Eifersüchtiger Syrer greift in Bettenhausen zum Messer

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Kassel – In einem Schnellrestaurant in Kassel-Bettenhausen kam es am frühen Sonntagmorgen zu einem verhängnisvollen Streit zwischen zwei Männern, berichtet der tag24 und beschriebt unter Berufung des Polizeiberichtes, die Eifersucht-Attacke eines 23-jährigen Syrers, der total ausflippte, weil sich ein anderer mit seiner Freundin unterhielt. Wie in tausenden ähnlichen Fällen griff Merkels Gewaltimport sofort zum Messer und stach zu.  

Über den Tathergang schrieb die Polizei Kassel folgendes:

„Am frühen Sonntagmorgen, gegen 05:20 Uhr, kam es in einem Schnellrestaurant in Kassel-Bettenhausen zu einem Streit zwischen einem 23-jährigen syrischen Staatsbürger, wohnhaft in Kassel, einem 35-jähigen Deutschen irakischer Herkunft und einem 26-jährigen Mann aus Kolumbien, der als Schlichter zwischen den beiden Vorgenannten vermitteln wollte.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zu dem Streit, weil der 35-Jährige sich mit der Freundin des 23-Jährigen unterhalten hatte, was diesem missfiel. Die Situation eskalierte dann offenbar so weit, dass der 23-Jährige die beiden anderen Männer im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung mit einem Klappmesser attackierte.

Beide Männer erlitten Schnittverletzungen an Händen und am Oberkörper, die nicht lebensbedrohlich waren, jedoch nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst anschließend in Kasseler Krankenhäusern behandelt werden mussten. Der Aggressor konnte von den über Notruf alarmierten Polizeibeamten noch im Restaurant festgenommen und das Tatmesser sichergestellt werden.“

Nomen est omen. Kann es einen besseren Ort für blutige Eifersuchtsszenen geben als „Bettenhausen“. Hier liegen die Seitensprünge ja förmlich in der unheilgeschwängerten Luft. (KL)

 

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12 Kommentare

  1. Bettenhausen wird spätenstens im Schariastan verboten und in Hidschabhausen umbenannt 😉

    Da wird es auch keine Dramen mehr geben, denn Frauen werden zu Hause bleiben.

    • Das ist der Punkt. Die „Freundin“ war sicher Ureinwohnerin. Martin Sellner nahm die mal in Schutz. Wenn die was erleben wollen, dann finden die auf der Straße ja nur Migranten. Da ziehen die eben mit denen um die Häuser … Fun-gesteuerte junge Frauen ohne natürlichen Überlebensinstinkt.

    • Und nicht mal ein Michael-Daniel war dabei, die ja einer “ Studie “ nach die schlimmsten Messerer sind.

    • Ist mir auch in den Sinn gekommen…..
      Ja, schon stark abweichend von unseren „Qualitäts“ – Statistiken…….

  2. Die Warburger, im Nachbarland Mordrhein-Vandalien, brauchen mehr von dieser bunten Bereicherung für ihre „bunten Kulturfestivals“, denen reicht die bulgarisch-zigane Folklore in Mühlheim noch nicht.

  3. 23-jähriger Syrer, 35-jähriger “ Deutscher “ irakischer Herkunft, 26-jähriger Mann aus Kolumbien. Alles so schön bunt hier und viele schreien nach noch mehr.

  4. Bettenhausen wird spätenstens im Schariastan verboten und in Hidschabhausen umbenannt 😉

    Da wird es auch keine Dramen mehr geben, denn Frauen werden zu Hause bleiben.

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