Berlin: Kuschelurteil für syrischen S-Bahn-Messerstecher – und die BZ jubelt

Symbolfoto: Durch Denis Simonov/Shutterstock
Richter (Symbolfoto: Durch Denis Simonov/Shutterstock)

Berlin – Die Berliner Kuschelrichter haben im wahrsten Sinne des Wortes wieder zugeschlagen. Sie verhängten eine läppische Bewährungsstrafe von einem halben Jahr für einen brutalen Messerangriff eines eingesickerten syrischen Gewalttäters auf einen deutschen Fahrgast in der S-Bahn. Wieder mal ist damit bewiesen: Die bei Lanz bejammerte hohe Kriminalität der versifften Hauptstadt ist ein hausgemachtes rotgrünes Problem.   

„So schnell kann die Justiz in Berlin auch sein: Nach nur sechs Wochen wurde ein S-Bahn-Messerstecher nun verurteilt.“ textet die BZ triumphierend und erzählt die kurze Vorgeschichte. „Am 21. Mai legte Hussein Y. (20) in der S-Bahn seine Füße auf den Sitz. Als sich ein Fahrgast beschwerte, attackierte Y. ihn mit einem Messer. Schon zwölf Tage später die Anklage. Jetzt folgte – nach nur sechs Wochen – vor dem Amtsgericht die Strafe auf dem Fuße.“

Nun ist der Mann aus Syrien nach nicht einmal zwei Monaten Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß. Man könnte es fast als Lob anrechnen, dass er überhaupt nach der Tat in den Knast musste. Die bittere Wahrheit aber ist, dass er Deutschland auf Grund rotgrüner Abschiebeallergie und Stockholmsyndrom erhalten bliebt. Denn für Syrien gilt das absolute Abschiebeverbot trotz seiner hochkriminellen Invasoren.

Die Folgen für das Opfer Sascha B. (35) sind tiefgreifend. Hussein hatte dem Abteilungsleiter in der U-Bahn ein Messer in Bein und Hand gerammt. Ein Finger wird dauerhaft taub bleiben.  Der Täter zeigte keine Reue. Laut Berliner Kurier behauptete er sogar, Sasha B. habe ihn mit einer Flasche attackiert. Das Opfer zum Tathergang: „Er stand auf und zog ein Messer aus seiner Hosentasche.“ Weiter schreibt der Berliner Kurier: „Eine bedrohliche Bewegung. B. wollte sich schützen, den Rüpel entwaffnen. In der Rangelei wurde B. am Finger und am Oberschenkel verletzt.“ Andere Fahrgäste konnten schließlich Merkels Gewaltimport überwältigen.

Möglicherweise hat diese Geistesgegenwart und den Willen sich zu verteidigen Sascha B, sogar das Leben gerettet. Die meisten Messerattacken gelten nicht Händen und Beinen, sondern treffen Herz, Bauch und Lunge.  (KL)

 

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14 Kommentare

  1. Vorsicht immer mehr Angriffe zielen auf den Oberschenkel/Becken Bereich, mit dem Ziel die Oberschenkel Aterie zu treffen. Dabei können die Gerichte, bei einem tödlichen Angriff, keine Tötungsabsicht erkennen.

  2. So ein Urteil begründet den Verdacht des Amtsmißbrauches weil es bereits eine Ermessensüberschreitung nahelegt die rechtlich nicht mehr begründbar oder undenkbar erscheint!

  3. Man stelle sich vor, eine Kartoffel hätte mit dem Messer nach einem Refugee gestochen.
    Folgendes wäre umgehend geschehen:

    1. Das Gericht hätte die Höchststrafe verhängt.

    2. Ein Aufschrei durch die Lügenpresse: „Ausländerhass“, „Rassismus“, „Rechtsextremismus“, „Islamophobie“,“Nazi“, „Gefahr für die Demokratie“, „lückenlose Überwachung der Kartoffeln“.

    3. Wochenlange TV-Hetzrunden: Illner „die AfD ist schuldig“ , Hart-aber-unfair „muss die AfD jetzt verboten werden ?“, Anne Will “ Gefahr für Merkel: AfD muss aus Deutschland verschwinden“

    4. Drehhofer fordert lückenlose Überwachung aller AfD-Mitglieder und potentiellen Wähler. Telefone, e-mails, Briefverkehr usw.

    5. Die Grünen fordern die Hinrichtung von AfD-Politikern.

    6. Donnerstags wird „gegen die AfD“ gehüpft und Schule geschwänzt.

    7. Der Bete-vor-dem-Strom verlangt den Ausschluss aller AfD-Wähler und Politiker aus den Kirchen.

    8. Bischof Marx von den Katholiken fordert die Einführung der heiligen Inquisition mitsamt Scheiterhaufen für AfD-Sympathisanten und AfD-Mitglieder. Lückenlose Überwachung. Blockwarte. Denunziation wird mit einem Orden der römisch katholische Kirche belohnt.

    9. Der linksradikale Hetzer und Präsident von Eintracht Frankfurt fordert: „Kein AfD-Wähler darf mehr ins Stadion.“

    10. Merkel entschuldigt sich bei allen Moslems und verspricht, sie mit allen Mitteln vor den Kartoffeln zu schützen.

    11. Das Opfer der Kartoffel bekommt 100.000 Euro Schmerzensgeld sofort und lebenslanges Aufenthaltsrecht sowie Hartz-4 lebenslang. Sein gesamter Clan (also so um die 400 bis 800 Verwandte) werden auf Kosten der Steuerzahler mit extra angemieteten Flugzeugen nach Deutschland geflogen, bekommen sofort Wohnungen und Häuser zugeteilt plus lebenslange Versorgung.

    • Punkt 9 tritt nicht in Kraft, wenn die Punkte 5 und 8 umgesetzt werden sollen. Bei freiem Eintritt zu Punkt 6.
      Zur Einleitung, Kartoffeln werden von Messern geschält. Momentan noch Sparschäler.

    • Und du hast den Grönemeyer vergessen, der wird mit seiner tadellos schönen Stimme noch ein Konzert geben. Er singt schöner als die Maria Callas es je konnte… mir kommen da immer die Tränen, wenn ich den Grönemeyer höre….( aber nicht vor Rührung!!!!!)

  4. Das ist ein starkes Stück. Einer beschwert sich über die Füße eines Königs auf dem Sitz der Straßenbahn. Was erlauben sich doitse Kartoffel? Völlig zurecht folgte die Strafe auf dem Fuße. Ein Stich in die Hand und ins Bein halte ich für angemessen bei Majestätsbeleidigung.

  5. Was haben Syrer in Deutschland zu suchen? Gar nichts. Schickt sie allesamt zum Wiederaufbau zurück in ihre Heimat. Und die grünroten Gutmenschen gleich mit dazu. Soll es die Bande mal mit ehrlicher Arbeit versuchen.

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