Von FKK direkt in die Burka – wie der deutsche Ostseestrand sich wandelt

Helene Lichtenberg

Foto: Von Gabriel Petrescu/Shutterstock

Vorbemerkung: Das ist der Brief einer Bekannten, Anke W., an das Amt Usedom Süd aus dem August 2018, auf den sie nie eine Antwort erhielt. Deshalb bat sie mich nun, ihn zu veröffentlichen. Anke macht dieses Jahr in Lettland Urlaub.

Sehr geehrte Damen und Herren vom Amt Usedom Süd,

ich bin mit meiner Familie jeden Sommer gern als Urlauberin auf Usedom. Heute möchte ich Ihnen aber etwas berichten, was mich sehr geärgert hat und mir keine Ruhe lässt.

Ich saß mit meinen Kindern am Strand, als sich plötzlich ein langbärtiger Mann mit schwarz verschleierter Frau und Kinderschar inmitten der Badegäste niederließ. Einige Strandbesucher, die eben noch fröhlich im Wasser plantschten, packten ihre Sachen und gingen, andere schauten verunsichert, manche fragten sich gegenseitig hinter vorgehaltener Hand, ob „das denn wirklich sein müsse mit dieser Aufmachung“. Niemand traute sich, etwas laut zu sagen.

Auch ich habe mich in meinem Bikini plötzlich nicht mehr wohlgefühlt und „diese Aufmachung“ als reine Provokation empfunden. Für mich hat das auch nichts mit Religionsfreiheit zu tun. Am Tag zuvor habe ich mich noch freundlich mit (säkularen) Arabern unterhalten, die mir sagten, dass Frauen im Islam überhaupt gar kein Kopftuch tragen müssten, geschweige denn eine Ganzkörperverschleierung oder auch einen Burkini. Sie meinten, diese Frauen tun das lediglich, um zu demonstrieren, dass sie tiefreligiöse und damit besonders reine und ehrbare Frauen sind. Das heißt mit anderen Worten: um sich über uns andere, normal gekleidete Frauen zu erheben und so zu tun, als ob sie etwas Besseres als wir wären.

Ich bin aber keine schlechtere Frau, weil ich am Strand einen Bikini trage und sonst auch ohne Kopftuch herumlaufe. Dieses Verschleiern empfinde ich als Belästigung und Abwertung von uns Frauen, die westlich gekleidet sind und natürlich am Strand bei 30 Grad auch Haut und Haare zeigen. Und dabei ist es egal, welche Hautfarbe wir haben. Das hat also auch nichts mit Rassismus zu tun.

Sich nun in „dieser Aufmachung“ zwischen spärlich bekleidete Badegäste zu setzen, die den Strand und ihren Urlaub in Ruhe genießen wollen, ist für mich nichts weiter als eine  Machtdemonstration, Grenzen austesten und raumgreifende Verdrängung. Niemand wird in Deutschland glücklicherweise gezwungen, sich zu verschleiern, auch wenn dieses Argument immer wieder vorgebracht wird. Wir haben einen Rechtsstaat und entsprechende Institutionen, an die man sich wenden kann, wenn Ehemänner oder Verwandte Frauen zu so etwas zwingen wollen.

Zum Glück ist Polen nicht weit weg und wir überlegen, ob wir zukünftig lieber dort Urlaub machen werden, um zu wissen, dass wir auch wirklich entspannen können. Da müssen wir nicht fürchten, wieder in so eine unschöne Situationen zu geraten. So wie ich die polnischen Männer kenne, werden die nämlich nicht einfach immer weiter zurückweichen, sondern klären, dass wir uns an einem mitteleuropäischen Strand und nicht in Saudi Arabien befinden. Hingegen scheinen wir in Deutschland ja aufgrund anhaltender oder sich noch verschärfender politscher Korrektheit zukünftig eher häufiger als seltener mit solchen unangenehmen Zusammentreffen rechnen zu müssen. Selbst auf Usedom! Und dabei fahren wir schon lange nicht mehr in westdeutsche Badeorte.

Mir macht das jedenfalls keinen Spaß und für meine Töchter bereitet mir das regelrecht Sorgen. Denn auch im Bikini sind sie ehrbare Menschen und für niemanden leichte Mädels oder gar Freiwild! Und das gilt ganz bestimmt auch für die Männer, die zusammen mit den schwarz oder bunt verkleideten Frauen unsere Strände einnehmen!

Ich habe deshalb einen kleinen Vorschlag für Sie: wir sind keine Rassisten oder Ausländerfeinde und die dunkelhäutigen Menschen am Strand stören uns nicht im Geringsten. Aber wäre es nicht vielleicht doch mal eine Überlegung wert, Regeln für Bekleidung am Strand dahingehend einzuführen, dass Verschleierung, auch verschleiernde Badebekleidungen wie Burkinis, generell untersagt werden? Und zwar aus Rücksicht auf andere Gäste, die sich dadurch gestört oder gar bedroht fühlen. Es ist ja am Textilstrand auch nicht gestattet, FKK zu machen – eben aus Rücksicht auf andere Gäste. Wobei ich mich von dem Anblick der Nackten neben mir immerhin nicht bedroht sondern höchstens belästigt fühle, denn für die bin ich ja keine schlechtere Frau, nur weil ich einen Bikini an habe.

Ich war, wie gesagt, nicht die einzige, die sich durch diese plötzliche Verschleierungspräsenz unwohl gefühlt hat. Es traut sich nur niemand mehr, etwas zu sagen, um nicht beschimpft zu werden. Die Leute gehen dann einfach und kommen nicht wieder. Dafür wird mehr und mehr eine andere Art von Gästen zu Ihnen kommen. Wollen Sie wirklich, dass sich Ihre schöne Insel so verändert?

Ich würde mich freuen, wenn mein Vorschlag zumindest zur Diskussion anregen würde, danke Ihnen und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen, Anke W..

Helene Lichtenberg schreibt politische Unterhaltungsliteratur und ihr aktuell erschienenes Buch: „ODER – Ein deutsches Drama in 3 Akten“, das im Frühjahr 2019 im zerrissenen Deutschland spielt, kann hier abgerufen werden: https://www.amazon.de/ODER-Ein-deutsches-Drama-Akten/dp/1095783262/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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101 Kommentare

  1. Unabhängig von jedweder ideologischen Bewertung erschließt sich mir nicht der Sinn dieses Schreibens an das Amt Usedom Süd. Es ist kein Antrag, es keine Aufforderung zur Stellungnahme. Es ist schlussendlich nicht mehr als ein Reisebericht. Es besteht folglich auch kein Anlass für das Amt der Verfasserin zu antworten. Sorry, aber der Artikel ist einfach nur Papiertigerei oder ein Sturm im Wasserglas.
    Solange sich Deutsche Staatsbürger DAS ALLES UND NOCH VIEL MEHR gefallen lassen wird sich unser aller Leben und Erleben im „Merkel-Deutschland des Nachherbstes 2015“ nicht bessern. Solange unser Bürger nicht aufhören sich nur verbal im Kreise Gleichgesinnter aufzuregen wird sich nix ändern. Ein/e Jede/r sollte mal in sich gehen und überlegen was sie ganz persönlich dagegen machen will und machen kann. Weglaufen ist keine Option! Abgleiten in extremistische Gefilde ist keine Option! Aber dazwischen gibt es JEDE MENGE LEGALE UND DEMOKRATISCHE MÖGLICHKEITEN!!!

    • Die Frau tut das, was sie hier fordern: sie nutzt die LEGALEN UND DEMOKRATISCHEN MÖGLICHKEITEN und schreibt einen Beschwerdebrief an die zuständige Verwaltung. Und Sie tun das, was Sie kritisieren: Sie regen sich verbal im Kreise Gleichgesinnter auf. Was wollen Sie eigentlich? Machen Sie folgendes: fangen Sie einfach mal, sich über Dinge, die Sie stören, bei der zuständigen Verwaltung zu beschweren.
      Wenn Ihnen nichts einfällt, fragen Sie mal unter: infoatamtusedom.de nach, was die denn dort zu der Beschwerde, die ja inzwischen schon veröffentlicht worden ist, sagen und fragen, warum die Urlauberin, die immerhin ihr Geld auf Usedom gelassen hat, nie eine Antwort bekommen hat.
      Das wäre doch schon mal was, statt sich nur einen Sturm im Wasserglas zu veranstalten
      PS: Ich habe übrigens gestern noch das Amt Usedom angeschrieben und diesen Text hier verlinkt .

  2. Leider kann ich keine Emailadresse vom Amt Usedom finden. Ich hätte ihnen gerne diesen Artikel verlinkt. Ob dann vielleicht sogar mal eine Antwort käme? An Jouwatch???

  3. Sehen die doch an jeder Litfasäule. Vor Erotikshopschaufenstern habe ich noch keine Schlangen von denen stehen sehen, komisch.

  4. abstimmung mit den füssen: man geht nicht mehr hinund die lettischen freunde haben klare vorschriften – in jurmala wwäre das veroacken in müllsäcke schnell beendet..

  5. Liebe Anke, sie haben da was falsch verstanden, Toleranz geht nur in eine Richtung! Toleranz heist ertragen, erdulden und das müssen sie aushalten wenn sie dazu innerlich nicht stark genug sind haben sie einen schlechten Charakter und den wollen die auf Usedom und im Rest Deutschlands nicht. Es wird ihnen nichts anderes übrigbleiben und mit ihrer Intoleranz wo anders hinzugehen.

    • Priess` Beitrag ist der Gipfel des Zynismus. Keiner von uns Bürgern ist je gefragt worden, ob wir Bürger fremder Länder mit gewalttätiger Ideologie und Glaubensdogma
      millionenfach haben wollen, die nicht einen Handschlag arbeiten wollen, aber im Lande ihre Rechtsauffassung brutal durchsetzen, was von Justiz, Politik, Kirchen u.a. gefördert wird. Momentan kommt die Hauptflut aus Afrika. Merkel sei dank, aber sie pfeift schon auf dem letzten Loch.

    • Klar bin ich zynisch oft ironisch aber meißt sakastisch! Was bleibt mir über? Sie vergessen die Hunderttausenden die mit Teddys geworfen haben, sie vergessen die Zigtausend meißt weibliche Helfer, sie vergessen die Tausende die der Murksel in stehende Ovulationen zu gejubelt haben. Sie und ich und viele andere wurden nicht gefragt und werden in Zukunft auch nicht gefragt werden. Wir sind die die erdulden, ertragen müssen die anderen finden das toll und fühlen sich sauwohl.

    • Jetzt verstehe ich Sie. Als mitdenkende Bürger haben wir keine Unterstützung durch Medien, die Blockparteien, die Gewerkschaften oder gar die Kirchen. Aber es gilt: Viel Feind – viel Ehr!
      Merkel ist physisch und psychisch am Ende und verzweifelt, daß ihre äußeren Taktgeber sie nicht endlich in ihre externen Exile ziehen lassen. Zwar hat sie noch den Afrikaner-Millionenschub ( alles Islamisten!) eingefädelt, aber wer sich zum Abspielen der Hymne von wenigen Minuten hinsetzen muß, ist physisch und psychisch am Ende. Ich sehe für sie kein weiteres Qartal in der Regierung.

    • Ist das nicht schlimm, wenn es schon soweit gekommen ist, dass man sich IN UNSEREM LAND !!! vor diesen Halbwilden zurückziehen muss ?
      Es ist an der Zeit, dass die deutschen Männer wieder zu richtigen Männern werden und ihre Frauen schützen. Wenn man(n ) also künftig irgendwo eine solche Szene beobachtet, sollte er ( das Einverständnis der betroffenen Frau vorausgesetzt ) sich dort in der Nähe niederlassen, bzw. aufhalten um im Falle unerwünschter „Kontaktaufnahme“ seitens eines „Zuwanderers“ sofort eingreifen zu können.

  6. Was erwartet die Schreiberin denn ? Das von offizieller Stelle jemand gegen den Mainstream des Merkel Regimes Stellung nimmt ? Die meisten werden einfach die Klappe halten und wegsehen. Sie werden als Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes sogar per Maulkorberlass dazu gezwungen, was sollen sie machen , selbst wenn sie wollten ?
    Jemand der sich zur Zeit öffentlich gegen die Merkel Politik stellt, wird denunziert, ausgegrenzt, als Nazi oder rechtsextrem eingeordnet und seiner Existens beraubt. Und da im Merkel Lager auch vor gar nichts mehr halt gemacht wird, wird die ganze Familie und alle Angehörigen direkt mit in die rechte Ecke gestellt. Und es ist sogar egal ob es sich dabei um Frauen und Kinder oder Jugendliche handelt. Das letzte Mal, das es zur „Sippenhaft“ kam, ist schon ein paar Jahrzehnte her und es ist traurig und erbärmlich, wie einfach es für die linke Seite des politischen Sprektrums war, zu diesen Massnahmen zurück kehren zu können.

  7. Was wäre gewesen wenn sich ein paar Bikini-Mädchen mit ihren Freunden extra ganz in deren Nähe gelagert hätten? DAS ist nämlich die richtige Reaktion anstatt zu gehen, zu tuscheln oder nur stumm zu starren. Wir benehmen uns auch so wie Schwächlinge und überlassen denen alles kampflos. Kampflos heißt nicht Stechen und Schlagen aber es ist das Mindeste sein Terrain zu wahren! Wer geht, hat verloren!
    Wer sich in seinem Bikini unwohl fühlt im Gegensatz zu den verpackten Stoffballen bei 30° im Schatten der tickt nicht richtig!

    • Man muss seinen Claim abstecken und darf nicht zurück weichen, eigentlich muss man ihn erweitern und denen die anderes im Sinn haben, Grenzen setzten.
      Ich würde so einer verhüllten Mumie die bei über 30°C in Schwarz am Strand sitzt, keine erste Hilfe mehr leisten, wenn sie wegen der Bekleidung einen Kreislaufstillstand hat.

    • Am Rhein, vor tatsächlich schon einigen Jahren:
      Ein Mann (!) und eine Frau sitzen am heißen Sommertag (es gab sie schon früher) auf der Mauer am Rhein, er ein weißes Oberhemd, Kragen weit auf, (war ja heiß), dunkle Anzugshose an, sie voll schwarz (!) verhüllt, alles in dem Erdölstoff eingepackt auch der Kopf, ich saß ja fast daneben, ehrlich, ich konnte die Frau nur fassungslos mustern, die ließ sich das gefallen so rumlaufen zu müssen….wir saßen da in Radsportbekleidung, hatten beim Fahren Fahrtwind und gerade eine Pause eingelegt, diese Erlebnisse hatten wir damals schon oft, nun sind sie Alltag für alle….

    • Ich kann mir gut vorstellen, dass die Burkafrau sich Ihnen gegenüber ganz toll gefühlt hat und sich eingebildet hat, was viel, viel Besseres als Sie zu sein. „Müssen“ ist relativ.

    • Damals noch nicht, sie wirkte verschüchtert und fühlte sich sichtlich unwohl, ich hatte da noch Mitleid aber heute ist das anders und deshalb ist das gewollte Provokation gegen uns.
      Lassen wir uns bis ins Unendliche provozieren, wird die Rechnung bald gereicht.

    • Gut wäre das gewesen. Leider ist es für die, die fast nackig sind, erheblich schwieriger, das Terrain zu verteidigen, als für die Dickverpackten und das wissen die ganz genau. Es ist ja nicht so, dass wir nicht auch Schamgefühl hätten, obwohl es in solchen Situationen nur hinderlich ist.

    • Schamgefühl? Weswegen? Seit wann tragen Sie Bikini?
      Ich gehe davon aus, dass das Gelände übersichtlich war und „Dickverpackte“ nicht so wendig und gelenkig wie „Nackte“ um die „Gegner der Freiheit“ an der Terrainübernahme zu hindern.
      Bikinis gibt es hier seit den 60iger Jahren! Aber ich bin auch in einer Großstadt aufgewachsen, vlt. liegt es daran? Was wissen die ganz genau??? Unsere Feigheit kennen die langsam ganz genau!

    • Ich nehme an, das Problem sind eher die Kerle, die zu den schwarzen Zelten gehören und die nicht selten ein Messerlein dabei tragen und auch einsetzen, wenn man sie „beleidigt“ (= deutsche Bikinischlampe besitzt die Frechheit, sie anzusprechen oder sich gar über sie zu beschweren. )

    • Es wird wohl unausweichlich, dass in Zukunft blutige Erziehungsarbeit geleistet werden muß, wollen wir nicht total unter deren Messern „wandeln“!

    • So ist es. Toleranz ist die niederste Form der Feigheit. Die Deutschen machen ja nicht einmal den Mund auf.

    • Die Bikini-Mädchen mit ihren Freunden sind nicht selten diejenigen, die laut „Rassismus“ und „rechtsextrem“ schreien, sollte Frau sie um Hilfe bitten. Nicht zuletzt -sollte tatsächlich das Gegenteil eintreten und sich ein helfendes Rudel bilden- muss damit gerechnet werden, dass urplötzlich ganz viele Messer-Muselmanen auftauchen und ihre Überlegenheit ggü. diesen Ungläubigen in Form brutaler Gewalt mit Messern, Tritten und Faustschlägen demonstrieren müssen. Alles nicht so einfach – leider.

  8. Ich bin letzte Woche von der Ostsee zurückgekommen. Ich habe die erfreuliche Beobachtung gemacht, dass sich die Islamisierung dort in Grenzen zu halten scheint. Heute kam mir beim Einkaufen ein Mann entgegen und zehn Schritte hinter ihnen die drei vorschriftsmäßig verschleierten Bedarfsgemeinschaften. Ich fühle mich in dieser Stadt einfach nicht mehr zuhause.

    • Noch ein paar Jahre und es wird dort an der Ostsee, wo Sie waren, genauso aussehen wie in Ihrer Stadt.

    • Da wäre ich mir nicht so sicher, den unsere Ost Kollegen wissen sich zu wehren. Ich als Wessi bin ziemlich viel beruflich dort unterwegs. Mit den Menschen vor Ort kann man auch offen diskutieren, ohne versiffte Grüne in der nähe zu haben.

  9. Was soll denn das Gejammer von dieser Bikini-Frau.
    Ist es schon so weit gekommen, daß man ein schlechtes Gewissen über seinen Lebensstil bekommt, sobald diese schwarzen Säcke auftauchen?
    Wenn dem so ist, dann zieh lieber eine Burka an, dann gehts dir besser.
    Nein! Gerade hier muß man zu seiner Kultur stehen, anstatt abzuhauen und zu jammern – selbstbestimmtes Auftreten.

    Aber Deutschland scheint verloren.

    • Also mir gefällt die Reaktion dieser Frau. Die wenigsten haben den Mut ein Amt wegen solche Themen anzuschreiben. Anonym kann jeder kritisieren, fast jeder.

    • Der Kampf geht nicht zwischen Frau und Amt, weil die Ämter per se und Gesetz gegen die eigene Bevölkerung sind. So ein Schreiben nützt gar nichts.
      Der Kampf wird sich direkt zwischen „Altbürger“ und „Neubürger“ entscheiden.

    • Aber bitte Benaja, diese Frau tut etwas. Ich kenne viele Menschen die nichts tun. Bestenfalls rumplappern. Ich bin zu alt, ich kann nicht mehr viel anrichten, bestenfalls mutmachen.

  10. Ich war jetzt im Mai eine Woche auf Rügen und extra darauf geachtet. ich habe keine Kohlensäcke oder Kopftücher gesehen.
    Aber ehrlich gesagt, ich wäre beim Auftauchen dieser Mittelaltermuslime auch geflüchtet. Oder mit meinem Hund an der gaaanz langen Leine an diesen Steinzeitmenschen vorbeigelaufen. Schweine darf man ja leider nicht spazieren führen.
    Mit Schweinchen hat man dieses Gesocks schnell vom Acker.

    Wieso bleiben die eigentlich nicht da wo sie herkommen?

    • Wieso darf man Schweinchen nicht spazieren führen?
      Es gibt doch viele Youtube-Videos, wo Leute das tun.

    • Das spielt hier in Deutschland keine Rolle. Als Bürger dieses Landes kann ich z.B. in jeder Gemeinde einen Pass/Reisepass beantragen und er wird mir (noch) ausgestellt.
      So ist es auch auf Usedom: Amt Usedom, Amt Usedom Nord, Amt Usedom Süd (gibt es gleich zweimal) jedes dieser Ämter ist zuständig. Verstehen Sie das?

    • Dann wissen Sie nicht, was alles zum Bereich der Gemeindeverwaltung von Usedom Süd zählt: gleich mehrere wunderschöne Sandstrände und kaiserliche Perlen an Ostseebädern. Aber ist ja auch eher nebensächlich, darum geht es nicht im Artikel.

  11. für alle Burkisten sollte der „Effi“ zur Zwangsveranstaltung im dortig vorgeschriebenen Outfit werden-
    als „Integrationsübung“.
    Danach trotzdem raus.

  12. Hüten wir deutsche Frauen uns davor, diese „armen“ verschleierten muslimischen Frauen zu bedauern!! Sie bezeichnen uns nämlich als Schlampen, weil wir ohne dieses Ganzkörper-Kondom oder ohne Kopfwindel herumlaufen! Sind sind „ehrbar“, wir „Schlampen“! Und diese Gebärmaschinen indoktrinieren ihren Nachwuchs genau in diese Richtung! Wir freie Frauen müssen diesen Auswüchsen aufs Schärfste und konsequent entgegenstehen!! Keine Toleranz diesen Weibern gegenüber!! Sie sind die Feindinnen unserer Freiheit!

  13. Mit Hunden hält man die auch von sich fern. Muslime hassen Hunde, die sind nämlich unrein. Die allerschlimmste Strafe für diese Menschen ist, neben einem Hund begraben zu werden!

    • Grundsätzlich gibts da eine Menge Dinge die haram sind. Das Leben eines gläubigen Muslims besteht fast ausschließlich aus dem Ausweichen vor Sachen, die sie ins Höllenfeuer bringen. Deshalb kriegen die ja auch nichts auf die Reihe. Sämtliche dieser Länder sind Failed-States, Totalversager, Shithole-Countries.

  14. Selbstverständlich sind die Deutschen nicht rassistisch! Ist es nicht vielmehr so, dass sich diese provokative Art, in Deutschland voll verschleiert herumzulaufen, als Rassismus = Überwertigkeit deuten lässt? Genau so wie die Art vieler Altparteipolitiker, sich als moralisch besser zu sehen als z.B. Menschen, die der AfD oder der IB nahe stehen. Dabei ist es in Wirklichkeit gerade umgekehrt! Aber die Lügen werden sich noch zuspitzen, bis der große Knall die Wahrheit ans Licht befördert, vor der sich die Etablierten und Heuchler fürchten.

  15. Hättet ihr einen Arsch in der Hose, ganz besonders die Männer, würdet ihr die zum Teufel jagen.
    Aber NEIN: nur noch Feiglinge.
    Die Strafe folgt auf dem Fuß!
    Und: ihr habt es nicht besser verdient.
    Ihr werdet dafür bluten, ihr Feiglinge.

    • Das ist das Ergebnis von 3 Jahrzehnten systematisch-feministscher Verschwulung der Männer. Keine Eier in der Hose, kein Selbstbewusstsein und nur ja nicht aufmucken. Wars früher wegen der Alten, ist es heute die Political Correctness mit ihrem Social Media Existenztotschläger.

    • Die biodeutschen „Männchen“ haben sich zu einem Grossteil immerhin schon optisch an die Gäste angepasst. Ich sehe immer mehr dieser Spezies so im Alter zwischen 20 und 30, „Modell halbes Handtuch“ mit Fusselbärten.

    • Bei über 90% Frauenstimmen pro weitere Zuwanderung (Bundestagswahl/Europawahl) lehnen sich die Männer zurück und denken sich „macht mal!“

    • Das Traurige ist, dass alle Deutschen Frauen (und Männer) das ausbaden müssen. Auch die, die sich vehement dagegen auflehnen.

    • Also ich verstehe die Frauen. Wenn junge, attraktive Frauen als Flüchtlinge gerettet werden müssten, wär ich auch sehr engagiert.
      Das würde das Strassenbild zudem deutlich aufhellen.

    • harharhar…und dann würden wie wild Kinder gemacht, das schöne deutsche Kindergeld, aber nur von Ihnen natüürlich, nech wahr…

  16. Wenn an den polnischen Stränden mir jemand unangenehm aufviel dann waren es deutsche Ureinwohner. Ich mache 4 mal im Jahr dort Urlaub.

  17. Die erste Kulturrevolution an den Ostseestränden gab es Anfang der 90er. Als wegen Rücksichtnahme auf Westtouristen aus FKK Stränden, Hunde Strände wurden.

  18. „Dafür wird mehr und mehr eine andere Art von Gästen zu Ihnen kommen. Wollen Sie wirklich , dass sich Ihre schöne Insel so verändert? “ – Ja ! Das will man wirklich. Nicht nur dort, sondern in den meisten Gegenden Deutschlands.
    Den Städten und Gemeinden ist doch egal, ob die Touristen ausbleiben. Wenn sich das in deren Etat bemerkbar macht, dann werden einfach Steuern/Abgaben erhöht.
    Schlimm ist es für die Händler, Geschäfte, Hoteliers usw., die vom Tourismus leben. Wenn da die Einnahmen ausbleiben, müssen die schließen.
    Von denen traut sich aber niemand öffentlich etwas zu sagen.

    • Dafür öffnen dann Barbershops, Arabershops, Shishabars und Dönerbuden. Hat doch was.

    • Stimmt ! Die ziehen dann entsprechenden Publikum an und dann gibt es gar keinen Stress mehr mit den Bikiniträgerinnen, weil die alle nicht mehr kommen (dürfen)

  19. Sagt die vollverschleierte Muslima zur im knappen Bikini die Sonne genießenden freien Frau: „Du wirst in die Hölle kommen, für dein schamloses Verhalten!“
    Erwidert diese trocken: „Schätzchen, du bist schon dort!“ 😉

  20. Noch ist Usedom nicht arabisch und an den Hotelstränden
    in Dubai gelten keine islamischen Baderegeln, mal davon
    abgesehen dass diese nicht vom Koran gedeckt sind.

  21. Total uebertrieben! Ich wohne an der Ostsee und sehe kaum Muslime am Strand!
    Und dann sie will in Poland Urlaub machen, wo die Kriminalitaet viel hoeher als in Deutschland ist!
    Die Frau hat keine Ahnung!
    Und die Deutschenhasser -die Polen und andere – werden sich wohlfuehlen wenn ihre rueckstaentige Laender im Osten von deutschen Touristen besucht werden, die angeblich sich nicht in Deutschland sicher fuehlen.

    • Ich bin seit 25 Jahren mehrmals im Monat in Polen, kenne das ganze Land und seine Menschen genau; daher kann ich Ihnen versichern, daß das mit der höheren Kriminalität nicht stimmt, das Gegenteil ist der Fall.

    • Ich kenne Polen auch!
      Seit dem Schengen-Vertrag Deutschland wird von Sharen Verbrecher aus Oststeuropa ueberfallen!
      Polen ist seht korrupt!

    • Eine gewisse Korruption in Verwaltung, Wirtschaft und Polizei gibt es in Polen, wie bei uns auch. „Sehr“ korrupt würde ich das nicht nennen. Die über Polen nach D einreisenden Diebesbanden sind meist keine Polen mehr, wie noch Anfang der 90er, sondern Georgier, Tschetschenen, Bosnier und sonstige Osteuropäer.

    • Waaaas? In Polen ist die Kriminalität höher als in schland. Ich weiß ja nicht was an der Ostsee gereicht wird, aber von ganz Europa, ist in Ihrem Land die Kriminalität am höchsten.

    • Es gibt immer Menschen wie Du, die das gar nicht so schlimm finden, das wir von Moslems überrannt werden!
      Der GroßTeil unserer Mitmenschen scheint blind zu sein und das zu ignorieren. Aber das Erwachen wird furchtbar sein. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

    • Woher kommt dieser Deutschenhass?
      Polen hat nichts anzubieten!
      Z.B. polnische Technologie? Gibt’s nicht! Alles deutsch!

    • Die Altstädte dort – zum Dahinschmelzen schön!! Abbild europäischer Hochkultur statt niveauloses, hässliches Multikulti. Ja, nach den sozialistischen Verheerungen ist es schwer, die Armut zu überwinden…aber ich bin überzeugt, dass in zwanzig Jahren eine Rückwanderung – und damit Belebung – einsetzt: Weg von den zerstörten westeuropäischen Ländern, hin zu jenen Gebieten, in denen europäische Freiheiten und Lebensgewohnheiten erhalten geblieben sind.

    • Wohnen Sie auf der Halbinsel Darß im Bunker Wustrow an der Steilküste? Und im Bunker ist’s auch dunkel 😎

    • Dann seien Sie doch einfach froh! So bleibt doch mehr Strand für Sie übrig! Und wegen der Kriminalität, wann waren Sie das letzte Mal in Polen?

    • Die Kriminalität ist in Polen deutlich geringer als in Deutschland – ich habe dort noch NIE etwas von Taharrush gamea, Gruppenvergewaltigung und Messerstechereien gelesen.

  22. Waren da keine MÄNNER am Strand, um die zu verscheuchen? In Polen hätten würden sich solche wandelnden Altkleidersammlungen wohl keine 10 Minuten am Strand halten.

  23. … und so werden die Deutschen vertrieben und die anderen haben ihr Ziel der Übernahme erreicht.

    • Die einzig richtige Reaktion wäre,standhaft bleiben ,nicht zurückweichen die meisten Deutschen kuschen.Leider.Wir kennen das, wenn wir mit unseren 2 Hunden laufen und diese Vermummelten kommen und Radau machen wegen diesen,als eine näher kam und rief Hunde sind unrein,kam von uns die Antwort ,Deutschland ist ein Land in dem es Millionen Hunde gibt ,wenn es Ihnen nicht passt,gehen die dahin zurück wo sie hergekommen sind.Seitdem ist Ruhe.

    • Unsere Hunde sind zwar auch gross ,aber ein Staff ist natürlich furchteinflößend,einige machen um uns auch einen Bogen,aber es gibt auch welche dieser Zugewanderten die auf Konfrontation
      aus sind, schwächlich sehen wir auch nicht aus.

    • Am besten sollte man mit einem Schwein, also einem richtig ausgewachsenen Eber an der Leine den Arabern entgegenkommen, dann gibt es einen Herzkasper!

    • Auch eine gute Idee,in Österreich ist mal eine Horde Schweine durch eine Gruppe picknickende Moslems gerannt,da war was los ,stand in einer Zeitung Österreichs.

    • Komisch, hab nur einen Hund, aber sowas ist mir noch nie passiert. Im Gegenteil. Ich habe allerdings auch eine Staff-Hündin, die Fremde dieser Spezies nicht sehr freundlich anschaut. Die klärt das sozusagen im Voraus, bevor die Fusselfresse das Maul aufmacht. Ich sehe übrigens auch nicht sooo schwächlich aus.

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