Irisches Abtreibungsreferendum: Facebook verbot Werbung von Lebensschützern

Der Manipulator (Foto: Imago)

Facebook-Chef Mark Zuckerberg gab während eines aktuellen Vortrags anlässlich des „Aspen Ideas Festival“ zu, dass das soziale Netzwerk vor dem irischen Referendum zum Abtreibungsverbot etliche Werbungen von Lebensschützern gesperrt habe.

Er führte aus, wie das einflussreiche Unternehmen versucht, mit etlichen Regierungen festzulegen, welche politische Meinungen auf Facebook erlaubt sein sollten und welche nicht. Als Anschauungsbeispiel legte er die Interaktion des Social Media-Riesens mit der irischen Regierung kurz vor dem Referendum zur Legalisierung der Abtreibung im Jahr 2018 dar.

Zuckerberg erklärte, dass mehrere amerikanische Lebensschützergruppen Werbungen über Facebook schalten wollten, um irische Bürger mit ihren Ansichten zu erreichen. Daraufhin setzte sich Facebook mit der irischen Regierung in Verbindung, um zu eruieren, ob die Werbungen freigegeben werden sollten. Laut Breitbart gab Zuckerberg die Position der irischen Regierung wie folgt wieder: „Wir haben derzeit kein diesbezügliches Gesetz, deswegen obliegt Ihnen die Entscheidung.“

„Wir entschieden uns dafür, die Werbungen zu sperren“, so Zuckerberg weiter. Die Lebensschützer sind selbstverständlich entrüstet und das zurecht. Eine Unterstützung für eine umfassende Meinungsfreiheit sieht definitv anders aus. Das passt jedoch in das allgemeine Bild: sobald sich Meinungen „rechts“ der Mitte befinden, setzt Facebook alles daran, sie von seiner Plattform zu verbannen.

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9 Kommentare

  1. 2008 versammelte Bill Gates mehrere Miliadäre zu einem Treffen, um darüber zu entscheiden, welche finanziellen Mittel und Instrumente zur weiteren Förderung der weltweiten Abtreibung eingesetzt werden sollten. 2010 sagte Bill Gates auf einer Konferenz in Kalifornien,dass der CO2-AUSSTOß bis 2050 auf Null reduziert werden müsse (eine Forderung, die Flintenuschi gerade auch ausgegeben hat. Zufall?) Er unterstrich seine Aussage mit einer mathematischen Gleichung.

    Co2 = P x S x E x C
    P = Personen
    S = Dienstleistung je Mensch
    E = Verbrauch je Dienstleistung
    C = Co2 Ausstoß je Dienstleistung

    Die Reduzierung des Faktors P, also die Reduzierung der Menschen, sei essentiell um die Quantität von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre zu reduzieren.
    Politiker als Dienstleister von Miliadären und deren Geschäftszielen oder Volksvertreter?

  2. Wie schrieb Marie W. Man sieht ihm schon im Gesicht an, er hat die Ausstrahlung eines Cretin. Auch wenn die Idee eines Sozial-Netzwerkes durchaus genial war. Mit Bildung, Intelligenz und Wissen hat das herzlich wenig zu tun. Ich werde und würde ihm alles Geld der Welt gönnen, nur sollte er tunlichst unterlassen, anderen Menschen seine Weltanschauungen zu oktroyieren. Das geht garnicht.

  3. Zuckerberg ist eine Marionette der Drahtzieher hinter den Kulissen.
    Das der niemals Erfinder von Facebook sein kann sieht
    man ihm schon im Gesicht an ?

  4. Interessant ist der Werdegang, den Herr Zuckerberg da von sich gibt-gewollt oder ungewollt.
    Das was früher als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, nämlich die Manipulation des mündigen Bürgers, wird also schon in großem Stil betrieben. Veröffentlicht wird das, was Herr Zuckerberg meint und die Regierung wollen. Mister President-übernehmen Sie

  5. Ich stehe mehr auf einen realen Freundeskreis.
    Diese Datenkrake, findet bei mir keinen Zuspruch mehr.
    Verschwendete Lebenszeit

  6. Deutsche Feministin*en und Jusos*inen
    referieren für
    Abtreibung bis zum 9. Monat
    gleichzeitig
    Bundesamt für Migration und die Grünen fördern
    Beratung für Schwangerschaft und Kindergeld.
    (235,-€ für das 4. Kind)

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