Hotline für „Herrenmenschen“: Rheinland-Pfalz führt Notruf für „bedrohte“ Kommunalpolitiker ein, Bürger gehen wieder „leer aus“

Foto: Von Akhenaton Images/Shutterstock

Mainz – Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) will im Kampf „gegen rechts“ endlich auch seine Reviermarke absetzen. Gestern verkündete er die Einführung einer LKA-Hotline für Kommunalpolitiker, die Opfer von Gewaltaufrufen oder Hass im Netz werden.

In Deutschland werden quasi im Stundentakt Frauen und Mädchen sexuell belästigt. Die Gewalt im öffentlichen Raum nimmt zu, die Verunsicherung der Bevölkerung durch die jüngst bekannt gewordenen Vergewaltigungen – zuletzt in Mühlheim, mit sogar strafunmündigen halbwüchsigen Tätern – ist riesengroß. Immer mehr Stadtviertel werden zu No-Go-Areas, nach Straßenfesten und Weihnachtsmärkten sind nun auch Freibäder zu Hochrisikozonen mutiert. Clankriminalität und ständige Messerattacken prägen die Sicherheitslage. Und zu allem Überfluss: eine überforderte, unterbesetzte, lasche Justiz, zunehmende resignierende Polizisten – und bei alledem auch noch die wahrlich „ermutigende“ Gewissheit, dass auch in diesem Jahr wieder mindestens 2 komplette Großstadtbevölkerungen – überwiegend von Arabern und Afrikanern – in Deutschland einwandern werden. Der Staat, so scheint es, hat sich und seine Bürger aufgegeben.

Wie schön, dass da zumindest für manche Bürger Besserung naht: Die rheinland-pfälzische Landesregierung verkündete gestern die Einrichtung einer speziellen „Notfall-Hotline“ – nicht jedoch für überfallene Jugendliche, Einbruchsopfer, belästigte Frauen oder von Antänzer-Raubüberfällen Betroffene, sondern für eine anscheinend besonders gefährdete Spezies – nämlich Kommunalpolitiker. SPD-Innenminister Roger Lewentz, der diese neueste populistische Schnapsidee zu verantworten hat, will damit laut „SWR“ auf die angeblich „massiv gestiegene Zahl“ an Bedrohungen „vor allem aus dem rechten Spektrum“ reagieren. Aufhänger ist auch hier wieder mal der Fall Walter Lübcke, der seit Wochen für so ziemlich jedes durchschaubare staatliche Manöver herhalten muss: Seit dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten, so Lewentz, seien „alleine in Rheinland-Pfalz ein halbes Dutzend Bedrohungen für Kommunalpolitiker“ bekannt geworden. Dazu zählten auch gar schröckliche Vorfälle wie „vor der Haustür abgelegte leere Patronenhülsen“ oder „abgehackte Krähenfüße“, so der Innenminister. Da ansonsten aber nichts handfest Justiziables vorgefallen ist und sich, vom Mordfall Lübcke abgesehen, der einzige angeblich ebenfalls „rechte“ Angriff  auf einen Kommunalpolitiker in Deutschland als völlig unpolitische Beziehungstat entpuppt hatte (der Altenaer Bürgermeister Andreas Hollstein erlitt dabei 2018 einen Kratzer am Hals und tingelte anschließend wochenlang als Märtyrer durch die Talkshows), muss natürlich mehr „Stoff“ her, um diese weitere Zweckentfremdung von LKA und Polizei rechtfertigen zu können. Und den fand Roger Lewentz, na wo wohl, natürlich im Internet: Ganze 47 „Hass-Postings“ seien „gegen rheinland-pfälzische Kommunalpolitiker“ ruchbar geworden, „…sicher nur ein i-Tüpfelchen dessen, was im Netz unterwegs ist“, wie der Innenminister in einem schiefen Bild spekulierte. Was en detail genau unter diesen „Hass-Postings“ zu verstehen ist, bleibt unklar.

Demnächst können sich jedenfalls eingeschüchterte rheinland-pfälzische Politiker und Bedienstete „von Fachleuten beraten lassen, wie sie sich auch im Alltag am besten schützen können“, so Lewentz. Der SPD-Politiker will mit dieser Maßnahe für „…mehr Sicherheit von Kommunalpolitikern“ sorgen. Fühlen Bürgermeister sich künftig also beleidigt, so gibt’s für sie das Rote Extra-Telefon mit Direktdurchwahl zum LKA. Für normalsterbliche Bürger, die die Folgen der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik täglich ausbaden dürfen, gibt’s weiterhin nur die „Hotline“ 110. (DM)

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24 Kommentare

  1. Extremistische existenzbedrohende ausbeutende Politik gegen ein ganzes Volk und Gesellschaft weckt schlafende Löwen! Diese Erfahrung mußten im Laufe der Geschichte alle Politiker dieser Provinienz machen! Dagegen gibt es keinen Schutz!

  2. Woher weiß man, daß die Bedrohung von einem Rechten kommt? Stimmt die Antifanten und Ökoterroristen machen sowas nicht, die marschieren persönlich zu der Person um ihre Botschaft zu übermitteln und das oft mit farblicher und duftender Umrahmung.

  3. Domina Hotline
    „RUF MICH AN“
    schlag mich, peitsche mich, gib mir Tiernamen
    ruf an….JETZT!
    0800-

  4. Oho, da dürften dann aber eine Menge Anrufe von AfD-Politikern eingehen … Ach nee, das sind ja die „Bösen“. Denen darf man Gewalt nicht nur androhen, sondern auch antun und totzdem hört man nicht wochenlang die Journaille heulen.
    Ganz anders bei den Übermenschen der Einheitsfront. Die rufen demnächst alle 5 Minuten dort an und flennen los: „Man hat mir widersprochen und über meine Aussagen gelacht. Das ist reiner Faschismus! Schickt sofort das SEK! Die haben auch bei Facebook geschrieben, ich sei ein Idiot. Ich verlange den sofortigen Einsatz der Bundeswehr im Inneren! Mimimimi!“.
    Danach gibt’s dann umgehend Sondersendungen auf allen Kanälen und noch mehr Geld im Endk(r)ampf gegen Räääächts.

  5. Und für die Frau oder das Mädchen, daß abends von irgendwelchen „Südländer“ Horden belästigt wird, reicht weiterhin die „Armlänge“ Abstand, oder was ?
    Diese Politikerbrut soll sich zum Teufel scheren – falls der sie will !

  6. Die überbezahlten Übermenschen lassen sich eine Hotline zum LKA einrichten. Das Pack wird in echtzeit belästigt, geschlagen, Angegriffen, ausgeraubt, Vergewaltigt und Totgeschlagen mit Faust oder Messer. Wo bleibt deren Hotline Herr Lewentz?

  7. Ahja! Und für den steuerzahlenden Pöpel wird großzügigerweise ne Armlänge Abstand oder Auswanderung empfohlen. Unterstützt von ihrer staatlich subventionierten SAntifa SS GmbH.

  8. Ich heiße das keinesfalls gut. Das sollte nicht so sein. Wundert mich trotzdem nicht, denn der Zorn der Bürger wächst von Tag zu Tag. Er fühlt sich allein, oder im Stich gelassen. Die Politiker müssen anfangen zu begreifen, woher das kommt.! Mit jeder schrecklichen Tat, besonders an unseren Frauen und Mädchen, mehr. Der Fall Lübcke wird allerdings bis zur bitteren Neige ausgekostet,um Wahlkampf zu betreiben. Das ist für die Hinterbliebenen eine schreckliche Angelegenheit. Moralische Scham ist offenbar vollkommen vergessen worden. Mein Beileid an seine Frau und Kinder. Das hat niemand verdient.

    • Es ist schon seltsam in diesem Land, welches Tötungsdelikt seitens von Politik und Medien „nicht, oder besonders gerne instrumentalisiert “ wird. Ursache und Wirkung werden dabei den langfristigen Zielen unterworfen. Es wäre interessant zu erfahren, was das Endziel ist.
      Die bisherigen Aussagen von Politikern zeigen deutlich, dass eher an der Verarmung und Leibeigenschaft der Weltbevölkerung gearbeitet wird.

  9. Damit wird das Grundrecht der Gleichbehandlung der Menschen verletzt. Einem SPD-Herrenmensch steht ein 24×7-Notdienst zur Verfügung, uns „Untermenschen“ steht dieser steuerfinanzierte Service nicht zur Verfügung.

    Hinzu kommt, dass die SPD für ihre totale Unfähigkeit auf allen Gebieten belohnt würde, statt Politik zu machen. Dann würde sich nämlich der Notdienst erübrigen.

  10. Wieder eine tolle Maßnahme, durch die sich mancher Bürger nur noch kopfschüttelnd abwendet. Wenn vielleicht auch nicht viele, aber einige werden sich erzürnt davon machen — für das erreichen der 4,9% sollte der SPD nichts zu blöde sein, – nur so geht’s.

  11. Bei der Denunzianten Hotline für Meinungsverbrechen nimmt natürlich sofort jemand den Anruf entgegen , während der durch die linken Neubürger malträtierte Deutsche schon mal in der Warteschlange landet.

    So nebenbei wird diese Hotline wohl für Lacher beim LKA und humoristische Gesprächsthemen in der Kantine sorgen , außer natürlich bei den links indoktrinierten Politbullen , die für die Karriere alles tun.

    • Da reicht schon ein „ich lasse den Hund raus, wenn Sie nicht sofort kommen“ und prompt stehen die vor der Tür. Selbst schon erlebt.

  12. Selbstverständlich müssen solche Menschen/Politiker (SPD etc.) geschützt werden – die stehen bald unter Artenschutz

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