Feministische Forderung: Schluss mit „Podium Girls“ bei der Tour de France

Podium Girls (Bild:Connor Mah; siehe Link; CC BY-SA 3.0)

Die Berliner Radfahrerinnen von „She36“ fordern – wir hoffen im übertragenen Sinne –  das Ende der sogenannten „Podium Girls“. Die fahrradfahrenden Emanzen finden es eine Schande, dass diese Tradition immer noch existiert und sammeln schon mal fleißig Unterschriften für eine Abschaffungs-Petition. 

Passend zum Start des traditionsreichsten Radrennens der Welt, der Tour de France, wird die nächste Sau der Kampf-Emanzen durchs bunte Dorf getrieben: „Podium Girls“. Der Emanzenkombo der 2014 gegründeten Gruppe „She36“ – nach Eigendarstellung „mehrere Frauen , die die Liebe zum Rad teilen und auch Rennen fahren“, missfällt die Tradition, dass junge, ansehnliche Damen an die Tour de France-Gewinnern Präsente und das eine oder andere Küsschen verteilen. Das sei eine „Schande“.

Und anstatt den jungen Podium Girls es selbst zu überlassen, ob sie in körperbetonter Kleidung am Schauspiel teilnehmen wollen, versuchen diese Radfahr-Emanzen auch diesen Event für ihren Gendermist zu okkupieren. Anstatt die etwas laschen Oberschenkel durch mehr Fahrradtraining zu kräftigen, wurde an einer Petition gezimmert, die bereits 17.000 Gleichgesinnte unterzeichnet haben.

SHE36 (Bild: Twitter)

Die HysterikerInnen machen geltend, dass die Tour de France die Abschaffung der „Podium Girls“ bereits 2018 versprochen, aber ihr Wort bislang nicht gehalten habe. Mithilfe der Petitionsunterschriften will „She36“ Christian Prudhomme, den Direktor der Tour de France, nun dazu zwingen, den Einsatz der Podium Girls zu beenden, berichtet unter anderem rbb24. Jedoch gab es von den Tour-Verantwortlichen weder auf den Emanzenblödsinn, noch auf die Petition und auch nicht auf den Protest bislang eine Stellungnahme. Als einzige Reaktion blockierten die Verantwortlichen den Instagram-Account von „She36“ und löschten ihre Kommentare.

Daher planen einige der sich offensichtlich super wichtig nehmenden GruppenmitgliederINNEN zum Ende der Tour nach Brüssel zu fahren und Prudhomme die gesammelten Unterschriften persönlich zu übergeben. Vielleicht aber ist das ganze Spektakel auch ganz simpel durch weiblichen Neid und weibliche Missgunst zu erklären: Bis 2009 existierte die, an die Tour de France angelehnte Grande Boucle Féminine. Fehlende Sponsoren und ein Streit über den Namen der Tour sorgten für ihr unrühmliches Ende. (SB)

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23 Kommentare

  1. Wahrscheinlich hätten diese Feministinnen aber nichts dagegen wenn sie selbst
    ( alt und fett ) küssen dürften.

  2. Wahrscheinlich hätten diese Feministinnen aber nichts dagegen wenn sie selbst
    ( alt und fett ) küssen dürften.

  3. Diese absolutischtischen hysterischen und ungerechten Feministinnen sind eine Schande und Ärgernis für alle Frauen. Ich als Frau will die nicht und brauch die nicht. Ich habe es immer mit Vernunft und Argumenten geschafft mich durch zu setzen. Gegen Männlein wie Weiblein.

    • Komischerweise gegen die Ansichten des Islam geht keiner auf die Straße! Da können Männer verbieten, dass Frauen die Straße betreten, da verbieten Männer das Frauen ihr Haar offen tragen und wenn juckts?

  4. Diese strunzdummen hysterischen sog. ,,Radfahrerinnin,, sind doch blos sauer das sie, falls sie mal irgend ein Rennen gewinnen sollten, nicht von ,,aufgepeppten Muskelmännern,, abgeknutscht werden. Und warum ist das so: Weil man solch hysterische Emanzen nicht ernst nimmt, und sie einfach ignoriert. Und das zerrt an deren Ego und Selbstbewußtsein.
    Ich kann über solchen Schwachsinn nur herzhaft lachen!!!!

  5. Wenn sich dort vollschlanke grüne Gesichtsunfälle vordrängeln würden hätten die sicher nichts dagegen. Die Fahrer vielleicht?

  6. In der Formel 1 sind die hübschen Grid-Girls seit 2018 verboten.

    Mein Vorschlag:

    in Zukunft ein paar richtig aufgemotzte und geschminkte Transen von der letzten GAY-Pride-Parade anstatt der hübschen Frauen nehmen.
    Kann mir vorstellen, daß die Pedalritter richtig Spaß haben, sich von denen abknutschen zu lassen.
    Vielleicht will der ein oder andere auch gar nicht mehr gewinnen.

    Aber wir wollen doch alle ein Zeichen setzen gegen Geschlechterdiskriminierung,
    für Vielfalt und Teilhabe und was sonst noch alles gibt.

  7. Steht bei dem „alternativen Podium“ nicht ein bärtiges Etwas auf dem Podest? Ich wusste gar nicht, daß die Emanzipation soweit geht, daß diesen Weibern schon ein Bart wächst!

  8. die „Feministinnen“ ärgern sich wohl, dass keine von ihnen es zurecht bis jetzt nicht auf die Bühne der Toure de France geschafft haben! Vielleicht sollten sie statt dessen mal in ein fitness-studio gehen, eines nur für Frauen und von außen nicht einsehbar, versteht sich. Man will ja die sonstige sportliche Kundschaft nicht abschrecken!

  9. Unfassbar was die Gemüter dieser möchtegern Feministinnen erhitzt und was ausgerechnet nicht. Scheinbar macht es denen unheimlich Spaß sich selbst zu verarschen….

  10. „Stutenbissigkeit“. Wenn schöne Frauen freiwillig aus ihrer Schönheit Nutzen ziehen, was tut dann die … naja … weniger schöne Frau? Sie versucht, ihren Konkurrentinnen den Zugang zu interessanten Männern abzuschneiden.

    Biologisch ist das OK. Moralisch ist das nicht. Ethisch ist das nicht. Und emanzipiert ist das auch nicht. Emanzipiert heißt sinngemäß befreit. Woher nehmen sich diese Radfahrerinnen das Recht, attraktiven Frauen die Freiheit der Selbstverwirklichung durch Bewundertwerden in der Nähe männlicher Männer zu verbieten?

    • Das ist aber überall so: die Schwachen versuchen die Starken auf ihr Niveau zu reduzieren, die Häßlichen die Schönen und die Saudummen die Intelligenten.

    • Diese häßlichen und verbitterten Emanzen sind nur sexuell frustriert weil sie keinen vernünftigen mann abbekommen. Kein Wunder bei dem Aussehen und dem Verhalten

  11. tour de dope? wen interessiert das denn noch?

    die tour de dope hat es beim zwangsfinanzierten Staatsfunk nicht mal mehr auf ddr1 oder ddr2 geschafft.

    • Schleich dich woanders rum und lass den Radlern ihr Hobby.
      Doping wird es immer und überall geben, die Fans wollen es auch nicht aber mögen trotzdem den Radsport.

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