Belgien – Frau lädt Flüchtlinge in ihren Garten ein, jetzt wird sie diese nicht mehr los

Foto: Von Edward Crawford / Shutterstock

Belgien – Wie naiv muss man eigentlich sein: Eine belgische Frau hat scheinbar mehrere Migranten dazu eingeladen in ihrem Garten Zelt- und Matratzenlager aufzuschlagen. Nachdem es zu Gewalt kam, will sie, dass sie Migranten wieder gehen.

Seit zwei Jahren leben schon Flüchtlinge und illegale Migranten im Garten der Familie Simon-Hody. Alle von ihnen warten darauf, Asyl in Großbritannien zu bekommen. In der Stadt Spy, die nicht unweit von den britischen Inseln liegt, erhoffen sich diese große Chancen auf eine baldige Reise ins gelobte Land. Die belgische Gartenbesitzerin hatte den Migranten zunächst gestattet sich niederzulassen, ihnen anfänglich noch Essen und andere Gegenstände gegeben. Jetzt will Frau Simon-Hody jedoch, dass die Bewohner wieder abziehen, berichtet das französische Portal Sudinfo.

„Wir fühlen uns nicht mehr sicher“, beklagt sich die Familie gegenüber Sudinfo und sagt, dass die jungen Afrikaner und Araber viel Alkohol und Drogen konsumieren, gewaltätig werden und andere Straftaten begehen.

Erst im April beschwerten sich laut Rtl.belgique die Nachbarn der Gartenbesitzerin über die lauten, gefährlichen und unhygenischen illegalen Migranten, von denen bis zu 100 gleichzeitig im Garten der Familie hausen. Frau Améline Simon-Hody jedoch verweigerte sich damals. Die Polizei schritt bisher nicht ein und beließ das Camp im Garten der Frauen, nachdem die Belgierin den Beamten den Zutritt verwehrt hatte. Damals sprach sie noch in höchsten Tönen von den Migranten. Jetzt verlangt sie, dass diese wieder gehen. Bisher ohne Erfolg. (CK)

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70 Kommentare

  1. Ich ich denke mal, die werden auch in den Garten scheißen, genauso wie sie auf alles scheißen, was unsere Zivilisation ausmacht.

  2. Da müssen dringend noch mehr hin. Ist denn neimand in der lage eine app zu schreiben, die ihren Garten als Paradies ausweist?

  3. Viel Alkohol und Drogen ??? Nun ja , Muslime können es dann ja wohl nicht sein, denn die trinken kein Alkohol, oder . . . ???

    • Doch!
      Wenn es der Strafmilderung dienlich ist, dann hatten die immer den für sie ungewohnten Stoff intus gehabt.
      Sagen sie…

    • Darauf wird es sowieso hinauslaufen! Während die anderen Länder irgendwann dann mal endlich aufwachen und die Mischpoke rausschmeissen, suhlen sich unsere Politiker und ihre Gefolgsmeute immer noch im hypermoralischen Gutmenschentum und reißen sich darum, diesen armen verjagten Kreaturen ein behagliches Nest zu bereiten!

  4. 100 Asylanten gleichzeitig im Garten !!! Da wird es wohl so richtig zur Sache gegangen sein😁.

    • Ja, es wird ganz Europa treffen denn eine neue Ankündigung von zu erwartenden EU-Gästen kommt ja schon von Jean Asselborn. Es wird die Zeit kommen der brutalen Gegenwehr!

  5. Das nenne ich mal „in sein Unglück hineingaloppieren“.
    Im Laufe meines Lebens habe ich mir eine Menge Verständnis und Geduld angeeignet. Beides kommt mir gewissen Leuten gegenüber in den letzten Jahren unwiederbringlich abhanden.

  6. Tja, Bessermensch-*Innen lernen nur durch Schmerz! 😁

    Und jetzt sollen es wieder die von ihnen verhassten Polizisten richten…

    Bessermenschen sind ekelhaft!

  7. Nun nur aus Schaden wird man klug – ich denke die Dame wird ihre Entscheidung tief bereut haben und beim nächsten Mal die richtige Entscheidung treffen

  8. Wie üblich. Junge schöne blonde Frau hollt sich Afrikaner in Haus.
    Die bekommt nach reichlich Genitalspaß ein paar auf die Ohren

    und bemerkt das sie mit etwas angesteckt und über ausgenutzt wurde.

    Nun soll der Staat und Gesellschaft ihre selbst erzeugten Probleme lösen.

    Ist in meiner Heimatstadt an der Tagesordnung.
    Viele Frauen gehn zu Arzt und meinen:
    Ich hätte nie gedacht das so ein anfangs netter Mann aus Afrika mich mit soetwas anstecken könnte. Bin auch noch Schwanger von einem von denen, aber das Kind will ich.

    Das hat man sehr oft bei einem Hausarzt oder Frauenarzt.

    Und dann sucht so eine Frau einen braven deutschen Mann mit gutem Einkommen der kein Rassist und Tolerant ist.

    Das ist Fakt in Deutschland.

  9. Also so eine offene rechtsextreme neonazistische Nazi Frau ist für uns tolerante Bürger kaum zu ertragen. Statt gelebter Weltoffenheit will sie wertvolle Fachkräfte verjagen. Fassungslos.

    • Ich habe mich ein Leben lang gegen Schadenfreude gewehrt, aber langsam bekomme ich auch Spaß daran, besonders wenn es solche Gutmenschen erwischt!

    • Dasselbe kann man auch über alle deutschen Wähler sagen. Und jetzt wird auch noch die CO 2 Steuer Partei bejubelt, resp. gewählt. Dann kommen halt noch mehr Gesindel aller Welt.

  10. Huuuch. ich habe Angst, Angst nicht vor den zig-Tausende Asyl und Sozialschmarotzern. sondern Angst vor so viel Dummheit, denn wie man Tag täglich hört, ist Dummheit sehr ansteckend.

  11. Jetzt durfte sie hautnah erfahren, wie die hochwillkommene Refugees wirklich drauf sind. Diese Einsicht bleibt bei den meisten „Refugees-Welcome“-Plärrern leider noch aus.

    • Die verlagern ja auch die Verantwortung an die Steuerzahler mithilfe von Pfaffen,Gewerkschaften und der SED II

  12. Die Dame wird sich noch mehr wundern, falls die Polizei jemals ihr Hausrecht durchsetzen sollte und ihren Garten räumt! Die Rache wird fürchterlich ausfallen. Läuse kommen immer wieder!

  13. Eine gehörige Portion Schadenfreude kann ich nicht leugnen. Wer so trottelig ist, dem gehört es nicht anders.

  14. Aber nicht doch,jeder Mensch hat zwei Seiten…wer das eine will,muss das andere mögen,ich lese zu gern solche Geschichten.

    • Eine richtige Gutmenschin „lernt“ durch Schmerz. Allerdings liegt sie dann unter der Erde.

    • “ Es gibt wenige böse Menschen, und doch geschieht so viel Unheil in der
      Welt; der größte Teil dieses Unheils kommt auf Rechnung der vielen,
      vielen guten Menschen, die nichts weiter als gute Menschen sind. “

      Johann Nestroy (1801 – 1862)

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