Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)

Maria Schneider

Foto: Von Yasemin Yurtman Candemir/Shutterstock

Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.

Während ich auf meine Straßenbahn warte, sondiere ich die Lage (seit September 2015 ist dies wegen meiner zusätzlichen Augen im Hinterkopf ein Kinderspiel): Überall junge Frauen mit Kopftuch, begleitet von wehrhaften Männern, die stolz Kinderwagen mit ihrem aufenthaltssichernden Nachwuchs schieben. Im Schatten sitzt aufgereiht auf einem Bordstein eine Sinti-Familie. Auf den spärlichen Sitzgelegenheiten sehe ich – wie so häufig – ein paar alte, verarmte deutsche Ureinwohner, die mich an alkoholabhängige und resignierte Indianer im Reservat erinnern.

Afrikanische und orientalische Platzwarte –wohin man auch blickt

Ich wende meinen Kopf von dieser Szene ab und erblicke zwei kraftstrotzende, junge, orientalische Männer. Beide tragen ärmellose T-Shirts, um ihre Muskeln vorzuführen. Die Schenkel des Kräftigeren werden von Jogging-Shorts umschmeichelt, in denen man seine frei schwingende Männlichkeit nicht übersehen kann. Er drückt seine Schultern nach hinten, seine Männlichkeit nach vorne, hebt sein Näschen arrogant nach oben und läßt bei seinem Kumpel einen verächtlichen Spruch über eine junge Deutsche ab, die ein enges Oberteil trägt. Danach setzt er sich breitbeinig auf die Bank und fährt fort, sein „Revier“ zu überwachen.

Mittlerweile ist eine Straßenbahn eingefahren. Ich weiß nicht, ob sie meine Haltestelle anfährt und versuche, durch die herausströmenden Menschenmassen hindurch zum Aushangfahrplan zu gelangen. Schließlich kann ich mich an einer vollständig in schwarz verschleierten Frau vorbeischlängeln, die keinen Millimeter zur Seite weicht und mich in akzentfreiem Deutsch anherrscht: „He, passen Sie doch auf.“

Der Träger der befreiten Männlichkeit (in der Heimat des Blockwarts undenkbar!) stimmt sofort – ebenfalls in akzentfreiem Deutsch – mit ein: „He, hör’ auf, die zu schubsen. Wie respektlos kann man sein!“

Ich antworte: „Seit wann sind wir per „Du“?“ und ziehe mich dann in das Wageninnere der Straßenbahn zurück. Mehr kann ich nicht sagen, weil sich die Türen schließen, und mehr will ich auch nicht sagen, da ich heute nicht in Stimmung bin, mein Überleben auszuhandeln.

Betrachtung:

Ich habe es als Deutsche gewagt, mich aus Angst, die Straßenbahn zu verpassen, an einer verschleierten Frau vorbeizudrängeln. War nicht nett, war unhöflich, aber noch lange kein Grund für die frechen Antworten der beiden, deren Mutter ich hätte sein können.

Den totalen Islam leben – aber mit westlichen Annehmlichkeiten, wenn es paßt

In der Kultur der jungen Frau, die sie kraft Verschleierung aktiv bewirbt, gebührt Müttern große Ehrerbietung und Respekt. Sie hätte mir daher mit Freude vorauseilend Platz machen und mir sogar helfen müssen. Ihre Bemerkung würde in einer islamischen Gesellschaft, der sie offenkundig angehören will, nicht geduldet werden und harsche Sanktionen nach sich ziehen. Tatsächlich findet jedoch ein solches respektloses Verhalten in ihrer Kultur gegenüber älteren Frauen (auch wenn sie drängeln) gar nicht statt, da sie als jüngere Frau ihren Platz kennt.

Muhammed Ali für Arme wiederum scheint nur darauf zu warten, deutsche Frauen zu belehren, da sie – im Gegensatz zur verschleierten, sittsamen Frau – nicht parieren und somit seine Achtung verwirkt haben. In seiner Kultur hat ein Mann jedoch erstens Frauen nicht anzublicken, zweitens darf er ihnen nicht in die Augen schauen und drittens sie schon gar nicht ansprechen. Diese drei Regeln gelten auch für den Umgang mit fremden Frauen – erst recht für ältere Frauen – und wurden von Ali mit Bedacht verletzt.

Respekt für Seinesgleichen, ja. Für Deutsche? Fehlanzeige!

Beide entehren somit durch ihr Verhalten die Familie. Wäre Alis Vater in der Nähe gewesen, so hätte er wohl eine Ohrfeige bekommen und die gesamte Sippe hätte ihn in den nächsten Wochen so lange auf sein Vergehen hingewiesen und kollektiv beschämt, bis er die Botschaft wirklich verinnerlicht hätte.

Es ist daher festzuhalten, dass Miss Burka und Mr Ali – stellvertretend für eine zahlenmäßig sehr große und stetig wachsende Gegengesellschaft an Hardlinern – auf Grund der strengen, patriarchalen Erziehung zwar genau wissen, wie man sich zu verhalten hat, sich aber Deutschen gegenüber respektlos verhalten. Mithin handelt es sich um Vorsatz, also eine bewusste Entscheidung, sich unterschiedlich gegenüber Deutschen und ihren Landsleuten zu verhalten.

Traumatisierung, kulturelle Sensibilitäten oder sonstigen Ausreden rechtfertigen dieses Verhalten nicht. Vielmehr handelt es sich um psychologische Kriegsführung, um durch Macho-Gehabe und Abgrenzung das eroberte Revier abzusichern und noch mehr Land zu besetzen.

Fazit

Wenn wir Deutschen unser Land und unsere Freiheit behalten wollen, müssen wir daher endlich nicht nur entlang unseres Staatsgebiets, sondern auch zwischenmenschlich wieder Grenzen setzen. Das ist nichts Schlimmes, sondern für die meisten Länder der Welt etwas ganz Selbstverständliches.

Um zu verdeutlichen, wie Grenzen und ein gesunder Abwehrreflex funktionieren, stellen Sie sich einfach einmal einen jungen, deutschen Macho-Mann in der Türkei als Platzwart vor, der eine gesetzte Türkin maßregelt, weil sie eine deutsche Touristin angerempelt hat. Noch nicht verstanden? Verlegen Sie einfach die Szene nach Afghanistan und lassen Sie dann Ihrer Fantasie freien Lauf.

All jene, welche nach wie vor die Augen fest vor den Folgen dieser islamischen Massenmigration verschließen wollen, möchte ich bitten, einen genauen Blick auf die wohlhabende Skipperin Carola Rackete zu werfen – unsere Heldin mit doppeltem Netz und Boden – die gegen Bezahlung und ohne Verantwortung für die Folgen ihres Handelns zu übernehmen, muskulöse Afrikaner an italienischen Küsten absetzt. Echte Risiken wiederum – wie die Unterstützung saudi-arabischer Frauen bei der Flucht aus der Sklaverei, scheint die Dame mit der Pseudo-Revoluzzer-Frisur – wie so viele Weltenretter – zu scheuen.

Ich schließe mit einem Zitat des Säulenheiligen der Kommunisten – Bertolt Brecht – das heute aktueller denn je ist:

„Es ist klar aus allem, daß Deutschland seine Krise noch gar nicht erfaßt hat. Der tägliche Jammer, der Mangel an allem, die kreisförmige Bewegung aller Prozesse, halten die Kritik beim Symptomatischen. Weitermachen ist die Parole. Es wird verschoben und es wird verdrängt. Alles fürchtet das Einreißen, ohne das das Aufbauen unmöglich ist.“

– Bertolt Brecht: Journal Schweiz vom 6. Januar 1948, GBA Band 27, S. 262

******

Maria Schneider war zehn Jahre lang eng mit einer syrisch-orthodoxen Flüchtlingsfamilie befreundet. Sie lernte etwas arabisch und aramäisch und besuchte 2001 deren Verwandte 3 Wochen lang in Syrien. Dieser Besuch bestätigte ihre Erkenntnis, dass eher der Westen zermalmt und zuallererst die Frauenrechte verschwinden werden, als dass sich die archaischen, patriarchalen Gesellschaften des Morgenlandes integrieren werden. Fragen und Anregungen, sowie Opfergeschichten bitte an: [email protected]

Loading...

33 Kommentare

  1. Der hirnlos verblendete Musel versteht nur EINE Bedeutung. Nämlich die,
    auf welche Art er möglichst schnell zu seinem geliebten Allah, gelangt.
    Gerade darum werden Sprengstoffgürtel bevorzugt. Als absoluter Feigling ist damit sichergestellt, dass er nicht leiden muss. Zieh am Henkel, und schwupps – biste bei Allah…….Eigentlich ein einfache Überlegung aus einem einfachen Hirn….

  2. Naiver gehts bald nicht mehr. Diese Frau sollte zunächst mal den Koran studieren, um zu begreifen, wie ein Großteil der „Muslime“ ticken. Die Ausgabe sollte chronologisch geordnet sein, nicht nach Länge der Suren (denn die jüngeren Suren überstimmen quasi die älteren). Einen Großteil macht der Umgang mit den Ungläubigen aus – und es werde Licht!

  3. Ich erspare mir einen Hinweis auf die Wahlergebnisse der letzten Jahrzehnte. Die absolute Mehrheit der Wähler scheint das total geil zu finden. Wie in eine Domina Studio.

    • Zitat von obigem Artikel:

      „Fazit
      Wenn wir Deutschen unser Land und unsere Freiheit behalten wollen…“

      Nein, ein Großteil will es nicht.

    • Ich weiß. Und das Tolle ist: Die Deutschen werden die Quittung dafür erhalten. Die bestellte Suppe werden sie auslöffeln, bis zum letzten Rest.

  4. Ds kann man auxch für einige große Zentren in fast allen Bundesländern feststellen. Deutschland urde von der GROKO und Oppositionsparteien ausgegeben und ausgeliefert, ohne das der Souverän mit bestimmen darf. Wer sich dagegen auflehnt wird zu einer braunen Suppe gemacht oder unter politisch unkorrektem Generalverdacht gestellt. Er muss bekämpft werden. Darin erreichen die Befürworter mittlerweile Spitzenwerte.

    • „ohne das der Souverän mit bestimmen darf“ ???
      Das ist schlicht falsch!!

      Wahlen & Demos z.b. zeigen doch herrvorragende Wirkung. Siehe FFF, Migrantengedöns und die „anti rechts Welle“ mit all ihren Symptomen, der Genderschwachsinn usw…

      Problem ist das viel zu viele Menschen in einer art utopischen Blase sitzen, angefeuert von… ja staatlicher Propaganda. Eigentlich eine globale Propaganda!!

      Aus irgendeinem Grund wollen Menschen über andere Standpunkte nicht mehr nachdenken oder diese gar zumindest tolerieren… wollen keine Konsequenzen in dem was sie fordern sehen… Das Offensichtliche wird einfach verneint.

      Alles was es gibt ist die Utopie einer heilen CO2 neutralen, bunten, wir alle sind gleich – Welt. Man könnte kaum weiter weg von der Realität sein. Die Menschheit ist schlicht nicht soweit!

    • Das ist aber nichts, was mit Hilfe der Parteien erfolgte, sondern aus dem Willen der Bevölkerung heraus. Sie werden allerdings immer mit Störfeuer bekämpft, auch unter Gewalteinwirkung. Selbst wenn die Protestierenden friedlich bleiben. Der Souverän versucht, sich das Recht auf legalem Wege zu nehmen. Dazu benötigt er eine Genehmigung, die den Parteien nicht gefällt. Ich fürchte sogar, dass bald der Vorschlag gemacht wird, Proteste zu verbieten, um den Staatsfrieden nicht zu gefährden, oder eine andere Ausrede. Aus der Vergangenheit kann man lernen. Es muss nur gelesen werden. Erfahrungen haben einige Politiker darin. Sie durchliefen eine gute Schule.
      Der Souverän darf nicht mit bestimmen, denn wir haben nicht, wie die Schweizer, eine Volksbefragung . Es wird auch gegen den ausdrücklichen Willen des Volkes zum Beispiel an den derzeitigen Zuständen fest gehalten. Sehen Sie hier irgendwo, dass sich die alten Parteien das zur Kenntnis nehmen, und die Grenzen schließen, um zu verhindern, dass das Boot Bundesrepublik Deutschland noch mehr voll läuft. Wer eine andere Meinung vertritt, wird zu einem Braunen gemacht. Selbst das Ur-Wort ist nicht mehr erlaubt.

    • Stimmt!! …die Verbote werden kommen, auf die eine oder andere weise.
      Wenn nur der Souverän sagen würde: „So nicht!!“ Und geht trotz evtlem Verbot, zu Zehn.- oder Hunderttausenden auf die Straße… was wollen die Parteien da denn gegen tun?? Militär??

      Da die letzten Wahlen doch gezeigt haben das „das Volk“ im großen und ganzen ein „weiter so“ wünscht! Ohne Kopf und Verstand, ohne Hintergrundwissen gehen die FFF kids auf die Straße, wollen die Meisten mehr Migration, reiten irgendwelche Personen auf lgbt Mist herrum als gäbe es kein wichtigeres Problem. Und anscheinend glauben das die Meisten auch noch.
      Dank befeuerung von gleichgeschalteten Staatsmedien!

      Hirn aus, Spot an & bekämpft die bösen Rechten!!

  5. Langsam wird mir klar warum „Kuhfänger“ an den Stoßstangen von Geländewagen verboten wurden. Angeblich wegen den Radfahrern – wer‘ s glaubt 😉

  6. Da ich öfters beruflich in Mannheim bin und viel mit dem Zug reise kann ich sagen das diese Schilderung absoluter Blödsinn und völlig übertrieben ist. Der Mannheimer Bahnhof liegt nicht wie z.b der in Frankfurt an einem sozialen Brennpunkt oder eine Bordellstraße. der liegt in einem Geschäftsbezirk umgeben von Luxus Hotels wie dem Hilton und Hochhäusern von Versicherungen. Natürlich ist es auch dort wie bei den meisten meisten Bahnhofsplätzen ein Kunterbuntes Volk anzutreffen aber sicher keine „Gangs“ die ihr Revier abstecken. Davon abgesehen ist dort die Polizei überall präsent! Klein Istanbul ein Viertel mit überwiegend Türkisch oder Kurdischen Geschäften ist auf der anderen Seite der Innenstadt und dort ist es völlig friedlich, da kann man auch als Bio Deutscher absolut ungestört durchlaufen und wird in jedem Laden freundlichst bedient! Natürlich hat auch Mannheim unter der Open Door Politik von Merkel gelitten aber ein Vergleich zu Städten im Ruhrgebiet ist völlig absurd und total daneben. Mannheim ist von der Neckarstadt mal abgesehen nach wie vor Gut Bürgerlich und eine Stadt die Rasant wächst was man auch rund um den Bahnhof sehen kann wo ein Hochhaus nach dem nächsten mit teuren Hotels und Wohnungen und Büroflächen gerade entsteht.

    • Es ist richtig, dass die Innenstadt in den Quadraten aufgewertet wird. Das ändert jedoch nichts daran, dass Heerscharen an Frauen mit Kopftuch bei Primark neben neuen, luxuriösen Einkaufszentren einkaufen.

      Der Bahnhof Mannheim sowie der Bahnhof Frankfurt (beide besuche ich bei meinen vielen Reisen ständig) sind, was die Personen betrifft, fast identisch.

      Ich gebe Ihnen bei Frankfurt recht, dass es mehr Äthiopier gibt, die das Stadtviertel Richtung Messe beherrschen und dort offen mit Drogen dealen. Das sieht man nicht so häufig in Mannheim – zumindest nicht so offen.

      Die Polizeipräsenz und die patroullierenden Sicherheitsleute sind in beiden Städten gleich stark vertreten.

      Duisburg, wo ich auch öfters bin, ist in der Tat ein anderes Kaliber.

      Der Friedlichkeit in Mannheim kann ich allerdings nicht zustimmen. In einigen Restaurants am Paradeplatz wird kein Alkohol mehr ausgeschenkt, was die zunehmende, islamische Vorherrschaft zeigt. Schwule Bekannte von mir wurden schon des öfteren bedroht. Wenn sie die Polizei rufen, rotten sich die Türken über Handy sofort zusammen. Inzwischen erwägt das schwule Paar, wegzuziehen.

      Der Paradeplatz wie auch der Marktplatz werden stark von orientalischen Mitbürgern dominiert. Es gibt kaum noch deutsche Cafés. Der Friede im Türkenviertel erscheint mir trügerisch, da mir die Blicke als Frau unangenehm sind. Richtig ist, dass Flüchtlinge mit schlechtem Benehmen von den schon lange hier lebenden Landsleuten wenigstens zur Räson gebracht werden.

      Insgesamt ändert dies jedoch nicht die Tatsache, dass Mannheim stark überfremdet ist. Die extreme Freundlichkeit der Migranten ist nicht immer ehrlich und kann schnell umschlagen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

      Der Begriff „gutbürgerlich“ ist m.E. schon lange nicht mehr die angemessene Beschreibung für Mannheim. Für Frankfurt sowieso nicht, dass in der Tat in der Kaiserstraße und an den Seitenausgängen durchaus noch schlimmer als Mannheim ist. Vom verrotteten Bahnhof Duisburg ganz zu schweigen.

      Auch in Duisburg war ich kürzlich und habe mir selbst einen Taxifahrer ausgesucht, der dazu die Genehmigung der Zentrale und des türkischen Taxivorstands benötigte. Mein Fahrer – ein sehr gut deutsch sprechender Türke, der bereits 22 Jahre in Deutschland lebt und an dessen Gesichtsausdruck ich eine 100%ige Integration erkennen konnte, bestätigte meinen Eindruck:

      Alle Taxifahrer in Duisburg sind türkisch mit Ausnahme eines Deutschen. Es gibt viele Beschwerden, weil sie wegen kurzer Strecken beleidigt sind (ja, deutsche Taxifaher sind es auch, aber niemand hat Türken gezwungen, nach Deutschland zu kommen – hier erwarte ich von Migranten Dankbarkeit und Bescheidenheit). Viele kennen die Strecken nicht, sprechen kaum deutsch, haben verräucherte Autos und tratschen über die Kunden.

      Das bedohliche Machoverhalten war auch nicht besonders ermutigend. Genausowenig die lauten Unterhaltungen und das Geschrei der Fahrer untereinander. Ich fuhr dort noch zwei Mal Taxi. Jedesmal konnten die Fahrer kaum deutsch und waren nicht besonders nett, obwohl ich immer freundlich bin.

      Dies bin ich schon allein aus Selbstschutz, da ich auch schon einmal in Stuttgart bei Gewitterregen von einem Türken wegen einer kurzen Strecke im Taxi angeschrien und samt Koffer aus dem Taxi herausgeworfen wurde. Wer also in der Türkei in Urlaub gehen will, kann einfach auf den Duisburger Bahnhofsvorplatz gehen.

      Wer übrigens ein bißchen in Indien / Pakistan in den Urlaub gehen will, möge sich einfach an den Bahnhof Höchst bei Frankfurt begeben. Dort wurde ich das letzte mal von drei Pakistanern/ Indern zum Taxi begleitet, umschwirrt und jeder wollte meine Tasche in das hektisch herbeigewunkene Taxi legen. Im Bahnhofscafé sitzen ausschließlich türkische/indische etc. Taxifahrer. Am Busbahnhof rechts davon stehen 99% Migranten. Die Deutschen konnte ich an einer Hand abzählen.

      Es ist als Frau NICHT lustig, sich zunehmend in meiner Heimat wie in Asien/ dem Orient zu fühlen und JEDEN Tag radebrechen zu müssen. Wenn ich das will – ich sage es nochmal – gehe ich in den Urlaub ins wirkliche Ausland und will nicht tagtäglich überall in den Geschäften und Taxen mit kaum deutsch sprechenden, bedrohlichen, bärtigen Männern konfrontiert werden.

      @Mitfühlender Denker: Richtig, die eingedeutschten Türken leiden auch, wie mir mein „eingedeutschter“ Taxifahrer bestätigte. Er hält sich von den Kollegen fern, findet das Tratschen über die Fahrgäste schlecht (früher hatten die deutschen Chefs die Vertraulichkeit betont) und überlegt nun, seine Lizenz nicht mehr zu erneuern.

      Viele Grüße Maria

    • Es geht nicht um den Bahnhof. Ich komme öfter nach Mannheim in das von Ihnen angesprochene Innenstadtviertel. Im Sommer 2015 kaufte ich dort noch gerne bei freundlichen Türken mit ein paar gegenseitigen Witzen und Komplimenten ein und freute mich über das gelungene Multikulti in dieser Stadt. Später kam all das hinzu, was in dem Artikel beschrieben wird. Plus gelegentliche Gruppen von messeräugigen „Männern“, vielleicht Tschetschenen, vielleicht sonstwas. Jedenfalls Typen, die einen normalen, selbstbewussten deutschen Mann so anstieren, wie sie es selbst verdient hätten. Angeregt durch solche Erlebnisse in Mannheim und anderen süddeutschen Städten intensivierte ich mein sportliches Training und meine mentale Vorbereitung. Seitdem haben die Zumutungen nachgelassen. Aber ich halte mich von den Rudeln fern.

      Trotz allem halte ich Mannheim im Vergleich immer noch für eine interessante, lebens- und liebenswerte Stadt.

      P.S. Unter dem Druck der ganzkörperverhüllten Kinderwagenschieberinnen mit ihren vollbärtigen Befruchtern leiden auch viele eingedeutschte Türkinnen und Türken.

    • OK, ich muss zugeben das meine letzten Erfahrungen mit dem Gebiet Little Istanbul auch von 2016 her rühren, danach war ich sehr wahrscheinlich nicht mehr dort, zuvor allerdings öfters und wie auch Sie zum Einkaufen und hatte nie Probleme. Allerdings wiege ich auch fast 100 kg bei 185 Körpergröße und bin ziemlich durch trainiert. Eventuell muss ich das auch berücksichtigen. Ich habe den Artikel oben aber auch so aufgefasst das hier das direkte Umfeld des Mannheimer Bahnhofes beschrieben wurde und da bin ich nach wie vor alle 2 oder 3 Wochen und da ist mir außer beschriebenes Kunterbuntes Volk direkt auf dem Vorplatz, wo man besser die Taschen sichert wie in jeder Großstadt nichts weiter negatives aufgefallen. Fakt ist das rund um den Bahnhof in den letzten Jahren das Umfeld massiv aufgewertet worden ist, es dort keinen „Rotlicht Bezirk“ gibt, oder einen sozialen Brennpunkt. Nicht mal ne Shisha Bar im direkten Umfeld wäre mir bekannt, das ist keine Schmuddelecke!!!. Richtig ist leider aber auch das sich seit Erdogans Religiöser Steinzeit Revolution in der Türkei sich der Druck auf Europäisch fühlende und denkende Türken und Kurden hier verschärft hat, das haben mir auch einige Bekannte mit Türkischen Wurzeln so schon erklärt. Interessanter weise sind es auch genau diese Menschen mit Türkischen oder Kurdischen Wurzeln, welche über Merkels und den sonstigen Roten und Grünen Politik hier Araber und Afrikaner in Massen anzusiedeln ziemlich erbost sind und die das für völlig falsch halten.

  7. Ich war zwar seit über 20 Jahren nicht mehr in Istanbul, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die ,,länger dort lebenden Türken,, sich so benehmen, wie das Gschmoiss, das hierzulande rumlungert. Zumindest hoffe ich das. Aber wenn hier dem Abschaum ständig mitgeteilt wird, dass sie die besseren Menschen sind, muss man sich nicht wundern, dass die das schamlos zeigen, wie sehr sie uns verachten, ob unserer Schwäche.

  8. Was sind das für Kreaturen, die als Religionsgründer einen Verbrecher – auch nach zeitgenössischen Maßstäben – anbeten?
    Ich empfinde im öffentlichen Raum nur noch Ekel. Und ich demonstriere diesen Ekel, indem ich z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln die Knöpfe mit Gummihandschuh oder Fingerumhüllung bediene.

  9. Ich wohne in Rüsselsheim, durch die Opel-Werke sowieso schon mit massenhaft türkischem Flair beglückt, kommen jetzt noch jede Menge schwarze Buben dazu. ……
    Mit fast jedem, auch den man vorher nie gesehen hat, mit dem man’s ins Gespräch kommt, kommt man überein, das es langt. Restlos langt. Türken links, Türken rechts – die Türken kaufen alies auf und versauen jeden Stadtteil.
    Yupp – ich bin Islamophob und Ausländerfeindlich — und ich bin froh, wenn der Tag kommt, an dem das Pack rausgeprüfelt wird.

    • Richtig, Fremdenfeindlichkeit ist nur natürlich. Eine Art natürlicher Abwehrinstinkt.
      Als ob ein Löwe seine Familie von einem Tiger auffressen lassen würde.
      Was würde ich dafür geben, wenn diese Fremdkörper endlich unser geliebtes Vaterland verlassen.

    • Das ist der Unterschied zwischen Multikulti und „Löwe und Tiger“. Letzere kommen sich nicht in Gehege, da sie auf verschiedenen Kontinenten leben und es ohne menschliches Zutun immer so bleiben wird.

    • Ich wohne auch im Kreis GG und hatte in Jugendjahren einen guten Freund im Rüsselsheimer „dicken Busch“. Schon in den 90ern waren wir da eher die Ausnahme als deutsche Jugendliche. Rüsselsheim wurde schon damals „Klein-Istanbul“ genannt. Heute ist der ganze Kreis zugeprengelt mit den Fachkräften und auch in den kleinen Käffern im Ried sieht man ständig Kopftuchweiber und Fusselbärte, was früher fast gar nicht vorkam. Es wird halt immer „bunter“ und „vielfältiger“ …

  10. Mannheim, ist doch überwiegend kurdisch…? Es war 2016 auf jeden Fall so… Aber Zeiten ändern sich ja..

  11. Wenn ich es nicht wüsste, würde ich sagen, du hast Duisburg, zb hochfeld, beschrieben. Ich frage mich wo die Rest deutschen sich verstecken…? Am Samstag bei DM, wurden alle Sprachen gesprochen.. Ausser deutsch… Deutschland ist sowas von, am Ende…

  12. „Neu-Istanbul“ trifft es nicht ganz. In Istanbul sieht man kaum solche Gespenster in schwarzen Müllsäcken.

    • Vollkommen richtig,egal welche Großstadt in der Türkei,die Augen schmerzen nicht so wie in DT.

Kommentare sind deaktiviert.