Vielfalt durch Islamisierung? Das Gegenteil ist historisch belegt

Achill Patras

(Symbolfoto: Von hikrcn/Shutterstock)

Wer heute im Namen der Vielfalt streitet, darf so einiges. Grundrechte von demokratischen Mitbewerbern und sogar eigenen Parteimitgliedern absprechen? Klar, kein Problem. Die Vielfalt macht es möglich, dass nur noch eine Einheitsmeinung vorherrschen darf. Wenn Sie darin keinen Widerspruch sehen, haben Sie Glück und gehören zum Mainstream. Diese Anhänger der Vielfalt sind dabei besondere Anhänger des Islam. In vollständiger Ignoranz der Wertebasis dieser weltweiten Bewegung werden Kopftücher als ultimative Bereicherung angesehen. Erst muslimische Einwanderung führt zu Vielfalt. Dieser Logik folgend herrscht die größte Vielfalt in Saudi-Arabien. Im Mutterland des Islam sind alle Weltreligionen verboten. Es herrscht 100 Prozent Vielfalt. Dabei wird die Vielfältigkeit täglich neu ausgehandelt, woran insbesondere freidenkende Blogger oder allgemein Frauen leiden.

Angesichts dieser Vielfalt sollte ein Gedankenexperiment erlaubt sein. Was wäre, wenn ein weltbekannter Karawanenhändler in Mekka sich nicht berufen gefühlt hätte, eine neue Religion zu stiften? Was wäre, wenn die frisch islamisierten Araber im 7. Jahrhundert nicht zur gewaltsamen Welteroberung aufgebrochen wären und ein Gebiet von Zentralasien bis Indien und Nordafrika und Spanien unterworfen hätten? Was, wenn der Kampf um religiöse Ideen in der Welt in erster Linie ein friedlicher Wettbewerb geblieben wäre? Ein Wettbewerb, der durch Überzeugungskraft und nicht unter Gewaltandrohung oder wirtschaftlichen Druck wie die bekannte Minderheitensteuer unter islamischer Vorherrschaft Menschen zu einer Religion bewegen.

Das Judentum als Mehrheitsreligion der Araber?

Beginnen wir auf der Arabischen Halbinsel. Dort gab es vor dem Islam christliche Einsiedler, aber auch große jüdische Gemeinden wie in Medina. Auch der Jemen war ein jüdisches Königreich. Die Mehrheit der Araber hing allerdings einer recht einfachen Natur- und Volksreligion an, aus der sich der Islam entwickelte und deren wesentlichen Elemente wie der Mondgott Lah (der Lah = Allah), Dichtkunst (Reimform des Koran) und die Pilgerfahrt nach Mekka in den Islam aufgenommen worden. Wäre der Islam nicht gewaltsam durchgesetzt worden, wer weiß, vielleicht hätte sich zwischen Sanaa und Dschidda das Judentum durchgesetzt.

Das Gebiet des heutigen Libanons, Syrien, Jordanien und Teile des Iraks wäre wohl noch heute von seiner Urbevölkerung bewohnt, die dort bereits seit biblischen Zeiten lebten. Assyrer, Chaldäer oder Aramäer bilden heute nur noch winzige Gemeinschaften in ihren Ursprungsgebieten des Nahen Ostens. Die Mehrheitsbevölkerung bilden heute islamisierte Araber und arabisierte Bevölkerungsgruppen, die im Laufe der Jahrhunderte zum Islam übertraten und so ihre ethnische und kulturelle Eigenständigkeit verloren. Nach Osten hin würde sich das zoroastrisch-persische Reich ausdehnen mit seinem kosmischen Dualismus und Feuertempeln. Im Osten grenzt das persische Reich an den indischen Nachbarn der vom heutigen Pakistan über Indien und Bangladesch reicht.

Afghanistan als buddhistisches freies Tibet?

Im Norden läge das Hippie-Paradies Afghanistan. Afghanistan wäre nicht nur aufgrund seiner liberalen Drogenpolitik beliebt. Viel attraktiver ist der Wandertourismus, der den Einwohnern ein erträgliches Einkommen liefert. Zudem kommen jedes Jahr hunderttausende gestresste Westler, um in den buddhistischen Klöstern der Region zu meditieren. Inoffiziell hieße Afghanistan ohnehin „freies Tibet“ aufgrund seiner engen kulturellen Beziehungen zu Tibet und der Tatsache, dass es nicht unter chinesischer Herrschaft steht. Der Dalai-Lama hat nach seinem kurzen indischen Exil seine neue Heimstätte in Kandahar gefunden. Die knapp acht Millionen Einwohner können gut von den Tourismuseinnahmen leben und haben ansonsten ein Auskommen in der Landwirtschaft und dem Handwerk. Ein exorbitantes Bevölkerungswachstum gäbe es im Gegensatz zum heutigen Afghanistan (ca. 35 Millionen Einwohner) nicht, da Frauen in der buddhistischen Gesellschaft grundsätzlich mehr Rechte hätten.

Die heutige islamisierte Inselwelt von Indonesien, in denen der Islam immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewinnt, wäre weiterhin hinduistisch und buddhistisch geprägt. Also so friedlich und sympathisch wie der Touristenmagnet Bali nun auch auf Java, Lombok und Sumatra.

In westliche Richtung der arabischen Halbinsel konnten nicht nur die ägyptischen Ureinwohner, die Kopten, ihr Selbstbestimmungsrecht über Ägypten halten, sondern auch die einzigartige Kultur der Nubier besteht in ihrer Eigenständigkeit auf dem Gebiet des heutigen Terrorunterstützers Nordsudan. Nordafrika bestände aus christlich geprägten Berberstaaten mit jeweils mehreren Berbersprachen als Amtssprachen ohne arabisierten Einheitsbrei wie heute. In Zentralasien, einer weiteren islamisierten Region, hätte sich das Christentum vielleicht nicht durchgesetzt. Bei den dortigen Turkstämmen gäbe es vielleicht heute noch die ehemalige Weltreligion des Manichäismus.

Fazit:

So vereinfacht der obige Text ist, so einfältig ist die links-westliche Vorstellung einer islamischen Vielfalt bzw. einer Vielfalt durch Islamisierung. Der Islam ist im Vergleich zum Hinduismus oder des Christentums erstaunlich homogen. Rituale und gesellschaftliche Entwicklungen sind zwischen Marokko und Indonesien uniform. Eine Ähnlichkeit, die man zwischen der äthiopisch-orthodoxen Kirche im Vergleich zu Evangelikalen in Pennsylvania niemals herstellen kann. Auch der Hinduismus bildet einen großen philosophisch-religiösen Rahmen, innerhalb dessen sich die unterschiedlichsten Formen von Volksreligiosität frei entfalten können.

Das Gebiet der heutigen arabischen Welt wäre ohne Arabisierung wahrscheinlich ein bunter Flickenteppich an einheimischen Sprachen und voller Vielfalt an verschiedenen religiösen und philosophischen Bekenntnissen wie Zoroastrismus, Manichäismus, Hinduismus, Buddhismus und eigenständigen östlichen Formen des Christentums.

Was in Deutschland als Vielfalt verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine riesige Einfalt. Sicherlich wäre die Welt ohne den Islam keineswegs perfekt und es käme natürlich im Laufe der Geschichte auch zu ideologisch motivierten gewalttätigen Auseinandersetzungen oder fundamentalen Entwicklungshemmnissen. Aber es gibt in der Ideengeschichte der Menschheit nur eine relevante Religion, die aus ihren Quellen und Grundüberzeugungen die Entfaltung anderer Religionen per Definition ablehnt. Das ist der Islam. Man muss „Vielfalt“ für sich nicht als größten Wert definieren. Aber wenn man es tut, sollte man aus der Geschichte lernen.

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33 Kommentare

  1. Der Islam kopiert ein Konzept , das auch die Kirchen seit dem 13-14. Jahrhundert brutal verfolgten:

    Die komplette „Entrechtung“ der Frau.

    Im Christentum von jeder westlichen Kirche bis zum 18. Jahrhundert rigoros mittels Hexenprozessen durchgesetzt.
    Was folgt daraus ? Kinder, Kirche, Küche.
    Dies führte zu einem Bevölkerungswachstum und Druck, der ausreichte, Amerika, Australien zuerobern und weitere Kolonien in Afrika und Asien zugründen.

    Was sagen uns heute die Moslems ins Gesicht ?

    „Wir f..ken Euch weg, eure Töchter werden Kopftücher tragen. „

    • Politisch inkorrekter Nachtrag noch zu oben.
      Während die europäischen Mächte mittels besserer Technik, Bewaffnung und Kultur sich in Minderzahl durchsetzten , brauchen die Moslems eine Übermacht von 10:1.
      Das lässt hoffen , weil bis dahin noch mehr aufgewacht sein werden.
      Noch ein Effekt : Bei allen Grausamkeiten, unter den Spaniern wurden bei den Azteken keine Herzen mehr rausgeschnitten und der Kannibalismus in Afrika zurückgedrängt.

  2. Sieh einer an!
    Da tummelt sich mal auf diesem Forum einer von jenen Millionen Deutschen, bei denen die tägliche gelbschwarzrotrotgrüne Gehirnwäsche offenbar höchst erfolgreich gewesen ist.

    Soso, um Bremser, Hetzer und Ewiggestrige soll es sich bei jenen (leider noch viel zu wenigen ) Deutschen handeln,

    die längst wissen,

    daß der Koran eine Begegnung auf Augenhöhe mit Nichtmoslems und ein friedliches Zusammenleben mit ihnen verbietet und seinen Anhängern vorschreibt, Nichtmoslems zu versklaven oder zu töten

    • Ach!
      1) Sie taten das, was nur ein gläubiger Jude plötzlich tun kann: sich von den „Regeln“ des AT abgrenzen.
      2) Und Ihre beiden koranverwirrten Bekannten haben die „Schattenseiten“ der Koranvorschriften hinter sich gelassen, sind aber dennoch relativ gläubige Moslems geblieben – und werden das auch bleiben, solange sie ihren Koran nicht in die Mülltonne schmeißen.

  3. Unfaßbar, was da in D für ein Wahnsinn abläuft!

    Immer wieder kommt es vor, daß ( organisiert von irren gelbschwarzrotrotgrünen Politikern) Zehntausende oder noch mehr Deutsche auf die Straße gehen mit Transparenten, auf denen zu lesen ist WIR SIND BUNT, NICHT BRAUN..

    Diese total verblödeten Kindsköpfe fühlen sich von immer mehr willkommen geheißenen bildungsfernen, billionenteuern und brandgefährlichen Koranverwirrten bereichert, die sich vom blutrünstigen Mohammed Zwangsehen, Kinderehen, Verwandtenehen und Vielehen empfehlen lassen und von seinem Koran vorschreiben lassen (müssen), alle Nichtmoslems zu versklaven oder zu töten.

  4. Wie einfältig muß man sein, um im Zusammenhang mit Musels von Vielfalt zu faseln? Es gibt lediglich Schiiten und Sunniten, die sich gegenseitig nicht aufs Fell gucken können. Deren Sache, so lange sie das nicht hier austragen, zumal die Unterschiede zwischen ihnen durchschnittlichen Europäern eh nicht bekannt sind und sie sich dafür auch nicht interessieren.

  5. Sie erwarten ein friedliches Zusammenleben mit dem Islam? Haben Sie den Artikel nicht gelesen?
    Ich empfehle Ihnen zusätzlich als Lektüre „Blueprint: How DNA Makes Us Who We Are“ Taschenbuch, Englisch – Okt.2018 von Robert Plomin, Psychologe und Genetiker (im Buchversand ca. 12€), und Sie werden die biologischen Ursachen der Inkompatibilität erkennen.

  6. Schon Kemal Atatuerk, Tuerke !, hatte vor Jahren die Sache erkannt in dem er meinte:
    „Diese von einem raeuberischen Beduinen begruendete Ideologie gehoert auf den Muellhaufen der Geschichte.“
    Anmerkung von mir, zusammen mit dem Christentum und dem Judentum!!
    Bevor mich jetzt einer anmacht, ich habe juedische Vorfahren, habe aber auch mit dieser Religion nichts am Hut, denn alle Religionen wollen nur eines, Macht fuer ihre Priester and dafuer sind alle Mittel recht.
    Hexenverbrennungen, Steinigungen usw. usw.
    Die Begruender der neusten Religion = Klimahysterie, haben es voll erkannt, denn auch sie drohen mit dem Weltuntergang!

  7. Na klar, der Islam war schon immer die toleranteste Religion der Welt, etwa so wie das Christentum vor 800 Jahren.
    Ich freue mich schon auf die bunte Vielfalt auf den Strassen, da gibt es dann Burkas in schwarz, dunkelblau und grau, Mensch wird das bunt und lustig!

  8. Man muss noch nicht einmal islamische Länder bereist oder dort gelebt haben, um zu wissen, wohin die Reise der toleranten Multikulti-Welt gehen wird.
    Ein Gang mit offenen Augen durch unsere Großstädte sollte inzwischen bei jedem klardenkenden Menschen die Alarmglocken schrillen lassen.

    • Was ist ueberhaupt „Religion“ ausser ein Machtinstrument um seine Mitmenschen zu gaengeln und auszunutzen?

  9. Welche genetischen Defizite sind erforderlich, um als Religionsgründer einen Verbrecher anzubeten und diesem nacheifern zu wollen?

    • Es gibt viele Hinweise, dass der Koran genauso manipuliert
      wurde um ihn für die „Mächtigen“ passend zu machen,
      wie die anderen Religionen auch.
      Der Wendepunkt war das 1. Vatikanische Konzil von
      Konstantinopel.

    • Der Gedanke, daß Gott sich mit dieser Welt einließ und selbst Mensch wurde in der Gestalt Jesu, erfreute von Anfang an nicht jeden, sondern erregte auch Widerwillen und ließ Haß auf die Jesusanhänger bzw. Christen aufkommen.
      Und aus diesem Haß heraus und in der Absicht, das Christentum wieder von der Erdoberfläche zu vertilgen, ließ sich Mohammed den Koran einfallen.

      Manipuliert ( = entstellt, verfälscht) wurde an dieser Haß-und Hetzschrift namens Koran nichts. Wieso auch?

    • Es gibt genügend Hinweise darauf dass in der Urfassung des Koran
      das Urwissen der Schöpfung in Punkto Karma etc. enthalten war.
      Dann wäre auch die islamische Welt nicht entgleist.
      Hinter allem steht die Dunkelheit, Kabale, Satanisten etc. 🙂

    • Gegenfrage:
      Welche genetischen Defekte sind denn bei den Deutschen vorhanden, sodaß sie immer wieder jene Parteien und Politiker wählen, die 1965 ihr Isamisiertwerden starteten und seitdem immer heftiger vorantreiben?

    • Man vergleiche Frauen, die sich heutzutage den Fremden bereitwillig hingeben, mit den Frauen, die sich 1945 bis 1948 bereitwillig mit Besatzungssoldaten und Drückebergern paarten. Während damals die besten deutschen Männer entweder gefallen oder gefangen waren, zeugten diese Frauen Kinder, die 20 Jahre später die kreischende Schwungmasse der 68er bildeten.

      In der SBZ geschah das weniger, denn die Besatzer blieben kaserniert. Als Folge gab es dann in der DDR keine wesentlichen 68er, auch nicht im Untergrund. Und 40 Jahre Rotlicht vermochten logische Begabungen nicht zu versauen, manifestiert z.B. in PISA-Studien, im heutigen Wahlverhalten und Widerstand gegen die Verfremdung.

  10. Vielfalt durch Islamisierung .Was ist damit gemeint ?Messer im Hals,Messer im Bauch,Messer in der Brust,Kopf ab Toilettenpapier ignorieren oder was?

    • Orwell hatte Recht mit seinem Neusprech in 1984:-)
      Vielfalt der Links-Grünen ist real Einfalt.

  11. Mangelhafte, einseitige Geschichtsbildung ist seit Jahren ein Notstand an unseren Schulen. Dazu kommt noch dieser verdammte Schuldkomplex. Allzu viele hängen dem Irrglauben an, das, was ihre Vorfahren an den Juden verbockt haben, am Islam wieder gutmachen zu können. Jede noch so unverschämten Forderung wird erfüllt, und jeder noch so aufdringlichen Landnahme wird nachgegeben. Da hat der Islam leichtes Spiel, in Europa ein Land nach dem anderen zu erobern. Denn sobald die erste Moschee steht, betrachten sie das Land als ihr Eigentum.

  12. Religionen sind Opium für das Volk und sogar der
    Bevölkerung und somit Machtinstrument der Kirchen
    mit den Regierungen.-)

  13. In allen islamischen Ländern herrscht inzwischen die Einfalt.
    Mit Babylon fing alles an, weil die „Dunkelheit“ mit ihren
    finsteren Methoden die Macht an sich gerissen hat.
    Besonders bemerkenswert ist, dass die heutige
    „Zwangsislamisierung“ von den gleichen Mächtigen vorangetrieben
    wird, die einstmals die „Zwangschristianisierung“ von Europa
    betrieben.
    Dies sollten die Europäer als Chance betrachten dem Gesetz
    der Wechselwirkung folgend, sich diesmal nicht „bekehren“
    zu lassen.

    • „Besonders bemerkenswert ist, daß die heutige
      „Zwangsislamisierung“ von den gleichen Mächtigen vorangetrieben
      wird, die einstmals die „Zwangschristianisierung“ von Europa
      betrieben.“

      1) Kann man wirklich von einer Zwangschristianisierung sprechen? Bis in die Zeit von Kaiser Konstantin breitete sich das Christentum im Römischen Reich (trotz oder gerade wegen blutiger Verfolgungen) friedlich aus. Und als dann später germanische Stämme sich auf dem römischen Reichsboden tummelten, war es oft so, daß der ganze führertreue Stamm sich halt auch taufen ließ, sobald der Führer das Christentum angenommen hatte.

      2) Bis 1965 bildete das Christentum bzw. Papsttum das mächtigste und oft das einzige Bollwerk gegen den Islam. Päpstliche Truppen standen oft in vorderster Front gegen aggressive Koranverwirrte.,
      Freilich , seit der Zeitenwende von 1965 wird in der RKK (aber auch EKD) immer irrsinniger eine wahnwitzige Willkommenskultur gegenüber Koranverwirrten gepredigt, und die gelbschwarzrotrotgrünen Politiker folgen dem aufs Wort in hündischer Ergebenheit..

    • Nicht nur die Sachsen haben sich damals gegen die Kirchianisierung
      gewehrt.
      Für mich ist der größte Schnitt in der Menschheitsgeschichte die
      Karmalehre und das Wissen um Reinkarnation aus den Schriften entfernt
      wurden.
      Denn wer weiß oder nur zweifelt für sein Tun und Handeln in der
      laufenden Inkarnation oder einer Späteren zur Rechenschaft gezogen
      zu werden lebt sicher disziplinierter.:-),

  14. der native Kontinent „Europa“ hat mit selbst genug ansässige Kultur, und diese ist erhaltenswert. Was verstehen die unter „Vielfalt“? Kann man dann den Grünen AfD-ler reinmischen mit dem Hinweis auf „Toleranz“ und „Vielfalt“? Es ist unglaublich, wie diese Begriffe verfälscht werden, um sich Macht, Moneten und Straffreiheit einzusacken. Zwangsehen sind ja (noch) verboten. Weshalb? Wieso sollte dann Zwangsvermischung von Ethnien, die sich nie „grün“ waren, sinnvoll bzw. erlaubt sein? Selbst der Eu-Vertrag verbietet das mit Artikel 3. Die ganze Chose ist schwerste Nötigung

    • Es gibt nur eine „richtige“ Definition von Toleranz und Vielfalt. Die der gutbesser Internazis.

    • für mich nicht. Als Germanin sehe ich es so, daß Menschen weder anderen Menschen, noch Grünen oder so gehören, sondern ausschließlich sich selbst, wie auch ihre damit verbundene Deutungsmacht

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