Kurdisch-türkischer Krieg in Charlottenburg

Symbolfoto: Shutterstock

Berlin – In Berlin-Charlottenburg wurde in der Dienstagnacht ein Späti-Besitzer durch Schüsse schwer verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich hier um einen Kleinkrieg zwischen Türken und Kurden handelt.

Ethnische Konflikte aus fremden Ländern wurden nach Deutschland importiert. Im einst bürgerlichen Westbezirk Charlottenburg in Berlin wurde der Besitzer eines Spätkaufs von einem Unbekannten durch mehrere Schüsse beinahe getötet. Wie die Berliner Zeitung berichtet, wurde Nezar M. gegen Mitternacht, als mehrere Personen seinen Laden betreten und in arabischer Sprache rufen „Drück jetzt ab, drück jetzt ab“ überfallen.. Nezar ruft noch um Hilfe, während die Schüsse auf ihn live via Facebook von den Tätern gestreamed werden. Zwei Schüsse treffen ihn offenbar und töten den Ladenbesitzer fast. Er kann nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft ermittle derzeit in verschiedene Richtungen, heißt es.

Der syrische Kurde Nezar M. war gerade live in einer Videokonferenz auf seinem Laptop, wobei es scheinbar um Kontakte in den Nahen Osten und die dortige kurdische Unabhängigkeitsbewegung geht. Die Polizei geht davon aus, dass es sich hierbei um ein politisch motiviertes Verbrechen handelt, da keine Wertgegenstände oder Geld entnommen wurden. Anders als beim Attentat auf den Politiker Lübcke scheint man sich aber öffentlich von Seiten der Politik bisher zurückzuhalten, wenn es um Schuldzuweisungen in Richtung orientalischer Menschengruppen geht.

In Berlin-Charlottenburg hat sich in den letzten zwanzig Jahren die Demographie ähnlich nachhaltig verändert wie in allen westlichen Bezirken der Stadt. Vor allem bei den Jugendlichen und unter 18 Jahre alten ist der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund bei ca.  50% und stellenweise mehr. (CK)

 

 

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22 Kommentare

  1. Ihr habt es so gewollt. Geschieht euch recht. Es wird noch viel, viel mehr Blut fließen.
    Wartet nur ab.

  2. Gerade erst heute, hat unsere Polizeipräsidentin verkündet, in Neukölln nehmen die rechten Straftaten immer weiter zu…..finde den Fehler!

  3. Nicht mehr lange, und die Zustände der Shithole-City Berlin werden sich bis ins letzte Dorf ausgebreitet haben.

  4. Wer da wen killen wollte ist gar nicht die Frage. Die Frage ist ob das als rechte Straftat gewertet wird. Schließlich hat der Ladenbesitzer deutsche Kunden.

  5. Das wird zur Normalität und alle machen mit.Ich kann nicht,da dt.Bürger i.d.Regel keine Schußwaffen besitzen (dürfen).

  6. „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta… der wird selbst zu Kalkutta.“
    Der Spruch von Peter Scholl-Latour wird nie aus der Mode kommen.

    Ein Schweizer oder Norweger hat sicher einen Haufen bürokratischer Hindernisse zu bewältigen beim Antrag auf ganz legale Einwanderung.
    Warum man sich seit Jahrzehnten immer nur um Unintegrierbare Moslems kümmert, muss auch erst mal einer erklären.

  7. „In der Ferne hörte ich das Donnern der Kanonen“
    Ganz normal in einem Kriegsgebiet.

    Darum, geht hinaus in die Natur und seit frohen Mutes!

  8. Auf einen Brennpunkt mehr oder weniger kommt es doch nicht mehr an. Alle Eingereisten/Zuwanderer leben ihr Leben wie in der Heimat. Deutsche spielen dabei keine, oder kaum noch eine Rolle.

  9. „Wo du auch hingehst, bringst du dein Wetter mit“ Freie Übersetzun eines bekannten Liedtextes (Where ever you go…). So bringen auch Merkels Gäste ihr „Wetter“, ihre Probleme mit. Leider hat Merkel bei ihrer Einladung vergessen, eine Lösung für diese Probleme vor zu sehen. Oder Familiennachzug?

    • Das ist so nicht ganz korrekt, Frau Merkel und Herr Sauer haben eine Lösung, denn sie haben sich einen schönen Landsitz bereits gekauft in einem fernen Land.

  10. …und noch keine DNS-Spur von einem der beiden Uwes gefunden?

    Das find ich aber sehr nachlässig vom Fassadenschutz.

  11. Wenn die Krankenhauskosten nicht wären, wäre es mir ziemlich egal, ob die sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Wir können doch schließlich nicht für jeden Konflikt auf der Welt verantwortlich sein und gegen alles und jedes vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

    • Die Schweinerei ist halt bei Nicht-Staatsbürgern, dass die bei Straftaten nicht umgehend abgeschoben werden.

  12. Nicht mehr lange, und die Zustände der Shithole-City Berlin werden sich bis ins letzte Dorf ausgebreitet haben.

  13. Wenn die Krankenhauskosten nicht wären, wäre es mir ziemlich egal, ob die sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Wir können doch schließlich nicht für jeden Konflikt auf der Welt verantwortlich sein und gegen alles und jedes vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

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