Sachsen macht blau – definitiv!

Wolfgang Prabel

Foto: Collage

Wenn man mal das Ergebnis der kürzlich stattgefundenen Europawahl ansieht, so stellt man fest, daß die AfD im sächsischen Osten mit klarem Abstand stärkste Partei geworden ist. Auch in Dresden und Chemnitz. Nur Leipzig und das Vogtland sind noch grün oder schwarz.

Die AfD wird also etwa die Hälfte der sechzig Direktmandate gewinnen. Wenn man das Ergebnis der letzten Umfrage für den Landtag zugrunde legt, wird das Wahlergebnis so aussehen:

Stimmen Sitze Direkt Sitze Liste Sitze Gesamt
CDU 26% 28 6 34
AfD 26% 28 6 34
Linke 15% 2 17 19
Grüne 12% 2 13 15
SPD 9% 0 12 12
FDP 5% 0 6 6
60 60 120

In diesem Fall würde die AfD nur 6 von den 18 Listenmandaten benötigen, die ihr seitens des Wahlausschusses zugestanden werden. Alles würde gut.

Es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn die AfD weniger als 16 Direktmandate gewinnt, so daß sie nicht alle Mandate ausnutzen könnte. Das halte ich angesichts des Freiheitsdranges der Sachsen für ausgeschlossen.

Die Sachsen haben bereits 1878 bis 1890 das Sozialistengesetz durch Direktmandate für den Reichstag zur Strecke gebracht, sie haben 1989 das Berliner Regime durch ihre Demos ruiniert, sie waren beim Volksaufstand 1953 gut mit im Rennen, und haben sich aktuell den Ruf dunkeldeutsch zu sein mit Widerborstigkeit hart erarbeitet.

Durch die Entscheidung der Wahlkommssion die Liste der AfD mit läppischen Begründungen nicht anzuerkennen, haben die Machthaber einen Fehler gemacht. Sie werden die Sachsen gegen sich aufbringen und mobilisieren. Wenn man den Sachsen in Berlin nicht leiden kann, singt er sein eigenes Liedchen.

Angesichts der in Aussicht stehenden Direktmandate sehe ich für die AfD keine Katastrophe heraufziehen, sondern eher einen fulminanten Sieg. Die Altparteien werden am Wahlabend vor Wut ins Handtuch beißen, und ihre taktischen Spielchen bereuen.

Die Landeswahlleiterin Carolin Schreck, gebürtig aus Baden-Württemberg, ist übrigens im Sächsischen Innenministerium nicht nur für Wahlen, sondern auch für Glückssspielrecht zuständig. Das merkt man.

Aber was passiert dann?

Nicht daß ich für den Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik Deutschland plädiere. Denn die Sachsen sind ein archimedisches Volk. Wenn Deutschland stillzustehen droht, bewegen sie sich noch, wie im Herbst 89. Aber einen Plan B sollte der Freistaat schon in der Tasche haben, falls sich die Medienhetze gegen Chemnitz nicht legt und die Bundeskanzlerin vor dem Goldenen Reiter nicht niederkniet. Sie müßte eigentlich auf Knien von Chemnitz nach Dresden rutschen, für das, was sie dem kleinen zänkischen Bergvolk alles angetan hat.

Die Worte „Brühl, haben wir noch Geld?“ wurden dem Sachsenkönig August III. vom Drehbuchschreiber des Historienfilms „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ immer wieder in den Mund gelegt. Heinrich von Brühl (1700 bis 1763) war Standesherr auf Forst, Pförten und Seifersdorf, Starost von Zips, Volinow, Lizinek und Biasezno, Vogt zu Bromberg und Besitzer der Rittergutes Gangloffsömmern, Premierminister, Geheimer Kabinetts- und Konferenzminister, Polnischer Kronfeldzeugmeister, Sächsischer Wirklicher Geheimer Rat, General der Infanterie, Oberkammerherr, Oberkämmerer, Kammerpräsident, Obersteuerdirektor, Generalakzisedirektor, Oberrechnungsdeputationsdirektor, Bergdirektor und vieles anderes mehr. Ein richtiger Repräsentant der exzessiven Ämterhäufung und der Steuererpressung. „Haben wir noch Geld?“ Nun wird sie wieder ganz aktuell, diese bange Frage.

Denn einige Sachsenhasser, vor allem in den Medien und in Westdeutschland wollen den Freistaat mit dem kleinen zänkischen Bergvolk aus der Bundesrepublik rausschmeißen. Eine lange Abfolge von rassistischen Provokationen hat den Sachsen bedeutet, daß sie in Deutschland unwillkommen und unerwünscht sind.

Wir erinnern uns an das Freibad in Sebnitz und das Jahr 1997, wo Medien behaupteten, daß Eingeborene ein moslemisches Kind geschlagen und ersäuft hätten. Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet und den blutrünstigen Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Nazis folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal „Gesicht zeigten“. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Wie werden sich die drei Sachsen gefühlt haben, mit der Aussicht unter dem Druck der rassistischen Hetzmedien lebenslänglich verurteilt zu werden? Als sich zeigte, daß alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflußt worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen, bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf!

Das unangenehme Procedere wiederholte sich einige Male, beim Mord an Khaled, der zunächst PEGIDA in die Schuhe geschoben wurde, bis sich herausstellte, daß eine Auseinandersetzung im ausländischen Rauschgiftmilieu zugrunde lag. Zuletzt beim Mord an Daniel in Chemnitz. Die Journalisten lenkten die Aufmerksamkeit weg von der scheußlichen Schandtat auf einen erfundenen Angriff von „Hasi“.

In einer gerichtlichen Berufungsverhandlung am 1. Juli 2009 stach Alex Wiens auf die im dritten Monat schwangere Araberin Marwa El-Sherbini ein. Der Täter war kein Sachse, sondern der in Perm (Rußland) geborene Russe Alexander Igorewitsch Nelsin, umbenannt in Alex Wiens. Eine klassische Auseinandersetzung, wo auswärtige Unpäßlichkeiten in Deutschland auskuriert werden. Aber auch diese Mordtat ging, weil es zufällig in Dresden passierte aufs sächsische Konto. Immer wieder primitive Hetze gegen Sachsen.

Nun ist es also so weit, daß einzelne elitäre Rufe laut werden, Sachsen aus dem Bund zu exmatrikulieren. Das sollte keine Panik auslösen, sondern kühle sächsische Berechnung herausfordern.

Einerseits würde bei einem Rauswurf Sachsens der Länderfinanzausgleich, der Umsatzsteuerausgleich und die Bundesergänzungszuweisung entfallen, so daß Sachsen auf etwa 6 Mrd. € jährlich verzichten müßte. Das könnte der kleine Freistaat am Erzgebirge kaum verkraften.

Andererseits gäbe es jedoch viele Erleichterungen. Sachsen könnte sich aus der sogenannten Energiewende ausklinken. Der Freistaat stellt 5 % der deutschen Bevölkerung, so daß von 30 Mrd. Sonnen- und Windkraftsubventionen 1,5 Milliarden entfallen würden. Der Braunkohleabbau in der Lausitz und die Kohleverstromung würden erhalten bleiben, was pro Jahr etwa 3 Milliarden € Wertschöpfung in Sachsen ausmacht. Die EU würde den Freistaat rausschmeißen, was wiederum Milliarden spart. Deutschland bezuschußt die EU mit 60 Mrd.€ jährlich, 5 % davon sind etwa 3 Milliarden. Von 6 Milliarden Entwicklungshilfe sind 5 % 300 Millionen. Von 3 Milliarden für Bundestag, Bundesrat, Bundeskanzleramt und Bundespräsident beträgt der sächsische Anteil 150 Millionen, von 35 Milliarden für Auswärtiges und Verteidigung entfallen 1,75 Milliarden auf den Freistaat. Ganz zu schweigen von den Genderforschungsmilliarden und dem Kampf gegen Rechts, was ja in Wirklichkeit der Kampf gegen Sachsen ist.

Zusammen machen diese Einsparungen deutlich mehr aus, als was dem Freistaat durch den Rauswurf oder Austritt verloren gehen würde. Ein Sachsen, in dem die Rationalität regiert, wäre deutlich effizienter, als es beim Verbleib in der Bundesrepublik ist.

Und die Strafmaßnahmen der EU dürften bescheiden ausfallen. Aus dem Zollverbund kann man Sachsen nicht so leicht rauskegeln, weil wichtige innereuropäische Handelswege wie die Bundesautobahnen A 4 und A 9 durch das Ländchen führen. Polen und Tschechien ständen sofort auf der Brüsseler Matte, wenn solche Überlegungen angestellt werden würden.

Sachsen könnte das Glühlampenverbot, den Dosenpfand, die Staubsaugerdrosselung, die Zwangstribute der Bürger an ARD und ZDF, die Wasserrahmenrichtlinie, das Schengen-Abkommen, den Uploadfilter, die Zensur, den Euro und viele andere „Segnungen“ aus Brüssel und Berlin abschütteln und wieder ein freies Land werden, ein Freistaat eben.

Ministerpräsident Kretschmar oder sein Nachfolger könnte seinen Finanzminister ganz relaxt fragen: „Haben wir noch Geld?“ „Es ist genug da, Herr Ministerpräsident“.

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65 Kommentare

  1. Die Sachsen dürfen sich auf keinen Fall abspalten. Sie sollten als Motor und Multiplikator für eine neue Wende in Deutschland sorgen. Wenn ein Bundesland das bewerkstelligen kann, dann die Sachsen. Bayern hat verspielt, die hätten das früher auch mal hinbekommen.

    • Wenn die sachsen das wollen dann schaffen die das auch die wehren sich die lassen sich nicht alles gefallen siehe Mauerfall das fand ich 1989 so geil ich kam aus dem klatschten nicht mehr raus und habe mich für die Menschen gefreut Sachsen ist ein wunderschönes Land die stassi i,m Erika Merkel Fette unansehnliche Person muss in den knast und ihre altpartein alle mit

    • Dann müssten wir wessis alle mal wieder zusammenhalten und gegen das ganze Merkel regieme vorgehen Tim Kellner für die eigenen da bin ich mit dabei kämpft auch für die Afd mir ist unser Deutschland wichtig ich liebe es und der Islam dreck gehört nicht hier her wir haben genug kinder und Rentner die in Armut leben da sollte mit unsrem Steuergeld geholfen werden

  2. Schon mal jetzt bei einprozent koodinieren lassen. Zur EUdSSR Wahl bin ich sponatn zur Beobachtung, da waren in meinem Lokal 3 Beobachter. Die scheinen mir auch alle vertrauenswürdig. Bin dann noch rechtzeitig ins nächste Lokal geradelt, da war niemand!

  3. Ich denke das Problem wird sich für die Altparteien nicht stellen. Wenn ich richtig informiert bin hat der Landeswahlausschuss nur 18 der über 60 Listenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen zugelassen.

    Aufgrund von Formfehlern der Sachsen-AfD würde die AfD auch selbst dann nicht regieren wenn sie eine Mehrheit hätte. Ob es zu so vielen Direktmandaten kommt wage ich zu bezweifeln, leider.

    • Die Meldung ist bereits einige Tage alt. Extra für Sie nochmal: die AfD wird alle rechtlichen Möglichkeiten gegen diesen lächerlichen Willkürakt ausschöpfen. Dieselben Listen sind zur Europawahl akzeptiert worden, die juristischen Fakten sind damit geklärt.
      Und selbst wenn dieser kriminelle Akt des Regimes durchkäme, holt die AfD in Sachsen mehr Direktmandate, als sie je Listenplätze hatte. Der Schuss wird für die SED 2.0 gewaltig nach hinten losgehen.

    • Juristisch geklärt? Im Ernst?!
      Ich schätze Ihren Optimismus aber mein Vertrauen in unser Rechtssystem hat mittlerweile zuviele Knicke bekommen als dass ich Ihren Optimismus diesbezüglich teilen könnte. Man wird das wieder so auslegen: „Die AfD sind ein Haufen rechter Dilletanten und spielen wieder die Opferrolle…, blabla“.
      Klar, die Hoffnung auf genug Direktmandate bleibt aber die AfD braucht schon eine absolute Mehrheit damit am Ende nicht wieder rot/schwarz/grün/rosa/gelb bei rauskommt. Man konnte bereits in Görlitz beobachten dass die Altparteien sogar eine Koalition mit dem Teufel persönlich eingehen würden nur um zu verhindern dass die konservativen Kräfte irgendwo Fuss fassen können.

  4. Raus aus dem Drecksverbund, Verträge mit den Visegardstaaten, Russland etc, Grün/Weiß würde aufblühen. Hätten wir schon 1989 tuen sollen!

    • Das sehen die nicht geben lieber der Afd an allem die Schuld das ist einfacher für die Stasialtparteien bei uns im Bundestag

  5. Dahin wandere ich aus. So einfach ist das.!
    Mehr kann ich nicht dazu sagen.
    Glück auf Sachsen

  6. Die Sachsen werden es schon richten. Trinke in der Regel keinen Sekt. Werde aber nach der ersten Hochrechnung, zusammen mit meiner Familie den Korken knallen Lassen. Sind aus dem Westen, Ihr Sachsen enttäuscht uns Bitte nicht!

  7. Wenn Sachsen die Reissleine zieht und aus der Buntenrepublik austritt, bin ich der erste, der dort einen Asylantrag stellt. Ich rechne mir gute Chancen aus, bin schließlich dort geboren und aufgewachsen. Bitte! Nehmt mich zurück.

  8. …die Brände in Bautzen und Tröglitz waren auch ein sehr wichtiger Punkt gegen die Sachsen…NOCH heute werden beide Fälle immer wieder angeführt, besonders bei Phönix, obwohl beide Fälle ohne Täter eingestellt wurden…der Hype, “ die Rechtsextremisten in Sachsen „, war riesengroß in den Medien, die Einstellung nur regional im Kleingedruckten…was übrigens noch mehr Brandanschläge, außerhalb Sachsens, betrifft…

  9. Eine Sezession Sachsens von der Bundesrepublik und der EU würde den Bürgern in Sachsen richtig gut tun. Nicht nur die Steuern und Abgaben sowie die Kosten würden deutlich geringer, sondern auch mehr wirtschaftliche Freiheit würde zusätzlich den allgemeinen Wohlstand erhöhen und die Lebensqualität verbessern.

    Dem Beispiel würden bald andere Bundesländer folgen. Das wäre dann das Ende der EU und der Ausbeutung der Bürger durch die Bundesregierung und die EU-Bürokraten. Es würde einen Wirtschaftsaufschwung geben, wie nach dem 2. Weltkrieg in der kleinen Bonner Republik.

  10. Der Autor nimmt eine getürkte Umfrage und baut darauf seine Annahmen auf, die auch noch falsch sind. Wenn wir solch ein Wahlergbenis in Sachsen hätten, dann gäbe es eine linksgrüne Multikoalition (CDU, Linke, Grüne SPD, FDP) mit einer satten Mehrheit von 67%. Ändern würde sich dann gar nichts. Doch zum Glück ist die Umfrage getürkt. Es fehlen die FW, die bei den Kommunalwahlen in Sachsen im Schnitt 30% holten, überall wo sie antraten; Spitzenwerte lagen über 70%. Die FW werden in den Umfragen totgeschwiegen, denn wenn diese auch nur auf 15% kommen, dann bricht die geplante linksgrüne Multikoalition zusammen: SPD und FDP fliegen aus dem Landtag; Grüne und Linke liegen unter 10% und sind damit bedeutungslos; die FW werden dann mit der CDU koalieren und eine von der AfD tolerierte Minderheitsregierung bilden, weil das der einzige Weg ist, um einen Linksruck zu verhindern.

    • Die FW sind ein unsicherer Kandidat, vielleicht lassen sie sich kaufen und laufen zur SED 2.0 über….

    • Es war wichtiger Grün zu verhindern. Schauen Sie sich an, was für ein totalitärer Müll von den Grünen kommt. Alles ist besser, als die grüne Ökodiktatur.

    • Es war wichtiger Grün zu verhindern. Schauen Sie sich an, was für ein totalitärer Müll von den Grünen kommt. Alles ist besser, als die grüne Ökodiktatur.

  11. Dieses Gedankenspiel hat seinen Reiz, wird aber so nicht kommen. Wie jedes untergehende Regime, werden nochmal alle widerlichen Register gezogen werden. Kurz vor der Wahl werden wieder alle möglichen „Prominente“ wie Kasper aus der Kiste erscheinen (siehe Görlitz), man wird Altparteien Kampagnen starten, um soviel wie möglich Direktmandate zu verhindern (ebenfalls wie in Görlitz), jedes noch so kleine Schmutzpartikelchen der AfD ausgegraben (notfalls denkt man sich was aus, wie schon geschehen) und natürlich werden auch wieder einige Wahlergebnisse „geschätzt“ werden. Aber egal, wer nicht kämpft hat schon verloren und um mal die Rautenhexe ansatzweise zu zitieren: Wir Sachsen schaffen das!

    • Die dargelegte Rechnung mit der Liste wird zudem nur dann so funktionieren, wenn auf der Landesliste mindestens 6 Kandidaten übrigbleiben, die kein Direktmandat errungen haben. Alle, die Direktmandate errungen haben, werden von der Landesliste gestrichen, und so bleibt möglicherweise niemand mehr von der Landesliste übrig. Ergebnis: die noch fehlenden Mandate können wiederum nicht besetzt werden.

    • Na ja, eine Kampagne zu starten ist ja noch stemmbar. Doch in allen Landkreisen zugleich? Damit würden die sich dann doch verheben.

  12. Bei den letzten LTW in NRW kam es zu einigen Auffälligkeiten. So gab es mehrere Wahlbezirke mit ca. 100k Wahlberechtigen, in denen die afd nicht eine einzige Stimme bekommen haben soll. Auffällig war weiterhin, daß die Ergebnisse jedes einzelnen Wahlbüros nicht mehr veröffentlicht wurden. Selbst ein Wahlbeobachter in einem Wahlbüro kann dagegen nicht mehr machen, wenn weiter oben manipuliert wird

  13. bei den sachsen habe ich keine angst die werden das schon richtig machen bin mit einem verheiratet wir sind AFD wähler alles samt mit onkel tanten neffen und nichten und kinder die haben ein gespür wenn was falsch läuft und handeln dann auch genau richtig hut ab vor unseren lieben deutschen mitbürger aus sachsen die meisten deutschen sind immer noch taub und schwer von begriff biis alles zu spät ist dann kommt das große gejammer von den gutmenschen die unser land in den dreck gezogen haben ohne hirn und verstand denken nicht an ihre kinder der ganze islam ist die vernichttung unserer kultur und unseres vaterlandes ich kann nur sagen wessis wacht endlich auf und haltet endlich zusammen für unser land und unsere kinder die altparteien gehören abgewählt

  14. ,,Sachsen macht blau – definitiv!,,

    Nicht nur Sachsen, BRANDENBURG auch, und wie in Artikel beschrieben, würden auch wir uns den Sachsen anschließen!!! Auch hier führen die Transitstrecken durch, und wir zahlen fast oder auch gleich so viel ein wie Sachsen. Nun muß nur noch Thüringen BLAU wählen, dann können uns die in Shithole Bürlin mal am Allerwertesten lecken. Und wenn dann MeckPom BLAU auch noch wählen würde, dann währe der ganze Osten BLAUES GEBIET.
    Dann hat es sich geschi**en, uns mit Assilantenmüll zu fluten, dann gibts hier eine gewaltige Remigration in Richtung Westen. Dann werden unsere Landesgrenzen dicht gemacht, egal wie die in der EUDSSR und Brüssel sowie Bürlin toben, dann ist hier Schicht im Schacht mit Kohleausstieg und alles platt machen. Und, deshalb wird von den Altparteien gegen uns gehetzt, diffamiert, diskreditiert und die Na*ikeule geschwungen. Doch da stehen wir drüber, denn wir haben Nationalstolz, wir haben Nationalbewustsein .denn wir lieben unsere Heimat, und die lassen wir uns von NIEMANDEN nehmen und zerstören!!!!

    Und darum: Auf nach Cottbus, kommenden Sonnabend ist Wahlkampfauftakt der AfD Brandenburg. Beginn:Am 13.07.2019 um 15:00 Uhr vor der Stadthalle Cottbus Es sprechen: Prof. Dr. Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und die beiden
    Landesvorsitzenden von Sachsen, Jörg Urban und Thüringen, Björn Höcke</b

  15. Welch Aussichten, lieber heute als morgen Sachsen frei und unabhängig! Allerdings ohne Pumuckl Kretschmar, der darf einem ordentliche Job nachgehen. Deutsche Patrioten verlassen ihre verslumten vergammelten Länder und siedeln nach Sachsen um, packen an, schaffen sich und ihren Kindern Zukunftsperspektiven in deutscher Tradition! Man wird ja wohl mal träumen dürfen….

  16. Tolles Gedankenspiel – aber das wird nicht passieren, es wird auf Teufel komm raus verhindert werden. Die Sachsen werden unter die Knute der Vierer Koalition geraten, dafür wird gesorgt, zur Not fallen Stimmen der AfD zu Grün oder Linken. Es müssten in jedem Wahllokal mindestens 4 Wahlhelfer der AfD geben um hier den Betrug zu verhindern. Die Ergebnisse müssten schriftlich festgehalten und danach mit dem Endergebnis abgeglichen werden. Ist dies möglich?

  17. Sie haben schon Karl dem Großen das Leben schwer gemacht und den Normannen in England. Renitenz ist Tradition, gut so. Bitte knickt nicht ein, bleibt unbequem. Im Westen tritt man lieber auf der Stelle. Bleiben noch die Brandenburger und die dunkelroten Thüringer.

    • Das ist nicht ganz richtig, das waren die „Altsachsen“ und haben mit den heutigen Sachsen nicht viel zu tun. Die Niedersachsen und Teile der Sachsen-Anhaltiner sind die Nachfahren der Altsachsen, nicht die heutigen Sachsen.
      Das soll aber die Bedeutung der Menschen auf dem Gebiet der heutigen Sachsen keinesfalls schmälern. 😉

  18. Wie ist das eigentlich, gibt es eine Regelung für Länder die aus dem Bund aussteigen wollen? Oder würde die Reaktion ausfallen, wie bei den Katalanen in Spanien? Nur halt „Demokratisch“ und „Tolerant“ versteht sich.

    • Nach meinem Dafürhalten müßte eine Sezession möglich sein, da Kohl seinerzeit verhindert hat, daß wir uns eine neue Verfassung geben. Insofern besteht immer noch der Status quo.

    • Hat 1990 überhaupt eine „Wiedervereinigung“ korrekt stattgefunden ?

      Die Geschichte lief nämlich – wie folgt – chronologisch ab :

      Am 23.08.1990 verkündete die Volkskammerpräsidentin Bergmann-Pohl der noch existierenden DDR wörtlich „den Beitritt der östlichen Bundesländer zum Geltungbereich des Grundgesetzes nach (damaligen !) Art. 23 GG“ zum 3. Oktober 1990

      Die östlichen Bundesländer sollten aber erst Mitte Oktober 1990 (sic !) gegründet werden und der Art. 23 GG (alt) war bereits während der Pariser „2+4“-Verhandlungen seitens der Alliierten am 17.Juli 1990 aufgehoben worden.

      Insofern sind berechtigte Zweifel an der „Wiedervereinigung“ ohnehin im Raum stehend !

  19. Man merkt es täglich.Den Altparteien,Schlottern die Knie und haben gewaltiges M…..sausen.Das sie das Elend selbst Verschuldet haben,das waren die anderen.

  20. Ein Freistaat Sachsen könnte sich vor motivierten, arbeitssüchtigen (Steuer)Flüchtlingen aus dem vergrünten Rest der ehemaligen „BRD“ jetzt DDR2.0 nicht retten, wenn er auch noch die
    D-Mark wieder einführen würde.
    Hoffentlich sind die konservativen Sachsen, die auch jetzt noch meinen die CDU wählen zu müssen, zu bekehren!
    Die Ex-SPD-Wähler sind bis auf die Funktionärskader vermutlich schon AfD Wähler, weil sie unter der Wahnsinnspolitik der Fachkräfte-Import-Koalition am meisten zu leiden haben!
    Bei den SED-Zombies und Grünen ist eh Hopfen und Malz verloren!

  21. Von wegen brauner Osten – der absolute Blödsinn!
    Die Menschen im Osten sind weitaus sensibler auf Grund ihrer Vergangenheit und den Erfahrungen in der kommunistischen Diktatur.
    Was hier zur Zeit für eine Politik gemacht wird gleicht schon wieder einer neu aufziehenden Diktatur. Scheindemokratie mit Gesinnungsterror und Rede- und Denkverboten sind schon wieder an der Tagesordnung. Dagegen sind die Ostdeutschen allergisch und reagieren darauf heftiger als im Westen, nur der westdeutsche bequeme Michel träumt weiter von seiner angeblichen noch existierenden Demokratie.
    Die Ostdeutschen sind es die Ihren Unmut gleich in welcher Form zum Ausdruck bringen, denn es heißt nicht umsonst: „Wehret den Anfängen“.
    Die Menschen aus den alten Bundesländern denken das Gleiche, nur sie sind zu bequem und obrigkeitshörig um auf die Straße zu gehen.
    Es gibt weder einen braunen Osten noch insgesamt ein braunes Deutschland..Es gibt nur ein zunehmend unzufriedenes Deutschland über diese am Volk vorbei regierende unsägliche Politik zum Schaden der deutschen Bevölkerung.

    „Soll das vielleicht noch die Freiheit sein , nach der sich die DDR-Bürger gesehnt hatten?“
    Nein, mit Sicherheit nicht!
    Jeder hat das Recht seinen Unmut zu äußern,solange dieser gewaltfrei bleibt, was man von den LINKEN, die von den Altparteien finanziert werden allerdings nicht behaupten kann.
    Aber wie man sieht, bleibt gewaltfreier Protest meist wirkungslos und wird einfach ignoriert. Es bleibt den Leuten ja buchstäblich gar nichts anderes mehr übrig um sich Gehör zu verschaffen, wenn man in Berlin auf stur schaltet.
    Ich bin ein Wessi und auch keine Sächsin und empfinde diese Diffamierungskampagne gegen unserer Landsleute im Osten einfach nur noch ekelhaft. Unsere Landsleute brauchen zu allerletzt Erziehung und Unterricht in Sachen Demokratie.
    Gut dass es die mutigen Sachsen gibt, andere sollten sich daran ein Beispiel nehmen.

    Und wie verhält sich die breite Masse? Statt einmal ihr „weiter so“ Wahlverhalten zu überdenken!
    Wegducken – egal was kommt, der phlegmatische deutsche Michel zieht lieber die Bettdecke noch fester über den Kopf und macht die drei Affen und denkt: Was geht’s mich an, wird schon nicht so schlimm kommen oder die anderen werden die Kohlen schon aus dem Feuer holen.

    • In Osten geht die Sonne auf im Westen fegt der Sturm,
      Blut rot wird es werden,
      Wen wir nicht endlich wach werden.
      Die Politiker hetzten uns die Fachkräfte am Hals.
      Und es werden immer mehr.

  22. hehehe – wir sind nicht zänkisch!
    Und aus der BRD auszutreten halte ich für völlig absurd, obwohl es andere Staaten im Osten von Europa gibt die etwa gleich groß und etwas weniger wirtschaftsstark sind, bei denen geht es ja auch.

  23. Es ist ungeheuer wichtig, dass die AFD auf Landesebene regiert. Nur so können wir die Rundfunkräte des gesamten Staatsfunks aufmischen. Die Lügen und die Hetze dort, sind eine Kriegserklärung an jeden aufrechten.

  24. Die Stimmen aus Sachsen mehren sich, das Problem nicht erst über den Umweg von Wahlen zu lösen, sondern gleich aus dem bundesrepublikanischen Staatsverband auszuscheren.

    Die Sachsen, die sinn helle,
    des wees die ganze Welt,
    und sinnse mal nicht helle,
    denn hammse sich verstellt …. 😀

  25. Und ich wäre am Tag darauf ,,drüben,,. Meine grossväterlichen Wurzeln sind eh‘ im Erzgebirge und das merke ich täglich mehr.

    • Erzgebirge wunderschön da kommt der 0pa meines mannes her Aue seine oma aus Dresden und seine Mama auch sein papa aus Chemnitz es ist Wunder schöne da Plauen talspeere pöl haben wir Urlaub gemacht war herrlich in neudörfel auf einem Bauernhof

  26. Wenn Sachsen das Deutsche Gallien wird, ziehe ich dorthin. Bitte wählt richtig Leute, leider waren die etwas vertrottelt von der AFD, das sollte nun wirklich nicht passieren. Aber gut, dann eben Direktmandate wählen.

  27. Vielleicht hätte man den Fehler, als er nun schon mal passiert war, offensiv öffentlich machen sollen mit der Aufforderung an potentielle Wähler, nun erst bei Direktkandidaten ihr Kreuz zu machen.

  28. Nette, aber völlig unrealistische Gedankenspielerei. Nach der Logik des Autors müsste Bayern als größter Nettozahler sofort aus dem Bund austreten, aber da hat das GG einen Riegel vorgeschoben.

    • In solchen Fällen – mit Sicherheit auch diejenigen, die sich sonst nicht darum scheren!

    • Die uns reGIERenden sowieso nicht.

      Wenn schon – wie jüngst – ein Oberstaatsanwalt in der Sendung „Lanz“ frank und frei darüber plaudert, das hier kein Rechtsstaat mehr existiert und – bereits vor 2 Jahren – das OLG KOBLENZ in einer Urteilsfomel – wörtlich – feststellt, daß …

      …die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik … jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt ist

      dann spätestens sollten die Deutschen insgesamt aus der Komfortzone heraustreten, um den Protest auf die Straßen zu tragen.

      Aber anscheinend liegt – außer Sachsen und ein paar verstreute, löbliche Ausnahmen – Schland im kollektiven Komaschlaf.

    • Haben wir das überhaupt noch wenn es nach Merkel und den ganzen altparteien geht nicht mehr wird von diesen parteien immer gebrochen

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