„Kölner Klüngel“ intim: SPD-Stadtrat soll Frau vergewaltigt haben

Symbolfoto:Von Tinnakorn jorruang/shutterstock
Symbolfoto:Von Tinnakorn jorruang/shutterstock

Köln – Wurde da etwa die sprichwörtliche „Armlänge Abstand“ (OB Henriette Reker) nicht eingehalten? Ein SPD-Ratsherr des Kölner Stadtrats steht unter Vergewaltigungsverdacht. Pikant: Bei dem weiblichen Opfer soll es sich um eine private wie auch Parteifreundin handeln.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat, Christian Joisten, erklärte laut der regionalen Web-Ausgabe von „Bild„, dass man Kenntnis erlangt habe „von einer Anzeige gegen eines unserer Mitglieder“. Die Polizei nennt den Stand der Ermittlungen jedoch zur Stunde noch „völlig offen“. Die Vorwürfe seien „schwerwiegend“. Die SPD betont, dass für ihr Ratsmitglied selbstverständlich die Unschuldsvermutung gelte. Dennoch ist er bis auf weiteres freigestellt.

Bislang war die Kölner Politik im Zusammenhang mit Sexualdelikten eher in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, wenn es um Übergriffe von Zuwanderern und „Nafris“, nordafrikanischen Tätergruppen, ging. Berüchtigtstes Fanal war die Silvesternacht 2015/2016, wo bis zu 1.000 Frauen von orientalischen Männerhorden sexuell belästigt und genötigt worden waren. Trotz über 600 Anzeigen kam es lediglich zu drei Verurteilungen.Vielleicht ist die Aufklärungsquote diesmal, wo es um einen gestandenen Stadtrat geht, ja überzeugender. (DM)

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14 Kommentare

  1. Klar, für ihre eigene Baggage gillt die Unschuldsvermutung und für alle die ihnen die Macht streitig machen könnten die Mitschuldsvermutung.

  2. Als in Sachsen Anhalt ein AfD Politiker beschuldigt würde, nannte man gleich Ross und Reiter auch die örtlichen Zeitungen kannten den angeblichen Hergang und jedes Detail wurde wochenlang durchgekaut, als sei man dabei gewesen. Von Unschuldsvermutung kannte weder die SPD, Linke oder Grünen irgendwas. Man wird versuchen die Sache innerpolitisch zu klären, doof ist das solch lumpiger Stadtrat nicht zur EU abgeschoben werden kann, bis Ruhe über die Sache gewachsen ist.

  3. Hat der SPD-Fuzzi einen Migrationshintergrund?
    Das wäre das fehlende i-Tüpfelchen für das große Schweigen.

    • Muss er das? Vielleicht orientiert er sich als folgsamer Genosse einfach an den neuen und importierten Sitten. Politische Korrektheit?

    • So sind sie , die Sozen ! Der Edathy hatte es mit Kindern . Der verklemmte Kölner treibt es mit seiner Genossin und stellt sich wahrscheinlich dabei vor , es sei die Reker . Der olle Freud würde die SPD einer Reihenuntersuchung unterziehen und mehr als die Hälfte in die „Forensische“ schicken.

  4. Eigentlich nur folgerichtig, wenn man über Jahre jeglichen Sitten- und Moralverfall und die Aufgabe kultureller Werte als neue Buntheit, Toleranz und Selbstverwirklichung anpreist. Vermutlich wollte der „Herr“ einfach mal das Lebensgefühl der „Neu hinzugekommenen“ auskosten, um sie besser verstehen zu können.

  5. Die Kölner Regionalpresse berichtet entweder gar nicht (Express) oder nur sehr oberflächlich (KStA) über diesen Fall. Über neusten Klatsch und Tratsch in Sachen Donald Trump berichtet man dort hingegen sehr ausführlich.
    Das ist bei der DuMont Gruppe aber auch nicht verwunderlich.

  6. Hatte sie etwa das in Köln zwingend erforderliche „Respekt“ Armband nicht getragen ?
    Dann kann man dem SPD-Ratsherrn natürlich keinen Vorwurf machen. Woher hätte er denn wissen sollen ….

  7. Nun schändet die SPD schon die eigenen Mitglieder… Das hat was. War die Parteispende der Dame nicht hoch genug oder der Mitgliedsbeitrag? Fragen über Fragen.

  8. Nu wäre der Name noch interessant. Da mal wieder nicht Ross und Reiter genannt wird, auch kein Bild erscheint…

  9. Ich höre schon den gewaltigen Aufschrei im Staatsfunk, der Mainstream-Presse und all den anderen üblichen Gutmenschen-Spinnern!
    Ach Moment, der ist von der SPD und nicht etwa von der AfD? Na dann natürlich nicht, da wird es selbstverständlich unter den Teppich gekehrt.

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