High Noon in Münster: Arabischer Messer-Zoff eskaliert

Foto: Durch Fer Gregory/Shutterstock
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Morgenländische Streitkultur hautnah erleben – in Merkel-Deutschland muss man dafür nur noch vor die Haustür gehen: In Münster kam es am Samstagabend zu einer libanesisch-syrisch-marokkanischen Privatfehde. Erst wurde geschrien, dann geprügelt, dann folgte der obligatorische Griff zum Messer. Einer der Männer wurde lebensgefährlich verletzt.

Wie die Polizei Münster mitteilte, war eine lautstarke „verbale Auseinandersetzung“ am Berliner Platz eskaliert. In der Folge beleidigte ein 25jähriger Marokkaner seine zwei aus dem Libanon und Syrien stammenden 21jährigen Kontrahenten und schlug einem der Männer frontal ins Gesicht. Umstehende Gäste griffen beherzt ein, daraufhin flüchtete der Marokkaner zunächst – allerdings nur, um wenig später mit Verstärkung zurückzukommen. Laut Polizei zettelte er in Begleitung zweier weiterer Männer sofort eine erneute Schlägerei an, in deren Verlauf er ein Messer zückte und es dem Libanesen in den Bauch rammte. Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Außerdem stieß der Messerangreifer Morddrohungen aus, ehe er sich vom Tatort entfernte.

Eine alarmierte Polizeistreife konnte den 25jährigen wenig später festnehmen. Der schwerverletzte Libanesen überlebte dank einer sofortigen Notoperation. Das Motiv des Streits ist unklar, gegen den Täter wurde inzwischen vom Haftrichter Untersuchungshaft angeordnet (Quelle: Presseportal Polizei Münster). (DM)

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17 Kommentare

  1. Das war der Messertanz der Wüstensöhne. Ob Frau Dr. Merkel überhaupt noch merkt, was vor denb Haustüren der Bürger vor sich geht? Glaube ich nicht, denn sie kann ja fast kaum noch durch ihre Leibwache hindurch sehen, denn sie wird doppelt bewacht.

    • Fr. DR. Merkel? Sie meinen diesen Zitterrochen aus der Uckermark ? Für Bagatellen , die sie und ihre Klimahüpfer nicht betreffen , bleibt keine Zeit.

  2. Interessant ist dabei, wie in der Lokalzeitung zu lesen ist, dass der Täter trotz ausgesprochener Morddrohung nicht wegen versuchten Mordes, sondern wegen versuchten Totschlags angeklagt wird. Das ist, was das Strafmaß angeht, ein großer Unterschied und wird bei den Asylanten immer angeführt. Ein Deutscher würde wegen versuchten Mordes angeklagt.

  3. Irgendwie kommt es mir vor, als haben alle diese Moslemischen „Kulturen“ noch nicht das Niveau einer Ameise und deren Staates erreicht…

  4. Warum nicht aus der Not eine Tugend machen?

    Sollen die Städte doch Freiluft-Arenen einrichten – so a lá Görlitzer Drogenverkaufszonen, allerdings im Stile von römischen Arenen – in denen dann, so ab 18:30 Uhr, unsere Kulturbereicherer vor zahlendem Publikum kulturgerecht ihre Streitigkeiten austragen dürfen.
    Ich bin sicher, bedingt durch die Einnahmen könnten die Kommunen auf die Grundsteuern verzichten und ihre Schulden abbauen…..

  5. Viele „Probleme“ erledigen sich von selbst, wenn man sie nicht dabei stört.

    • Yepp…es ist auch ziemlich dämlich von unseren Aposteln im Bundestag zu propagieren alle Kulturen die sich in ihrer Heimat schon massakrieren nach hierhin einzuladen und dann zu denken, dass diese Massaker dann hier aufhören.

      Aber vielleicht ist das ja auch so gewollt….immerhin finden es ja einige der Oberapostel gut, dass das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss.

      Ich freue mich schon darauf, wenn diese Oberblitzbirnen anfangen dürfen IHR Zusammenleben auszuhandeln ausserhalb ihres Elfenbeinturms.

  6. „Wie die Polizei Münster mitteilte“. Bin gespannt ob dieser kleine Disput es bis in den Lokalteil der Örtlichen Zeitung schafft!

  7. Nunja, wenn sich Kulturbereicherer im gelobten Land gegenseitig masakrieren ist es mir eigentlich egal.

    Wir müssen nun Mal das Zusammenleben jeden Tag neu aushandeln…sprach eine der Apostel des Deutschen Buntentages..sie freut sich jedenfalls drauf.

    Leider hatte sie einen kleinen Fehler in ihrer Rede..sie meinte statt WIR..IHR!

  8. Bei der letzten Landtagswahl in NRW: Münster AfD 3.2%. Bundestagswahl Zweitstimmen AfD 4.9%. Sie wollen dort solche Verhältnisse; weiter so!

  9. Wenn sich die “ Neubürger “ gegenseitig dezimieren, soll es mir egal sein. Was mir nicht egal ist, dass für die Behandlungskosten wohl wieder der Steuerzahler aufzukommen hat.

  10. Interessant ist dabei, wie in der Lokalzeitung zu lesen ist, dass der Täter trotz ausgesprochener Morddrohung nicht wegen versuchten Mordes, sondern wegen versuchten Totschlags angeklagt wird. Das ist, was das Strafmaß angeht, ein großer Unterschied und wird bei den Asylanten immer angeführt. Ein Deutscher würde wegen versuchten Mordes angeklagt.

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