Islamist in Schweden droht Polizistinnen: „Beugt euch dem Islamischen Staat oder werdet vergewaltigt!“

Foto: Von Rolf_52 / Shutterstock

Schweden – Ein 34-jähriger Muslim wurde in Schweden verurteilt. Er hatte Polizistinnen gedroht.

Fadi Daoud wurde letzte Woche in Norrköping verurteilt. Er hatte im Mai 2017 einen fremden Balkon bestiegen, augenscheinlich um sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Zwei Polizistinnen stoppten ihn und holten ihn herunter, wobei sie gezwungen waren ihn an Ort und Stelle zu fixieren, wie Nyheter Idag berichtet.

Bei seiner Festnahme schrieb Daoud laut Aussagen der Polizistinnen Dinge wie „Schlampe“, „Pussy Cop“ und „Schweinebulle“ und dass sie als Frauen sich gefälligst ihm und dem islamischen Staat zu beugen hätten, weil er sie ansonsten beide vergewaltigen würde.

Selbst nach seiner Festnahme beleidigte er die Frauen weiter, drohte mit brutalen Vergewaltigungen, bis er an der Polizeistation eingeliefert wurde. „Er sprach über den IS und darüber, was er mit „Huren“ wie uns machen würde“, sagt ein Polizistin, die auch anmerkt, dass er ebenfalls ihren Familien und Kindern drohte.

Daoud wurde lediglich zu drei Monaten Haft verurteilt und muss eine kleine Geldstrafe im dreistelligen Bereich an die beiden Beamtinnen zahlen. In Schweden gibt es bereits über 150 IS-Rückkehrer, wie die schwedische Sicherheitsbehörde Säpo bestätigt. Die Anzahl der Sympathistanten dürfte ungleich höher sein. (CK)

 

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18 Kommentare

  1. Bei dem milden Urteilen gegen islam Straftätern steht die BRD den Schweden in Nichts nach.
    Aber irgendwann geht auch hier der Krug zum Brunnen bis er bricht, der Volkszorn kann dann sehr Gemein sein

  2. Ich habe kein Mitleid mit den Schwedinnen und Schweden in Allgemeinen, Sie haben doch genau, wie in D/
    solche Parteien gewählt, denen Sie das Alles zu verdanken haben. Schweden-GB-D/ sind schon so Islamisiert, dass es kein
    Zurück mehr gibt.

  3. Was für ein Schandurteil. Obwohl, in der BRD hätten die Polizistinnen vor Gericht gestanden.

  4. Ja, liebe Schweden, nun sind sie halt da. Bin gespannt, ob ihr fähig seid, der immer weiter ausufernden Gewalt in eurem schönen Land Einhalt zu gebieten. Früher bin ich gerne in euer Land gereist, also vor allem in den 70ern und 80ern. Das letzte Mal war ich im Februar 2012 in Süd- und Mittelschweden. Die Stadt Kristianstad im Nordosten der Provinz Skane (Schonen) fiel mir in vergangenen Jahren durch ihre fantastische Sauberkeit auf; aber 2012 sah ich in einem kleinen Einkaufszentrum überall Somalier und Eritreer herumstehen, und da war mir klar, dass sich da gewaltig was verändert hat. Man kann sicher noch nach Schweden reisen, aber viele größere Städte haben ihre No-Go-Areas. An Malmö bin ich immer nur vorbeigefahren, und das ist wohl auch gut so.

  5. Warum hat sie ihn nicht mit dem Gummibärchen behandelt und sein Instrument mit einem gezielten Tritt für einige Wochen unbrauchbar gemacht? Der Junge hätte sicher nachher viel Respekt gehabt..

  6. Korrekt wäre doch eigentlich, ihn als mutmaßlichen Islamisten zu bezeichnen.
    Sicher ist doch nur, dass er Moslem ist – oder?

  7. Die Strafe scheint mir unangemessen niedrig. Das liegt vielleicht daran, dass der Richter ähnlich kriminell ist wie der Täter.

  8. Was ich mit solchen Subjekte machen würde bleibt in meinem Kopf, aber meine Gedanken sind #zensiert#

  9. Diese extrem milde Strafe wird jeden dieser Bedroher eher Anstacheln als Abchrecken.
    Wehe das hätte ein weißer Schwede gemacht.

    Der wäre für Jahre in die Gefängnispsychaitie eingefahren und sein Leben wäre total kaputt.

  10. Warum denke bei solchen Ereignissen an die Frühzeit des legendären wunderschönen „wilden“ Westen…..

  11. das ist doch genau das was gewünscht wird ein Glück dass die Polizisten nicht noch Kopftuch tragen müssen und diesen liebenswerten Herren auch auf anderer Ebenezur Seite stehen brauchen immer weiter so Schweden braucht ja mehr Einwanderung um zu begreifen dass das nicht funktioniert

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