War klar: Nach Gruppenvergewaltigung in Mülheim werden die Familien der Verdächtigen nicht ausgewiesen

Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)

NRW/Mülheim an der Ruhr –  Die Familien der mutmaßlichen Vergewaltiger-Jungen werden nicht ausgewiesen. Das teilte die Stadt Mülheim am Freitag mit. Auch die Familie des mutmaßlichen 14-jährigen Haupttäters Georgi S. darf Dank EU-Recht bleiben. „Er hat nichts Schlimmes getan“, verteidigt eine Mutter ihren mutmaßlichen Vergewaltigersohn.

Laut geltendem Recht können EU-Bürger nicht in ihr Herkunftsland ausgewiesen werden, wenn sie in einem geltenden Arbeitsverhältnis stehen, bzw. über Einkommen verfügen.

Das sei bei den Familien der jugendlichen, mutmaßlichen Vergewaltiger der Fall, so ein Sprecher der Stadt Mülheim am Freitag. Bulgarien, woher die Familien stammen gehört zur EU. Schwerkriminelle EU-Bürger können grundsätzlich zwar ausgewiesen werden, aber da es sich in dem konkreten Fall um Minderjährige handelt, die nicht ohne Eltern des Landes verwiesen werden können, können die Familien nicht einfach rückgeführt werden, heißt es weiter.

Wie der Westen berichtet, wissen die betroffenen bulgarischen Familienangehörigen genau, wie sie einer Ausweisung entgehen können: Ein Vater eines Verdächtigen sei am Donnerstag mit einem „druckfrischen“ Arbeitsvertrag bei der Stadt aufgekreuzt. In einem anderen Fall sei der 14-jährigen mutmaßliche Vergewaltiger Greogri S. bei einem Verwandten untergekommen, aber bei seinen Eltern in einer anderen Stadt gemeldet. In drei weiteren Fällen konnte ein Einkommen nachgewiesen werden. Wie der WDR berichtet, reiche hier laut EU-Recht bereits ein Mini-Job aus, um einer Ausweisung zu entgehen.

„Mein Sohn hat nichts Schlimmes getan“

Vor wenigen Tagen sollen insgesamt fünf türkischsprechende Bulgaren (12 und 14 Jahre) eine 18-Jährige in ein Waldstück gelockt haben. Dort soll die Gruppe die geistig leicht behinderte Frau zum Oralsex gezwungen haben, die junge Frau  geschlagen und brutal missbraucht haben. Abgesehen von dem 14-jährigen Georgi S. sind alle Beschuldigten aufgrund ihres Alters frei.

„Mein Sohn ist noch ein Kind, wie soll so etwas denn gehen?“, meint eine Mutter eines 12-jährigen mutmaßlichen Vergewaltigers gegenüber dem Spiegel. Sie verteidigt ihren Sohn und jammert, dass es ihm seit der Tatnacht schlecht gehe und er Angst habe und ständig im Bett liege. „Ich glaube ihm, dass er nichts Schlimmes getan hat“, so die Mutter gegenüber dem Magazin. Falls sich die Vorwürfe allerdings doch bewahrheiten sollten, möchte die Mutter des Zwölfjährigen um Entschuldigung bitten.

Der Hauptverdächtige, der 14-jährige Georgi S., soll bereits vor 10 Monaten ein 14-jähriges Mädchen sexuell bedrängt haben. Nachdem der Bulgare jedoch zum Tatzeitpunkt erst 13 Jahre und damit strafunmündig war, wurde das Verfahren eingestellt. Wie der Westen berichtet, sei das Mädchen am Sonntag erneut von fünf Jugendlichen sexuell belästigt worden. Die Mutter macht sich um ihre Tochter massive Sorgen, da ihr Kind im letzten Jahr viermal zusammengebrochen und im Krankenhaus behandelt werden musste. (SB)

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33 Kommentare

  1. Ach, mal ehrlich : haben sie tatsächlich etwas anderes erwartet ? Wie tief und fest verankert das Kriminelle in dieser ‚Volksgruppe‘ ist, beweist doch das Gejammer der Mutter … Wie soll das gehen ? Er hat doch gar nichts Schlimmes getan !“

  2. Vor einigen Jahren wurde bereits einmal ein türkischer Schwerenöter aus Bayern trotz Minderjährigkeit in sein Herkunftsland ausgewiesen. Wenn die zuständigen Behörden im aktuellen Fall behaupten, Derartiges sei nicht möglich, stellt sich die Frage, ob die bayrischen Behörden gegen die Gesetze verstießen oder die NRW-Behörden die Täter schützen.
    Andererseits: was soll eine Ausweisung bei den sperrangelweit offenstehenden deutschen Grenzen bringen?

  3. Es zeigt sich nicht nur bei Aktenzeichen XY oder in den täglichen Zeitungsartikeln. Wer in unserem ehemals schönen Land die Augen aufmacht sieht was passiert. Auf den Straßen sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen unterwegs, die wie Hyänen nach Opfern suchen. Sie genießen die Freiheit, welche wir uns als zivilisierte Gesellschaft vor langer Zeit gegeben haben.

    Um diese Zustände zu ändern müsste zwangsläufig ein Unterschied gemacht werden zwischen „Diesen“ und uns. Und das wird nicht passieren, alle sind gleich (so wie es sich in einer zivilisierten Gesellschaft auch gehört), und daran wird nichts geändert. Das wir schon lange keine zivilisierte homogene Gesellschaft mehr sind, kratzt mittlerweile keine Sau mehr, traurig.

  4. „Ich glaube ihm, dass er nichts Schlimmes getan hat“ – nehme ich der Mutter tatsächlich ab. Denn in deren Augen sind deutsche Frauen allesamt H….. mit denen die Söhne machen können, was die wollen. Alles nicht schlimm.

    Wir sollten alle davon ausgehen, dass die Familien anwaltlich gut beraten wurden ( da gibt es genug Gutmenschen, die gerne helfen oder skrupellose Anwälte) und sich über den weichen Staat „Deutschland“ köstlich amüsieren. Das Land in dem die gut und gerne leben, denn hier kann man ungestraft alles machen – sofern man keine deutsche Wurzeln hat.

  5. Diese Rechtsstaatsimulation funktioniert nur noch bei den Biodeutschen.
    Bei schwarzfahrenden Omas oder GEZ verweigernden Opas.
    Man stelle sich mal vor, dass eine Gruppe minderjähriger Täter eine junge Migrantin vergewaltigt hätte, dann wäre die Strafmündigkeit auf 12 Jahre heruntergesetzt worden. 100 pro. Dazu Sondersendungen, Flaggen auf Halbmast und die üblichen Beroffenheitsfloskeln von den berufsempörten Politkern. Aber in diesem Fall ist nur das Schweigen im Walde zu vernehmen.
    Wo sind eigentlich diese ganzen Emanzen? Ach so ja, falsche Täter.

    • Von #metoo hört man eher weniger. Ich vermute, niemand traut sich mehr diese Emanzen anzusprechen oder denen die Türe aufzuhalten.
      Vielleicht sind die aber auch zu sehr als ehrenamtliche Helferinnen eingespannt und da ist #metoo kein Thema, sondern eher #iwanttoo

    • Eigentlich sind es die falschen Opfer.Wenn die Kinder der Sympathisanten-Mafia vergewaltigt und gemessert werden,ist das dann „ungeheuerlich“,wetten ?

  6. Täterschutz vor Opferschutz. Wie war der Werbeslogan der CDU?“ Kriminelle leben gut und gerne in Deutschland“. Oder so ähnlich.

  7. Was haben wie eigentlich für ein verkorstes Recht? Ein Recht in dem der Schutz der rechtschaffenen Bevölkerung weit unter dem aller Täter steht? Ein Land, das nicht einmal asoziales, kriminelles Gesindes aus seinem Staatsgebiet entfernt ist schlimmer als jede Bananenrepublik, denn dort setzt man solche „Familien“ einfach vor die Tür, die so ein Verhalten zeigen, da gibt es eine sofortige Ausreiseverfügung und alle sind froh, dass man sie von der Backe hat. Es waren ja auch nicht die einzigen „Taten“ dieser „Kinder“, es werden auch nicht die Letzten sein!

  8. Das war sonnenklar! Die Altparteienpolitik will ja die Kriminalität in Deutschland hochpushen, dazu importiert man diese Leute ja! Das ist Teil der Destabilisierungspolitik der deutschfeindlichen Altparteien!

  9. „Ein Vater eines Verdächtigen sei am Donnerstag mit einem „druckfrischen“ Arbeitsvertrag bei der Stadt aufgekreuzt“

    Anders gesagt: Er hat bis dahin nicht gearbeitet!

    Man muss sich auch fragen, wie lange dieses „Arbeitsvertrag“ aufrechterhalten wird?! Meiner Meinung nach höchstens bis das Gras über die Sache gewachsen ist. Aus den Augen, aus dem Sinn.

  10. Druckfrischer Arbeitsvertrag. Um diese “ Fachkraft “ reissen sich doch alle Arbeitgeber. Dieses Gebilde, dass sich “ Staat “ nennt, hat sowas von fertig.

    • Auf „Welt“ wurde ein Interview mit dem Erzeuger dieses Sittenstrolches veröffentlicht.Der Erzeuger sprach kein Wort deutsch , es mußte übersetzt werden ! Und jetzt hat so einer einen Arbeitsvertrag ??? Statt EU Recht sollten wir das Faustrecht selbst in die Hand nehmen ! Den Schmarotzern und Vergewaltigern zeigen wohin sie gehören und zu verstehen geben , dass sie dort bleiben sollten.

    • „Statt EU Recht sollten wir das Faustrecht selbst in die Hand nehmen !
      Den Schmarotzern und Vergewaltigern zeigen wohin sie gehören und zu
      verstehen geben , dass sie dort bleiben sollten.“

      Gut gebrüllt Löwe, aber wir Deutschen können ja nicht einmal richtig wählen, wer den zweiten Schritt vor dem ersten macht, der fällt schnell auf die Klappe 🙁

    • In anderen außereuropäischen Ländern hätte man seitens Polizei oder Justiz den Arbeitsvertrag zerrissen und die ganze Bagage in einen Transporter gepackt und irgendwo weit weg wieder ausgeladen.
      Aber in Deutschland gibt es eine Belohnung.

  11. Ein ganz normaler Tag in Absurdistan, man hat sich längst daran gewöhnt. Nach Inkrafttreten des politischen Upload-Filters in nicht allzu ferner Zukunft wird man diese Nachrichten kaum noch hören können.

    Oh, großer Kaiser Barbarossa, wann erwachst du endlich aus deinem Schlaf, um die Feinde des Reiches und der Freiheit hinweg zu fegen?

  12. Ich hoffe, diese Früchtchen und ihre ebenso missratenen Eltern bedanken sich auf die einzig ihnen bekannte Art und Weise.

  13. Getürkter Arbeitsvertrag. Was solls in Deutschland gang und gebe. Kann man nur sagen jeder der unser Heimat Ausbeuten will, ist herzlich Willkommen.

    • Ist Enkeltrickbetrüger auch ein Lehrberuf in Deutschland,und wenn, reicht da eine praktische Prüfung??

  14. Das bedauernswerte Opfer war weder Politikerin noch eine sonstwie „Prominente“ ,was will man da erwarten.

  15. „Ein Vater eines Verdächtigen sei am Donnerstag mit einem „druckfrischen“ Arbeitsvertrag bei der Stadt aufgekreuzt“

    Anders gesagt: Er hat bis dahin nicht gearbeitet!

    Man muss sich auch fragen, wie lange dieses „Arbeitsvertrag“ aufrechterhalten wird?! Meiner Meinung nach höchstens bis das Gras über die Sache gewachsen ist. Aus den Augen, aus dem Sinn.

  16. „Ein Vater eines Verdächtigen sei am Donnerstag mit einem „druckfrischen“ Arbeitsvertrag bei der Stadt aufgekreuzt“

    Anders gesagt: Er hat bis dahin nicht gearbeitet!

    Man muss sich auch fragen, wie lange dieses „Arbeitsvertrag“ aufrechterhalten wird?! Meiner Meinung nach höchstens bis das Gras über die Sache gewachsen ist. Aus den Augen, aus dem Sinn.

  17. Das bedauernswerte Opfer war weder Politikerin noch eine sonstwie „Prominente“ ,was will man da erwarten.

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