Moscheebau: Bochumer SPD-Oberbürgermeister ignoriert Verfassungsschutzbedenken

Thomas Eiskirch (Bild: shutterstock.com/ Martin Steffen)

NRW/Bochum – Mit freudiger und dementsprechend massiver Unterstützung der SPD-geführten Bochumer Stadtverwaltung kann der vom Verfassungsschutz beobachtete Islamische Kulturverein Bochum (IKV) seine Moschee bauen. Bochums SPD-Oberbürgermeister Thomas Eiskirch ignoriert die Bedenken der Behörde und sieht „keinen Anlass“, die Aktivitäten einzustellen.

Mit Unterstützung der SPD-geführten Bochumer Stadtverwaltung soll in an der Castroper Straße eine neue Großmoschee entstehen. Bauherr ist der Islamische Kulturverein Bochum (IKV), der bisher in der Khaled-Moschee an der Querenburger Straße ansässig ist. Dieser ist in das Visier des Verfassungsschutzes geraten.

Nicht nur Salafisten, wie der im vergangenen Jahr abgeschobene Sami A., sondern auch Muslimbrüder gehen dort ein und aus. Diese in ihrem Ursprungsland Ägypten verbotene Terrororganisation wird in Deutschland von Sicherheitsbehörden als verfassungsfeindlich eingestuft: „Mittelfristig geht von den hiesigen Ablegern der mächtigsten globalen Islamisten-Bewegung eine größere Gefahr aus, als von der Terror-Organisation al-Qaida oder dem IS“, so der Landesverfassungsschutz-Chef Burkhard Freier. Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgten trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem die Errichtung islamischer Gottesstaaten „in letzter Konsequenz auch in Deutschland“, hatte der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, vor wenigen Wochen gegenüber „Focus Online“ erklärt.

Stadt geht mit etwa 650.000 Euro in Vorleistung, um Muslimbruderschaft eine Moschee zu ermöglichen 

Auf etwa 4.300 Fläche wird ein neues Quartier mit einer Großmoschee mit Wohnungen und Veranstaltungsräumen, einer Bücherei und verschiedenen Läden entstehen. Der Verein ist aktuell nicht in der Lage, den Bau zu finanzieren. Deshalb gehe die Stadt mit etwa 650.000 Euro in Vorleistung für die Erschließung des Geländes und den Bau von 100 Parkplätzen. Es soll eine Leichtbauhalle errichtet werden, die zunächst als provisorische Moschee Platz für 500 Muslime bietet.

Als die WAZ im März berichtete, dass der IKV und seine Moschee vom Staatsschutz beobachtet werden, haben die Verantwortlichen der Stadt noch bestritten, davon Kenntnis zu haben. „Und es gibt für uns keinen Anlass, unsere Aktivitäten einzustellen“ – so Ulf Dannehl aus dem Referat von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD). Mit dieser Begründung stellt die Stadt nun Grundstück und Geld für das fragwürdige Projekt zur Verfügung, berichtet der AfD-Lokalkompass.

Auch der Sprecher des IKV weist die Vorwürfe zurück, die Khaled-Moschee sei eine „Anlaufstelle für Personen mit Bezügen zu beobachteten islamistischen Bestrebungen“, wie es im Bericht des NRW-Innenministeriums heißt. Der Behauptung des IKV-Sprechers widerspricht allerdings, dass in seiner Moschee wiederholt Schulungen, Vorträge und Gebete mit Referenten aus dem Umfeld islamistischer Organisationen stattfanden. Darunter Taha Amer, Vorsitzender des Rats der Imame und Gelehrten Deutschlands, und Ahmed Khalifa. Der Erstgenannte vertritt eine Organisation, die „eine wichtige Funktion im Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft einnimmt“ – so die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall. Bei Letztgenanntem handelt es sich um den langjährigen Imam des Islamischen Zentrums München, der auf Grund seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft vom Verfassungsschutz des Freistaates Bayern beobachtet wurde.

AfD einzige Fraktion, die sich gegen den Moscheebau stellt

Vermutlich wird sich die AfD als einzige Fraktion in der Ratssitzung am Donnerstag gegen die Pläne des Oberbürgermeisters stellen. Die Abstimmung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Verfassungsschutz in NRW beobachtet derzeit 109 Moscheen wegen extremistischer Bestrebungen und Aktivitäten. Elf dieser Moscheen werden der Muslimbruderschaft zugerechnet.  (SB)

 

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43 Kommentare

  1. Dieser Bürgermeister gehört abgewählt der ist nicht normal in der Birne jetzt soll der Deutsche Steuerzahler dem Islam gesindel auch noch ihre hetzerische mosche bezahlen

  2. Köterrasse zahl gefälligst.

    Wenn zu mir einer sagt „he du Arschloch, leih mir 50.- EUR“ bekommt er einen Tritt in den Hintern.

  3. Wenn das so ist dass verfassungsrechtliche Bedenken keine Rolle mehr spielen kann ja auch die IB um Unterstützung zum Bau einer Unterkunft ansuchen.

  4. DEUTSCHLAND – DEUTSCHLAND — DU GESCHUNDENES LAND.
    In Deutschen Großstädten sind Deutsche Bürger OHNE Migrationshintergrund, erstmals ETHNISCH in der Minderheit.
    Es ist der Auftakt einer unausweichlichen Entwicklung.
    Ein großes Kulturvolk, geht dank Merkel und den Altparteien,
    unter „EIGENEM APPLAUS“ VOR DIE HUNDE: Retten kann uns nur noch, eine starke AFD.

  5. Alles bingo,schließlich ist die Scharia Partei Deutschlands dort nicht umsonst in der Fachkräftemehrheit.

  6. Dieser Bürgermeister gehört abgewählt der ist nicht normal in der Birne jetzt soll der Deutsche Steuerzahler dem Islam gesindel auch noch ihre hetzerische mosche bezahlen

  7. Anscheinend macht es diesem Bürgerschulze nichts aus, wenn in ein paar Jahren der Ali auf seinem Stuhl sitzt.

  8. Diesen Mann und die weiteren Verantwortlichen aus dem Amt werfen. Ohne Bezüge. Wie einen normalen Arbeitnehmer. Er würde Mitschuld an eventuellen Anschlägen tragen. Aber interessiert das heute noch jemanden? Diesen Herren nicht!

  9. Das sollte niemanden, auch den VS, überraschen, handelt es sich doch um die Sharia Partei Deutschlands.

  10. Ja wenn der VS nur bedenken hat ist das für eine Sozi kein Problem. Wenn die Chefin Schwesig & Co vom VS beobachtete Organisationen wie die Rote Hilfe oder die IL aktiv unterstützen.

  11. Der Bürgermeister ist in Bochum Stiepel wohnhaft und das ist die Wohngegend an der Ruhr im Süden für die Besserverdienenden am Kemnader Stausee, auch Rotweingürtel genannt , wo so gut wie keine Gegenkulturen zu sehen sind.

    Dort sind auch die meisten Sozen und das andere linke Gesindel zu finden , die außerhalb der Realität leben.

    Es wird kein Wort über die Rückzahlungsmodalitäten verloren !
    Wie teuer der Bau der „Grünen Moschee“ ist und woher , bzw, aus welchen dunklen Quellen (Ausland) die Gelder fließen werden

    In der linksextremistischen WAZ werden auch nur die Stimmen veröffentlicht , die die schöne Islam Welt zeichnen !

    Anwohner finden das super gut und es werden 0 kritische Stimmen veröffentlicht

    Aus der Waz :

    Moschee-Standort an der Castroper Straße findet Zuspruch

    Grumme. Die Brachfläche an der Castroper Straße 192-194
    ist von den letzten heißen Tagen gekennzeichnet. An vielen Ecken des
    weitläufigen Geländes wachsen Unkraut und andere Pflanzen. Einst war
    hier die frühere Reiterstaffel der Landespolizei untergebracht. Jetzt
    will der islamische Kulturverein (IKV) dort seine Pläne von einer
    „Grünen Moschee“ umsetzen.

    „Ich bin sehr tolerant“

    sagt die gebürtige Bochumerin: „Irgendwo müssen ja schließlich
    auch die Muslime in Bochum ihre Gotteshäuser haben.“ Sie sei in einem
    sozial-demokratischen Haushalt in Grumme groß geworden, so Michaela
    Fäller. „Wenn das von der ganzen Infrastruktur und so passt, ist das
    doch alles kein Problem. fügt Michaela Fäller mit
    einem Lächeln hinzu: „Ich bin sehr tolerant und habe nichts gegen
    Fremde. Es wäre wirklich schön, wenn alle Europäer so denken würden.“

    „Christen haben auch ihre Kirchen“

    Ein Rentner, der in Grumme wohnt, sagt: „Was soll man
    denn schon dagegen haben? Die Christen haben hier ja auch ihre Kirchen.

    Was viele scheinbar nicht wahrhaben wollen, ist die Tatsache, dass
    Deutschland ein Einwanderungsland ist. Da müssen auch wir Bochumer uns
    dran gewöhnen.“ Ein junger Mann aus Gerthe sieht es ähnlich: „Ich habe
    nichts dagegen, dass hier eine Moschee hinkommen soll. Warum sollte ich
    auch? Und mal angenommen, auf dem Gelände sollte eine Kirche gebaut
    werden: Dann würden Sie mich wahrscheinlich gar nicht nach meiner
    Meinung fragen.“
    ———————————————————————————————-
    Fazit : Die Ureinwohner sind von der linken Propagandamaschinerie total verblödet oder spüren die moralische Nazikeule der Nachkriegsumerziehung im Nacken und nehmen alles kritiklos hin.
    Diskussionen im Bekanntenkreis finden über die Islam und Flutungen aus dem afro-arabischen Kreis der Gegenkulturen mit anderem Weltbild nicht statt.
    Versuchte Ansätze von meiner Seite her , werden mit den dümmsten Sprüchen abgewürgt oder schlicht ignoriert .
    Viele besitzen auch kein Basiswissen über den Islam oder die politischen Hintergründe , wie z.b. Migrationspakt , das große Experiment mit Verwerfungen und Aussagen der Hintermänner wie z.b. Franz Timmermans.

    Gez. Ein Bochumer

    • In dem besagten Ort ein Grundstück erwerben. Großes Baustellenschild aufstellen. Hier entstehen Wohnungen mit allem was das Grüne Linke Herz begehrt und zum Schluss, daß die Wohnungen von Schutzbedürftigenbezogen wird und daher auch Leute gesucht werden die sich um die traumatisierten Bootsflüchtlinge kümmern. Mal sehen wie die Reaktionen sind.

    • Ein paar Flyer in diversen Sprachen bei den Flüchtlingsunterkünften verteilen. Zu Informationszwecken für die neuen Gäste, dass es sich im Rotweingürtel der Stadt besonders gut erholen lässt.

    • Oh man was sind das denn für Idioten wie kann man nur so blöd sein hoffe diese Menschen haben keine Kinder der Islam gehört nicht nach Deutschland diese mörderbande

  12. Immer wieder stellt sich die Frage ob Leute wie Thomas Elskirch unsere freie Gesellschaft an den Islam verfüttern aus Naivität oder eiskalter Taktik und Eigennutz (wie z.B. Wählerstimmen).

  13. Der Bürgermeister hat Recht. Der Bau einer Moschee ist ein deutliches Signal gegen rechts. Der Mann setzt mit dem Bau einer radikalislamischen Moschee ein deutliches Zeichen gegen rechts. Die möglichen Straftaten, die von dieser Moschee gegen andere Bevölkerungsgruppen ausgehen könnten, werden per neuer Definition dem rechten Spektrum zu gerechnet. Perfekt? Oder?

  14. ,,Deshalb gehe die Stadt mit etwa 650.000 Euro in Vorleistung für die Erschließung des Geländes und den Bau von 100 Parkplätzen“
    Das ist doch sehr nett von der Bochumer Stadtverwaltung. Einheimische können sich nur noch verwundert die Augen reiben wie hier Geld zum Fenster rausgeworfen wird

    • Zumal nicht „die Stadt“in „Vorleistung“ geht, sondern die STEUERZAHLER, deren Geld hier als „Vorleistung“ gegeben wird. Jene wurden jedoch nicht gefragt….

    • Bei anderen Bauvorhaben nehmen die Städte für einen nicht nachgewiesenem erforderlichen Parkplatz bis zu 20.000,- € Abfindung. Ich weiß leider nicht wie die Höhe dieser Abfindung in Bochum geregelt ist. Könnte es sein das Bochum hier gleich nochmal 2.000.000,-€ verschenkt?

    • Zumal nicht „die Stadt“in „Vorleistung“ geht, sondern die STEUERZAHLER, deren Geld hier als „Vorleistung“ gegeben wird. Jene wurden jedoch nicht gefragt….

    • Laut Bekanntmachung:

      Bochum hat erstmals keine neue Schulden
      Kämmerer Hubbert verkündet einen Überschuss für 2018 von 11.3 Millionen Euro (Altschulden belaufen sich auf wie viel ?)

      Planetarium wird modernisiert und die neuen Gewerbe auf dem ehemaligen Opel Gelände gepampert

  15. Ist doch richtig, was der Sozi macht.
    Bereitet das Ruhrgebiet auf das erste Kalifat in der Bunten Republik vor.

    So haben andere Bereiche vielleicht das Glück, ein bisschen länger in den Regeln des alten Europa von vor 2015 zu leben.

  16. Die Stadt geht mit 650000 Euro in Vorkasse???Doch wohl der Steuerzahler!!! Frechtheit, da wird hier der Islam installiert und die IB als „Rechtsextrem“ eingestuft. Das sollen VOLKSVERTRETER sein? Fragt sich nur, für welches Volk?

  17. Komisch , dass das ganze Land Südtirol ohne Moschee auskommt! Und dies obwohl wir fast 10 Tausend Muslime haben
    Ihr islamisierten Deutschen habt nicht mehr Alle Latten auf den Zaun

    • Nicht umsonst verbringen wir in Südtirol unsere Urlaube. Neben grandioser Landschaft und herzlicher, mit ihrem Land verwurzelter Bevölkerung, 2 Wochen Kopftuch freie Zeit.
      Wir geniessen das….

      p.s. Wir sollten bei Salvini ein Asylantrag als verfolgte Deutsche stellen!
      Deutschland ist schließlich kein sicheres Herkunftsland mehr…

    • Ihr Südtiroler steht ja auch In Treue fest zur eurer schönen Heimat. Alle zwei Jahre machen wir in Dorf Tirol Urlaub.

  18. In Zeiten wie diesen werden Parteien, Vereine und Personen wegen geringeren und unbewieseneren Vergehen vom Verfassungsschutz unter Beobachtung gestellt dementsprechend müßte ein politisch machthabender Bürgermeister erst recht beobachtet werden wenn er willkürlich mit der Verfassung umgeht und eine drastisch verfassungswidrige Ideologie fördert und ihr die Errichtung von Machtzentren erlaubt!

  19. Das ist zu erwarten. Bochum ist eingebettet im Ruhrgebiet. Essen, nicht weit. Dort leben die guten Muselmanen. Die SPD ist die Patenpartei. Daran wird sich nichts ändern. Der Landesvater, hüsteln, Herr Laschet hat natürlich davon keine Ahnung, wie sollte er auch. Er liebedienert mit ihm gemeinsam in Richtung Mekka.

    • Schon seltsam. Entweder keine Ahnung, uninformiert oder für die Politiker kein Grund ihre Meinung zu ändern.
      Was tun die den ganzen Tag?
      Jeder Projektmanager würde entlassen werden.
      Erklärt aber, warum immer mehr externe Berater gebraucht werden. Doppelte Ausgaben für ein und dasselbe Projekt.

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