„Seenotrettung“: Fünf Tote wegen Einmischung der „Sea-Watch“ in laufende Rettungsaktion?

Max Erdinger

Pia Klemp (35) aus Bonn droht für ihrer Schleuseraktivitäten in Italien Haft; © jouwatch
Pia Klemp (35) aus Bonn droht für ihrer Schleuseraktivitäten in Italien Haft; © jouwatch

Vorgestern fand die erste Onlinekonferenz der freien Medien auf Anregung des Bundestagsabgeordneten und AfD- Obmannes im Auswärtigen Ausschuß, Petr Bystron, statt.  Dabei ging es unter anderem um die aktuelle Debatte zur „Seenotrettung“. Bystron dokumentierte dabei einen Fall aus dem Jahr 2017, bei dem wegen der Einmischung der „Sea-Watch“ in eine laufende Rettungsaktion der libyschen Küstenwache fünf Menschen ertranken, darunter ein zweijähriges Kind.

Im deutschen Medien-Mainstream- und nicht nur dort, sondern auch bei Ministern und selbst beim Bundespräsidenten, ist immer die Rede von „Menschenleben retten kann kein Verbrechen sein“, wenn beispielsweise ein Schiff wie die „Sea-Watch-3“ mit Migranten an Bord auf die Erpressung einer Hafenfreigabe in Italien spekuliert. Und während der Hick-Hack um die Einfahrtserlaubnis in den Hafen resp. deren Verweigerung durch die zuständigen Behörden sich zäh wie Kaugummi in die Länge zieht, sind die Migranten an Bord gerettet … und gerettet … und gerettet – und blockieren die Decks für weitere Rettungen.

Wollte man also das gängige Narrativ von der Dringlichkeit der Rettung Ertrinkender als wahr unterstellen, dann wäre logisch, nach der „Seenotrettung“ schnellstmöglich den nächstgelegenen Hafen anzulaufen, um die Geretteten von Bord zu bekommen und stante pede, evtl. mit einer frischen Besatzung, zur neuerlichen Rettung in Seenot Geratener auszulaufen. Aber was passiert stattdessen? Auch, wenn wie bei der jüngsten „Rettungsaktion“ der „Sea-Watch-3“ unmittelbar vor der libyschen Küste der Kapitänin die Zusicherung vorliegt, im nächstgelegenen Hafen würden Ärzte auf die Migranten von der „Sea-Watch“ warten, um sie medizinisch zu versorgen, wird eine lange, zeitraubende und vor allem – Grüne aufgepaßt! – CO2 produzierende Überfahrt nach Lampedusa angetreten. Warum? – Die erste logische Antwort, die einem einfällt, ist die: Es geht nicht in erster Linie um die Rettung aus Seenot, sondern um die Verbringung von mutmaßlich nicht asylberechtigten Migranten nach Europa.

Dafür gibt es weitere Indizien. Es existieren Fotos von Schlauchbooten, die vollgepropft sind mit bis zu hundert stehenden Männern, ausgestattet mit einem 40 PS-Außenbordmotor. Angeblich soll geplant gewesen sein, mit diesen Gummibooten die Überfahrt von Nordafrika nach Europa durchzuziehen. Doch wo auf diesen Fotos ist das Trinkwasser zu sehen, das 100 Mann für eine dreitägige Überfahrt mit maximal 7 km/h brauchen? Wo ist die knappe Tonne Sprit, die der Außenborder braucht, um drei Tage lang unter Vollast laufend die Fuhre bei stiller See über das Mittelmeer zu drücken? – Auf den Fotos jedenfalls nicht zu sehen. Das legt die Vermutung nahe, daß eine Überfahrt über das Mittelmeer gar nicht geplant gewesen sein kann, sondern daß darauf vertraut wird, wenige Seemeilen von der Küste entfernt aus „Seenot gerettet“ zu werden, welchenfalls wir es also nicht mit „Seenotrettung“, sondern mit Schlepperei zu tun hätten.

Die „Sea Watch“ im November 2017

Vor mehr als anderthalb Jahren beherrschte eine Geschichte die deutschen Schlagzeilen, die Mancher noch in Erinnerung haben mag. Und wahrscheinlich falsch in Erinnerung hat. Der deutsche Medienschnack ging damals so: Die libysche Küstenwache mischte sich in rüdester Art und Weise in eine Rettungsaktion der „Sea-Watch“ ein. Wegen des rücksichtslosen Vorgehens der libyschen Küstenwache seien deswegen fünf Menschen ertrunken, darunter zwei Kinder, eines davon zwei Jahre alt.

Widerspruch

Dieser Darstellung widersprach Petr Bystron auf der Pressekonferenz der freien Medien. Seine Schilderung der Geschehnisse vom November 2017 läuft auf eine Schuld der damaligen „Sea-Watch“ – Kapitänin Pia Klemp am Tod der fünf Ertrunkenen hinaus. Demzufolge war die Rettungsaktion der libyschen Küstenwache schon im Gange, viele „Schiffbrüchige“ bereits in Sicherheit, als die „Sea-Watch“ dazugestossen ist und versucht haben soll, bereits auf dem Schiff der Küstenwache befindliche „Gerettete“ nigerianischer Herkunft zum erneuten Sprung ins Wasser zu verleiten, indem Crewmitglieder  mit „Sea-Watch“-Schlauchbooten neben dem Schiff der libyschen Küstenwache herfuhren. Einige sollen daraufhin vom libyschen Schiff wieder heruntergesprungen sein, um sich anstatt von der Küstenwache nach Libyen, von der „Sea-Watch“ nach Europa bringen zu lassen. Das steht im krassen Widerspruch zu dem, was damals im deutschen Medien-Mainstream kolportiert worden ist.

Petr Bystron gab gestern wieder, wie sich die libysche Küstenwache zu dem damaligen Zwischenfall geäußert hat – und zwar so: „Als die deutsche NGO „Sea-Watch“ dort auftauchte, wo die libysche Küstenwache bereits mit der Rettung beschäftigt war, stürzten sich die Migranten ins Wasser, sogar die, die schon gerettet waren, was zum Tod von fünf Migranten führte„.

Nach Darstellung der libyschen Küstenwache war sie durch das Eingreifen der „Sea-Watch“ sogar dazu gezwungen, sich schleunigst vom Einsatzort zu entfernen, um den „Sea-Watch“-Schlauchbooten zu entkommen. Es sei nämlich zu befürchten gewesen, daß sonst noch weitere bereits Gerettete zurück ins Meer gesprungen wären. Selbst auf dem von »Sea-Watch« veröffentlichten Video des Vorfalls ist eindeutig zu erkennen, daß die libysche Küstenwache bereits mit der Rettung beschäftigt gewesen ist und die vorwiegend nigerianischen Migranten aufgegriffen hatte, ehe die „Sea-Watch 3“ dazustieß, um mit Gummibooten und Aufrufen die Migranten dazu zu ermuntern, erneut ins Wasser zu springen und so ihr Leben zu riskieren.  Ayoub Qassim, Sprecher der libyschen Küstenwache, gab jedenfalls der deutschen NGO die Schuld an dem Tod der Migranten. Er nannte „Sea-Watch“ einen „Wolf im Schafspelz“.

Die Darstellung des AfD-Obmannes im Auswärtigen Ausschuß stützt also den Eindruck, den man durch die Existenz der mit 100 stehenden Mann vollgepfropften, untermotorisierten, trinkwasser- und spritlosen Schlauchboote ohnehin schon hatte: Es ging der „Sea-Watch“ im November 2017 in erster Linie um die „Akquirierung“ migrantischer Kundschaft, auch um den Preis, daß sie dadurch weitere Menschenleben in Gefahr bringt. Die damalige Kapitänin Pia Klemp ist übrigens dieselbe Kapitänin, von der dokumentiert ist, wie sie sich mit dem Schiff „Iuventa“ der Berliner NGO „Jugend rettet“ am 18. Juni 2017 vor der libyschen Küste mit Schleppern getroffen hat, um illegale Migranten auf die „Iuventa“ zu übernehmen. Die allerdings hatten sich damals definitiv nicht in Seenot befunden, sondern waren von den Schleppern an den vereinbarten Treffpunkt gebracht worden. Die „Iuventa“ wurde daraufhin am 2. August 2017 von italienischen Behörden auf Lampedusa beschlagnahmt. Gegen zehn der damaligen Besatzungsmitglieder der „Iuventas“, darunter Pia Klemp, soll noch diesen Sommer ein Strafverfahren in Sizilien eröffnet werden.

Deutsche Mainstream-Medien

Wie die Geschehnisse im deutschen Medien-Mainstream dargestellt wurden und werdfen, erklärt sich über die Verhältnisse in den Trägervereinen der einschlägig bekannten NGOs.  Gründungsträger der demnächst in Sizilien angeklagten „Jugend rettet“ (Schiff „Iuventa“, Kapitänin Pia Klemp) waren 2015 u. a. „Jugendpresse Deutschland“. In deren Kuratorium sitzen ARD-Programmchef Volker Herres, Panorama-Redakteurin Anja Reschke und Ex-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert. Auch an Bord der nunmehr auf Lampedusa festgesetzten „Sea-Watch 3“ befand sich seit ungefähr zwei Wochen ein Kamerateam des Norddeutschen Rundfunks, das wohlwollend über die Versuche der deutschen NGO berichtete, italienisches Recht zu unterlaufen. Dazu kamen dann noch Politiker wie Heiko Maas und Frank-Walter Steinmeier (beide SPD), die sich ebenfalls kräftig in die Politik des souveränen Staates Italien einmischten.

Die Zahlen lügen aber nicht. Seit der italienische Innenminister Matteo Salvini auf geltendes Recht pocht, seien die Todesfälle auf dem Mittelmeer dramatisch zurückgegangen, so der AfD- Bundestagsabgeordnete Petr Bystron. Und weiter: „Laut den aktuellen Zahlen der UNHCR sind im Jahr 2018 im selben Zeitraum 262 Menschen auf der Italien-Route gestorben, im Jahr 2019 waren es dank Salvinis konsequenter Grenzpolitik nur noch 99. Effektiver Grenzschutz rettet Leben – auf beiden Seiten. Maas und Steinmeier befördern mit ihrer Unterstützung der ›Sea-Watch‹ nicht nur die illegale Migration ins deutsche Sozialsystem – sie tragen aktiv zum Tod von Frauen und Kindern bei.

Alan Kurdi

Unstrittig ist zudem, daß bei dem Zwischenfall vom November 2017 fünf Menschen ihr Leben verloren haben, darunter zwei Kinder, eines davon zwei Jahre alt. Und wenn man sich das vergegenwärtigt, dann kommt ein weltberühmtes Bild wieder in der Erinnerung hoch. Es stammt aus dem September 2015 und zeigt den ebenfalls zweijährigen Alan Kurdi, der in seinem roten Hemdchen ertrunken am Strand von Bodrum liegt.

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%8Fc%85%5Cg%81TZS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Alan Kurdi auf dem Bildschirm in Hintergrund – Foto: Imago

Es ist eines der erschütterndsten Bilder dieses Jahrzehnts und hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zum Weinen gebracht. Das kurze Leben von Alan Kurdi soll sogar verfilmt werden, wogegen sich Alans Vater aber wehrt. Die Frage, die sich also stellt, ist die – und sie paßt wiederum zu der Feststellung, daß Bigotterie und Doppelmoral, das permanente Messen mit zweierlei Maßstäben zu einer regelrechten Volksseuche in Deutschland geworden sind – wie eigentlich das zweijährige Kind aus Nigeria hieß, das offensichtlich wegen der Migrantenakquise der „Sea-Watch“ im November 2017 sein Leben kurz vor der libyschen Küste lassen musste – und ob irgendjemand daran denkt, die Schuldigen für seinen Tod klar zu benennen. Auch um den Preis, daß die NGO „Sea-Watch“ dadurch ihren „Heiligenschein“ verlieren könnte.

Das Video zu den Geschehnissen im November 2017:

 

 

 

 

 

 

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42 Kommentare

  1. Was sind Seenotretter?
    Wenn man nach Bildern von Seenotrettung sucht, wird man feststellen, das die
    wirklichen Helden dieser Hilfsorganisationen anscheinend nie Zeit gefunden haben, ihre heroischen Taten in tosender See irgendwie zu dokumentieren. Wenn man sich dann heute die Bilder im Netz ansieht, wo warmduschende Pseudo-Männer-Pussis ihre Sonnenschein Bootsausflüge bei Windstärken 0-3
    als lebensgefährliche Rettungsaktionen deklarieren, müssen die wirklichen Helden der See, bei dieser Herabwürdigung ihrer eigenen Taten das große Kotzen bekommen.
    Und noch etwas….. Frauen sind in diesen tatsächlichen
    Rettungsorganisationen im aktiven Außeneinsatz sehr selten bis gar nicht
    zu finden, weil sie den physiologischen Belastungen einfach nicht
    gewachsen sind. Bei den Sonnenschein-Bade-Rettungsaktionen im
    Mittelmeer findet man haufenweise solche „Männer-Pussis & Heldinnen“ die bei einer tatsächlichen Seenotrettungsaktion auf der Nord-Ostsee oder Atlantik schon bei 6-7 Beaufort in ihrer Koje den Kotzeimer nicht mehr aus der Hand legenwürden.
    Nein das sind alles keine Helden und Lebensretterinnen, weil sie und nur sie die Menschen, von denen der wahrscheinlich größere Teil überhaupt nicht schwimmen kann, aufs Wasser locken und damit für sehr viele verlorene Leben eine Mitverantwortung tragen.
    Pfui Teufel was gewisse Gestalten nicht alles tun um zu den „Guten Menschen“ zu gehören. Ihr seid aber nicht die Guten ihr seid erbärmliche narzistische Heuchler !

  2. Alleine schon dieses Foto von dieser widerlich bemalten Pia Klemp hat mir die Magensäure in den Rachenraum getrieben. Hoffentlich wird die wenigstens von einem italienischen Gericht zu einer hart empfundenen Strafe verurteilt! Und konfisziert und verkauft endlich konsquent diese Schlepperkähne. Wieso tragen die eigentlich arabische Schriftzeichen??

  3. Hm, nachdenk! 🤔 Im Durchschnitt ertrinken pro Tag etwa 6 Flüchtlingen im Mittelmeer (https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/news/uebersicht/detail/artikel/unhcr-bericht-jeden-tag-6-tote-im-mittelmeer/). Zwischen dem 13.06., wo die Sea Watch 3 die Geretteten sicher hätte an Land setzen können, und der Anlandung auf Lampedusa am 29.06. sind 15 Tage. In dieser Zeit sind also etwa 15 x 6 = 90 Menschen ertrunken. Wieviele davon hat die Sea Watch 3 durch ihr Verhalten fahrlässig im Stich und jämmerlich ersaufen gelassen?

  4. Die Rackete will den Salvini wg. Verleumdung verklagen, habe ich gerade auf WO gelesen.
    Die ist völlig übergeschnappt. Realitätsverweigerung schlimmer gehts nicht.

  5. Das kurze Leben von Alan Kurdi soll sogar verfilmt werden,

    Ich frage mich,es sind schon soviel Lügenbilder um die Welt gegangen um Mitleit zu Erhaschen.Wer sagt mir ob das Kind noch lebt und für die grünen da hin gelegt wurde.Ich Glaube nicht an die Wahrheit des Bildes.

    • Das kurze Leben von Alan Kurdi soll sogar verfilmt werden,

      ich sehe darin eine Verhöhung des Kindes, eine Relativierung dessen, was der Vater damit zu tun hatte usw.

  6. Danke für den Artikel und das Video . Einmal mehr sehen wir, wie gefährlich diese deutschen Schlepper sind. Das ist ein unglaublicher Skandal. Natürlich springen die Menschen, wenn man sie dazu animiert.

    • Der IQ ist nicht sehr hoch, die denken nicht nach, genauso wenn sie ins Schlauchboot steigen. Gott wird es schon richten, ist der Gedanke.

  7. Aktuell ist die „Alan Kurdi“ wieder vor Libyen in Aktion.

    PS: Und die „Open Arms“ habe ich gerade gesehen.

  8. Danke für das Video…. unglaublich das Ganze… mir schwillt der Kamm !
    Diese Pseudo-Kapitänstussi muss unbedingt für Jahre ins Loch um ein Exempel zu statuieren.
    Bin mal gespannt auf das Verfahren und hoffe, dass die Italienische Justiz nicht wieder einknickt.

  9. Dass sowas wie auf dem Foto überhaupt ein Schiff fahren darf. Werden die nicht vorher auf ihren Geisteszustand untersucht?

    • Allerdings, wobei ich ein kleines, ca. 5 cm großes Tatoo (Anker, Schriftzug etc.) am Fußknöchel, Oberarm oder Bauch durchaus akzeptieren kann, jedoch nicht diese Landschaften, die ganze Körperteile und -regionen umfassen und bei freizügiger Bekleidung nicht zu übersehen sind.

    • Vielleicht ist das bei einer gewissen Politgruppe Voraussetzung? Wenn auch nicht an sichtbarer Stelle, aber Unterarm oder so? Hat man schon mal Merkel ärmelfrei gesehen?? Und die UvL?? Und diverse andere, Schäuble und die Roth? Spannend.

  10. Von den Hot Dogs glaube ich war das Lied „Die alten Rittersleut“. Eine Strophe trifft hier voll auf ihre Schützlinge zu: „Und der Schützling Kuniblau hat eine tätowierte Frau. – und wenn er nachts niad Schlaf ko, dann schaut er sich die Buidln o.

  11. Ich habe mir die Pressekonferenz von Seawatch angeguckt. Denen geht es nicht um Menschenleben.

    Denen geht es um mediale Aufmerksamkeit und darum Salvini eins auszuwischen. Auch geht es ihnen darum, dass wir (nicht sie) Buße tun. Sie benutzen die Migranten als menschliche Schutzschilde. Wer den Afrikanern wirklich helfen will, der tut es vor Ort und das geht auch ohne Tattoos.

    Ich verabscheue diese Menschen.

  12. Das Baerböckchen maulte in der getsrigen Sendung der Illner das man doch bitte direkt aus Afrika importieren solle. Es gäbe „Lager“ in denen schlimme Zustände herrschen und die sollte man direkt nach Deutschland bringen.
    Eine super Idee das Baerböckchen macht heute das Lager leer und morgen ist es wieder voll. Da muss man Fragen wie viele Afrikaner das Baerböckchen direkt importieren will. 1 Million, 10 Millionen oder 100 Millionen? Eine Anfrage kann man sich sparen denn auf solche Fragen bekommt man keine Antwort. Nur warum Fragen die angeblichen „Journalisten“ in solchen Sendungen nicht nach?

    • Das ist auch nicht der Sinn solcher linker Propagandaveranstaltungen. Hier geht es darum die wahre Gesinnung unters Volk zu bringen.

    • Ist das Volk so dumm es das nicht versteht? Offensichtlich bei der Dauerberieselung durch die Propaganda. Mal abgesehen davon. Wo sollen alle diese Menschen wohnen? Dann wird es bald zu tatsächlichen „Enteignungen“ kommen. Dann bekommt jeder Bundesbürger mindestens einen Migranten in seiner Wohnung zu gewiesen.

    • Das befürchte ich auch. Jedes Jahr kommt hier Klientel in der Einwohnerzahl einer Großstadt. Das geht auf die Dauer nicht gut. Jeder der noch seinen normalen Verstand hat, kann das erkennen. Aber leider werden wir von verkrachten Existenzen und ideologisch verbohrten linken Faschisten regiert

    • Das befürchte ich auch. Jedes Jahr kommt hier Klientel in der Einwohnerzahl einer Großstadt. Das geht auf die Dauer nicht gut. Jeder der noch seinen normalen Verstand hat, kann das erkennen. Aber leider werden wir von verkrachten Existenzen und ideologisch verbohrten linken Faschisten regiert

  13. Es gibt sogar Bilder, auf denen eine Gruppe „Flüchtlinge“ auf einem schlappen Schlauchboot ganz ohne Motor sitzt!
    Ich verstehe nicht, wie manche Zeitgenossen immer noch glauben, das sei Seenot, unverschuldet noch dazu.

    • Man muss eine Lüge nur immer wieder verbreiten. Irgendwann wird sie geglaubt. Wie recht die Deutschlandhasser haben, zeigen die Wahlergebnisse.

    • Von wem haben die Linken das gleich noch gelernt? Da gab es doch schon einmal so einen linken Propaganda Minister.

    • Dieser Vergleich „hinkt“. Meinen Sie den? Der hinkte auch, und somit ist der Vergleich zutreffend.😉

  14. Es macht mich immer wieder fassungslos, wenn ich sehe, wie sich deutsche Politiker wie Maas und Steinmeier erdreisten, sich in italienische Politik einzumischen, während sie es in ihrem eigenen Land nicht schaffen, die elementarsten humanitären Vorkehrungen zu treffen, nämlich den Schutz von Frauen und Kindern vor brutaler Gewalt.

    • Na klar, wir sind doch die Größten, sieht man doch, jetzt muß eine Deutsche in die Kommissionspitze, die anderen sind zu blöd dazu, oder? (Ironie aus)

    • Die Strategie: Sie lenken damit vom eigenen Versagen ab, rücken andere in den Fokus.

  15. Sieht so aus als wenn das Seawatch Management eine Vorliebe für Kapitäninnen hat.Die machen sich wohl besser als Kapitäne als Werbefläche der Auftraggeber,oder sehe ich da was falsch?

    • Hängt vielleicht damit zusammen, dass Frauen naturgemäß empfänglicher dafür sind, alles retten zu müssen, was große Augen macht und hilflos dreinschaut. Ob „Flüchtlinge“ oder Straßenhunde aus Rumänien, alles muss nach Deutschland gebracht werden… (Nein, ich stelle Flüchtlinge nicht auf eine Stufe mit Hunde, aber die Dummheit dahinter ist dieselbe.)

    • Neee, hier wird darauf spekuliert das Frauen weniger harte Strafen erhalten als Männer. Was ist eigentlich aus dem Kriminellen auf Zypern geworden?
      Es kann ja wohl nicht sein das die Bundesregierung in ganz Europa druckt auf demokratische Staaten macht während man selbst von sich behauptet demokratisch zu sein. Wir leben in einer Bananenrepublik.

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