Wie Soros, Nawalny und Chodorkowski unsere Russland-Beziehungen vergifteten

Die 17-jährige Daria Nawalnaya darf bei der New York Times vloggen

Seit dem Umsturz in der Ukraine und der Annexion der Krim gilt Russland im Westen als Gegenspieler und Gefahr. Steckt der erklärte Putin-Gegner George Soros hinter der Anti-Russischen Politik des Westens?

Unter der Obama-Regierung lagerte das US-Außenministerium große Teile der Osteuropapolitik an Soros-NGOs aus, wie jouwatch und der Deutschland Kurier berichteten: In der Ukraine steckten Soros-NGOs hinter den ersten Gerüchten einer angeblichen Trump-Russland-Verschwörung, im ehemaligen Mazedonien trugen Soros-NGOs zu einem Umsturz bei.

Auch in Russland unterstützte George Soros mit seinen Open Society Foundations (OSF) ein ganzes Netzwerk an linken NGOs, bis sie 2015 verboten wurden. Der Blogger Alexei Nawalny, der in westlichen Medien als Anführer der Opposition hofiert wird, arbeitete laut Enthüllungen von SorosLeaks seit 2011 mit Open Society zusammen, mit dem Ziel, „Akteure und Allianzen der Zivilgesellschaft (z.B. Nawalny)“ zusammenzubringen, wie ein geleaktes OSF-Dokument enthüllt.

Als Donald Trump 2016 wider Erwarten Präsident wurde, schmiedete das Obama-Clinton-Lager den Plan, den neuen Präsidenten der USA als „Marionette Russlands“ darzustellen, und nutzte diverse Soros-nahe NGOs in Osteuropa als Quelle. Eine davon war scheinbar Alexei Nawalny, der 2018 ein Video veröffentlichte, das den russischen Oligarchen Oleg Deripaska mit dem ex-Wahlkampfleiter von Donald Trump Paul Manafort in Verbindung brachte, wie der Telegraph im Februar 2018 meldete. Der Bericht musste aber einräumen, dass Deripaska in seinem belauschten Gespräch „Donald Trump nicht persönlich erwähnt“ hatte und dass „Deripaska bestreitet, Berichte von der Trump-Kampagne erhalten zu haben, auch wenn er zugibt, Mr. Manafort in früheren Jahren als Berater beschäftigt zu haben.“ Die Geschichte bewies also rein gar nichts, war es aber offenbar wert, in der New York Timesals Indiz für die angebliche Trump-Russland-Verschwörung herzuhalten.

Nawalny arbeitet eng mit dem Exiloligarchen Mikhail Chodorkowski zusammen, der seit mindestens 2003 mit Soros befreundet ist und seine  „Open Russia Foundation“ nach dem Vorbild des Soros-Netzwerk aufgebaut hat. Chordorkowski betreibt von London aus das „Investigativportal“ Dossier Center, einzige Quelle für die Spiegel-Titelstory „Putins Puppen“ über die angeblichen Kremlverbindungen der AfD.

Chodorkowskis Dossier Center steckte auch hinter den Behauptungen der New York Times, die Anwältin Natalia Veselnitskaya, die sich am 9.6.2016 mit Donald Trump Jr. im Trump Tower getroffen hatte, um angeblich belastendes Material über Hillary Clinton zu präsentieren, stehe mit dem Kreml in Verbindung. Inzwischen weiß man, dass Veselnitskaya sich am Tag vor und nach dem Treffen mit Glenn Simpson, Chef der Clinton-Detektei Fusion GPS zum Essen getroffen hatte, also eher für die Clinton-Kampagne als für den Kreml gearbeitet hat.

Mikhail Chodorkowski und Alexei Nawalny schreiben auch für linke Leitmedien wie The Guardianund die New York Times, in der Nawalny nach der Annexion der Krim 2014 (die viele Russen als „Wiedervereinigung“ sehen) Sanktionen gegen sein eigenes Land gefordert hat. Nawalnys Tochter Daria Nawalnaya durfte am 27.6.2019 ein Videostatement auf der Webseite New York Times Video geben – eine ungewöhnliche Ehre für eine 17-Jährige.

Die Indizien verdichten sich also, dass linke NGOs des Soros-Clinton-Obama-Lagers nicht nur hinter der Russiagate-Verschwörungstheorie stecken, die der US-Präsident einen „Putschversuch“ genannt hat, sondern auch die Vergiftung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen gezielt herbeigeführt haben. Eine konservative Allianz zwischen Donald Trump und Wladimir Putin, sowie patriotischen Anführern wie Nigel Farage, Viktor Orban, Benjamin Netanjahu und Matteo Salvini wäre der schlimmste Alptraum für das Lager der linken Globalisten – und sie werden bis zum Staatsstreich alles tun, um sie zu verhindern, wie es scheint.

Lesen Sie die ganze Geschichte auf Deutschland-Kurier.

 

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6 Kommentare

  1. Man sollten vielleicht das von den Medien vermitteltes Russlandbild einmal gründlich überdenken!

    Man muss nicht der vielzitierte Putinfreund sein, aber Fakten sind nun einmal Fakten.
    Eine absolut verfehlte deutsche Russlandpolitik!

    Putin hat in erster Linie das Wohlergehen seines Volkes im Blick!
    Die ewig Russlandkritik der Medien und die Dauerprovokation der Nato!
    Es waren doch die USA, die auf Sanktionen gedrängt haben.Was haben
    uns Europäer die Sanktionen gebracht? Die Sanktionen gegen
    Russland bereiten europäischen Unternehmen große Probleme. Diese Sanktionen gegen Russland haben vielen deutschen mittelständischen Unternehmen immens geschadet. Der Export nach Russland ist eingebrochen, was
    besonders hart den „Exportweltmeister Deutschland „ trifft.
    Die USA dagegen machen weiterhin gute Geschäfte und nehmen
    wieder normale Beziehungen zu Russland auf. Ja toll! So bootet man
    Konkurrenten aus.Im vergangenen Jahr hat der amerikanisch-russische
    Warenaustausch laut russischen Statistiken
    um knapp sechs Prozent zugelegt. Der Handel mit
    den Staaten der Europäischen Union
    (EU) schrumpfte demgegenüber um fast zehn
    Prozent.“ (Quelle
    Spiegel)

    Das größte Land der Erde, mit den größten
    Rohstoffvorkommen, dem größten konventionellen und nuklearen
    Waffenarsenal, fühlt sich nicht nur stark, sondern es ist stark. Das
    größte Land der Erde hat selbst alle wichtigen Rohstoffe, es könnte sich spielend selbst mit allen wichtigen Lebensmitteln und
    Gütern versorgen. Genaugenommen hat dieser Boykott die Russen
    geweckt und sie dazu ermutigt, ihre eigenen Produkte zu kaufen und
    neue herzustellen, anstatt zu importieren.
    Dazu kommt das nur 5% Arbeitslose, nur 12% Staatsschulden am BIP, sowie 500 Milliarden an Gold- und Devisenreserven, selbst was für fast alle westlichen
    Staaten eine reine Traumvorstellung bleibt. Genau
    diese Autarkie wird nun erst durch die westlichen Sanktionen
    gefördert. Im Finanzwesen und technologisch arbeitet man nun
    einfach mit Asien, statt mit dem Westen zusammen.Und
    die völlig hirnrissigen Sanktionen führen dazu das
    milliardenschwere Handelsbeziehungen für immer verloren gehen, weil
    Russland nun diese Marktanteile an andere Länder vergibt, wie
    Türkei, Iran, China und Südamerika.
    Immer wieder der Fingerzeig auf die Russen! In der EU sieht‘ s doch
    nicht besser aus. Da werden Milliarden um Milliarden in allerlei
    nutzlose Maßnahmen versenkt . Wirtschaftlich profitieren davon
    tut nicht wirklich einer. Warum also, sollte man sich nun
    permanent mit Russland oder deren Wirtschaft beschäftigen? Man
    hat von EU-Seite ein Embargo und eine Sanktion nach dem anderen
    erlassen und hat nun praktisch fast keinerlei wirtschaftliche
    Beziehungen mehr zu Russland. Wem hat die Union&SPD-Regierung
    also geschadet? Unter Putin wurden in der letzten Dekade GDP und
    Pro-Kopf-Einkommen verachtfacht (siehe Google-Statistik zu Russland)
    – und in Deutschland? Übrigens, die Differenzen zwischen den
    Ukraine-Russen und Ukrainern sind ein Problem der Ukraine und nicht
    Deutschlands.

    Ein Blick in die Geschichte zum besseren Verständnis. Am 19.2.1954, hatte Nikita Chruschtschow mit einem Federstrich einen Zustand geschaffen, der heute von der Mehrheit der Russen als anormal und widernatürlich gehalten wird: Chruschtschow schenkte der Ukraine die Halbinsel Krim.
    Die Geste schien nur logisch: Schließlich sollten in der großen Völkerfamilie der Sowjetunion sowieso bald alle Grenzen der Vergangenheit angehören. Warum sollte also nicht die sozialistische Kurzone Krim aus dem Verwaltungsbereich der Russischen Sozialistischen Sowjetrepublik in die ebenfalls sozialistische Ukraine überwechseln – zumal doch auch Chruschtschow aus der Ukraine stammte.

    Also dekretierte das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR die Übergabe.
    Nachdem die Ukraine sich 1991 für unabhängig erklärte, empfanden viele Russen es als besondere historische Ungerechtigkeit, dass damit auch die Krim, die Kurhotels und der Zarenpalast von Jalta für Russland verloren waren.
    Es wird dabei darauf verwiesen, dass die Krim (und der Südosten der Ukraine) in langen Kriegen durch Russland von der Türkenherrschaft befreit worden war.
    Am 20. Januar 1991 sprachen sich 93 Prozent der Krimbewohner in einem Referendum für die „Wiederbegründung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Krim (ASSK) als Subjekt der UdSSR und Teilnehmer des Unionsvertrages“ aus.[In dem am 16. März 2014 durchgeführten Referendum über den Status der Krim sprachen sich bei einer Wahlbeteiligung von 83,1 % dem amtlichen Endergebnis zufolge 96,77 % der Abstimmenden für einen Anschluss an Russland aus.
    Aber eines sollten wir auch niemals vergessen, ohne das Wohlwollen der Russen
    hätte es nie eine Wiedervereinigung Deutschlands gegeben.
    Hier bei uns läuft doch gerade einiges schief, darauf sollte man
    aufmerksam machen. Damit die Menschen mal begreifen was hier, vor der eigenen Haustür abgeht. Wir brauchen uns wahrlich nicht immer und über alle russische Zustände mokieren:
    „Willst Du sprechen über mich und die Meinen,dann
    betrachte zuerst Dich und die Deinen!
    Was viele scheinbar nicht sehen wollen ist die wirkliche Bedrohung Europas. Die kommt aus einer ganz anderen Ecke und wird noch einen Schulterschluß des christlichen Europas erforderlich machen .
    Die AfD besitzt in dieser Hinsicht anscheinend mehr gesunden Menschenverstand und Weitblick.

  2. Der Artikel hat mich nachdenklich gemacht. Mein bisheriger Überblick sieht in etwa so aus:

    Nach dem Ende der Sowjetunion hat sich Russland unter Gorbatschow und vor allem Jelzin dem Westen zugewandt und wurde schwer enttäuscht. Die US-Globalisten überzogen das Land mit NGOs und plünderten es aus. Vladimir Putin hat dies gestoppt. Er hat, wie im Artikel beschrieben, die NGOs verboten und die Oligarchen, speziell auch Chordorkowski, bekämpft. Er hat auf russischer Seite das getan, was auch Donald Trump auf amerikanische Seite tut. Beide bekämpfen die Globalisten. Die Verbindung von Nawalny und Chordorkowski mit Soros war mir bislang nicht bekannt. Damit wird verständlich, warum Chordorkowski im Gefängnis saß und warum Nawalny immer wieder provoziert und immer wieder von den Mainstreammedien hochgeschrieben wird.
    Welche Frage sich für mich nun stellt ist die: Wenn Vladimir Putin ausdrücklich nicht zum Soros-Globalistensumpf gehört, in welcher Beziehung dazu steht denn dann der Putinfreund und ehemalige deutsche Kanzler Gerhard Schröder? Er kann wohl kaum ein Globalist sein, sonst würde sich Putin nicht mit ihm abgeben. Und wenn er kein Globalist ist, dann bekommt die Ablösung im Kanzleramt durch Merkel im Jahr 2005 einen weiteren möglichen Aspekt. Hinter diesem „Wahlerfolg“ steckt womöglich mehr als nur Zufall.

  3. Der linke Soros-Sumpf scheint bodenlos zu sein. Zum Stichwort Chordorkowski fällt mir ein, dass eben dieser vor ein paar Jahren in Russland im Gefängnis saß und dann überraschend frei gelassen und von – man höre und staune – dem ehemaligen Bundesaußenminister Hans Dietrich Genscher (FDP) mit einer Privatmaschine aus Russland ausgeflogen wurde. Da stellt sich für mich die Frage: In welcher Beziehung stand Genscher zum Soros-Sumpf?

  4. „und der Annexion der Krim“ – allein diese Aussage belegt, daß der/die Autoren vom Völkerrecht keine Ahnung haben und es nicht lohnt, diesen Artikel weiter zu lesen, die übliche dumme und primitive Hetze gegen Rußland, sonst nichts !!!

  5. Die Krim ist seit 1783 russisch und Russen stellen die Bevölkerungsmehrheit dar. Diese Mehrheit hat sich in einer Volksabstimmung für den Anschluss an Russland entschieden. Von einer Annexion kann deshalb nicht die Rede sein.

  6. Ich habe den Soros und die Russischen Oligarchen immer für die Übelste Sorte „Mensch“ gehalten.

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