Nächstes deutsches „Schlepperboot“ wird zum Zankapfel im Mittelmeer

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Alle Mann Richtung Italien: Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

RomNach den Querelen um die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete droht zwischen Deutschland und Italien der nächste Streit um eine deutsche Organisation. Das Schiff „Alan Kurdi“ von Sea-Eye aus Regensburg nahm nach eigenen Angaben in internationalen Gewässern vor Libyen 65 Migranten von einem Schlauchboot auf. Am Donnerstag drängte der italienische Innenminister Matteo Salvini Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in einem Brief, Verantwortung für das Schiff zu übernehmen.

Salvini bekräftigt, dass die „Alan Kurdi“ nicht nach Italien fahren könne: „Italien (…) beabsichtigt nicht, weiterhin der einzige Hotspot von Europa zu sein.“ Eine Verschlechterung der Situation an Bord werde ausschließlich auf Deutschland als Flaggenstaat, auf den Kapitän und die Crew der „Alan Kurdi“ zurückfallen, warnte Salvini laut n-tv.

Es sieht, wie zu erwarten, jedoch nicht danach aus, als ob die Bundesregierung ihren Kurs mit Blick auf gerettete Migranten im Mittelmeer ändern würde. Sie hatte sich in der Vergangenheit stets überschwänglich bereit erklärt, sogenannte Schutzsuchende aufzunehmen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte in Berlin, Ziel der Regierung sei es, „eine schnelle Lösung zu finden“. Zunächst müsse ein sicherer Hafen gefunden und über die Verteilung der Geretteten auf die EU-Staaten gesprochen werden.

Sea-Eye berichtete am gestrigen Abend, die libysche Küstenwache habe dem Schiff einen Hafen zugewiesen, wo die Geretteten an Land gebracht werden könnten. Dies habe die Organisation aber abgelehnt: „Wir werden keine Geretteten zurück in libysche Foltergefängnisse bringen“, schrieb Sea-Eye auf Twitter.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Letztlich grenzt das Verhalten von Sea-Eye an Schlepperei.

 

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71 Kommentare

  1. Tja war zu erwarten und wird auch so weitergehen. wenn niemand diese Boote versekt und die Besatzungen ausweist. immer und immer wieder

  2. Ich denke, dass die Flutung gestoppt werden kann, wenn nur noch Sachleistungen abgegeben werden. Ein Teil des Bargeldes das diese Invasoren erhalten, schicken sie nach Hause. Das ist ein gigantische Pullfaktor. Und animiert diejenigen, die es sich in Afrika gemütlich machen, sich zu ungebremst zu vermehren. Das Geld kommt ja. Wenn nicht durch HartzV dann vom Drogenhandel, der bekanntlich in nigerianischer Hand ist.

    Mit diesem riesigen Bargeldtransfer, sollte auch die Entwicklungshilfe als Konsequenz ganz eingestellt werden.
    Diese landet sowieso nicht bei denen, für die sie angedachten war.

    Ich hoffe, dass die neuen Geschleppten, die auf eine Hafeneinfahrt hoffen, NICHT in Italien anlanden können, sondern zurück gebracht werden.

    • Ja, das stimmt!

      Aber teilweise müssen auch Schlepper/Schleuser in Raten bezahlt werden.
      Und die nehmen keinen Yoghurt als Bezahlung… 😉

  3. Die Kapitänin Rackete ist offensichtlich eine ernst zunehmende Schlepperin, mann sollte sie in Italien HART bestrafen und den „Schlepperkahn“ beschlagnahmen, für mich war dieser Akt, eine Kriegserklärung gegen Italien.

    • In welchem Land rammt man ein Polizeischiff/Militärschiff und den Anlegesteeg und wird nicht bestraft.
      Obendrauf Anordnung der Behörden auf See nicht folge geleistet.
      Scheinbar hat die Rackete kein Internationales Schifffahrtspatent.

    • Ich sehe es so, dass man Salvini eine Falle gestellt hat.
      X andere Länder hatenn schon Aufnahme zugesagt, aber Kapitän Rackete (ja, ein Mann) bestand unbedingt auf Italien.

    • Man sollte besser Schiffsführer sagen.

      Wenn man „Kapitän“ hört, denken wir Fischköppe immer an einen mit vier Kolbenringen am Ärmel geschmückten Inhaber des Patents A6.
      Typen wie Rackete dürften, wenn man seiner (Gen. von „es“) auf einem Seeschiff ansichtig wird, bestenfalls für einen unter Deck gehörenden Schmierer gehalten werden.

      Im übrigen ist „Kapitänin“ eine Wortschöpfung von Leuten, deren sprachliche Kompetanz ich kurzerhand, indessen energisch bestreite.

  4. Dass dieses Wesen namens „Rackete“ als Mann geboren wurde, ist bekannt?

    Immer muss ich lachen, wenn „es“ als „Kapitänin“ bezeichnet wird.

  5. Dafür MUSS es Gründe geben, keiner will mit der Sprache raus.
    Schäuble: „Wir können nicht so lahmarschig weitermachen.“
    Womit SO ???

  6. Na so ein Zufall und schon sind neue Flüchtlinge zur Hand! Italien sollte seine Häfen verteidigen. Wenn nötig mit Gewalt! Auch Rackete ist mit Gewalt in den Hafenbereich eingedrungen!

    • Grenzen sichern! Notfalls mit Gewalt -> Schiffe versenken!

      Ich spreche mich nachdrücklich für das Modell Australien aus!

  7. Seehofer hat doch gestern gesagt, dass er die Migranten von beiden Schiffen, eine Alex hat auch gerettet, nach D holen will.

    • Auf die paar kommts auch nicht mehr an.
      Täglich kommen sowieso mehr als 500, deswegen alle reinlassen und auf Berlin, Hamburg, Bremen usw. verteilen.

    • Das will doch die Merkel-,Sozen- und Grünlinken-Mafia. Steht doch auch so in diesem Global Compact for Refugees und dem GC for Migration. Soros (Rothschild,Rockefeller,Blackstone),befehlt, wir folgen Dir (Euch).
      Mal sehen, was das Chasarenpack für Orban auf der Pfanne hat ?

  8. Ich sehe mittlerweile als einzige effektive Option was dieses Thema anbelangt die, diese Schlepperboote zu versenken. Gebt eine Warnung und die Anweisung die zugewiesenen Häfen an der afrikanischen Küste anzulaufen. Wer sich widersetzt wird versenkt. Nach den ersten 2-3 Schiffen auf dem Meeresgrund wird sich jeder Kapitän zwei mal überlegen, ob er/sie sich dieser Anweisung widersetzt.

    Man möge mir aber gerne eine andere bessere Alternative nennen. Und ich möchte hier noch darauf hinweisen, dass Gewalt an der Stelle nur die Notlösung ist. Geldstrafen z.B. scheinen ja nicht zu wirken.

    Das mag hart klingen und ist es durchaus auch. Wenn man aber „Anreize“ beseitigen will, dann muss man durchaus harte Entscheidungen treffen…

    • Da sollten ein paar alte Fischernetze diesen Schlepperschiffen so hingelegt werden dass die Schiffschrauben mit den Netzen ganz enge Freundschaften schließen. Stillgelegt ohne einen Schuß abzufeuern.

    • Nur: Das würde „Seenot“ erst recht begründen! :-(((

      Vllt. überlegen Sie Ihren Vorschlag noch einmal?

      Ich würde solche Netze – oder eine Seesperre/-mauer – lieber direkt vor Afrika errichten wollen.

  9. Ich glaube inzwischen sowieso, das die Schlepperkähne auf geheiß der dt. Volkszertreter steuerfinanziert losgeschickt werden. Anders kann ich mir die kriminellen aber folgen-u. straflosen Machenschaften der „Kapitäne“ und Politiker nicht mehr erklären.

    • Jau!
      Und die 1,2 Mio. Euro „für Anwälte“ (in Wirklichkeit: Bezahlung) zur Verschleierung, dass das ganze von George Soros beauftragt wurde.
      Der Judaslohn kann so diskret und unauffällig bezahlt werden. Raffiniert. 😉

  10. Wann macht endlich die italienische Militär Marine Nägel mit Köpfen. Schiffe abdrängen, mit Gewalt, bei Widerstand alle Verhaften und sofort zurück zum Ausgangspunkt! Ende Gelände

  11. Wann macht endlich die italienische Militär Marine Nägel mit Köpfen. Schiffe abdrängen, mit Gewalt, bei Widerstand alle Verhaften und sofort zurück zum Ausgangspunkt! Ende Gelände!

  12. Seit Australien die Seereisenden konsequent zurückschickt, versuchen es wesentlich weniger. Man sollte einfach den Einsatz der NGO`s verhindern, die „Rettung“ offiziell durchführen und dabei sofort zur Afrikanischen Küste verbringen. Aber: während diese Diskusion geführt wird, landen immer mehr mit dem Flugzeug an. Gesponsert und organisiert durch UN und EU. Mittelmeer ist wirksame Ablenkung.

    • Ich verstehe eh nicht, warum diese afrikanischen Nichtschwimmer nicht den sichereren Landweg nehmen….

  13. Stellt euch vor, Deutschland hätte einen Mittelmeerhafen.
    Dann würde es sicher einen Fährdienst mit festen Abfahrts-und Ankunftszeiten aus diversen Nafri-Staaten geben.

    Und Greta hätte auch gerne ein Kapitänspatent!

  14. Vor 3 oder 4 Jahren hat im PRESSECLUB ein gewisser Hr.Reitzle den Vorschlag gemacht in Libyen alle Gummi/Schlauchboote zu zerstören bzw. Prämien für jedes zerstörte Boot zu zahlen. Dieses wäre rechtlich abgesichert da es ja bekanntlich Leben rettet und zu dem auch sehr billig ist.

  15. Unsere Politiker setzen Italien unter Druck, haben sich mit den Vorgängen um die Seawatch 3 bereits an einem Komplott zur Verleumdung und Verunglimpfung Italiens beteiligt. Warum soll Italien die „Geretteten“ übernehmen,wo jeder die Seenotlüge durchschaut hat? Die „Geretteten“ befinden sich rechtlich bereits auf deutschem Boden, dann muss über die Aufteilung der Flüchtlinge nicht mehr verhandelt werden. Die gehören alle nach Berlin, nicht nach Deutschland. Berlin! Vielleicht kann jeder CDU-ler und Links-Grüne einen von den „glücklichen“ mit nach Hause nehmen. Diese Schein- Heiligen widern mich an.

    • ….oder – wie gelesen – in Regensburg.

      Ist jedoch egal. Alle Schlepper Orgas werden, meiner Ansicht nach, zentral von der Soros-Krake gesteuert, sozusagen die Spinne in diesem Netz.

  16. Die Botschaft Salvinis an die Schlepperqueen Rackete war bereits eine deutliche : Kriegerischer Akt !

    Insofern schließe ich – im vorliegenden Wiederholungsfall – sogar den Einsatz der italien. Marine nicht mehr aus.

    Salvini muß in diesem Fall jedoch aufpassen, hier keine unnötigen Märtyrer zu schaffen und sich ggf. Informationen bei den australischen Kollegen einzuholen, denn diese scheinen mit ihrer „No way“-Abwehr von Wirtschafts.- und Sozial-Flüchtlingen äußerst erfolgreich zu sein.

    Tutta la mia solidarietà con Italia e Signore Salvini … mantenere gli nervi !

    • Er wird schon die Nerven behalten, sonst wäre er schon längst kein Innenminister mehr. Falls es jedoch in Italien auch so eine „Richtlinienkompetenz“ gibt, wie sie Merkel hat, dann könnte Salvini natürlich zurückgepfiffen werden.

  17. Und dafür bezahlen die Reisenden auch noch bis zu 10.000 US Dollar.
    Damit könnten die sich in Ihrer Heimat ein gutes Leben aufbauen.

  18. ich würde die Situation eskalieren lassen, in dem ich die Schlepperboote mit der Marine daran hindere in italienisches Hoheitsgewässer einzulaufen.

  19. Salvini bekräftigt, dass die „Alan Kurdi“ nicht nach Italien fahren könne:

    Nachdem die italienische Justiz das Fräulein Rakete hat laufenlassen dürfte diese ( vermutlich) gutgemeinte Ankündigung von Herrn Salvini niemand mehr für voll nehmen. Jedenfalls die Beförderungsdienste für die reiselustigen jungen Männer aus Nordafrika werden das förmlich als Einladung ( zurecht!) für ihr Treiben aufgefasst haben

  20. Warum geht man denn nicht auf den Vorschlag ein, den Bild diese Woche äußerte, als es um die Seawatch ging, nämlich das man die Flüchtlinge direkt nach Kiel bringt, somit wäre doch das Problem gelöst. ( Ironie off ), die Italiener tun mir richtig Leid mit diesen ganzen Flüchtlingswahn.

    • Dauert zu lang, braucht viel Treibstoff (Greta lässt grüßen) und außerdem muss Salvini als böser rechter Menschenfeind vorgeführt werden.

    • na ja, ob ein Schiff Wochenlang durchs Meer schippert, was ja auch viel Treibstoff braucht, oder ob diese gleich nach Kiel schippern, das macht glaub ich kein großer Unterschied, wobei ich Glaube, das wenn das Schiff direkt nach Kiel fahren würde, es nicht soviel Tribstoff braucht, als wenn es 2 wochen im Meer rum eiert, bevor man dann einfach in Lampedusa anlegt.

    • na ja, ob ein Schiff Wochenlang durchs Meer schippert, was ja auch viel Treibstoff braucht, oder ob diese gleich nach Kiel schippern, das macht glaub ich kein großer Unterschied, wobei ich Glaube, das wenn das Schiff direkt nach Kiel fahren würde, es nicht soviel Tribstoff braucht, als wenn es 2 wochen im Meer rum eiert, bevor man dann einfach in Lampedusa anlegt.

    • na ja, ob ein Schiff Wochenlang durchs Meer schippert, was ja auch viel Treibstoff braucht, oder ob diese gleich nach Kiel schippern, das macht glaub ich kein großer Unterschied, wobei ich Glaube, das wenn das Schiff direkt nach Kiel fahren würde, es nicht soviel Tribstoff braucht, als wenn es 2 wochen im Meer rum eiert, bevor man dann einfach in Lampedusa anlegt.

  21. Warum fahren diese Schlepper nich zu den Profiteuren der Asylindustrie.
    In Monaco haben die einen tollen Hafen und so wie die meisten Asylanten wird Französisch gesprochen.

  22. Salvini macht das Richtige. Er will diese Typen einfach nicht in Italien haben.
    Da sich die Vertreter der deutschen Regierung aber die Finger nach diesen afrikanischen Sozialhilfeempfängern lecken, wird das Schiff letztlich in Italien anlegen dürfen und die Fracht wird dann umgehend nach Deutschland geflogen.
    Einige der Passagiere werden zwar zuerst in andere europäische Länder „verteilt“ und kommen dann später von dort nach Deutschland.

  23. Was geschieht eigentlich wenn keine „Seenotrettungsschiffe“ vor Ort sind?
    Habe schon länger nichts mehr von „Flüchtlingen“ gehört die aus eigener Kraft mit ihrem „Boot“ nach Italien oder xy gekommen sind.

    • Ja, das gibt es.
      Doch die sehen ganz anders aus wie die Transportgäste von Rackete.
      Die sind ausgemergelt und nervlich total am Ende.
      Bei der Überfahrt werden oft Schwächere und vor allem

      Christen über Bord geworfen.

    • Keine Seenotrettungsschiffe? Die sind besser organisiert als eine Fährlinie! Das ist der fehlenden Transportkapazität geschuldet.

  24. Wie es hinsichtlich Vernunft und Einsicht „mündiger Bürger“
    in diesem Land aussieht, werden wir demnächst nach den
    Landtagswahlen erfahren.

    Wenn es danach noch CDU und SPD in erheblichem Maße
    gibt, müssen wir uns woanders beschweren. Bei den nicht
    erkennbaren Idioten, denen wir auf der Straße begegnen,
    in den Supermärkten, bei Aldi oder Lidl, in der U-Bahn,
    beim Tanken oder beim Bierchen in der Waldschänke.
    Sie werden
    niemals zugeben, CDU oder SPD gewählt
    zu haben, aber sie werden „in die Luft gehen“, wenn man
    sie verdächtigt, sie könnten die AfD gewählt haben.

    Idioten in den Regierungen gibt es nur, wenn das Volk idiotisch ist.
    Schönes WE!

  25. Wäre ich Salvini würde ich die an Land lassen und einfach umschiffen Richtung Libyen und mir das von Frontex bezahlen lassen und dieses natürlich medienwirksam verbreiten — NO WAY !!!

  26. Es ist Zeit, endlich ein Exempel zu statuieren! Ein Job für die italienische Kriegsmarine und basta!

  27. Ich stelle die „sogenannten retter“ mit den Schlepper auf eine Stufe.Es geht im großen und ganzen nur um Geld.Wie es in den Aufnahmeländer mit den Schmarotzern,lesen wir jeden Tag.Selbst die Gerichte schützen uns nicht vor dieses hergelaufene P..k.

  28. Also, wenn ich Salvini wäre, dann würde ich jetzt ein Torpedoboot und eine Fregatte auffahren lassen. Das müsste dann eigentlich als Kriegsschiff durchgehen.

  29. Das was der Westen (damals gegen die DDR gerichtet) großmäulig immer wie eine Monstranz vor sich hertrug,nämlich Rechtsstaat ist inzwischen mehr Unrechtsstaat als damals die DDR.Und die Etagen darunter vom BVG gleich mit.

  30. Also, Matteo Salvini („Der Retter“) ! : Befehl an die Marine, den Schleusern auf hoher See den Weg nach Italien zu versperren, mit allen entsprechenden Mitteln …

    • Bitte mal nachsehn wie das die Australier machen.
      Dort wird im 200 Milen Radius rund um Australien mit der Marine und Küstenschutz

      jedes Asylantenboot abgedrängt. Egal mit welchen Mitteln.

      Steht in den meisten Australischen Zeitungen und auf den Webseiten der

      australischen Marine und Regierung.

  31. Wäre ich Salvini würde ich die an Land lassen und einfach umschiffen Richtung Libyen und mir das von Frontex bezahlen lassen und dieses natürlich medienwirksam verbreiten — NO WAY !!!

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