Muslime & Deutschland: Es passiert etwas

Max Erdinger

Ferda Ataman - Foto: Imago

Im SPIEGEL gibt es wieder  einen subjektivistischen Artikel in Reinstform, verfasst von Ferdinand Ackermann … moment … Ferda Ataman. Wahrscheinlich katholisch. Späßchen. Sie ist nicht bei den Katholikenmachern, sondern bei den „Neuen deutschen Medienmachern“. Außerdem ist sie Sprecherin der „Neuen Deutschen Organisationen“. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von mehr als 100 „Initiativen“, die bundesweit für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe initiativ werden. Es nervt sie, wenn man sie fragt, wo sie eigentlich herkommt. Sie hat auch ein Buch geschrieben für diejenigen, denen egal ist, wo sie herkommt und sich stattdessen dafür interessieren, was Frau Ataman nervt. Die Medienkritik.

Ferda Ataman, neue Schriftenmacher, neue deutsche Organisationenmacher, Initiativenmacher, Vielfalt machen und gleichberechtigte Teilhabe machen. Das klingt alles nicht danach, als ob es sich bei Frau Ataman um eine deutsche Konservative handeln könnte. Aber das ist auch kein Wunder. Schließlich erscheint ihr Artikel beim SPIEGEL und dort in der Rubrik „antimuslimischer Rassismus“. Wussten Sie, daß Religion und Rasse ein- und dasselbe sind? – Nicht? Ich auch nicht. Man lernt nie aus. Gut, daß es den SPIEGEL gibt. Wenn man den gelesen hat, dann weiß man mehr. Frau Ferda Atamans Artikel ist betitelt mit „Es passiert einfach nichts.“

Das ist ein reichlich mysteriöser Titel. Es passiert nämlich ständig etwas. Aber lesen wir erst einmal, was Frau Ataman als Aufhänger ihrer Geschichte auswählte. Das ist eine Tragödie, die sich vor zehn Jahren in einem Dresdner Gerichtssaal zugetragen hat. Dort wurde nämlich eine Klägerin erstochen. Ihr Name war Marwa al Schirbini. Und jetzt passen Sie auf: Sie werden feststellen, daß Sie beim Lesen des Verbs „erstochen“ in Kombination mit dem Namen „Marwa al Schirbini“ demselben Trugschluß erlegen sind, ohne daß sie es gemerkt hätten, dem auch jener Polizist erlag, um den es im folgenden Absatz gehen wird.

Die neue deutsche Medienmacherin Ferda Atman schreibt: „Am 1. Juli 2009 wurde eine schwangere Frau in Dresden im Gerichtssaal erstochen. Während einer Verhandlung. Mit 16 Messerstichen. Sie starb vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes und ihres Mannes, der ihr zur Hilfe eilte. Und jetzt kommt’s: Als ein bewaffneter Polizist in den Saal stürmte, um dem Blutbad ein Ende zu bereiten, schoss er versehentlich auf Schirbinis Ehemann, weil er ihn wohl für den Täter hielt. Die Bilanz: Die Pharmazeutin Marwa al-Schirbini und ihr ungeborenes Kind sterben vor Ort. Der schwer verletzte Ehemann, damals Doktorand am Max-Planck-Institut, wird ins Krankenhaus gebracht. Der Sohn wird traumatisiert.“ – In der Tat eine fürchterliche Tragödie. Ein „Einzelfall“, wie man heute sagt, keinesfalls typisch.

Dennoch dient dieser tragische Einzelfall der neuen deutschen Medienmacherin dazu, vom Einzelfall auf das Generalproblem zu kommen, den „antimuslimischen Rassismus„, von dem man sich bisher fragte, was er überhaupt sein soll angesichts der Tatsache, daß der Islam als Religion gilt und nicht als Rasse.

Bei antimuslimischer Gesinnung haben wir regelrecht Tomaten auf den Augen„, schreibt Frau Ataman eingedenk des Umstandes, daß es sie nervt, wenn man sie fragt, wo sie herkommt, weil sie nämlich „von hier“ ist. Dabei ist das „wir“ im Zitat natürlich gelogen. Schließlich ist Frau Ataman diejenige, die sieht, daß jemand Tomaten auf den Augen hat, was zwingend bedeutet, daß sie selbst keine auf den Augen gehabt haben kann, als sie feststellte, was sie in ihrem Artikel nun beklagt. Was sie tatsächlich gemeint hat, aber nur nicht hinschreibenmachen wollte, war: „Bei antimuslimischer Gesinnung habt IHR regelrecht Tomaten auf den Augen.“ Und „Ihr“ wollte sie nicht schreibenmachen, weil es sonst so augesehen hätte, als könnte sie eventuell nicht von hier sein, wo alle die leben, die normalerweise „wir“ sind. Lieber hat sie alogisch behauptet, sie habe selbst ebenfalls Tomaten auf den Augen.

Deswegen, neudeutschorganisierte Frau Ataman: Mit Tomaten auf den Augen können selbst Sie nichts sehen. Glauben Sie´s einfach, wenn Sie es mit dem Verstand nicht begreifen können. Kleine Nachfrage trotzdem noch: Wie kamen Sie jetzt gleich wieder von „antimuslimischem Rassismus“ auf „antimuslimische Gesinnung“? Ist Gesinnung in etwa so sehr Rassismus, wie Rasse eine Religion ist, oder wie darf ich das verstehen?

Tröstlich ist auf jeden Fall, daß die Initiativfrau nicht behauptet hat, „wir“ hätten bei muslimischer Gesinnung Tomaten auf den Augen. Das würde nämlich bedeuten, daß wir uns die türkischen Hochzeitskorsos auf Autobahnen, die Randale in den Freibädern, die libanesischen Clans, die Vergewaltigungen, Morde und Messerstechereien allesamt nur zusammenphantasiert hätten und daß nichts davon wirklich gesehen worden wäre. So tomatendreist wollte sie dann aber doch nicht werden, die neue Medienmacherin, nehme ich an.

Marwa al-Schirbini musste sterben, weil in Deutschland Muslime und ihre Religion permanent zum Problem erklärt werden„, schreibt Frau Ataman medienmachend. Das ist natürlich ganz falsch. Frau al-Schirbini wurde von einem arbeitslosen Spätaussiedler aus Rußland ermordet, den sie angezeigt hat, weil er sie zuvor übelst beleidigt hatte. Sogar so beleidigt ist sie gewesen, daß sie sich die Mühe einer Anzeigeerstattung vermutlich deswegen machte, weil sie sich im Gegensatz zu dem Vorurteil, das ihr von ihrem späteren Mörder entgegengebracht worden war, keinesfalls mit irgendeiner „typischen Kopftuchfrau“ gemein gemacht sehen wollte, da sie eine gut ausgebildete Pharmazeutin aus Ägypten gewesen ist, verheiratet mit einem Doktoranden am Max-Planck-Institut. In der Tat dürfte ihre mehr als berechtigte Empörung daher gerührt haben, daß der rußlanddeutsche Loser den sozialen Statusunterschied zwischen sich und ihr nicht erkannt hat. Das ist aber nur das eine.

Etwas anderes ist Frau Atamans schreibengemachte „Anklage gegen Deutschland“, in der sie behauptet, Muslime und ihre Religion würden permanent zum Problem erklärt werden. Das ist auch falsch. Selbst ein Deutscher würde nichts zu einem Problem erklären, das er nicht vorher als Problem identifiziert hätte. Natürlich sind nicht alle Muslime und ihre Religion ein Problem in Deutschland. Immerhin sind aber doch so viele ein Problem, überproportional häufig, sozusagen, daß ein Polizist in einem Gerichtssaal auf einen schießt, weil er ihn völlig unreflektiert blitzschnell als das Problem identifiziert. Und das muß Ursachen haben, für die ein „antimuslimischer Rassismus“ keine ausreichende Erklärung wäre. Es gibt auch noch die Empirie neben allem Rassismus. Wahr ist: Muslime und ihre Religion sind überproportional häufig ein Problem in Deutschland, weswegen diese Tatsache auch nicht erst zum Problem erklärt werden muß. Es ist auch ohne Erklärung eines.

Das zeitlose Lieblingsthema der Hitler-Romantiker: Überfremdung.“ – Ja, und jetzt ist es auch wieder gut, neue Frau Medienmacherin Ataman. Das kontern wir nämlich ganz locker aus der Hüfte heraus wie folgt: „Das zeitlose Lieblingsthema aller muslimischen Judenhass-Romantiker: Hitler“.

Einen kleinen Karrieretip kostenlos obendrauf, Frau Ataman: Meiden Sie den SPIEGEL. Das ist keine neuorganisierte Zeitung mehr von Intelligenten für intelligente Leute. Der SPIEGEL ist vielmehr das intellektuelle Wrack unter den Erzeugnissen der neuen Medienmachenden. Wussten Sie halt nicht, gell? – Nichts zu danken.

 

 

Loading...

60 Kommentare

  1. Ich verstehe die ganze Aufregung der Dame nicht… in Algerien, Tunesien usw. verehren die noch heute Herrn H. und seine Mission – man kann sein Buch dort auch in vielen Buchläden kaufen… Immerhin hatten die damaligen Clanführer recht gute Kontakte zu besagtem Herren und die sind immer noch sauer, daß er sein Ziel nicht erreicht hat… dann wäre die Welt heute frei von allem jüdischen – das ist ja eh erklärter Wille der arabischen Welt!

    • Der Gruß des Herrn H. wird in etwas abgelegenen Gegenden zur freudigen Begrüßung von deutschen Touristen gezeigt… und häufig bekräftigt mit „H. gut“

  2. Bitte meidet das englischstämmige Wort „Muslim“. Die Anhänger des Islams heißen auf gut Deutsch „Moslem“ oder „Mohammedaner“!

    • Danke, Sie sprechen mir aus dem Herzen!
      Mir reicht schon das Denglisch, daß überall gesprochen wird, weil man ja so „weltläufig und international sein möchte!“
      (Nur so nebenbei: ich spreche ein recht flüssiges AE oder BE, muß es aber nicht überall heraushängen lassen!)

  3. Dieser ganze Quatsch mit Muslimen geht einem langsam auf den Senkel. Es wäre ganz einfach dieser Ideologie den Religionsstatus abzuerkennen, denn wer Artikel 9, Absatz 2 der Europäischen Menschenrechte liest und dann den Koran gegenüberstellt findet sofort den Fehler. Noch dümmer ist es ja, dass man gegen die Scharia, die ja bei der Kairoer Konferenz zu muslimischen Menschenrechten erklärt wurde, ebenfalls vor lauter nicht funktionierendem Integrationswahn keinen Einhalt gebieten kann, erschließt sich mir nicht.
    Hier in Österreich blubberte ein Mensch aus dem Innenministerium auf meine Frage, warum der Islam als Glaubengeminschaft nicht aberkannt wird, man müsste die Verfassung ändern. Ich darf heute sagen, meine armen Enkelkinder werden diesen Mist ausbaden müssen.

  4. Wenn man sich zur Täterreligion Islam bekennt, darf man sich also mit diesem Trick Opfer nennen. Es bleibt trotzdem dabei, mit Rassismus hat das nichts zu tun, denn der entscheidende Unterschied bleibt bestehen: für Hautfarbe kann man nichts, für Religion sehr wohl. Also muss es auch Leute geben, die was dagegen haben dürfen, werte Frau Ataman. Und auch wenn Sie so gerne auf Opferticket fahren: der Islam ist das Problem und nicht die, die ihn kritisieren. Gibt übrigens auch Menschen Ihrer Abstammung, um die Sie so einen Terz veranstalten, die das genauso sehen (fragen Sie mal Leyla Bilge). Aber leider auch das Umgekehrte, Biodeutsche, die zu Hardcoremoslems geworden sind. Nach Frau Opfermanns Logik sind Erstere demnach üble Rassisten und Letztere arme Rassismusopfer. Nee, nee so wird das nix, Sie sind und bleiben voll dafür verantwortlich, welcher Religion Sie sich zuwenden, ob mit schwarz, rot, blond oder buntem Köpfchen. Keine Ausrede. Oder: einfach austreten aus dem Islam. Geht hier in Deutschland.

    • Die gute Frau wird sich daran gewöhnen müssen, daß der Islam in einer zivilisierten aufgeklärten Gesellschaft in der die Menschen durchgängig Lesen und Schreiben können und es eine höhere Anzahl von besser Gebildeten gibt, auf dem Prüfstand steht! Die Unterwanderung einer aufgeklärten Gesellschaft kann auch eine letale Zäsur für den Islam bedeuten! Tatsache ist jedenfalls, daß der Koran und seine unzähligen Hadithen straf- und grundgesetzwidrige Inhalte hat und seine Anhänger zu schwerstkriminellen Straftaten anstiftet. Das gute Leben für Muslime in Deutschland kann sehr schnell vorbei sein, wenn eine neue Politikergeneration sich wieder zur Rechtsstaatlichkeit und zur Verfaßtheit und Ordnung des deutschen Staates und seines Volkes bekennt! Unverschämtheit, Unanständigkeit und Undankbarkeit des Gastes rächt sich oftmals sehr schnell, nämlich dann wenn man wegen schlechtem Benehmens hinausgeschmissen wird!

    • Nein, im Gegenteil. Die Antwort der Deutschen auf die Beleidigungen durch Muslime ist:

      Noch mehr arbeiten gehen, noch mehr „büßen“, noch mehr „open borders“.
      Für die Moslems ist die Beleidigungstour sogar sehr produktiv.

  5. Ich verstehe auch nicht, warum in Deutschland Muslime und der Islam jetzt auf einmal zum Problem erklärt werden.

    Es war doch schon immer so, dass freie Menschen überall mit dieser Religion belästigt wurden, ihnen religiöse Bücher aufgedrängt oder auf den Straßen religiös motivierter Antisemitismus, Straßengebete oder religiöse Selbstgeißelungen mit und ohne Gebrüll vorgeführt wurden, dass man mit erhobenem Zeigefinger religiöse Toleranz einforderte, die dieselbe Religion anderen nie und nirgends zugesteht, dass Ausnahmeregeln für diese Religion das gesetzlich verbriefte Recht auf Tierschutz, das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder das Verbot der Polygamie zur Makulatur machten, dass permanent Forderungen erhoben wurden nach Staatsverträgen mit Islamverbänden, nach Islamkonferenzen und Islam-Büros, nach Fakultäten für Islamtheologie, bekenntnisreligiösem Islamunterricht, nach islamischer Caritas und islamischen Pflegeheimen, nach islamischen Feiertagen, Islamic Banking, islamischen Menschenrechten und Scharia-Rechtssprechung, nach religiösen Einrichtungen wie Gebetsräumen, Minaretten, Muezzinrufen, nach Integrationsimamen, Militär-Imamen und Gefängnis-Imamen, nach immer mehr und immer größeren Moscheen, nach religiösen Speiseregeln, Kleidungsregeln, Unterrichtsregeln, Baderegeln und Begräbnisregeln, es gab doch immer schon Polygamie, Kinderehen, Zwangsheirat, Mischehenverbot und Ehrenmorde, immer schon beherrschten libanesische Clans und türkische Hochzeitskorsos mit Schusswaffen die deutschen Straßen und seit jeher vertraut sind uns die Aggressionen beleidigter Moslems gegen Sparschweine, Pappschweine, Kruzifixe und Gipfelkreuze, gegen Blindenhunde und sonstige Hunde in Taxis, gegen Meinungsfreiheit, Miniröcke, Musik, Karneval, Kunst und Karikaturen.

    Und wie könnte sich auch nur irgendein Deutscher durch diese Muslime wie ein Fremder im eigenen Land fühlen – das kann nur an den Tomaten auf ihren Augen liegen.

    Es passiert doch nichts.

  6. Auch diese F.A.,gemeinsam mit Millionen Muslimen lebt nicht in Deutschland, bzw. Europa, um bloss eine, ihnen (in Moscheen?) beigebrachte Opferrolle gegen uns, den „Kuffars“, wenn immer möglich, auszuleben. Nein wir werden stets mit „Rassisten, rassistisch, fremdenfeindlich, faschistisch, braune Nazis, hetzerische Hasser“ usw. stigmatisiert.
    Dieses „Spiel“ wird als Waffe mit „Erfolg“ gegen unser Gesellschaftssystem angewendet.
    Ausserdem ist alles von Medien, Kirche, Parteien, Organisationen usw.,usf. akzeptiert und sanktioniert!
    Warum sind solche, sich nie und nimmer unserer Lebensweise anpassen werdende Massen von Muslimen überhaupt nach Europa gekommen? Sie gelangen mit minimalem, oder keinem Aufwand an die „Futtertröge“ unserer Demokratien, mit dem „Endziel“ (bzw.“Endsieg“) dieselben mit der Scharia „verfassungsmässig“ und exzessiver Demografie auszuhebeln.
    Alles geplant und schön „Korangerecht“.
    Täglich wird dieses unglaubliche Vorhaben realistischer.
    Ohne Widerstand, seitens der autochthonen Bevölkerungen. Die Faust bleibt im Sack.
    Selbst berechtigter Widerstand (z.B. Tommy Robinson!“) gegen diesen Irrsinn ist zum absoluten „No Go“ und „Tabu“ verkommen!

  7. antimuslimischer Rassismus? Nee, wohl eher der antigermanen-Rassismus. Es ist germanisches Territorium. Und es ist kein Rassismus, wenn Germanen ihr Territorium ethnokulturell erhalten wollen, sondern auch aus ethischen Gründen, Naturrecht und ius gentium selbstverständlich. Dieses Territorium ist nativ und nicht Besitz politischer Parteien und derer Ideologen

    • Richtig! Das Problem aber besteht darin, dass wir Deutsche in einer aus dem Christentum stammenden universalistischen Moral erzogen und sozialisiert wurden ( Goldene Regel, „was du nicht willst, das man dir tu…,“ kategorischer Imperativ et.), die den Fremden immer in den Geltungsbereich der eigenen ethischen Ordnung mit einbezieht. Würden wir Moral und Ethik in einem tribalistischen Sinn verstehen, so würde es uns weitaus weniger schwer fallen, das Eigene zu verteidigen und das Nicht-zu-uns-Gehörende auszugrenzen.

  8. Es passiert nichts, richtig. Der Blödmichel lässt sich alles bieten, gleichberechtigte Teilhabe? Nein, weder gleichberechtigt, weil nicht auf Augenhöhe, und Teilhabe auch nicht.

  9. Das tragische Versehen eines Polizisten, der auf den Ehemann einer erstochenen Frau geschossen hatte, wird hier instrumentalisiert, um das Benennen des alltäglichen Phänomens muslimischer Gewalt als antimuslimische Gesinnung hinzustellen und dem unglücklichen Polizisten implizit auch noch „Rassismus“ zu unterstellen. Das Ganze ist nichts weiter, als ein weiterer lachhafter Versuch, Islam-und Migrantenkritik als „Phobie“ oder „Rassismus“ darzustellen

  10. Muslime = Probleme
    Keine Muslime = keine Probleme.

    Eigentlich ganz einfach. Warum werden diese Primitivos so hofiert ?
    Islam verbieten. Fertig.

    Wo ist das Problem ?

    • In Österreich hat eine Studie kürzlich festgestellt, dass sich die Zahl der Muslime dort in 15 Jahren verdoppelt, das entspricht einer jährlichen Zunahme von 4,73%. Bei der Deutschland als Staatsdoktrin verordneten Islamophilie wird das nicht anders sein.

      In einer Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Dr. Jürgen Rüttgers, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Wolfgang Zeitlmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU vom 08.11.2000 wurde „geschätzt, dass in Deutschland etwa 2,8 bis 3,2 Millionen Menschen muslimischen Glaubens leben.“

      Danach leben im Jahre 2019, anders als Ihnen die Regierung erzählt, bereits 6,7 – 7,7 Millionen Muslime in Deutschland – die Millionen muslimischer Einwanderer seit 5. September 2015 inklusive orientalischem Familiennachzug noch gar nicht mitgezählt.

      Wenn Sie wirklich wissen wollen, was ein Problem ist, dann versuchen Sie mal 10 Millionen Muslimen in Deutschland ihre Religion zu verbieten.

    • Derzeit dürften wir schon bei 8-10 Mio Muslimen in D liegen (zugelaufen in den letzten 4 Jahren ca 3 Mio,die Zahl der Illegalen ist nicht wirklich kalkulierbar).

    • Habe ich alles auf meiner Platte aber unter Helmut Schmidt Zitate kommt man auch im Internet mit Suchmaschine ran.
      Sie brauchen mich dazu doch nicht? Leider dauern Beiträge mit Links wegen der Überprüfung mir zu lange.

    • Wenn Sie die seit 2015 „zugelaufenen“ Muslime mit 3 Millionen schätzen, dann leben nach obiger Überlegung in Deutschland 2019 etwa 9,7 – 10,7 Millionen Muslime.

      Laut Statista 2019 sollen es 2015 ca. 4,4 bis 4,7 Millionen gewesen sein – über die Zeit danach schweigt man sich beharrlich aus – und für Merkel sind es auch 2018 immer noch ebenso viele:

      „… richtig ist auch, dass mit den 4,5 Million bei uns lebenden Muslimen ihre Religion, der Islam, inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist.“ – Angela Merkel, Regierungserklärung vom 21.03.2018

      Man bestimmt einfach, wieviele es zu sein haben – und Nachzählen wird strikt unterbunden.

      Wie im Bundestag.

    • Sie werden deshalb hofiert weil sie so zerstörerisch sind. Sie werden quasi als Kriegswaffe gegen unsere Gesellschaft eingesetzt.

  11. Frau Ataman gehört zur Kahanestiftung der Anetta Kahane für die
    Mitteldeutschland noch nicht bunt genug ist.
    Die Tätigkeit ihrer Chefin in der Ex-DDR und die der amtierenden
    Bundeskanzlerin weisen gravierende Parallelen auf.
    Besonders auffällig aber ist, dass das System der dunklen Jahre
    die gleiche Islamaffinität aufweist wie heutzutage.
    Alles Zufall? Aber wahrscheinlich schaue und lese ich zu wenig
    MSM/ÖR.

  12. Es ist geradezu ein Alleinstellungsmerkmal von Muslimen sich stets in der Opferrolle zu sehen. Zudem sind sie zu keinerlei Selbstkritik imstande.
    Immer sind die „Ungläubigern“ schuld. Komisch ist nur dass alle anderen Migrantengruppen sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren können und nicht ständig immer unverschämtere Forderungen an das Gastland stellen. Es gibt 57 islamische Länder und die Flüchtlinge flüchten alle in christliche Länder. Schon seltsam. Also demnach kann es in unseren Ländern nicht so schlimm sein wie immer von Musels behauptet sonst würden sie ja in muslimische Länder flüchten. Dieser Kommentartorin sei an Herz gelegt gerne ihre Koffer zu packen und in das islamische Land ihrer Wahl umzusiedeln wenn sie sich nicht integrieren kann oder will.

    • Die wissen halt, dass ihnen hier der Arsch hinterher getragen wird, egal wie unverschämt ihre Forderungen auch sind.

    • Die wissen halt, dass ihnen hier der Arsch hinterher getragen wird, egal wie unverschämt ihre Forderungen auch sind.

  13. Was soll der quatsch solange Frauen unters Kopftuch müsse, Jungs ihre Vorhaut verlieren…eine Leberwurst auf einen Büffet zurvStaatskriese führt solange wird der Islam hier nie ankommen ob gemäßigt oder nicht.

  14. Spiegelkleser/Finanziers sollten sich schämen diesen pathologischen Deutschenhass durch kauf zu unterstützen.

    • Die Unterstützung kommt doch schon längst vom Staat, der Blatt-Verkauf ist am Boden. Sie schlottern mit ihren Gönnern um die Wette, 25 % Bertelsmann oder jetzt noch höher, total verknotet, jeder mit jedem,

      bald sind sie online hinter ihrer Bezahlschranke ganz einsam und alleine und können sich den ganzen Tag Fake-News erzählen.

  15. Die Penetranz der Moslems ist unerträglich. Ständig nur Gejammer, Beschuldigungen, Unterstellungen, Opferattitüde. Irgendeine positive Leistung? Fehlanzeige.

    • Das Problem sind die Idioten, die ihnen in ihrer grenzenlosen Naivität auch noch zuhören. Das Geheul hatten die immer schon, das gehört zur Ideologie.

  16. Die Türkischen Verbände behaupten auch das sie Deutschland aufgebaut hätte. Hätte man den Türken nicht in den 60er hier Arbeit angeboten wäre die Türkei heute ein Abbild vom Kaukasus. Die Türkei ist nämlich nur noch am Leben durch die D_Mark die sie in 60er in ihr Land überweisen konnten. So wären die vor 50 Jahren schon verhungert.

    • Als die ungelernten und oft analphabet.Gastarbeiter aus der Türkei kamen, war Deutschland längst wieder aufgebaut und das Wirtschaftswunder fing an abzuflauen.

    • Obwohl der Idiotismus bei den Deutschen vorliegt, die 1965 im großen Stil koranverwirrte Großfamilien aus Anatolien anzusiedeln begannen , machen Sie sich vom hohen Roß herab lustig über die 1965 von CDU.Kanzler Erhard mit Zustimmung der Union, SPD und FDP hierzulande Angesiedelten.

    • Die damalige deutsche Regierung wollte die Türken nicht als Arbeiter anwerben, weil schon genügend Arbeitskräfte aus Spanien, Italien und Griechenland zur Verfügung standen, und weil der damaligen deutschen Regierung sehr bewußt war, daß die Türken nicht in unsere Gesellschaft passen. Aber die USA übten aufgrund eigener Interessen Druck auf die deutsche Regierung aus, dem sich eine deutsche Regierung Anfang der 60er Jahre nicht einfach widersetzen konnte. Erhard mache ich deshalb keine Vorwürfe. Was ich schlimm finde, ist, daß die Türken spätestens Anfang der 70er Jahre nicht mehr gebraucht wurden, und daß die damalige Regierung keine Eier hatte, den Anwerbevertrag offiziell zu beenden. Stattdessen wurden die türkischen Familien nachgeholt, womit das Desaster seinen Lauf nahm.

    • Wer hat denn so laut gejammert: das kann man nicht machen, das ist unmenschlich, man darf keine Familien trennen! DAS WAREN DIE GRÜNEN!!! Ich bin übrigens damaliger Zeitzeuge!

    • Die Grünen Anfang der 70er Jahre? Ich nehme an, das war später, als das Kind ohnehin schon in den Brunnen gefallen war.

    • Soviel später war das nicht. Ich werde niemals den sehr gut verdienenden Gastgeber in meiner angeheirateten Verwandtschaft vergessen, der uns eingeladene Gäste am Tisch alle anschnauzte, incl. Vater und Schwiegervater, beide schwer kriegsgeschädigt:
      „Wer von euch hat hier was gegen Ausländer?!“ Allen Gästen blieb der Bissen im Munde stecken und die Stimmung erstarb auf der Stelle, das war ca. 1976! Grünwählen war absolute Mode und wehe es gab Kritik! Da hat sich nix geändert, die Dummen werden immer wieder geboren.

    • Soviel später war das nicht. Ich werde niemals den sehr gut verdienenden Gastgeber in meiner angeheirateten Verwandtschaft vergessen, der uns eingeladene Gäste am Tisch alle anschnauzte, incl. Vater und Schwiegervater, beide schwer kriegsgeschädigt:
      „Wer von euch hat hier was gegen Ausländer?!“ Allen Gästen blieb der Bissen im Munde stecken und die Stimmung erstarb auf der Stelle, das war ca. 1976! Grünwählen war absolute Mode und wehe es gab Kritik! Da hat sich nix geändert, die Dummen werden immer wieder geboren.

    • Als die ungelernten und oft analphabet.Gastarbeiter aus der Türkei kamen, war Deutschland längst wieder aufgebaut und das Wirtschaftswunder fing an abzuflauen.

    • Bitte mal Claudia Roth und dem Ötzdemir erzählen, das glauben die NIE!!! Steineklopfen durften unsere Eltern und Großeltern. Ich ärgere mich, dass ich diese Arbeitsnachweise leider weg geworfen habe aber wer glaubt denn schon, dass das mal als Beweis gebraucht würde…..Irrenanstalt… diese Irren in diesem schönen Land hier!

    • Bitte mal Claudia Roth und dem Ötzdemir erzählen, das glauben die NIE!!! Steineklopfen durften unsere Eltern und Großeltern. Ich ärgere mich, dass ich diese Arbeitsnachweise leider weg geworfen habe aber wer glaubt denn schon, dass das mal als Beweis gebraucht würde…..Irrenanstalt… diese Irren in diesem schönen Land hier!

    • Was Bildungsversager wie Roth und Özdemir oder irgendwelche Soziolögchen meinen, ist doch egal. Die Fakten sprechen gegen sie! Eine führende Industrienation bauen keine analphabet.ostanatolischen Bauern auf (wobei ich vor dem Bauernberuf allen Respekt habe!).

    • Das ist doch das Problem, wir sind erschlagen von deren Unfähigkeit und erstarren wie das Karnickel vor der Schlange, wir können sowas nicht fassen mit unserer „ehemaligen“ Industrienation. Denn ehrlich, was gehört uns eigentlich noch…..

  17. Wenn der Islam eine Rasse wäre, dann hätte der Rassismus (entgegen meiner Überzeugung! ) leider Recht!

  18. Frau Ataman gehört zur Kahanestiftung der Anetta Kahane für die
    Mitteldeutschland noch nicht bunt genug ist.
    Die Tätigkeit ihrer Chefin in der Ex-DDR und die der amtierenden
    Bundeskanzlerin weisen gravierende Parallelen auf.
    Besonders auffällig aber ist, dass das System der dunklen Jahre
    die gleiche Islamaffinität aufweist wie heutzutage.
    Alles Zufall? Aber wahrscheinlich schaue und lese ich zu wenig
    MSM/ÖR.

Kommentare sind deaktiviert.