Weidel: Wir dürfen uns nicht weiter von NGO-Schleppern erpressen lassen!

Alice Weidel (Bild: Pressefoto)
Alice Weidel (Bild: Pressefoto)

 Die „Alan Kurdi“ hat, nachdem erst gestern 65 Migranten an maltesische Behörden übergeben wurden, erneut 44 sogenannte Flüchtlinge an Bord genommen. Statt einen sicheren Hafen in Libyen anzusteuern, nahm das NGO-Schiff wiederum Kurs auf Malta. Dazu Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende:

„Die ‚Alan Kurdi‘ spielt weiterhin Wassertaxi und erpresst damit die EU. Auch diesmal wird die Freude verhalten sein, wiederholt Migranten auf die europäischen Länder zu verteilen, die mutmaßlich ohne jeden Asylgrund einreisen. Frech kündigte die Mannschaft an, man werde nach der Übergabe den Einsatz im Such- und Rettungsgebiet vor Libyen fortsetzen. Europa muss endlich Kante gegen die Berufsschlepper zeigen, statt sich von NGOs erpressen zu lassen!“

 

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5 Kommentare

  1. Genau. Europa muss granatenstark gegen die Schlepper vorgehen statt sich weiter von NGOs auf der Nase herumschippern zu lassen. Vladimir Putin hat vor Jahren NGOs in Russland verboten. Man muss es nur wollen. Sonst wuchert das Unkraut immer weiter.

  2. Frage: Warum fängt die Olle Merkel nun an zu Zittern?
    Sie zittert vor Freude über so viele IDIOTEN die Asylanten in unser Land schleppen.
    Ohje, Ihr blöden Altparteien, ihr werdet noch euer „blaues Wunder“ erleben.
    Wenn das Deutsche Volk erst erwacht, wird es für EUCH ziemlich schlecht aussehen.
    Die Zeit ist schon reif für euch. Wir brauchen eine starke AFD – und der SPUCK ist zu Ende.

  3. Es wäre alles so einfach wenn unsere Politiker dies wollten. Man müsste sich bloß an Recht und Gesetz halten und Alles wäre gut. Die Schlepper können ja nur ihr kriminelles Handeln fortsetzt weil man sie lässt, ja sogar ermutigt.

  4. Es warten in Lybien noch 600 Tausend NZZ Spon 800 Taus?
    egal wer Recht hat, aber es gibt viel Arbeit für die deutschen NGO-Schleusertaxis

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