Islamismus als Kunst: „Plastiken-Müll“ in Bremen

Neulich in der Ausstellun.... (Foto: Von Trodler/Shutterstock)

Bremen – Germany’s next Art Bullshit: Im Bremer Gerhard-Marcks-Haus wird der weiblichen Vollverschleierung gehuldigt. Überdimensionale Niqabs und Burkas, ausgeführt als begehbare Papier-Skulpturen, sollen „Nähe statt Polarisation“ vermitteln.

Wer schon immer wissen wollte, was sich unter einer Burka verbirgt, ist hier richtig: Ausstellungsbesucher, die die drei Meter großen Plastiken der Künstlerin Sabine Emmerich „betreten“, hören dort „vertraute Geräusche“ wie Feuer, Gewitter oder Meeresrauschen. Das Thema Ganzkörperverschleierung soll dadurch als angeblich spannende Kunst im Wechselspiel von Fremde und Nähe“ erlebbar werden. Die Ausstellung unter dem bizarren Titel „Ihr langes Haar war aufgelöst“ wurde gestern eröffnet und läuft noch bis zum 11. August, wie „Bild.de“ berichtet.

Frauen im islamischen Kulturkreis bekommen von dieser Sonderform westlich-dekadenter bildender Kunst vermutlich nichts mit – vor allem jene nicht, die die dargestellten Textilien keineswegs als Ausdruck „modernen weiblichen Selbstbewusstseins“ erleben, sondern für die der Zwang zur Verhüllung bittere tägliche Realität ist. Doch auch deutsche Kopftuchträgerinnen und bekennende „Schleiereulen“ werden kaum den Weg ins Gerhard-Marcks-Haus finden. Es handelt sich somit wieder einmal um eine reine Nabelschau linksprogressiver Islamophiler, die totalitäre Symbole verharmlosen und als Bezugspunkt grenzenloser Toleranz zweckentfremden. (DM)

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11 Kommentare

  1. Ich dachte das sind Sonnenschirme. Sind das Burkas? Letztes bin ich in den Bus eingestiegen und dachte erst der wäre voll besetzt von Burkafrauen. Dann hab ich gesehen das waren nur die schwarzen Rücksitze. Optische Täuschung 😂

  2. Ist das Kunst oder kann es weg?
    Die Frage ist nicht ernst gemeint, klar kann und soll und muss es weg. Leider bleibt es.

  3. Ein paar von denen sind Touris. Köln wird schon seit Jahren regelmäßig von irgendwelchen Scheichs mit ihrem Harem heimgesucht, die im Hyatt monatelang auf einer ganzen Etage residieren. Dazu kommen dann noch viele, die sich in Bonn „medizinisch behandeln“ lassen, wieso man auch dafür bei Ausländern immer Monate braucht, während Deutsche schon einen Tag nach einer OP aus dem Krankenhaus entlassen werden.

  4. Bei der Kritik an der Vollverschleierung im Westen – die sich hier auch wieder nur auf diejenigen, die den Schleier aus „religiösen“ Gründen tragen wollen oder müssen, beschränkt – fehlt mir immer wieder der korankonforme Aspekt, dass die Nichtverschleierung, die sich die deutschen Frauen aktuell noch herausnehmen, einen Freifahrschein für Vergewaltigung durch Moslemmänner bietet, der auch von deutschen Gerichten immer wieder gern ausgestellt wird.
    Ganz ehrlich, die Gefühle der Kopftuchfrauen, egal wo, sind mir egal. Es geht darum, dass die europäischen Frauen einen langen Kampf um die Freiheit der Bekleidung geführt haben und diese idiotischen Linken, die ja wohl nur ein Gehirn in Erbsengröße haben können, diese Errungenschaft jetzt einfach verschenken wollen. Das ist das zentrale Thema der Vollverschleierung in Europa, nicht die Gefühlswelt von Kopftüchern.

  5. Wir „noch freien“ Frauen sollten nicht so viel Mitleid mit den verhüllten Weibern hier haben! Die tragen diesen Mist doch stolz mit sich herum, weil sie sich uns dadurch überlegen fühlen!! Nach dem Motto: ICH ehrbare Frau-DU Schlampe!! Vorsicht vor diesen rotzfrechen Gebärmaschinen, die angeblich sooo unterdrückt sind!! Die sind es doch, die ihre Brut weiterhin mit frauenfeindlichem Gedankengut indoktrinieren!

  6. Diese Installation sollte „Bunte Vielfalt“ heißen.
    Hier mal zu 100% „Bunte Vielfalt“.
    Sieht man schon häufiger in der Bunten Republik.
    Freut sicher alle Gut-, Besser- und Dumminnen

  7. Ist das Kunst oder kann das weg?
    Meine Güte, wenn man bedenkt, dass wir einmal stolz darauf waren, das Land der Dichter und Denker genannt zu werden, jagt heute eine blamable Peinlichkeit die andere.

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