Ludwigsburg: Polizei stoppt schießwütigen türkischen Hochzeitskorso

Foto: Screenshot/Youtube

Ludwigsburg – Am Samstagnachmittag kam es im Stadtgebiet zu einem größeren Polizeieinsatz.

Durch Verkehrsteilnehmer und Passanten wurde ein Fahrzeugkorso aus etwa 15 Autos – geschmückt mit türkischen Nationalflaggen – gemeldet, der sich hupend aus Richtung Grünbühl her in Richtung Stadtzentrum bewegte. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und mehreren Verkehrsverstößen, unter anderem durch Überholmanöver und auf den Autodächern sitzende Personen. Aus mehreren Fahrzeugen wurden immer wieder Schüsse aus Schreckschußwaffen abgegeben. Ein Teil des Konvois konnte schließlich durch Polizeistreifen in der Wilhelmstraße angehalten werden. Der restliche Teil der Fahrzeugkolonne bewegte sich weiter Richtung Arsenalplatz, wo es nach Zeugenangaben zu weiteren Schussabgaben kam. Letztendlich konnten die restlichen Korsoteilnehmer dann durch weitere Streifenwagenbesatzungen auf dem Parkplatzgelände eines Einkaufszentrums in der Schwieberdinger Straße angetroffen werden und einer Fahrzeug- und Personenkontrollen unterzogen werden.

Am Rande der Kontrollmaßnahmen in der Wilhelmstraße kam es zu Streitigkeiten und Beleidigungen zwischen einer Passantin, deren Kind durch den Lärm des Autokonvois verängstigt wurde und zu weinen begann, und einer weiblichen Person aus der Hochzeitsgesellschaft. Mit den polizeilichen Maßnahmen waren insgesamt sieben Streifenwagenbesatzungen eine Stunde lang beschäftigt. Weitergehende Ermittlungen dauern an. Zeugen und Geschädigte der Vorfälle werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg unter der Telefonnummer 07141/18-5353 zu melden.

Quelle: Opposition 24

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14 Kommentare

  1. Wieder so ein Türkisches Machtgehabe um seine Überlegenheit, seine Mißachtung gegen unsere Gesetze und die autochtonen Bürger unseres Landes zu zeigen.
    Ich empfehle dringend in jeder größeren Stadt starke mobile Schrottpressen anzuschaffen.
    Da kann man dann die beteiligten Fahrzeuge samt Inhalt gleich zu stabilen und platzsparenden
    Quadern verpressen. Die bringen beim Schrotthändler noch reichlich Kohle, und man füllt damit
    sein Stadtsäckel. Ansonsten macht sich die Polizei nur noch lächerlich, und bekommt von den
    sog. ,,Fachkräften,, aus Türkistan den Mittelfinger gezeigt. Ich kann nur sagen ARMES SCHLAND!!!

  2. Bei solchen Vorkommnissen sollte erstmal die Eignung zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr durch eine MPU überprüft werden. Das zahlt dann wenigstens nicht der Steuerzahler.

  3. Türken sind mittlerweile dicht hinter den arabischen Clans. Sie machen sich immer unbeliebter. Wann wird die Möglichkeit der Aberkenntnis der 2. Staatsürgerschaft überprüft, und abgeschafft. Dank der Grünen Fraktion haben sie die ja bekommen. Grünen fördern alles. Wer sich benimmt wie in Anatolien auf dem Dorf, kann in die Türkei zurück kehren, um sich mal mit Erdogan anzilegen.

  4. Die verträumten Michels haben noch immer nicht verstanden, daß es sich hier nicht um „Kulturbereicherer“ handelt, sondern um ordinäre Landnehmer, die sich das Land unter den Nagel reißen und ihre eigenen Gesetze machen.

    Als jemand, der noch nicht so lange hier lebt, hat man den Eindruck, daß dieses Deutschland vollkommen weichgespült und nicht mehr „ernst“ zu nehmen ist.

    Die „ganze Härte des Gesetzes“ auszukosten bleibt schließlich das Privileg der autochthonen Deutschen – was haben DIE damit zu tun ?

    //Satire aus

  5. Lese immer nur Polizei. Was wäre denn mit der Festsetzung der Fahrzeuge für unbestimmte Zeit,inkl. der Kosten Übertragung für das abschleppen. Diese Anweisungen werden aber bestimmt von ganz OBEN untersagt, armes Deutschland.

    • Fahrzeuge, Waffen etc. konfiszieren, Führerscheinsperre für mehrere Jahre inklusive „Idiotentest“ und eine saftige Geldstrafe hinterher.

      Wer nicht zur Räson zu bringen ist, ist – auf robuste Weise – eine gute Heimreise anzuempfehlen…ohne Wiederkehr.

  6. Ein Teil des Korsos wurde von Streifenwagen gestoppt, aber aus den verbleibenden Fahrzeugen wurde danach noch geschossen! Das sagt eigentlich alles aus im Hinblick auf den Respekt vor unseren Gesetzen

  7. In Zukunft Flyer verteilen! Die Flyer bringen die große Wende. Sie müssen aber reichlich bebildert sein, um Erfolg zu bringen.

  8. Das weinende Kind hatte bestimmt völkische Zöpfe. Sie hat wohl im kunterbunten Integrationskindergarten bei einer der zahlreichen Umerziehungsmassnahmen gefehlt.

  9. Und jeden Polizeieinsatz dürfen wir von unseren Steuergeldern bezahlen. Ganz zu schweigen von der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Hier gehören härte Strafen her, die lachen unsere Justiz nur aus.

    • Geht gar nicht !

      Wäre nämlich „rassistisch“, „diskriminierend“ und voll NAAAHTSIE, hier Strafen auszusprechen.

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