dummblödel vergessen

  10. Abschieben. Damit die arme Familie nicht mehr wegen ihres Glaubens gemobbt wird…am besten nach Saudi-Arabien, weil andere Länder wohl zu liberal sind.

  11. Und schon wieder stellen sich die Moslems als Opfer der Gesellschaft dar. Abschieben, aber dalli.

  12. Ein Sackmesser also, besser bekannt als original schweizer Taschenmesser. Damit kann man schnitzen oder eine Flasche öffnen. Oder jemandem in den Bauch rammen.
    So etwas hat in einer Schule sowenig zu suchen wie eine Schusswaffe.

  13. Sofort drängen die Täter in die Opferolle.

    Und Rostocks Bürgermeister fordert das jede deutsche Stadt jederzeit 20.000 „Flüchtlingen“ aufnehmen soll und eine Verzehnfachung der Entwicklungshilfe die mit einer Erhöhung der MwSt finanziert werden soll

    • Wann wird der Tag des Steuerzahlers, also der Tag ab dem wir für uns selber und nicht fürs Finanzamt und den Staat arbeiten gehen, auf den 31.12. verschoben. Dann haben die Politiker wenigstens genug Geld für alle irrealen linken Projekte, für die die deutschen Arbeiter, Angestellten und Beamten dann unentgeltlich arbeiten gehen müssen. Zum Ausgleich gibts dann für alle in Deutschland egal woher sie kommen Bürgergeld… Hartz 4 für alle

    • Soll mal in Rostock damit anfangen! Kann auch gern 40- oder 60 000 bekommen!
      Die Schlepper wird’s freuen, die „Seenotretter“ auch, die sich dann so richtig gutmenschlich fühlen können.
      Aber wieso Steuern erhöhen ? Wer bestellt. zahlt auch!

  14. Kürzlich im Park beobachtet:

    Familie Burka geht spazieren. Mit dabei Sohn (4) und Tochter (2). Sohn packt auf einmal seine Schwester an dem Arm, schleudert sie um 180 Grad drehend um sich rum, lässt sie los und sie fällt nach kurzem Flug ins Gras und fängt an zu heulen. Vater Burka guckt sich das ganze nur an und Mutter Burka geht zur Tochter und tröstet sie. Das wars, keine Ermahnung an den Sohn. Die Gewalt an Frauen wird in diesem Kulturkreis von klein auf gebilligt und gefördert.

  15. Wie bestellt, so geliefert.
    Wirklich schade um das schöne Land Schweiz.
    Aber auch die schweizer Regierung kann sich schlussendlich nicht dem Druck von NWO/Rothschild/USA/Soros widersetzen.

  16. Herrenmenschen eben. In den 30er Jahren gab es Politiker, die glaubten, mit Nazi-appeasement wird’s schon gutgehen. Selbst Juden, die bereits im KZ waren, dachten, durch Unterwerfung kommen sie davon. Ein Irrtum.

  17. Genau so stelle ich mir junge Mohammedaner vor. Integrationsresistent, dafür aber hoch aggressiv, gewalttätig und frauenverachtend. Deshalb wäre mir lieber, sie wären in ihrer Heimat geblieben…

  18. Das ist nach islamischer Sitte keinesfalls verboten. Es gibt sogar Schminktipps, mit denen sich betroffene Frauen behelfen koennen.

  19. Auch die Schweiz bleibt von dem Unheil nicht verschont. Dort geht mittlerweile auch gewaltig die Post ab.

  20. Abschieben. Damit die arme Familie nicht mehr wegen ihres Glaubens gemobbt wird…am besten nach Saudi-Arabien, weil andere Länder wohl zu liberal sind.

  21. Und schon wieder stellen sich die Moslems als Opfer der Gesellschaft dar. Abschieben, aber dalli.

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