Fürsorgliche „Zeit“ findet Berichterstattung über Merkel-Zittern „grausam“

Daniel Matissek

Foto: Screenshot/Youtube

Die „Zeit“, einst eine der kritischsten und unbequemsten deutschen Zeitungen, verkommt immer mehr zu einer Mischung aus Amtsblatt und Super-Illu für pensionierte Gymnasiallehrer. Seit Merkels Groko den Pfad der Realpolitik schrittweise verlassen und ein linkes Herzensprojekt nach dem anderen auf Kosten der Zukunftsfähigkeit Deutschlands durchgedrückt hat – von der 180-Grad-Atomwende über Mindestlohn und grenzenlose Flüchtlingsaufnahme bis hin zur Lebensleistungsrente -, kennt die Verzückung des Hamburger Blattes für die oberste Rautenträgerin im Kanzleramt kein Halten mehr.

Das neueste journalistische Schmierenstück der „Zeit“-Onlineausgabe, das vermutlich sogar Gründungsverleger Gerd Bucerius im Grab rotieren ließe, befasst sich mit den inzwischen unverleugbar pathologischen Zitteranfällen der Kanzlerin. Für den Redakteur Bernhard Pörksen ist dabei nicht das unverantwortliche und ignorante Schweigen Merkels das Problem, die so tut, als seien Gesundheit und körperliche Fitness der deutschen Regierungschefin reine Privatangelegenheit und gingen niemanden etwas an. Nein, die „Zeit“ prangert die eigenen Medienkollegen an: Deren Berichterstattung über die schlotternde Kanzlerin offenbare „die Grausamkeit der Mediengesellschaft, die Verachtung von Schwäche“, schwadroniert Pörksen, und fragt: „Zeigt sich hier unsere Medienwirklichkeit, die grelle Überbelichtung der Verhältnisse, die jeden, der in der Öffentlichkeit steht, irgendwann in einen schlotternden Zwerg verwandelt?“

Nein, Herr Pörksen von der „Zeit“. Was sich hier zeigt, ist alleine die Sorge darum, dass die oberste Trägerin der politischen Verantwortung für ein 83-Millionen Volk im Inland womöglich nur mehr eingeschränkt handlungs- und regierungsfähig ist. Es hätte auch nichts mit Grausamkeit oder Verachtung von Schwäche zu tun, wenn ein Flugzeugpilot oder Kapitän aufgrund von Zitteranfällen suspendiert wird. Wie eine Kanzlerin im Ausland wahrgenommen wird, beeinflusst ganz unmittelbar das Bild, das sich andere von Deutschland machen. Eine Kanzlerin muss funktionieren. Und niemand hat Angela Merkel gezwungen, Bundeskanzlerin zu werden und es 14 Jahre lang zu sein. Sie klebt an ihrem Stuhl wie kaum einer ihrer Vorgänger. Wenn sie „Bürden“ trägt, dann sind es selbstgewählte Bürden.

Sehnsucht nach schonungsvoller Hofberichterstattung

Die „Zeit“ aber findet das alles unproblematisch. Ihr Redakteur meint, ein bisschen mehr „Menschlichkeit“ der Medien – womit hier wohl Diskretion und Verschwiegenheit gemeint sind – täte uns allen gut, und vergleicht Angela Merkel allen Ernstes mit Franklin D. Roosevelt, dessen Polio-Erkrankung dank einer von den US-amerikanischen Medienzaren Zeitungsverlegern mitgetragenen konzertierten Regierungsaktion jahrelang vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden konnte. Damals ging so etwas; es war die Zeit, als Journalisten noch einen aus heutiger Sicht devoten und unprofessionellen „Respekt vor der Macht“ hatten und auch schon mal gravierende Amtsverstöße, außereheliche Affären, Alkoholexzesse oder andere private Skandale von Spitzenpolitikern unter den Teppich kehrten, statt darüber zu berichten. In Deutschland ist es seit der Spiegel-Affäre, in den USA spätestens seit Watergate, als die Politik endgültig ihre Unschuld verloren hatte, mit dieser informellen Private-Public-Partnership zum Glück vorbei. Seitdem nehmen Zeitungen und Fernsehsender keine Rücksicht mehr – was richtig und auch wichtig ist. Exzesse vor allem des Boulevard, von Gladbeck über Barschel bis Diana, sind die Schattenseiten dieses schmerzhaft-investigativen Verständnisses von Pressefreiheit; doch ganz sicher hat die völlige Unabhängigkeit und Gnadenlosigkeit der Medien die Welt offener und das Treiben der Politiker transparenter gemacht. Niemand kann und soll sich mehr sicher fühlen vor der Wahrheit, auch wenn sie schmerzt.

Gegen Trump & Co. ist alles erlaubt

Doch offenbar wünscht sich die „Zeit“ diese Ära der Hofberichterstattung, der journalistischen „Nähe zur Macht“ mit ihrer schonenden Berichterstattung wieder zurück – freilich nur, solange sie mit den Nutznießern eines solchen Kuschelkurses offen sympathisiert. Die kranke Merkel soll mit Samthandschuhen angefasst werden; wenn es aber beispielsweise um Donald Trump geht, gibt es kein Halten, da sind selbst haarsträubende Gerüchte und Verleumdungen journalistisch zulässig: Im Januar 2018 etwa beteiligte sich „Zeit.de“ an wüsten Spekulationen an einem Verfall der „psychischen Gesundheit“ Trumps – obwohl es dafür überhaupt keine Anhaltspunkte gab, mit Ausnahme natürlich seiner von der „Zeit“ verabscheuten politischen Positionen. Ihr Redakteur schrieb über eine angebliche „Verschlechterung des Geisteszustands von Donald Trump“ und sehnte sich ein baldiges Amtsenthebungsverfahren herbei, wegen möglicher „Amtsunfähigkeit“. Hier hatten also die heutigen Bedenkenträger einer offenen medialen Auseinandersetzung mit Merkels Gesundheitszustand überhaupt kein Problem damit, „grausam“ zu sein. Sogar die probate maoistische Methode, Menschen mit der falschen Einstellung zu psychiatrischen, behandlungsbedürftigen Krankheitsfällen zu stempeln und zu entmündigen, ist für sie anscheinend völlig okay – solange es gegen Trump, Identitäre, so genannte Islamophobe oder Populisten geht.

Pörksen beweist immerhin Sinn für Realsatire: „Der Fall (Merkel) schillert. Er stellt den „seriösen Journalismus vor ein Dilemma“, doziert er. Good one! Welcher „seriöse Journalismus“ ist hier gemeint? Den der „Zeit“ vielleicht? Oder der geistesverwandten „taz“, die einst über die Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ schrieb? Manche Schreiber in Deutschland sollten in ihrer Kanzlerverehrung besser aufpassen, nicht auf der eigenen Schleimspur auszurutschen.

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64 Kommentare

  1. War doch ein gemütliches Sitzen, die Dänin ganz locker, die Merkel steif wie immer. Fehlte nur noch Kaffee und Kuchen. Wir werden Sonntag nach Frankreich blicken, ob schon neue Stühle in Auftrag gegeben wurden?

  2. Ich finde die Berichterstattung über den Zitteraal auch gemein.
    Vorschlag zur Güte : sie begibt sich in eine geschlossene Abteilung einer Landesklinik (wo sie vielleicht viele Selfiepartner findet) und im Gegenzug bringt man keine „shake your body“ Bilder mehr.

  3. Das Rätsel um Merkels Zittern ist gelöst. Sie hält während der Hymne immer die Luft an, um ihren CO² Ausstoß zu verringern und ihre persönlichen Klimaziele zu erreichen. Bis zum Jahr 2025, will Frau Dr. Merkel ihren CO² Ausstoß bis auf Null reduzieren, indem sie ihre Atmung komplett abschaltet.

  4. Jeder, aber wirklich jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit seine Nationalhymne hört, steht auf.

    Die eigene Nationalhymne zu hören und dabei zu sitzen ist eine Provokation sonders gleichen. Es ist eine Beleidigung der Nation wenn das ein Regierungschef macht. Ein absolutes No-Go!

  5. Seltsam, dass genau diese Publikationen nichts auslassen um ueber Trump herzuziehen, angefangen bei der Frisur, aufgehoert bei den Klamotten seiner Frau, aber ueber den Gesundheitszustand der Kanzlerette soll der Mantel des Schweigens gelegt werden!
    Bei der stimmt mehr nicht als bei Trump, und zwar nicht nur die Frisur!

  6. Die Rache Honeckers ist noch lange nicht mit Euch fertig, denn nicht vergessen was sie einst sagte:“Wir schaffen das“ und damit meinte sie sich und ihre Ex-Genossen denn es fehlt der Schluss des Spruches „. Drecksland ab.“

  7. Egal, wie verheerend ihre Politik ist, Über die Gesundheit eines jeden Menschen, ob Freund oder Feind sollte man keine Witze machen. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich um eine fortschreitende Krankheit handeln könnte, die auch Frau Merkel trotz all ihrer Verfehlungen seit 2015 nicht verdient. Kreislaufprobleme allein können das nicht verursachen. Um nicht missverstanden zu werden. In der Politik und den Konsequenzen, die sich daraus für unser Land ergeben, bin ich mit ihr überkreuz.

    • Andere Menschen gehen regelmäßig zum Arzt zur Vorsorge, gerade in Merkels Alter. Sie scheint es nicht nötig zu haben denn sie ist ja laut eigener Aussage gesund dann darf ich mich darüber mokieren wenn sie selbst sagt, ihre Gesundheit (?) ist ihr wichtig. Bei solch kurzem Stehen zu schlottern ist keine Gesundheit, ihr Übergewicht auch nicht.

      Der Ausdruck Schlottern ist von einem Arzt der interviewt wurde zur Kanzlergesundheit, ich übernehme den Ausdruck auf Dauer.

  8. Merkels Politik füllt bereits einen respektablen Friedhof. Und Tausende im Land bekommen das große Zittern, wenn diese von Merkels VIP Gästen attackiert werden. Aber das geht Merkel am Allerwertesten vorbei. Das hat sie ja nicht nur nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz deutlich gemacht.

  9. Wenn die endlich abtritt – egal auf welche Art und Weise – werde ich mich besaufen vor Freude und auf der Straße tanzen !

    • Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der von ihr angerichtete Schaden bereits irreversibel ist. Das Land stirbt . Und niemand vermag diesen Prozess mehr aufzuhalten. Erst recht nicht die Deutschen selbst. Die laufen immer noch zu rund 80% den Verursachern allen Übels hinterher.

    • Die Deutschen sind in ihrer Rührseligkeit nur noch lieb und nett, denn sie wollen auf keinen Fall jemals wieder braune Stiefel oder Socken tragen. Lieber opfern sie sich selbst. Die Politik trägt viele Früchte, die wir jedoch nicht mehr genießen dürfen. Für uns bleiben am Ende nicht mehr genug übrig. Sinnbildlich selbstverständlich. Bevor der Deutsche seine eigenen Meinung sagen, lässt er sich lieber verfolgen und schaut zu, wie die Frauen und Mädchen als Morgengabe feil geboten werden.

  10. Ob die heuchlerische ZEIT das auch so sehen würde, wenn Gauland, oder Salvini
    so zittert? Darf wohl bezweifelt werden. Die Hofberichterstatter zeigen sich!

  11. Die Zeit ist das schlimmste in Deutschland veröffentlichte neoliberale Schmier- und Hetzblatt!
    Kriegspropaganda und die Zensur von Leser-Kommentaren ist ihr Alltagsgeschäft. Hofberichterstattung und Schutz der bestehenden Besitzverhältnisse ihre Hauptaufgabe.
    Das ist kein Journalismus, das ist Agitation der schlimmsten Sorte!

  12. Es ist schon ein großer Witz. Was hat die Propaganda Maschine gegen Trump gehetzt und ein ärztliches Attest gefordert. Ob er geistig und körperlich überhaupt in der Lage ist den Job zu machen.
    Bei Super Mutti aka der Führerin in Europa ist das natürlich Majestätsbeleidigung. Wie kann sich das Pack und die sonst gleichgeschalteten Medien erdreisten zu berichten.
    Hat eigentlich irgend so ein Propaganda Medium die Überprüfung der geistigen und körperlichen Fitness verlangt? Nein! Dabei wäre das dringend notwendig. Spätestens seit 2015 ist klar das da etwas nicht stimmen kann.

  13. Die Bild Zeitung titelt: Unsere Kanzlerin, so schwach, so tapfer.
    Wollen die uns verarschen? Was soll diese Kriecherei?
    Das Merkel soll abzittern, besser heute als morgen!

  14. Nach dem Terroranschlag in Berlin am 09.12.2006 hat Frau Merkel die Angehörigen der Betroffenen nach einem Jahr erst besucht.
    Hat sich auch für die Folgen ihrer Politik niemals entschuldigt.

    Ihr Kommentar nach dem Attentat:

    „Dies ist ein sehr schwerer Tag. Ich bin wie Millionen von Menschen
    in Deutschland entsetzt, erschüttert und tieftraurig über das, was
    gestern Abend am Berliner Breitscheidplatz geschehen ist“, erklärte
    Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstagvormittag als Reaktion auf den
    offensichtlichen Anschlag. „Zwölf Menschen, die gestern noch unter uns
    waren, die sich auf Weihnachten freuten, Pläne für die Feiertage hatten –
    sie sind nicht mehr unter uns“. Eine grausame und letztlich
    unbegreifliche Tat habe ihnen das Leben geraubt.

    Die Kanzlerin
    betonte: „Ich denke in diesen Stunden zuallererst an diese Menschen: An
    die Toten und die Verletzten, und an ihre Familien, Angehörigen und
    Freunde. Ich möchte, dass sie wissen: Wir alle, ein ganzes Land, ist mit
    Ihnen in tiefer Trauer vereint.

    Kein Mitverantwortungsgefühl. Absolut nichts.

  15. Wenn ich sehe, wie sich unser schönes Deutschland mit dieser grünen Altkommunistin im Mao-Jäckchen zum Nachteil verändert hat, schlottere ich auch.

  16. Einfach skandalös, dass sich dieser Wackelpudding mit der Ausstrahlung einer Kettensäge sich anmasst, das Land mit diesen oberpeinlichen Auftritten zu repräsentieren. Dschland weiter DIE weltweite Lachnummer.

  17. Zehntausende Opfer der Zitterraute sind diesen Drecksmedien keine Silbe wert, ganz im Gegenteil werden die Opfer noch verhöhnt und die Täter glorifiziert. Aber wenn die Kaiserin – zu Recht – die Quittung für ihre Schandtaten bekommt dann weinen sie, diese bücklinge. Schande über Systemmedien und deren Schreiberlinge.

  18. Mitleid für Sie Frau Dr. Merkel habe ich nicht.Denken Sie mal darüber nach was Sie Deutschland und den Bio Deutschen in Ihrer Amtszeit zugemutet und angetan haben.Das schlimmste war die Flutung unserer und der europäischen Abendländischen Kultur mit absolut kulturfremden aus Arabien und Afrika.Ich könnte noch mehr aufzählen,aber lassen wirs mal dabei.Kein Kanzler vor Ihnen hat Deutschland so geschadet.

    • Den Dr. lasssen Sie besser weg, denn was es damit auf sich hat weiss niemand so richtig. Ich denke eher es war ein Geschenk ihres geliebten Erich H. fuer treue Mitarbeiter bei der FdJ Agitation!

    • Den Dr. lasssen Sie besser weg, denn was es damit auf sich hat weiss niemand so richtig. Ich denke eher es war ein Geschenk ihres geliebten Erich H. fuer treue Mitarbeiter bei der FdJ Agitation!

  19. Sie zittert aus Angst davor ihre Macht zu verlieren, bevor sie ihre Ziele manifestiert hat. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  20. Wer würde nicht beim Zittern Merkels gerne und besorgt mitzittern, wenn sie was Vernünftiges für D geleistet hätte!

  21. Merkel Zittert sich noch um Kopf und Kragen, eigentlich gehört sie ins Wachsfiguren Kabinett, da zittert keiner mehr.

  22. Gegen das was Merkel sich anmaßt an Menschenfeindlichkeit und Menschenverachtung mit den Deutschen machen zu können sind die Kommentare über ihr Zittern pipifax! Erst die Zukunft wird das ungeheure Ausmaß ihrer Schuld und die der Altparteien zutage bringen.

    • Ich finde die Vergewaltigung der vielen jungen Frauen grausam und empfinde Merkels Nervenkrankheit dagegen als Genugtuung.

    • Ich finde die Vergewaltigung der vielen jungen Frauen grausam und empfinde Merkels Nervenkrankheit dagegen als Genugtuung.

  23. leider kann unser altkanzler hlmut schmidt denen nicht mehr den kamm stutzen – wäre der einzige dessen reaktion den oberen dort nicht passen würde und der gewicht hätte

  24. Ich schäme mich als Deutscher das meine Bundeskanzlerin an Parkinson leidet aber es abstreitet!°

    • „Meine“ Bundeskanzlerin ist das schon gar nicht. Ich schäme mich für unser Land, dass so etwas überhaupt Kanzler von Deutschland werden konnte. Ich will mich auch nicht äußern, was die Ursache ihrer Anfälle sein könnte, ich bin mir aber relativ sicher, dass Medikamente nicht der alleinige Grund sind. Eine Differenzialdiagnose wird längst gemacht worden sein. Wenn es das ist, was ich vermute, wird sie ihren Weg beschreiten müssen. Tatsache ist aber, diese Frau ist auch psychisch krank, sie ist zudem eine Narzisstin (Dr. Maaz) mit soziopathischen Zügen. Nichts fürchten diese Personen mehr, als dass die ungeschminkte Wahrheit offenbar wird und ihr Status schlagartig erlischt.

    • sie ist krank, das stimmt. Als Mediziner kann ich Ihnen aber zumindest so viel sagen: es handelt sich weder um ein beginnendes Parkinson-Syndrom noch um einen orthostatischen Tremor (wie von einigen im Netz spekuliert wurde)

    • Kann ich als Arzt auch bestätigen. Das ist kein Parkinson.
      Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Psychopharmaka.
      Entzungserscheinung oder Überdosierung.

    • „Meine“ Bundeskanzlerin ist das schon gar nicht. Ich schäme mich für unser Land, dass so etwas überhaupt Kanzler von Deutschland werden konnte. Ich will mich auch nicht äußern, was die Ursache ihrer Anfälle sein könnte, ich bin mir aber relativ sicher, dass Medikamente nicht der alleinige Grund sind. Eine Differenzialdiagnose wird längst gemacht worden sein. Wenn es das ist, was ich vermute, wird sie ihren Weg beschreiten müssen. Tatsache ist aber, diese Frau ist auch psychisch krank, sie ist zudem eine Narzisstin (Dr. Maaz) mit soziopathischen Zügen. Nichts fürchten diese Personen mehr, als dass die ungeschminkte Wahrheit offenbar wird und ihr Status schlagartig erlischt.

    • Verliererparteien „rotten sich zusammen“ und stellen damit eine vemeintliche Mehrheit, die die Kanzlerin („Ich wüßte nicht, was ich hätte besser machen sollen“) erneut ohne Kleider hoffähig macht. Ist das wirklich Ihre Kanzlerin?

  25. Was war die ZEIT noch vor ca. 30 Jahren für ein kultiviertes Magazin !
    Wer hat dieses Blatt eigentlich so in die Bredouille geritten und so verkommen lassen ?
    Richtig schlimm scheint es mit dem Giovanni geworden zu sein.

  26. Die „Zeit“ fand ich mal gut.
    Aber da war noch die Gräfin das Gesicht der „Zeit“.
    Auch Helmut Schmidt als Herausgeber der „Zeit“ war ein Garant für Seriosität.Das das nun anders ist muß der jetzige Herausgeber beantworten.

    • Und nicht nur der Kanzlerthron, auch bitte den gesamten Hofstaat bestehend aus den Parteien der CDU/CSU, SPD. FDP, Linke und Grüne, ansonsten gibt es keine Besserung!

  27. Auch über die „Zeit“ wird die Zeit hinweg gehen und sie wird im Nirgendwo verschwinden — wie so viele andere Merkel Huldigungsblättchen auch.

  28. Die Rache Honeckers ist noch lange nicht mit Euch fertig, denn nicht vergessen was sie einst sagte:“Wir schaffen das“ und damit meinte sie sich und ihre Ex-Genossen denn es fehlt der Schluss des Spruches „. Drecksland ab.“

  29. Wenn die endlich abtritt – egal auf welche Art und Weise – werde ich mich besaufen vor Freude und auf der Straße tanzen !

  30. Die Bild Zeitung titelt: Unsere Kanzlerin, so schwach, so tapfer.
    Wollen die uns verarschen? Was soll diese Kriecherei?
    Das Merkel soll abzittern, besser heute als morgen!

  31. Einfach skandalös, dass sich dieser Wackelpudding mit der Ausstrahlung einer Kettensäge sich anmasst, das Land mit diesen oberpeinlichen Auftritten zu repräsentieren. Dschland weiter DIE weltweite Lachnummer.

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