Islamische Brautwerbung oftmals bedingungslose Unterwerfungs-Forderung

Symbolfoto: Von Salivanchuk Semen/Shutterstock

Bonn – Die Islamisierung Bonns wird auch für Nichtmuslime immer spürbarer und greift nicht selten auch in die Privatsphäre der Menschen ein. Diese schmerzhafte Erfahrung hat eine 24-jährige Frau und mutmaßlich allein erziehende Mutter machen müssen, die von einem 30-jährigen „Merkel-Import“ aus Ägypten einen ganzen Sommer lang aufdringlich umworben wurde. Als die Frau dem Asylzuwanderer klar machte, dass sie ihn nicht liebe, rastete er aus, vergewaltigte sie und bedrohte sie mit dem Tode. Einer von vielen Einzelfällen in einem Bundesland, in dem sich die Scharia als Gewohnheitsrecht durchzusetzen scheint. Nicht nur im Clan-Milieu.      

Salem P. (30, Name geändert) hatte eine junge Frau in einem Linienbus kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Er hoffte einen Sommer lang, dass die 24-Jährige seine Liebe erwidern würde. Dafür beschenkte er sie mit Blumen oder Lebensmitteln und ihre kleine vierjährige Tochter mit Schokolade, sogar mit einem Kinderrad. So beschreibt der Express die Brautwerbung im Bonner Kalifat. Im Herbst machte ihm die Frau schließlich deutlich, dass aus der Beziehung nichts wird. Weil die Grundlage fehlt. Das wollte Salem P. nicht akzeptieren.

„Er vergewaltigte die 24-Jährige in ihrer eigenen Wohnung und erpresste sie anschließend um 1000 Euro: Sonst werde er sie töten, hatte er gedroht.“, berichtet der Express weiter.

Nun steht der 30jährige vor dem Bonner Landgericht und muss sich wegen Vergewaltigung, Körperverletzung, Erpressung und Bedrohung verantworten. Gleich zum Prozessauftakt spielte der Ägypter die bereits gewohnte Taquia-Mitleidskarte. Nach Ablegen eines umfangreichen Geständnisses jammerte er dem Gericht die Ohren voll.

„Ich war wie in einem Tunnel, aus dem ich gedanklich nicht raus kam“, ließ er von einem Anwalt in einer Erklärung verkünden. „Ich hatte mich monatelang so nach dieser Liebe gesehnt, dass ich nicht verstand, was geschah. Ich wollte nach etwas greifen, was unterging… Ich war wie neben mir!“

An anderer Stelle versucht er dagegen sein Verhalten zu rechtfertigen: Er wäre sauer und enttäuscht gewesen, habe sich hingehalten gefühlt: „Der kleine dumme Junge, der blöde Asylant, der mit seinen Gefühlen gegen die Wand läuft.“

Nach diesem reuevollen Auftritt und der Tatsache, dass sich die Frau in Ignorierung muslimischer Sitten und Gebräuche überhaupt auf das Werben eingelassen hat, wird wohl die ganze Sache auf eine Bewährungsstrafe hinauslaufen. Wie in ähnlichen „Einzelfällen“. (KL)

 

 

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24 Kommentare

  1. Das könnte auch heißen. Einen Sommerlang, währt für ihn das Glück. Doch die Angebetete wies ihn zurück. Was für eine Schmach. Wie kann eine Frau es wagen, ihn nicht erhören zu wollen? Es ist doch eine Gnade, wenn er sie und sogar noch ein Kind in sein Bettholen will!
    Das ist der Regierung und Opposition zu verdanken, die die kulturelle Andersartigkeit außer Acht lässt. Bei uns hat die Frau ein Mitspracherecht. In ihren Herkunftsländern nicht, denn sie ist ja auch oft Handelsware zwischen Clans.

  2. Warten wir mal, wie das in shithole Bonn ausgeht. Der Mord an Niklas P. steht immer noch ungesühnt im Raum! Und vieles andere mehr!

  3. Tja, Geschenke hat sie einkassiert, ja dann…..kein Wunder.
    Zitat: „Der kleine dumme Junge, der blöde Asylant,…“
    Einsicht ist hoffentlich, hier bei uns, der erste Weg zur Besserung.

  4. Welche Frau will sich eine hergelaufenen Habenichts anlachen und durchfüttern ? Außer „Frau “ ist grünlinks verstrahlt , im Nebenberuf Bärchenwerfer und untervögelt !
    Wenn die Herrschaften eine Frau wollen, sollen sie wieder nach Hause fahren und ihre Zurückgelassene beglücken !

  5. Nun ja, sie hat sich und ihre Tochter beschenken lassen und den sogar in ihre Wohnung gelassen. Da hält sich mein Mitleid in Grenzen.

  6. Darum kommt die Frauenmahnwache für mich nicht mehr in Frage.

    Wir können noch so oft mit unseren mahnenden Plakaten herum stehen, deutsche Frauen, die noch immer nicht verstanden haben was die Neuvölker hier suchen, die müssen ihre Erfahrungen selbst machen.

    Ärgerlich nur, dass auch ich die Folgen über Steuern mitzahlen muß, was die Verursacher ja nicht brauchen. Die brauchen nur Bespassung!

  7. He he, hab gerade als Kontrast die Verurteilung eines Mannes in Schweden wg „unachtsamer Vergewaltigung“ genossen.
    Ohne ausdrückliche und unmissverständliche Zustimmung beider Seiten kann Mann da vor Gericht landen.

  8. Es genügt, den Koran zu lesen. Als Anhänger des pädo Analphabeten Mohhameds und Koranverwirrter, hat der Angeklagte nichts falsch gemacht. Ganz im Gegenteil. Nur am Rande gefragt, was war der Asylgrund dieses Ägypters? Mal wieder das beliebte Thema Homosexualität, um nach Anerkennung als „Flüchtling“ seine Frauen und Kinder aus dem Urlaubsland Ägypten, wo kein Krieg herrscht (nur für die Kartoffeln und andere Ungläubige) nachzuholen? Ist oft genug geschehen.

    • Selbstverständlich hat der nichts falsch gemacht. Bin gerade in Ägypten.
      Der Reiseleiter hat die (etwas überalterten) Damen der Gruppe gebeten nicht zu aufreizend gekleidet auf den Basar zu gehen.
      Mir hat er abends beim Tee erklärt, dass das Outfit mit tiefem Ausschnitt und zur Schau gestellten Tattoos zu einer Einordnung der Frauen als Prostituierte führt.
      Wusste ich zwar schon, aber die Frauen eben offensichtlich nicht.

      Und mit einer Mehrheit von über 90% haben Frauen bei den Europawahlen klargestellt, dass sie mit solchen Situationen umgehen können und keinerlei Hilfe benötigen. Die schaffen das!

    • Mich wundert immer, warum es noch genügend Weiße gibt, die statt an den Balaton zu fahren, sich freiwillig in ein Problemgebiet begeben.
      Tourismusrückzug könnte auch ein Zeichen von Kritik sein, aber das haben diese Personen auch nach knapp 4 Jahren Lügen und Verbrechen in unserem Land, einfach nicht auf ihrem Schirm.

    • Lassen Sie ruhig die Wunderei. Nichts ist so wirksam für westlich aufgewachsene Töchter wie die eigene Anschauung.
      Am Balaton halten sie alles noch für selbstverständlich.

    • Manche alte Weiber fahren extra nach Ägypten, Marokko ,Tunesien oder Afrika um junge Stecher zu finden. Manchmal heiraten die diese Ganoven sogar und bringen sie nach Deutschland. Wenn dann ihr Konto leer ist, ist das Geheule groß und sie gründen eine Selbsthilfegruppe. Dann ist der Macker weg,oder holt seine vier Frauen und 16 Kinder nach ! Die alte Gattin muß dann zahlen ,falls sie noch Geld hat. Was soll die Warnung,das ist doch bekannt. Eine hat sogar ein Buch darüber geschrieben (Dreckiger Orient ). Gegen Dummheit gibts kein Mittel. Es ist zum Fremdschämen !!!!!!!! Die glauben wirklich ,die werden geliebt…….ein Spiegel würde da helfen .

  9. Die akzeptieren halt kein Nein, wegen der Ehre und so. Da hilft auch keine Armlänge Abstand.
    Mich wundert aber dass der sich mit einer 24-jährigen, noch dazu mit Kind, einlassen will. Normalerweise wollen die doch nur Jungfrauen.

  10. Wenn Geilheit in Dummheit umschlägt wird es gefährlich, das zeigt dieses in besonderer Weise dieses Beispiel. Komisch nur, dass es immer fast die selben Täter sind

  11. Ja, das fängt mit einem freundlichen Blick an. Ich bin extrem unfreundlich zu Menschen die ich nicht mag, dass merken die, und so muss das auch sein.

    • Ich würdige die keines Blicks. Traurig nur, dass die meisten deutschen Mädchen in einer rosa Wolke aufgewachsen sind, es fehlt ihnen das Gespür für das Böse und wie man damit umgeht.

    • Die sind mit der Barbie-Puppe und deren Utensilien aufgewachsen und da versagt der Instinkt zur Vorsicht.

  12. He he, hab gerade als Kontrast die Verurteilung eines Mannes in Schweden wg „unachtsamer Vergewaltigung“ genossen.
    Ohne ausdrückliche und unmissverständliche Zustimmung beider Seiten kann Mann da vor Gericht landen.

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