Tunesischer Rizin-Bombenbauer rastet vor OLG Düsseldorf aus

Wunderbaum - aus seinen Samen gewinnt man Rizin (Foto:Imago/ Blickwinkel/M.Kuehn)

Düsseldorf – Der Tunesier, der im letzten Jahr gemeinsam mit seiner deutschen Frau einen Terroranschlag mit selbst hergestelltem Rizin geplant und vorbereitet hat, steht derzeit in Düsseldorf vor Gericht. Bei der heutigen Verhandlung kam es prompt zum nächsten Eklat.

Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf rastete Sief Allah H. heute vormittag aus, als er davon erfuhr, dass seine 43-jährige Noch-Ehefrau die Scheidung eingereicht hat. Seit der Verhaftung des Paares hatte die Yasmin H. anscheinend keine gemeinsame Zukunft mehr in der Beziehung mit dem Bio-Bomben-Bastler gesehen und daher schon seit längerem Trennungsabsichten gehegt. Auf die – für ihn anscheinende überraschende – Mitteilung der Anwältin seiner Noch-Gattin hin schrie der Islamist: „Ich kann nicht mehr, ich explodiere, ich will in meine Zelle oder ich mache was Blödes“. Und in Richtung seiner Frau stieß er unterschwellige Drohungen aus: „Glückwunsch für dich. Salam aleikum – Allah sieht alles!“ Die Sitzung wurde daraufhin kurzzeitig unterbrochen, wie „n-tv regional“ berichtet.

Das Paar hatte 2018 versucht, aus den einen biologischen Kampfstoff für einen Terroranschlag in Deutschland hergestellt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft beiden Angeklagten vor, an einer biologische Waffe „Marke Eigenbau“ gearbeitet zu haben, indem sie Rizin aus Samen des Wunderbaums, einer verbreiteten und beliebten Zierpflanze in Parks und Gärten, extrahieren wollten. Das Terror-Paar hatte hierzu tausenden Rizinus-Samen gesammelt und im heimischen Behelfslabor gehortet. Dem Paar drohen nun bis zu 15 Jahren Haft.

Rizin zählt zu den stärksten biologischen Giftstoffen überhaupt, bereits 43 Mikrogramm reichen aus, um einen erwachsenen Mann zu umzubringen, womit ein Gramm über 20 Menschen töten kann. Die Menge ist bereits in acht der winzigen Samenkörnern enthalten. Kurioserweise wird aus denselben Samen auch das als Heilmittel bekannte Rizinusöl gewonnen, das allerdings kein Rizin enthält. (DM)

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14 Kommentare

  1. Jetzt hat sich der Integrierte so lieb mit Gartenbau beschaeftigt und dann sperren sie ihn ein. Solche Nazis.

  2. mein Odin sieht auch alles.
    Freut mich, wenn die linke Justiz wenigstens ein paar Sperenzchen ihrer Schützlinge auch mitbekommt

  3. Einen Kommentar zu diesem Sohn Alah’s erspar ich mir lieber, er könnte dann eine Sperre zur Folge haben.
    Einfach toll, solch eine Bereicherung für uns alle, wenn diese freundlichen liebenswerten Schutzsuchenden sich ihrer netten Kultur entsprechend verhalten.

  4. Prognose:
    Das Gericht wird beide freisprechen, nachdem der Angeklagte glaubhaft versichert hat, dass er wegen seiner Koprophilie das viele Rizin zur Rizinusöl-Herstellung für seine Frau benötigte. Und seine Frau lässt sich jetzt scheiden, weil sie nach der Freilassung nicht wieder Dauer-Durchfall haben möchte.
    Ich kann mich natürlich irren, vielleicht glaubt das Gericht auch, dass beide einfach nur mit dem Rizinusöl ihre Dauer-Verstopfung kurieren wollten. 😎

    • Tja, ich wollte illustrieren, dass die derzeitige Justiz jeden Mist glaubt, sofern er für die Richter_xyz_Innen „glaubhaft“ von den „Richtigen“ vorgetragen wird.

      PS: Das sieht dann schon anders aus, wenn schwerstkranke Deutsche vor Gericht Diagnoseverfahren/Behandlung erstreiten müssen.

  5. Jede Wette, die Terror-Braut spielt nach der Scheidung jetzt das Opfer
    … eine Frau als Täter, das geht gar nicht in Deutschland.

  6. Die Migranten sind nicht zu Gast bei uns, sie sind viel mehr. Sie
    sind Teil und Bereicherung für unsere Wirtschaft, unsere Kultur und
    unsere Gesellschaft“,
    so Maria Böhmer (ehemalige Integrationsbeauftragte)

  7. Dann findet Fr. Böhmer es sicher schade, dass sie noch nicht „bereichert“ wurde? Vielleicht hat Allah ein Herz für unsere emanzipierten Vorzeigedamen aus Politik, Medien und der Glitzerwelt und schenkt ihnen eine „Bereicherung“!

  8. Wahrscheinlich argumentiert sein Anwalt damit, dass er sich um eine Gärtner-Ausbildungsstelle bemühen wollte und gar nicht wusste, was er dort geerntet hat.

    • Er hielt die stacheligen Früchte bestimmt für Eßkastanien.
      Ausserdem, wenn sowas in öffentlichen Parks und Grünflächen wächst, hat der Staat sicherlich eine Mitschuld. Ähnlich, den strafbaren Kommentare zu Videos von Fachkräften bei der Arbeit.

    • Der Prozess findet in NRW statt. Da schließt sich eigentlich aus, dass dort alles rechtsstaatlich läuft.
      Ich tippe eher auf die üblichen faulen Ausreden, die vom Richter dann geglaubt werden und für ein mildes Urteil sorgen.
      Er hat ja schließlich nicht geplant, eine Flüchtlingsunterkunft oder eine Moschee zu beschädigen.

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