„Das ist mein Todesurteil“ – Tommy Robinson bittet Trump um Asyl

Marilla Slominski

screenshot Infowars

Tommy Robinson hat einen öffentlichen Appell an den US-Präsidenten Donald Trump gerichtet, um für sich und seine Familie politisches Asyl zu erhalten. Er habe das Gefühl, er würde morgen in Großbritannien zum Tode verurteilt. 

„An Präsident Trump, an die amerikanische Regierung. Großbritannien ist gefallen…Ich bin ein Engländer. Ein Bürger Großbritanniens. Ich liebe mein Land und es tut mir weh, sagen zu müssen, ich habe keine Zukunft mehr hier. Das einzige was mich hier noch erwartet, ist der Tod. Die britische Regierung überlässt mich den islamischen Gangs von Dschihadisten, die in den Gefängnissen herrschen. Sehen Sie sich meinen Fall an, sie werden Korruption entdecken und feststellen, ich habe kein Gesetz gebrochen. Die britische Regierung will mich endgültig zum Schweigen bringen“, ist Tommy Robinson überzeugt.

Am morgigen Mittwoch soll das Strafmaß des in drei Fällen wegen Missachtung des Gerichts für schuldig befundenen 36-jährigen verkündet werden. Im Höchstfall drohen Robinson  zwei Jahre Gefängnis. Er sei von zwei Richtern, nicht einmal von einer Jury für schuldig befunden worden. Er habe nur sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen, erklärte ein sichtlich angeschlagener Tommy Robinson in der US-Sendung Infowars gegenüber Alex Jones.“Die britische Regierung versucht mich zum Schweigen zu bringen und verurteilt mich, dafür, dass ich mich für junge Mädchen einsetze, die von meist muslimischen Grooming-Gangs als Sex-Sklaven gehalten werden“, so Tommy Robinson. „Diese hauptsächlich muslimischen Gangmitglieder, haben tausende Mädchen vergewaltigt, misshandelt und geschlagen – Jahre lang….Ich habe mir oft genug angesichts dieser schrecklichen Geschichten, die mir die Opfer und ihre Familien erzählt haben, die Augen ausgeweint…“

Er sei dafür verurteilt worden, dass er es gewagt habe, die muslimischen Angeklagten, vor dem Gericht anzusprechen. „Ich habe nur das getan, was jeder Journalist tut“ so Robinson und spielt noch einmal die entscheidenden Szenen, die muslimische Vergewaltiger auf ihrem Weg in das Gerichtsgebäude zeigen ab: Zu sehen sind empörte und schimpfende Muslime, von denen es im Urteil heißt, Robinson habe sie mit seinen Fragen aggressiv bedrängt und „verängstigt“. „Deine Frau ist eine Prostituierte“ schreit einer der „Verängstigten“ z.B. in Richtung Robinson.

„Diese Monster haben über Jahre dutzende Mädchen misshandelt. Wenn sie verängstigt waren, dann weil sie wußten, dass sie schuldig waren und dass ihnen bis zu 15 Jahren Gefängnis drohte. Ich soll diese Männer verängstigt haben? Sie haben mich gestoßen, „fuck you“ gerufen und ich werde dafür verurteilt, weil ich ihnen einfache Fragen gestellt habe. Ich habe nicht anderes getan, als was jeder andere Journalist in Großbritannien täglich tut, bloß dass keiner von ihnen jemals dafür verurteilt worden ist.“

Alex Jones verspricht dem verzweifelten Tommy Robinson während der Sendung mehrfach, seinen Fall dem Präsidenten zukommen zu lassen: „Der Präsident ist sehr beschäftigt, aber ich werde alle Kanäle nutzen, ihn darüber zu informieren…Wir wissen, dass Du unschuldig bist und das Weiße Haus wird das alles zu sehen bekommen“, erklärt Alex Jones.

 

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72 Kommentare

  1. Ich kann mir vorstellen, dass die Trumpadministration im Verborgenen indirekte Hilfe anbietet.
    Im Verborgenen wg. des unbeliebten Nachahmungseffekts…

  2. Ich kenne die Agenda gegen Europa nicht aber ich weiss, dass es sie gibt. Anders ist das alles nicht mehr zu erklären.

    Dem Tommy kann man nur viel Glück und Kraft wünschen. Er ist ein guter Kerl.

  3. Ich bin nicht sicher, ob Robinson mit Amerika gut bedient ist. Es droht eine Zeit nach Trump. Er wäre u. U. auch dort in Gefahr, denn Amerika ist keine Demokratie mehr, sondern linksversifft. Er wäre in Osteuropa besser aufgehoben, am besten in einem Land, welches nicht ausliefert. Snowden lebt nur deswegen noch, Robinson sollte auch an Assange denken, an dessen Schicksal. Ich wünsche ihm viel Glück, denn er ist lediglich ein Mensch, der sich Sorgen um sein Heimatland, um dessen Fortbestehen, vor allem um die Art des Fortbestehens, um die Landsleute, vor allem die Jüngeren, macht. Heutzutage in Europa ein Verbrechen, dagegen sind Mord, Vergewaltigung, Korruption, Drogen- und Menschenhandel Kavaliersdelikte.

  4. Für Tommy Robinson wäre es sehr viel einfacher zb in Ungarn um Asyl zu bitten. Viktor Orban hätte seinen Spass daran den Briten noch eine Klatsche vor dem Brexit zu verpassen, obwohl ich langsam glaube das der Brexit auf den Stankt Nimmerleinstag verschoben wird und die Volksabstimmung dazu für den Arsch war.

  5. Trump wird sich nicht ernsthaft mit GB anlegen wegen eines Patrioten. USA und GB ziehen immerhin öfter gemeinsam in illegale Kriege. Russland wäre da vielleicht die bessere Alternative, bei Snowden hat es auch geklappt.

  6. Free Tommy Robinson. Dieser Mann ist ein menschlicher Held und kein Verbrecher. Die Kriminellen sitzen in den Regierungen und deren Justiz, die freie Meinungsäußerungen von aufrechten Patrioten unterbinden wollen. Großbritannien und auch Deutschland ist kaum besser als Saudi-Arabien. Demokratie? Fehlanzeige! Ich bete für die Wahrheit, die Menschlichkeit und die Freiheit für Tommy Robinson und etliche andere aufrechte Menschen!!!

  7. Es ist nur gut, daß diese verislamte „Groß“-Britanien bald aus der Gemeinschaft der EU draußen ist.

  8. Die Mohamedaner sind im militärischen und kapitalistischen Sinn, die besseren Untertanen:
    Sie glauben, dass ihr Schicksal vorbestimmt ist (inshallah) , haben hohe Wachstumsraten und weniger Skrupel Ungläubige (Menschen die ihr Schicksal lieber selber in die Hand nehmen wollen) zu unterwerfen. Sie sind nun, nach 1400 Jahren endlich soweit, als willkommene Gäste, diesen Glauben auch in die europäischen Gebiete der Nichtgläubigen, die sich im Mittelalter noch gewehrt hätten, einbringen zu können. Zum Glück ohne zuviel Blut zu vergießen.

  9. Es besteht ein Problem : Nigel „Mr. Brexit“ Farage, früher UKIP (GB), lehnte jede Zusammenarbeit mit Tommy Robinson wegen dessen „rechtsextremer Tendenzen“ ab. Farage ist wiederum ein guter Freund von Trump……………

    I say : Good luck !

    • Ähnliches hat die AfD auch über die Identitäre Bewegung gesagt, dabei sind die fast deckungsgleich in ihren Ansichten.
      Es geht hier um Wählerstimmen unentschlossener Wähler.

      Ich kann mir eher vorstellen, dass die Trumpadministration im Verborgenen indirekte Hilfe anbietet.
      Im Verborgenen wg. des unbeliebten Nachahmungseffekts…

  10. Die Repressionen gegen Patrioten werden noch weiter zunehmen nicht nur in GB auch in Deutschland und Österreich. Schaut man sich das Video an für das T. Robinson verurteilt wurde kann man nur noch den Kopf schütteln. Unsere Gegner greifen zu allen Mitteln um uns zu schwächen siehe Sachsen.

  11. Nach den Aussagen des britischen Botschafters könnte es gut sein das der Tommy für sich und seine Familie Asyl erhält. Das haben auch schon Deutsche geschafft die sich ob ihrer politischen und religiösen Überzeugung verfolgt gefühlt haben.

  12. Angenommen Mr. President sagt ja, dann besteht doch unmittelbare Fluchtgefahr. Passen die britischen Schergen nicht auf, daß Tommy abhaut? Oh, Tommy nimm die Beine in die Hand und zwar schleunigst!

  13. Wird uns allen blühen, die diese Drecks-Ideologie, getarnt als Religion hassen …!

    Und die linksversifften Richter, kloppen sich vor Freude die Falten aus dem Sack.

    MfG
    R. K.

  14. Kein einziger Beitrag irgendwo im mainstream!
    Der amerikanische Präsident muss um Hilfe gebeten werden und das ist keiner Notiz wert.
    Mitten in der Tollen EEEUUUU!
    Dafür in einem kurzen angefärbten Artikel über Eppstein, der Name Trump ROT unterlegt!

    d

    • MSM-Schweigespirale !

      Nichts neues von den Qualitätsmedien : Was nicht berichtet wird, gibt es auch nicht, oder ist nur von „lokaler Bedeutung“.

      Und die Menschenrechte eines britischen Dissidenten scheren die sonst die so von Menschenrechten Bewegten der schreibenden Zunft keinen Deut.

    • Korrekt, liebe Carina. Trump hatte mit diesem Kinderschänder kaum etwas zu tun, außer daß die „da oben“ sich alle kennen. Epstein ist enger Kumpel von Clinton. Bill ist mit Epstein ganze 26 (!) Mal im sog. „Lolita-Express“, einer riesigen, privaten Boeing mitgeflogen, nach „Lolita Island“. An Bord waren minderjährige Mädchen, meist so um 14 herum. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern in den Logbüchern dokumentiert. Ein paar Mal ist der President auch ohne seine Security geflogen. Und es gibt auch Photos, wo die beiden im Flugzeug mit jungen Teenagermädels, partymäßig aufgestylt, posieren. Läßt sich alles leicht ergoogeln. Beim Frontpagemagazine (eine top Seite!) schreibt Daniel Greenfield, absoluter Toptyp!, gerade einiges darüber. Aber unser Bill ist sauber: „I had never have sex with that woman“ aka Monica L.
      Super, daß es Leute wie Dich und Euch alle hier gibt!! Da fühlt man sich gleich nicht mehr ganz so allein und verzweifelt in unserem bunten und toleranten Land…

  15. Der Humanismus hört bei den Sozialisten sowie Kirchgängern bei offener Kritik auf.
    Die Massenmigration vor allem krimineller Gewalttäter und Terroristen ist gewollt. Jeder Mord ist denen entweder Gottes Wort oder Schicksal. Hauptsache, es erwischt keinen „Regierungspräsidenten“ – da kennt die Empörung keine Obergrenze.

  16. Sind Richter Deppen?
    Diese Frage bewegt mich, seit das BVerfG praktisch erlaubt hat, Soldaten – also Staatsorgane – als Mörder zu beleidigen. Da wird Apotheken verboten, ein Packerl Tatü dazu zu legen, aber einen notorischen Gewaltverbrecher in Sicherungsverwahrung zu bringen, ist fast unmöglich.
    Wenn ein Richter es als nicht strafwürdig erachtet, wenn ein Beschuldigter die Deutschen als Köterrasse bezeichnet, dann ist nicht mehr Dummheit, sondern böser Wille die Triebkraft. Mittlerweile muß ich davon ausgehen, daß der böse Wille Standard in der Justiz ist.
    Dabei haben unsere Richter offenbar Narrenfreiheit.

  17. Westeuropa : Man bringt es nur zu Ehren wenn man sein Land hasst. Wenn man es liebt wird man verfolgt. Dies wird gesellschaftlicher „Fortschritt“ genannt und schon in der Grundschule eingebläut.

  18. Es Ist Eine Schande was mit Tommy Robinson in Großbritanien geschieht!!!!
    Die Briten sind dem Islam auch schon total verfallen.Soviel Blödheit hätte ich den Briten nie zugetraut.

    • Den Briten nicht, den Schweden nicht, den Belgiern nicht, den Deutschen schon gar nicht, den Franzosen nicht…. So kann man die Liste noch lange fortsetzten. Und die Leute wählen „weiter so“, es ist nicht zu fassen.

    • Die werden doch schon seit Jahrzehnten von ihren ehemaligen Kolonien konditioniert! In Birmingham fühlt man sich heute wie in Bagdad oder Islamabad!

  19. Ich halte ihm Daumen, dass er weg kommt mit seiner Familie. Soweit ist es gekommen, ganz furchtbar.

  20. Das Thema liegt Trump am Herzen: „Kinderhandel ist ein ganz großes Ding. Die Kinder werden wahrscheinlich am meisten davon geschädigt, dass wir keine Mauer oder etwas vergleichbares haben. Wenn wir eine Mauer haben, dann müssen die Kinderhändler die Kontrollpunkte passieren.“ Nun wird ein Journalist eingesperrt und bedroht, der organisierten Kindesmissbrauch aufgedeckt hat. Durchaus vorstellbar, dass Trump im Hintergrund verhindert, dass Tommy Robinson zu Schaden kommt … ein Anruf genügt.

    • Er hat immerhin Russland, das zu explodieren drohte über Jahre stabilisiert.
      Und wenn Sie mich fragen, ob ich Putin, dem ehem.Geheimdienstler, oder Merkel*, der ehem.und jetzigenStasi-Zuarbeiterin, mehr traue. So würde ich bei Putin immerhin die Gefahr eingehen enttäuscht zu werden.

      *Merkel ist nur ein Symptom, ich wüßte ausser Orban und Salvini derzeit keinen westlichen Staatsmann, der (des Vertrauens) wert wäre. Trump ist ein knallharter Geschäftsmann mit rel.klaren Interessen für sein Land und insgesamt sehr vernünftigen Positionen und Handlungen- den nehme ich hier aus dem Vergleich der Schlechten und Absurden aus! Die sind nämlich alle-Verbrecher.

  21. Das ist natürlich naiv. Die USA werden nicht ihre diplomatischen Beziehungen zu GB aufs Spiel setzen, um einen ihnen völlig Unbekannten vor dem Gefängnis zu bewahren. Hoffentlich ist es wenigstens medienwirksam.

    • Die Extrem-Medien sind es gerade, die verhindern, dass zuviel über ihn publik wird. Nur das Netz hilft!

    • Das habe ich doch geschrieben. Das war ein Kommentar auf Deutsch. Was ist daran nicht zu verstehen?

    • In den USA wuerde er „politisches Asyl“ bekommen. Das hat mit „diplomatischen Beziehungen“ nichts zu tun.
      Dann duerften ja die USA niemandem mehr politisches Asyl gewaehren, wenn es um „diplomatische Beziehungen“ ginge.
      Germany schon mal garnicht, bei all den Laendern, aus welchen die Menschenmassen nach Germany stroemen.
      Sogar Menschen aus der Tuerkei wird politisches Asyl gewaehrt….
      Wie verhaelt es sich dahingehend mit „diplomatischen Beziehungen“?

  22. „Ich habe nur das getan, was jeder Journalist tut“ – falsch. Er hat das getan, was jeder vernünftige Journalist tun sollte, aber nicht macht.
    Die Meisten fahren voll auf Regierungskurs und kriechen den Regierenden in den After.
    Zu sehr ist deren Angst, nicht mehr zu irgendwelchen Veranstaltungen eingeladen zu werden oder vielleicht auch die pure Existenzangst.
    Kritische Journalisten wollen die Regierungen in bestimmten europäischen Ländern beseitigen. Siehe auch bei Billy Six, den die deutsche Regierung in Südamerika „entsorgen“ wollte

  23. Hoffe, dass Robinson in den USA Asyl bekommt! Die Botschaft an ein postdemokratisch islamisiertes GB und ähnliche Kandidaten wie Merkelland und der Macronknast wäre grandios!

  24. Auch Russland wäre eine noch sichere Adresse, denn in Amerika
    ist noch viel aufzuräumen.
    Auch zwei deutsche Familien haben vor Kurzem dort um Asyl
    nachgesucht. Auch die Buren aus Südafrika fanden dort eine
    neue Heimat.

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