Sex & Gesetz: Erster Unschuldiger in Schweden absichtlich zu Haftstrafe verurteilt

Max Erdinger

Symbolfoto: Von Fure/Shutterstock

Stockholm – Zum ersten Mal ist in Schweden ein Mann aufgrund des sogenannten Einwilligungsgesetzes zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Tatvorwurf lautete auf „unachtsame Vergewaltigung“. Das höchst fragwürdige Einwilligungsgesetz gilt seit dem 1. Juli 2018. Bei dem Verurteilten handelt es sich um einen 27-Jährigen, der nun für zwei Jahre und drei Monate hinter Gitter wandert, wie die Zeitung hurriyet berichtet.

Das Gericht begründete sein Urteil am Donnerstag damit, daß eine Vergewaltigung vorliege – eine „unachtsame“ Vergewaltigung eben -, wenn eine Person gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht wird. Eine solche Person müsse ihren Widerwillen vorher nicht ausdrücklich kundgetan haben, um hinterher als „vergewaltigt“ zu gelten, etwa, indem sie ausdrücklich „Nein“ gesagt -,  oder sich in irgendeiner anderen Form geweigert hätte. Eine ähnliche „Rechtsprechung“ gibt es seit einigen Jahren auch in Großbritannien. Dort kann einvernehmlicher Geschlechtsverkehr nachträglich in eine Vergewaltigung umdefiniert werden, wenn die Frau – beispielsweise über Zeugen – nachweisen kann, daß sie zum fraglichen Zeitpunkt nicht mehr nüchtern gewesen ist.

Dem gegenständlichen Fall in Schweden liegt eine „Rechtsprechung“ zugrunde, die festlegt, daß beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar mit dem Geschlechtsverkehr einverstanden gewesen sein müssen. Alles andere wird als Vergewaltigung behandelt. Ein passives Geschehenlassen darf seit dem vergangenen Jahr nicht mehr als stilles Einverständnis interpretiert werden. (RB)

Der Kommentar

Femfasch vom feinsten in der schwedischen Feministendemokratur. Das Urteil bestätigt alles, was Feminismuskritiker seit zwei Jahrzehnten dazu behaupten: Der Feminismus degradiert alle Frauen zu seinen Mündeln, indem er ihnen jede eigene Verantwortlichkeit für etwaige Unbilden abspricht, um sie Männern in die Schuhe zu schieben. Und zwar nur ganz bestimmten Männern. Wir werden vermutlich bis zum St. Nimmerleinstag darauf warten, daß ein schwedisches Gericht muslimische Vergewaltigungsgangs nach dem neuen Gesetz verurteilt.

Das läuft in Schweden bereits seit Jahren so, wie wir es aktuell in der deutschen Presse im Fall der vergewaltigten 18-Jährigen auf Mallorca erleben. Lediglich in der deutschen Presse wurden die Täter kurzerhand von Deutschtürken zu Deutschen. Als auf der Nachtfähre von Turku/Finnland nach Stockholm vor einigen Jahren eine Schwedin stundenlang von acht Männern vergewaltigt worden war, ist in der schwedischen Presse tagelang von acht Schweden die Rede gewesen, ehe herauskam, daß es sich um acht Täter aus dem arabischen Raum gehandelt hatte, die lediglich Paßschweden gewesen sind.  Und es ist nicht so, daß das in schwedischen Redaktionen nicht vorher schon bekannt gewesen wäre.

Nun ist es gerade im Establishment eines jeden femifaschistischen Linksstaats gang und gäbe, sich voll der pseudomoralischen Entrüstung gegen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ auszusprechen. Was dabei unter den Tisch fällt, ist, daß es Gruppen gibt, denen gegenüber aufgrund empirischer Erfahrungswerte auch die politkorrekten Merkbefreiten eine gewisse Feindlichkeit entwickelt müssten, gerade, wenn es um Themen aus dem Umfeld von Feminismus, sexueller Selbstbestimmung und „Frauenrechten“ geht. Das freilich bärge für die femifaschistischen Politkorrekten von links eine große Gefahr. Sie müssten nämlich gewärtigen, von Ihresgleichen als Rassisten abgestempelt zu werden, als „Rechte“ – die Geschichtskenntnisse von Linken sind bekanntlich eher dürftig –  oder gleich gar als Nazis. Das ist eine Erfahrung, die Deutschlands führende Gleichheitsfeministin, Alice Schwarzer, gerade macht. Sie spricht sich wegen der von ihr und ihren Gesinnungsgenossen durchgesetzten „Frauenrechte“ gegen die importierte „Machokultur“ aus dem arabischen Raum aus und wird von der zweifachen Bundesverdienstkreuzträgerin ratzfatz zur Rassistin – und zwar jetzt erst.

In Wahrheit ist Alice Schwarzer nie etwas anderes gewesen, als eine „rassistisch tickende“ Person, nur war es bis dato so, daß ihr zum Himmel stinkender „Geschlechterrassismus“ in seiner Ignoranz sämtlichen „Männerrechten“ gegenüber höchst willkommen gewesen ist. Sowie sich nun ihr Hang zur „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ – und Männer sind die größte „Gruppe“ auf diesem Planeten – in eine Feindlichkeit einer bestimmten „Kulturgruppe“ gegenüber wandelt, macht sie selbst die Erfahrung, die Feminismuskritiker – mithin also die erbittersten Gegner von Alice Schwarzer – seit jeher machen: Die Linke definiert sich die Gruppen, gegen die jede Feindlichkeit als obszön zu gelten hat, ausschließlich selbst zusammen. Das läßt sich schon an den linken Gebrauchsgewohnheiten der Begriffe „Menschen“ und „Menschenfeindlichkeit“ ablesen. Wer von einem Linken der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ bezichtigt wird, ist selbst kein Mensch unter den linken „die Menschen“, sondern ein Unmensch, ein Hetzer, ein Hasser, auf jeden Fall irgendwie „rechts“. Und von „rechten Menschen“ hat man noch keinen Linken jemals reden hören. Der Linke legt jeweils allgemeinverbindlich für alle fest, wer als Mensch zu begreifen ist und wer nicht. Stalin, Mao, Hitler und Pol Pot lassen grüßen.

Als den Erzfeind jedweder linken Ideologie begreift die Linke traditionell den Eigenverantwortlichen, den Selbständigen, den Freien, den Unabhängigen und den Wohlhabenden – mithin also „den Chef“. Und zwar deswegen, weil er sich den Unsäglichkeiten und Zumutungen, die dem Menschenbild des Linken inhärent sind, nicht nur entziehen, sondern auch widersetzen kann. Familien wurden deswegen geschleift, „Familienvorstände“ in Form von Vätern und Ehemännern in ihrer Funktion als Bewahrer der staatsunabhängigen Sozialisation in der Familie diffamiert als üble Patriarchen und gewaltaffine Unterdrücker – und in einem seit Jahrzehnten andauernden Prozeß per Anpassung der Gesetzgebung an die linke Ideologie aus den Familien extrahiert. Allerweil wird auch noch die private Vermögensbildung unterbunden, etwa durch die Erfindung immer neuer Ausgaben und Steuern, die man für „die Umwelt“ und „das Klima“ zu tätigen hat.

Im Fadenkreuz aller linksdestruktiven Gesetzgebung steht in einem erweiterten Sinne immer der Mann als potentielle Verkörperung von Freiheit. Unter den biologischen Aspekten des Geschlechterverhältnisses wäre nämlich tatsächlich er der Freie. Sein Beitrag zur menschlichen Reproduktion müsste seine Freiheit nicht einschränken. „Schwangerschafts-, gebär- und aufzuchtspflichtig“ wäre hingegen die Frau. Freilich ist nun „Freiheit“ keine Dimension von Biologie. Deswegen musste der Linke die Soziologie – auf Kosten der Männer – über die Biologie stellen.

Damit folgte er aber auch nur einem zivilisatorischen Konzept des Abendlandes, in dem es lange vorher Mechanismen gab, die geeignet waren, dem eigentlich freien Mann die Verlockungen eines Verzichts auf seine biologische Freiheit schmackhaft zu machen und ihn so als tauglichen Versorger heranzuziehen. Er mußte Privilegien bekommen. Privilegien sind der Schlüssel gewesen zur Verteilung der weiblichen Last auf zwei weitere Schultern. Zumindest mußte es hinbekommen werden, daß er sich einbildete, welche zu haben, damit er fürderhin als Versorger funktionierte. Eines dieser Privilegien ist gewesen, daß man ihn in seiner Virilität bestätigte und ihm die Rolle des familiären „Kleinkönigs“ überließ, in der er sich groß fühlen konnte und deswegen auch die Verantwortung für „die Seinen“ übernahm. Das konnte nicht so bleiben.

Die Selbstermächtigung der Linken – und was die „feministische Pest“ dazu beigetragen hat

Am Anfang der feministischen Scheinermächtigung (keine Machtfähigkeit ohne Fähigkeit) lag ein linkes Freiheitsversprechen. Das klang ungefähr so: „Frau! Befreie dich aus den Zwängen des Patriarchats! Glaube nicht länger mehr an den Schwachsinn deiner biologischen Zwangsfunktion für den Fortbestand des Ganzen! Dein Bauch gehört dir, nur dir ganz allein! Der Mann will dein Übel, er will dich unterdrücken und ausbeuten! Er schwängert dich, um dich deiner Freiheit zu berauben. In Wahrheit bist du dem Manne gleich!“ – und derlei schwachsinniges Gesülz mehr. Wenn man sich nach einem halben Jahrhundert institutionalisierter Frauenermächtigung überlegt, mit welchem Schwachsinn Frauen sich ködern lassen, um sich aus der „Herrschaft des ihr persönlich gehorchenden Mannes“ zu „befreien“, – und nur, um sich als nächstes vom Staat knechten zu lassen – und zwar so richtig, dann kommt man gar nicht umhin, sozusagen „hinter“ den Bewußtseinsstand zurückzufallen, den man vor vierzig Jahren noch hatte. Es war der Erfolg des deutschen Gleichheitsfeminismus´, der retrospektiv noch jedes „Vorurteil“ bestätigt, gegen das er eigentlich vorgegangen ist. Eine „Gruppe von Menschen“, die auf einen solchen Schwachsinn hereinfällt, kann und kann und kann einfach nicht die hellste sein. Frauen können von Glück reden, daß es auch genügend männliche Feministen gibt. Nicht wenige haben sich sogar schon den Schwanz abgeschnitten.

Und was hat Schweden damit zu tun?

Um das vollumfänglich zu erklären, müsste man sehr weit zurückgehen in der Geschichte, mindestens bis in die Reformationszeit. Was bei den Schweden passiert ist, läßt sich verkürzt vielleicht so darstellen: Vom Protestantismus erheblich vorgeschädigt, waren sie für das sozialistisch-verlogene Befreiungsgeplapper des 20ten Jahrhunderts besonders anfällig. Das wiederum hängt mit der Anthropozentrierung des Glaubens zusammen. Eine genauere Erläuterung, weshalb das so ist, würde aber den Rahmen dieses Kommentars sprengen. Jedenfalls ist es in Schweden mit seinem inzwischen traditionellen „Volksheimverständnis“ extrem so, daß unterschiedslos „der Mensch“ im Zentrum aller scheuklappenartigen Betrachtungen zum Sein als solchem steht, während die unbeeinflußbaren äußeren Bedingungen, unter denen er überhaupt existiert, gröblichst vernachlässigt werden. Der Mensch ist nicht das, was er ist, sondern ausschließlich das, was er aus sich macht, resp. aus sich machen läßt. Das gilt in einer lediglich geringfügig abgeschwächten Form inzwischen auch in Deutschland, dem größten protestantisch-sozialdemokratistisch stinkenden Haufen in Europa.

Mit anderen Worten: Des Menschen Selbstbestimmung ist heilig – und daß er sie irgendwann einmal nicht wahrnehmen würde, resp. auf die Wahrnehmung seiner selbstbestimmten Heiligkeit verzichten könnte, darf trotz der Existenz des nicht Nachvollziehbaren in der Folge je individueller Unergründlichkeit („man kann in einen Menschen nicht hineinschauen“) einfach nicht wahr sein! Das wird dogmatisch so gehandhabt, ohne daß jemandem die Existenz des Dogmas überhaupt klar wäre. Allein schon der Verdacht, jemand könnte nicht selbstbestimmt gehandelt haben, sondern zugelassen haben, daß ein anderer über ihn verfügt, macht ihn bereits zum Opfer einer kriminellen Handlung. Eine solche völlig verblödende, erzprotestantisch-sozialdemokratistische Zerebralphimose ist die eigentliche Ursache für die Existenz eines Gesetzes gegen „unachtsame Vergewaltigung“. Man wird kein katholisch geprägtes Land auf dem ganzen Erdenrund finden, das jemals ein ähnlich schwachsinniges Gesetz erlassen würde.

Dieses Urteil ist der vorläufige Endpunkt einer kerzengeraden, absolut folgerichtigen historischen Linie, die sich von der Reformation über die französische Revolution und die russische Oktoberrevolution bis zum heutigen Datum erstreckt. Der Grundirrtum hinter diesem Urteil liegt bereits 500 Jahre in der Vergangenheit. Seither folgt eine realitätsfremde Torheit der nächsten.

 

 

 

 

 

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42 Kommentare

  1. Einen anständigen Sexvertrag aufsetzen zum ankreuzen, in dem auch gleich geregelt wird, wer für eventuelle Verkehrsunfälle (Kinder) finanziell aufkommt und wie. Natürlich auch Sorgerechtsfragen! Zum Ankreuzen, wie die Verhütung geschehen muß, Fragen zu Geschlechtskrankheiten, Fragen über finanzielle Ansprüche nach dem Sex generell oder Gründe für die Lust auf Sex, Fragen über spezielle sexuelle Wünsche, damit dem Mann später nicht noch Perversität vorgeworfen werden kann. Der Gerichtsstand muß geklärt sein. Ein polizeiliches Führungszeugnis sowie ein Gesundheitszeugnis beiheften. Alles abgesegnet mit Unterschriften der Sexpartner sowie der Zeugen, Ort und Datum, und dem Zusatz, dass man im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte unterschrieben hat. Und nach einigen Seiten Formulare und vielen Kreuzchen steht dem einvernehmlichen, juristisch abgesicherten Sex nichts mehr im Wege! Vorfreude ist doch die schönste Freude!

    • Moment, was passiert bei Scheidung/fristloser Kündigung?
      Letzteres kann mitten im Orgasmus stattfinden können dürfen sollen.
      Da nützt der ganze Papierkram nix.
      Nein, es braucht mindestens einen Notar und jeweils einen Rechtsanwalt.
      Es könnte ja auch sein, dass nach der ganzen Rechtsbehelfserklärung die Lust auf körperliche Nähe verflogen ist.

      Dann doch lieber die eigene zuverlässige Hand. Die darf nicht allein klagen.

  2. Einen anständigen Sexvertrag aufsetzen zum ankreuzen, in dem auch gleich geregelt wird, wer für eventuelle Verkehrsunfälle (Kinder) finanziell aufkommt und wie. Natürlich auch Sorgerechtsfragen! Zum Ankreuzen, wie die Verhütung geschehen muß, Fragen zu Geschlechtskrankheiten, Fragen über finanzielle Ansprüche nach dem Sex generell oder Gründe für die Lust auf Sex, Fragen über spezielle sexuelle Wünsche, damit dem Mann später nicht noch Perversität vorgeworfen werden kann. Der Gerichtsstand muß geklärt sein. Ein polizeiliches Führungszeugnis sowie ein Gesundheitszeugnis beiheften. Alles abgesegnet mit Unterschriften der Sexpartner sowie der Zeugen, Ort und Datum, und dem Zusatz, dass man im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte unterschrieben hat. Und nach einigen Seiten Formulare und vielen Kreuzchen steht dem einvernehmlichen, juristisch abgesicherten Sex nichts mehr im Wege! Vorfreude ist doch die schönste Freude!

  3. Die „Schwedinnen“ rannten doch schon mit Plakaten, wie „We prefer Rapists to Racists!“, durch die Gegend. Können – und werden sie kriegen.

  4. Dann werden die Schweden wohl aussterben, dass eine Frau laut sagt, nimm mich, exestiert wohl nur in der Wunschvorstellung von uns Männern.

  5. Hab ich den Kanal voll ob der ganzen Gängelung…..a. kommt mir kein weib mehr ins Haus…b. mach ich mich nun doch langsam vom Acker….das hält ja keiner mehr aus 🙁

  6. Genau dort, im Protestantismus, sehe ich auch die Wurzel allen Übels. Der Glaube an den neuen Menschen führt automatisch zum Kollektivismus. Schade, dass der Autor seine Gedanken zum Anthropozentrismus nicht weiter ausgeführt hat. Ich urlaube in Italien, spreche gut genug, um mit den Italienern ein Schwätzchen zu halten und fühle mich hier eher zu Hause als in Hamburg, Hannover oder Berlin. Obwohl finanziell nicht auf Rosen gebettet, verstehen die Italiener die Liebe und das Leben. Weil sie katholisch sind. Bevor alle Atheisten und Protestanten hier wieder ihre Suada beginnen:
    Franziskus ist ein Befreiungstheologe, ein Kommunist. Deshalb der Opportunismus deutscher Bischöfe.
    Die Kirchengeschichte kenne ich.
    Die Amtskirche ist mir Wurst – wie allen Katholiken.

  7. Schauen wir ein paar Jahre weiter…
    Diese Urteile erzeugen nur eines, Wut, Hass auf die Weiblichkeit, die beileibe nicht alle so sind. Was wird passieren, der Mann wird und jetzt kommt meine krude Verschwörungstheorie, geradezu dazu getrieben , sich dem Islam zu ergeben. weil er die ständige Demütigung nicht erträgt. Und schon ist er wieder in der Rolle, Beschützer der Familie zu sein. der Feminismus hat sofort ausgedient, weil Frau jetzt in der Küche verschwindet und ihm zu willen sein muss. sonst setzt es eben was.Die Familie hat wieder Wertigkeit und ansonsten lassen sich die Menschen über die Religion steuern

  8. na ja, irgend ein Gliemaß (es soll der Finger gewesen sein!) soll er ihr ja unten wo reingedeut haben. Das streitet er jedenfalls nicht ab. Sie soll es „geschehen hat lassen“.
    Wo ist die Straftat? Früher gehörte es zum „guten Ton“, wenn der Mann die Initiative ergriff!

    Wir haben zwar noch ein paar klitzekleine andere Probleme, aber sollte das schwedische Genom aussterben, die Welt wird daran nicht zu Grunde gehen. Schließlich sind die Neandertaler auch ausgestorben.

  9. Was ist das für eine narzistische Frau, dass sie jemanden sozial und vielleicht auch wirtschaftlcih hinrichtet? Für Männer ist jede Annäherung nun irgend etwas zwischen einer Bedrohung und einem Vertrag.
    Man will die ethnischen Europäer tatsächlich ausrotten. Unsere Migranten können dagegen vergewaltigen, wie sie wollen. Die Strafe ist entweder ähnlich gering für brutalsten „Vollzug“ oder sie kriegen ihren Bonus.
    Die Europäer rotten sich halt organisert selbst aus.

  10. Wie sagen die Grünen gern: „Die Zukunft ist weiblich!“
    Naja Mädels, dann werdet ihr euch eben noch öfter allein mit eurem teuren Gummispielzeug vergnügen können… Und am besten: Keiner spendiert euch mehr einen Drink auf der Party – weil könnte ja eine Vergewaltigung sein. Und wenn ihr älter als 9 Jahre seid, ist es auch bald zu spät für eine Ehe. Wunderbare sozialistische Welt: selektive Geburtenkontrolle.

    Für den Mann gibt es ja Puff&Porn statt Tofu und Dildo. 😀

  11. Keine Sorge! Wenn in ein Paar Jahren die Musels das Rider übernehmen ist mit diesem ganzen Emanzen und Genderquatsch ganz schnell fertig.

    • Da wäre ich mir nicht so sicher.
      Der Torktazi-Spruch: „Ich F*ck Dein Mudda, Alda!“ kommt nicht ganz aus dem Nonsens. Die Mutter ist in islamischen Familien der Boss die Chefin. Und wenn so ein Torktazi-Knäbchen das androht, dann geht es um Familienehre – die über die Mutter definiert wird. Das ist auch das, was die NeoFemen so reizvoll finden und womit sie seit Jahren junge deutsche Mütter missionieren.

  12. Wäre die Vergangenheit weiblich gewesen, würden die Mädls noch immer Beeren sammeln und mit spätestens 21 bei der 2. Geburt ins Gras beißen.

    • Naja, ganz so schlecht sind die Mädels ja nicht – im Beerenpflücken und so…
      Das muss Mann auch mal sagen, manche sind ja auch richtig süß…

    • Ja, barunterhaltspflichtige Väter, die meist auch von ihren Kindern – abgesehen vom Finanziellem – völlig getrennt werden, können sich den Strick nehmen: Da bleibt nix mehr über…

    • Ja, barunterhaltspflichtige Väter, die meist auch von ihren Kindern – abgesehen vom Finanziellem – völlig getrennt werden, können sich den Strick nehmen: Da bleibt nix mehr über…

  13. Meiner Meinung nach hat Alice Schwarzer und die links-grüne
    erste Kulturrevolution den Grundstein für den Angriff auf die
    bösen weißen Männer und das traditionelle Familienbild gestaltet
    um mit sinkender Fertilität den Dschihad mit dem Bauch zu
    begünstigen, denn in dieser Ideologie sind die Geburtenzahlen
    exorbitant hoch, weil dort eben nicht alle gleich sind.

    • Die „Gleichberechtigung“ war das erste von vielen Programmen. Das Ziel war noch nie die Rechte irgendwelcher Menschen zu stärken sondern die intakte Gesellschaft zu schwächen

    • Wie so viele Verträge, wäre dies reine Papierverschwendung.
      Die Weibchen können zu jeder Zeit den Abbruch wünschen, bzw. auch nur denken. Siehe die Verurteilungen, bei denen es sich nach Jahren rausstellt, dass der Mann
      vergebens gesessen hat.

    • Tipp für jeden 16jährigen: Keine Zeit auf Suche nach Frauen verschwenden, sondern sein Lebensprojekt finden und seine Fähigkeiten vervollkommnen.
      Die Frauen warten später massenhaft an der Ziellinie um die erfolgreichen Männer abzufassen.
      Aber dann weiss Mann auch Kosten und Nutzen von Frauen richtig zu beurteilen.

  14. Mann mache sich keine Illusionen. Deutschland hat dank Maas ein neues Sexualstrafgesetz, das ähnliche Möglichkeiten bietet. Frauen werden zu toxischen Wesen, die zu meiden sind, wie Krankheitserreger. Im Sinne der Frauen ist das sicher nicht … aber es gibt auch keinen Protest.

  15. Das Zitat von Peter Rosegger, dem steirischen Heimatdichter des 19. Jahrhunderts, passt wieder einmal prächtig!

    „Das Weib an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrann.“

    Zeit der Weibertyrannei ein Ende zu bereiten!

    • Dieses einst so schöne Land ist durch diese Linken und Feministendummheit zum Untergang verurteilt.Ich hoffte,das Wikingerblut würde sich wieder melden.

    • Stimmt, das Gummipuppenschutzgesetz (GSG). Einiges dazu ist schon durchgesickert: „Die Liebespuppe ist eine schützenswerte Minderheit. Wer Witze über eine solche Puppe macht, soll mit 6 Monaten Umerziehungslager bestraft werden. Haft bis zu 3 Jahren ist vorgesehen, wenn die Puppe gegen ihren Willen geliebt wurde. Ob sexuelle Handlungen gegen den Willen der Liebespuppe vorgenommen wurden, entscheidet eine Richterin, nebst befreundeter Beisitzerin. Die Puppenhersteller werden verpflichtet, geeignete Hardware (Kamera, Mikrofon und Sender) in jede Puppe einzubauen, damit eine noch zu gründende zentrale Überwachungsstelle Vergehen während der Nutzung der Puppe zur Anzeige bringen kann.“

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