„Justiz-Skandal: Syrer, der Oma Gerda getötet haben soll, ist wieder frei!“

Symbolfoto: Durch Zastolskiy Victor/Shutterstock
Von der Justiz "ausgebrochen worden" - Symbolfoto: Durch Zastolskiy Victor/Shutterstock

Der junge Syrer (20), der die Cottbuser Oma Gerda (82) zuhause Überfallen, ausgeraubt und getötet haben soll, wurde vom Cottbuser Landgericht ohne Prozess nach zwei Jahren und vier Monaten Untersuchungshaft freigelassen. Grund: Das Verfahren dauert zu lange. Bereits der dritte Skandal-Fall in Brandenburgs überlasteter Justiz unter dem linken Minister Ludwig.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Der nächste Justiz-Skandal für Rot-Rot unter Woidke. Wieder war der Tatverdächtige ein Zuwanderer. Da dem tatverdächtigen Syrer mehr als zehn Jahre Haft drohen, sehe ich hier deutliche Fluchtgefahr, egal was er oder sein Anwalt versichern. Die Gründe für die Prozessverschleppung, dass angeblich die Ermittlungsakte unvollständig sei oder Beweisstücke mehrfach nummeriert oder deren Fundorte widersprüchlich, halte ich für vorgeschoben. Einen mutmaßlichen Raubmörder freizulassen, halte ich für eine unvertretbare Gefährdung. Warum man in Brandenburg mutmaßliche Mörder und Brandstifter freilässt und nicht schnell verurteilt, bleibt mir ein Rätsel. Rot-Rot hat die Justiz kaputt gespart. Es wird allerhöchste Zeit, dass diese verheerende Politik ein Ende findet.“

Quelle: Opposition 24

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9 Kommentare

  1. Es läuft schon geraume Zeit so, dass gewalttätige Verbrecher vorzeitig entlassen werden, um Platz zu machen für die „wirklich gefährlichen Übeltäter.“ Und das sind die Freidenker, Leute mit „falscher“ Gesinnung, die GEZ-Verweigerer, die Steuersünder und die Geldwäscher. Die haben zwar niemandem etwas getan, aber sie haben die Autorität des Staates unterlaufen.

  2. Das ist doch nirgends, in Deutschland, anders. Armer Flüchtling, Auslãnder mit schwerer Kindheit oder Kriegsdepressionen und schon ist alles gesagt. Schuld oder nicht Schuld, spielt dann keine Rolle mehr. Dann stellen sich unsere Politiker wieder hin und sagen, es gibt entschieden mehr deutsche, als ausländische Verbrecher. Das stimmt sogar, wenn man das Verhältnis von rund 80 Mio. Deutschen zu, geschätzt 5-6 Mio. Ausländern nicht ins Kalkül zieht. Und für die Überlastung der Justiz ist die Politik und ihre Willkommenskultur selbst verantwortlich.

  3. Das Bild oben assoziiert einen Knast, wie er mal früher üblich war. Heute haben wir Hotelvollzug. Da wäre ein Knackie, dem ein livrierter Page das Frühstück ans Bett bringt, zwar etwas überzogen aber wohl eher geeignet gewesen.

    Vielleicht werden Mörder nicht nur alter deutscher Menschen demnächst ja sogar belohnt, weil sie dem Bevölkerungsaustausch einen Dienst erwiesen haben?

  4. Mörder und Vergewaltiger und Drogendealer aus dem „Mittleren Kongo“ werden hier hofiert.
    Aber Impfgegner werden demnächst von der WHO wohl in Lager gesteckt. Das Paradoxon dabei ist, jene Verbrecher aus dem „Mittleren Kongo“ sind aber auch nicht geimpft. Für diese Herrenrasse gelten „besondere Gesetze“ .
    An einer „kaputt gesparten“ Justiz hängen aber solcher perversen Urteile nicht . Es hängt daran das diese „Richter“ und „Staatsanwälte“ ebenfalls alles rote Verbrecher sind.
    Mach das als „schon länger hier Lebender“ und du gehst für 25 Jahre in den Knast. Auch ohne Geld.

    • 25 Jahre als Urteil bedeuten in diesem Deutschland LEBENSLÄNGLICH, aber es wird sich noch bestimmt verkürzen lassen.
      Wer erinnert sich noch an den vorigen Justizminister, das kleine Maas? Er wollte die Bezeichnung „Mörder“ verbieten lassen und das Wort „Mord“ sollte auch nicht mehr vorkommen. Traurige kleine Maaseinheit….

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