Migrantengewalt: 2016 beginnt an der Werkrealschule in Emmendingen ein Albtraum

(Symbolfoto: Durch LightField Studios/Shutterstock

Emmendingen ist eine Kleinstadt vor den Toren Freiburgs. Wie viele Städte am Fuße des Schwarzwaldes – unter anderem auch Offenburg – idyllisch gelegen und friedlich. Jahrzehnte lang. Dies änderte sich schlagartig mit der Flüchtlingswelle, als in manchen Städten Baden-Württembergs sich die Gewalttaten, sexuellen Übergriffe und sogar Morde häuften. Manche Familien erlebten innerhalb nur weniger Jahre einen regelrechten Albtraum, so wie Michael Schwarzer, dessen Kinder insgesamt acht Mal Opfer importierter Gewalt und krimineller Energie wurden. Schauplatz ist die Fritz-Boehle-Werkrealschule in Emmendingen. Nachfolgend die Chronik einer beispiellosen Brutalität aus dem Nichts und ihre Verharmlosung durch Schulleitung und Justiz.

Den 4. Oktober 2016 wird der damals 13jährige Johannes Schwarzer wohl nicht so schnell vergessen. Der Schüler stand mit mehreren Mitschülern vor dem Klassenzimmer und unterhielt sich, als sich plötzlich wie aus dem Nichts der syrische Neuzugang Mohamed M. (14) auf die Gruppe stürzte, einen Mitschüler, Thorsten N. packte und mit voller Wucht gegen eine Fensterscheibe donnerte. Anschließend streckte er mit einem gezielten Faustschlag Johannes Schwarzer fast nieder. Danach wand sich der importierte Gewalttäter wieder Thorsten N. zu und gab ihm einen brutalen Kopfstoß mitten ins Gesicht. Anschließend drohte Mohamed den beiden völlig verängstigten Jungen, dass er noch mehr draufhat und signalisierte ihnen mit einer eindeutigen Handbewegung, dass er ihnen auch die Hälse durchschneiden könnte. Der Gewaltausbruch hatte keine Vorgeschichte: Weder Johannes noch Mitschüler Thorsten hatten zuvor Kontakt oder eine Auseinandersetzung mit dem Syrer. Fassungslos erstatten die Eltern von Johannes beim Polizeirevier Emmendingen Strafanzeige und konnten als Zeugen mehr als zehn Mitschüler nennen, die den Sachverhalt bestätigten.

Was nun folgte ist eine der vielen Justizpossen, die in Sachen importierter Gewalt inflationär durch die deutschen Gerichtssäle geistern. Am 9. Juni 2017, also neun Monate nach der Attacke wurde Mohamed M. in einem „Strafverfahren wegen Körperverletzung“ vor dem Amtsgericht Emmendingen vorgeladen. Er erschien mit seiner verhüllten Mutter, seiner Schwester und einem Flüchtlingshelfer. Die verprügelten Jungen und Vater Schwarzer waren als Zeugen geladen. Nach einer kurzen Befragung mussten sie den Raum verlassen. Durch die Tür deutlich zu vernehmen sprach der Richter folgende Worte: „Wenn du mir versprichst, dass du das nie wieder machst, kommt du mit einer Verwarnung davon.“ Knapp ein Jahr nach dem „harschen“ Urteil, segnete der Jurist das Zeitliche …

Mit der scharfen Schere die Hand durchbohrt

Für die Familie Schwarzer ging das Grauen weiter. Eineinhalb Jahre später machte Tochter Sabine, zum Tatzeitpunkt 11 Jahre alt, Erfahrungen mit importierter Gewalt. Diesmal floss reichlich Blut. In einer Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung wird die gezielte Attacke von Michael Schwarzer wie folgt geschildert: Seine Tochter wollte einer Mitschülerin helfen, die von einem anderen Mitschüler bedrängt wurde. „Im Gemenge wollte unsere Tochter ihrer Mitschülerin zu Hilfe kommen und versuchte den Mitschüler von ihr zu trennen. Sie machte eine abwehrende Bewegung, und in diesem Mont kam der Mitschüler Karim B. mit einer Schere bewaffnet und stach sie unserer Tochter in die Hand. Unsere Tochter erlitt eine stark blutende Stichwunde an der Innenhandfläche.“ Sabine musste in die Notfallambulanz des Emmendinger Krankenhauses. Nach Meinung Schwarzers geschah die Tat absichtlich und mit Vorsatz. Das Ganze geschah nicht etwa an einem Ort, wo für gewöhnlich Scheren z.B. für Bastelarbeiten benutzt werden, sondern im Ausgangsbereich der Klasse, wo eigentlich niemand eine Schere in greifbarer Nähe vermutet. Damit ist zum Beispiel eine Affekthandlung ausgeschlossen.

Wurde die erste Attacke auf ein Familienmitglied vom Gericht mehr oder weniger abgeschmettert, so kam es nach dem blutigen Zwischenfall erst gar nicht zu einer Verhandlung.

„Der Beschuldigte war zur Tatzeit noch nicht 14 Jahre alt und damit schuldunfähig“ heißt es im lakonischen Schreiben der Staatsanwaltschaft Freiburg. Eine Frage bleibt dennoch im Raum stehen. Hat die Staatsanwaltschaft überhaupt die genauen Geburtsdaten des jungen hochaggressiven Asylzuwanderers, der nach Aussagen des Schwarzers bereits „mehrfach negativ aufgefallen war“ hinreichend überprüft? Interessant ist auch, dass eine solche Scherenattacke kein Einzelfall war. Eine ähnliche Attacke ereignete sich laut Leipziger Volkszeitung im Herbst 2016, im sächsischen Delitzsch an der Arthur-Becker-Oberschule.

Prügelattacken, Pfefferspray, Drohvideos und ein Würgegriff

Die nächste Klatsche erhielt Schwarzers jüngste Tochter Sabine knapp fünf Monate später. Am 9. September 2018, gerade erst 12 Jahre alt geworden, wurde sie von einem Mitschüler Namens Mohamad, sexuell belästigt, bedroht und beleidigt. Anschließend durfte sie sich noch von einer gleichfalls muslimischen Mitschülerin als „Neonazi“ beschimpfen lassen. Es folgten Beleidigungen und auch Bedrohungen beinah im Wochenrhythmus, nochmals getoppt von einem Zwischenfall, der nicht nur der 12-Jährigen das Wasser in die Augen trieb. Zwei Mitschüler mit Migrationshintergrund – N. und S. – hatten im Januar 2019 mitten in der Klasse Pfefferspray versprüht, worauf ein Teil der Schule evakuiert werden musste.

Schulleitung: „Absolute Sicherheit können wir nicht garantieren“

Es war nicht der erste Zwischenfall dieser Art. Etwas mehr als ein Jahr zuvor hatte ein Mitschüler in der Art von IS-Propagandavideos einen Amoklauf angekündigt. Der Schüler hatte sich selbst gefilmt, wie er mit einem Springmesser in der Hand androht, es den Kindern in den Magen zu stoßen. Nach der Pfeffersprayattacke platzte Michael Schwarzer endgültig der Kragen. Aufgewühlt schrieb er an die Schulleitung: „Stimmen Sie mit uns überein, dass hier eine weitere Stufe der Gewalt an der Fritz-Boehle-WRS eingetreten ist? Was werden Sie als Schulleiterin gegen den nun offensichtlichen Einsatz von Waffen durch Schüler mit Migrationshintergrund unternehmen? Warum werden nicht geeignete Maßnahmen ergriffen, um das Mitführen von Waffen in der Schule zu unterbinden. Wie können Sie glaubhaft versichern, dass unsere Kinder sich an der von ihnen geleiteten Schule trotz aller bereits erfolgter Vorkommnisse sicher fühlen können, und wir als Eltern nicht in ständiger Angst um die Gesundheit und das Leben unserer Kinder fürchten müssen?“

Schwarzer bekam eine knappe Antwort, die an Überheblichkeit  nicht zu überbieten ist: „Im Rahmen der Möglichkeit einer Schule können wir für die Sicherheit unsere Schüler/innen sorgen. Absolute Sicherheit können wir nicht geben“, wurde den besorgten Eltern kurz und knapp von der Schule, die mittlerweile über einen 68 Prozent- Anteil von Schülern mit sogenanntem Migrationsanteil verfügt, mitgeteilt.

Nicht einmal zwei Monate nach dem skandalösen Armutszeugnis der Schulleitung in Sachen „Sicherheit“, die mit zwei Sozialarbeitern garantiert werden soll, wurde Sabine erneut attackiert. Diesmal von einer Mitschülerin mit kurdischer Herkunft. Der Vorfall ereignete sich auf der Schultoilette. Die Kurdin griff zuerst eine Mitschülerin an und verletzte diese am Arm. Dann ging sie auf Sabine los. „Mit einer Hand wurde unsere Tochter am rechten Arm gepackt, mit der anderen Hand wurde unsere Tochter am Hals gewürgt.“ Von den Würgemalen wurden kurz nach der Tat Fotos erstellt. Auch dieses Mal erstattet Schwarzer Strafanzeige wegen „Körperverletzung“. Die dritte innerhalb von zwei Jahren. Eigentlich hätten es vier Anzeigen sein können, denn bereits 2015 wurde seinem Sohn von einem zugewanderten Asyl-Schüler ein ganzes Set mit hochwertigen Filzstiften gestohlen.

In vielen Mittelstädten Baden-Württembergs herrscht mörderische Gewalt

Fälle wie die der Familie Schwarzer gibt es mutmaßlich zu tausenden. Da es bei derartigen Attacken selten zu einer Verurteilung kommt, tauchen solche Fälle nie in der Kriminalstatistik auf, die damit als Propaganda-Papier zur Vortäuschung einer angeblichen Sicherheit entlarvt ist. Die staatsnahe baden-württembergische gleichgeschaltete Hauspresse, ist wie überall beim Thema Migrantengewalt zurückhaltend. Nur die brutalen Fälle, wie der Mord an Maria Ladenburger, die Gruppenvergewaltigung von Freiburg, der Mord am Offenburger Arzt und der Angriff auf den gebrechlichen Rentner vor dem Bahnhof, der von einem somalischen Dschihadisten zum Krüppel und Pflegefall getreten wurde, finden – schamlos heruntergespielt- Eingang in die lokale Lückenpresse. Auch im württembergischen Landesteil ist die einstige schwäbische Idylle à la Herrmann Hesse, Hauff und Mörike mörderischen Attacken gewichen. Die Opfer sind fast ausnahmslos Deutsche, Deutschrussen oder EU-Ausländer. Die Täter fast ausnahmslos Muslime oder muslimische Asylzuwanderer.

2017 metzelte mitten auf der Landesgartenschau in Öhringen ein Türke einen 19jährigen Polen nieder.

2016 ermordete der eingesickerte und in Öhringen wohnende pakistanische Dschihadist Abubaker C. im benachbarten Friedrichs Hall die 70jährige katholische Rentnerin Maria M. auf bestialische Weise. Mitschuld am Mord: Eine nicht durchgeführte Abschiebung!

Ebenfalls 2016 richtete ein Syrer mit einem rasierklingengespickten Gürtel vor einer Öhringer Disko fast ein Blutbad an. Andere Syrer zogen ihre Messer. Die Migranten hatten den Streit angezettelt, indem sie die Freundin eines der Diskogäste antanzten.

2017 machte sich ein 63-jähriger Iraner im Schwimmbad in Öhringen an drei Kinder heran. (Bild) Auch die Nachbarstadt Schwäbisch Hall kommt seit 2016 nicht zur Ruhe: So fiel beispielsweise im August 2017 eine ganze Horde von Asylzuwanderern über eine friedlich feiernde Partygesellschaft am Starkholzbacher See her. Zwei Mädchen wurden massiv sexuell belästigt. Ein junger Mann, der ihnen helfen wollte, bekam von der feigen Bande ein Messer ins Bein gerammt. Anschließend flüchteten sie wie nach einem Partisanen-Überfall. Ein Polizeihubschrauber suchte vergeblich nach ihnen. (SWP)

Trotz dieses nicht erklärten Bürgerkrieges können die Öhringer mit der importierten Gewalt offenbar gut leben und haben sich den neuen Lebensverhältnissen gut angepasst. Bei der letzten Kommunalwahl erhielt die AfD gerade mal zwei Sitze. Die Grünen, die eine grenzenlose Zuwanderung propagieren, wurde mit 7 Sitze zweitstärkte Kraft gleich hinter der CDU. Noch mehr Zuwanderung wollen die Bürger von Schwäbisch Hall. Hier wurden die Grünen mit 28.1 Prozent stärkte Kraft, weit vor der CDU. Und in Emmendingen, wo Michael Schwarzer um die Sicherheit seiner Kinder bangt, kratzen die Willkommens-Kommunalpolitiker an der 30 Prozentmarke. In den zuletzt genannten Mittelstädten war die AfD nicht einmal zur Kommunalwahl angetreten. (KL)

 

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113 Kommentare

  1. Wütend natürlich in erster Linie, aber auch unendlich traurig, dass die Wähler dieser idyllisch gelegenen Mittelstädte es immer noch nicht begreifen. Da passt genau diese neue Umfrage ins Bild, dass mehr Deutsche Angst vor „Rechtsextremismus“ haben als vor der immer weiter um sich greifenden Moslem-Gewalt, einfach unfassbar – und das sind ja auch viele Eltern von Kindern, die Ähnliches durchmachen müssen wie die im Bericht beschriebenen Kinder der Familie Schwarzer.

  2. @Raitom
    Schau dir doch einfach mal die Tagesschau (aktuelle Kamera) an.
    Alles im grünen Bereich, außer vielleicht das der Kampf gegen Rechts verstärkt werden muss….
    Solange ein großer Teil der verblödeten, hirntoden Dummbatzen seine Informationen dorther bezieht, wird so weiter gehen, leider.

  3. Warum hat sich die Opferfamilie nicht gewehrt? Als Familienvater wüsste, ich was zu tun ist!

    • Natürlich hat die Opferfamilie Angst, weil es ja bekannt ist, dass dieses moslemische Gesocks sofort die gesamte Sippschaft hertelefoniert, und dann sähe es für den Vater nicht gut aus; es sei denn , er ist Sportschütze und hat seine Waffe dabei!

  4. Das die Bürger diese grünen Faschisten wahlen, ist mir unverständlich und zeugt von totaler Verblödung.
    Aber ich glaube nicht, das diese Familie diese Verbrecher gewählt hat. Darum tust Du der Familie unrecht.
    Der Großteil unserer Mitbürger ist einfach dumm und feige.
    Wir sind eben leider zu wenug, die sich gegen dieses Regime auflehnen.

  5. Wenn man sowas liest, steigt die Wut in einem auf.
    Was diese Politverbrecher und antun ist das schlimmste Verbrechen aller Zeiten!

  6. Diese Zustännde werden immer schlimmer werden.
    Aber was noch schlimmer ist, das es die meisten unserer Mitbürger das nicht mitbekommen bzw. davon nichts wissen wollen. Aber auch diese Ignoranten und Dumpfbacken-Gutmenschen wird es eines Tages erwischen.

  7. Das Privatisieren auch der Schulen in EU-tschland ist Teil der Strategie der Machteliten ( Asyl-Industrie)
    Weitere Privatisierungen stehen an: – Autobahnen, Wasserwerke, Rentenkassen, …
    Bei den Krankenkassen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Stromerzeugern, .. läuft das ja schon ganz gut.

  8. Minderjährig hin oder her, es gibt noch die Aufsichtspflicht.

    Wenn Klagen gegen die Täter wegen Minderjährigkeit nichts nützen, dann werden eben die Aufsichtspersonen (in diesen Fällen Lehrkräfte) in Haftung genommen, denn diese haben ganz offensichtlich ihre Pflichten sträflichst vernachlässigt.

    Lehrer haben eine Dienstpflicht zur Beaufsichtigung der Schüler! Es besteht nämlich eine
    Aufsichtspflicht aller Lehrer einer Schule gegenüber allen diese Schule
    besuchenden Schülern. Da es nach obigen Bericht eben kein Einzelfall war sondern allein die Familie Schwarzer drei Opfer von Körperverletzungen zu beklagen hat muss obendrein der Schulleiter abgestraft werden, denn der Schulleiter ist für die Organisation der Aufsicht verantwortlich.

    Die Antwort der Schulleiterin „nicht für absolute Sicherheit“ an der Schule sorgen zu können ist eine Unverschämtheit, die deutlich macht, dass sich diese Person keinerlei Gedanken über die veränderte Sicherheitslage an ihrer Schule gemacht hat und auch kein Gewissen und Anstand besitzt.

    Tatsächlich kann für absolute Sicherheit keine Verantwortung übernommen werden. Allerdings deuten die Häufung der Straftaten durch migrantische Schüler deutlichst darauf hin, dass hier ein punktuelles Sicherheitsproblem vorliegt. Es hätten entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage ergriffen werden können und müssen!

    1. Besondere Beobachtung der migrantischen Schüler, die durch Gewaltaffinität auffallen,
    2. Durchsuchung nach Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen
    3. Disziplinierung auffälliger Schüler

    4. Isolierung gewalttätiger Schüler von anderen Schülern
    5. Meldung an übergeordnete Behörden (Schulamt, Jugendamt, Polizeibehörde)

    Bestimmt hat die Schulleitung darauf verzichtet, weil sie fürchtete hinterher als Rassisten und Nazis bezeichnet zu werden. Was ich persönlich nur als Feigheit erachten kann.

    Eltern sollten in solchen Fällen den Rechtsweg nicht scheuen, es geht schließlich um die körperliche und geistige Gesundheit ihrer Kinder.

    1. Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Schulleitung

    2. Klage wegen Verletzung der Aufsichtspflicht.
    3. Klage auf Schadenersatz und Schmerzensgeld

    Nach obiger Schilderung der Situation dürften auch weitere Kinder und Eltern betroffen sein, diese gilt es als Verbündete und Mitstreiter zu gewinnen. Damit dürfte es Schulleitung, Schulam und ggf. weitere Behörden schwer fallen solche Ereignisse als Einzelfälle unter den Tisch fallen zu lassen.

    Und ganz wichtig: Solche Fälle müssen unbedingt einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, damit die Einzelfallhypothese als Lüge demaskiert wird.

  9. Kommt doch zu uns in die Schweiz. Bei uns gibt es immer noch viel muselfreien Raum etwas Abseits von den Städten oder in ländlichen Gegenden. Die Musels werden bei uns, nicht so wie bei euch, an der kurzen Leine gehalten. Deutsche Fachkräfte sind bei uns immer willkommen. In den handwerklichen Berufen gibt es auch immer noch genug offene Stellen. Für Deutschland sehe ich leider eine ganz düstere Zukunft. Also nicht warten… Tun wir uns zusammen.

    • Sie haben Recht; in der Schweiz sieht es in den Städten (war letztes Jahr in Luzern und Zürich) noch wesentlich besser aus, kaum Kopftücher und selbst am Hauptbahnhof Zürich tagsüber so gut wie keine herumlungernden Moslems. Das Prinzip, dass diese Leute an „der kurzen Leine“ gehalten werden müssen, hatte ja schon in den 50er Jahren Lee Kuan Yew in Singapur beherzigt, denn der wusste, dass Moslems in ihrer überwältigenden Mehrheit nicht integrationswillig sind.

  10. Scheinbar ist den Menschen dort nicht zu helfen, anstatt mal alternativ zu wählen, opfern sie lieber ihre Kinder und Enkelkinder.

  11. Das alles ist das Ergebnis der Entwicklung seit den 60er Jahren im Westen des Landes. 2015 wurde dies noch mal durch den CDU FDP Linke Grüne und SPD Wahnsinn des Grenze Öffnens beschleunigt. Naja, wer seine gesunde Homogenität aufgibt verliert über kurz oder lang seine Identität, seine Kultur und letztendlich sein Land. Den Beweis für diese Entwicklung kann man jeden Tag in Deutschland sehen.

  12. Der Vater tickt doch nicht richtig…hat er nicht den Mumm alles zu verkaufen und abzuhauen ?? Wenn ein Kind weggemacht wurde jammert er das steht fest doch dann ist eszu spät und ein Platz am Tisch bleibt unbesetzt

    • Ein Haus oder der Arbeitsplatz sind wichtige Dinge im Leben und der Familienplanung. Aber das eigene Leben, das der Ehefrau oder gar der Kinder steht über allem, es gibt nix wichtigeres als das. Also im Notfall kündigen, verkaufen und gehen. Es gibt immer noch Gegenden in Deutschland wo der Muselwahn nicht zur Tagesordnung gehört und die Menschen noch wissen was Zusammenhalt und Norwehr bedeuten.

    • Die Gegenden sind aber rar geworden und dort ist es NOCH nicht an der Tagesordnung.Wird aber irgendwann auch noch ueberrannt.
      Da hilft nur alles was auch nur den Anschein von Musel hat konsequent rauszuschmeissen,egal wie.Wird aber bis zum ganz grossen Knall wohl nicht passieren und deswegen ist Westeuropa sowas von platt!!!

    • Bei solchem drastischen Vorfällen sollte sich die Familie ernsthaft Gedanken machen, diese verseuchte Gegend zu verlassen.

    • So einfach ist es halt bei den meisten nicht. Und Privatschulen kann sich auch nicht jeder leisten.

    • Es kann nicht jeder gleich seine Exitenz aufgeben und abhauen. Auf jeden Fall sollte er das alles öffentlich machen und alle Mittel aufbringen diese Zustände öffentlich zu verbreiten. Jeder muss erfahren, was in unserem Land seit Beginn der großen Umvolkung abläuft! Gedanken über Wegzug sollte sich aber diese Familie schon machen.

  13. Meine Strategie war so:
    Geschaut, was eine Klasse/Schule unauffällig muslimfrei macht. Resultat: Muslime halten Musik für „haram“.
    Also hab ich mich mit anderen Eltern vernetzt und wir haben eine Schwerpunktklasse „Musik“ initiiert.
    Wurde vom Land sogar gefördert. Alle Kinder bekamen in Zusammenarbeit mit der Musikschule Unterricht in einem Instrument und es wurde ein Chor initiiert.
    Ergebnis: Klasse absolut idiotenfrei, Schule hat später noch andere Schwerpunktklassen gegründet (Sprachen)
    Lehrer tun alles, um an diese Schule zu kommen. Lange Wartelisten für Kinder. Keine Probleme.

    • Aber wie soll aus dem Land der Dichter und Denker, das der Sänger und Instrumentenspieler werden ? Das mag im Einzelfall klappen, aber wenn mehrere Schulen das Konzept aufgreifen, werden die Musels als migrationsumsorgte Minderheit für den Stopp sorgen.

    • Weshalb sollte das gestoppt werden? Steht doch jedem frei mitzumachen.
      Und ein Instrument zu lernen ist u.a. gut für Mathe.

      Man darf natürlich das Motiv „idiotenfrei“ nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen.

    • Weshalb sollte das gestoppt werden? Steht doch jedem frei mitzumachen.
      Und ein Instrument zu lernen ist u.a. gut für Mathe.

      Man darf natürlich das Motiv „idiotenfrei“ nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen.

    • Wenn es so weitergeht, wird es bald nirgends in Deutschland Mehrheiten Ist geben, wo man vor diesem kriminellen Gesindel sicher ist

    • Gute Idee, meine Tochter war auf einem katholischen Privatgymnasium, bezahlbar. Wir sollten konfessionelle Schulen zur Pflicht machen, dann sind die Gäste automatisch unter sich.

    • Klar, Geld selektiert.
      Meine Geschichte war kostenlos. Hatte aber auch wichtige Verbündete, wie etwa (staatliche!)Musikschule und linke Kulturszene.
      Man muss sich ja nicht outen.

  14. Allen die die Schnauze voll haben und nicht ins Ausland gehen können, kann man nur raten nach Sachsen zu ziehen und fleissig die AfD dort zu unterstützen. Die Menschen da lassen sich im allgemeinen nicht von ein paar Musels ins Boxhorn jagen sondern wissen wie man sich in Notwehr gegenseitig hilft.

  15. Vermutlich wird in den begrünten Gemeinden das Wahlergebnis geschätzt. Kennt man ja auch von anderen -bekanntgewordenen- Fällen.

  16. Das Zusammenleben muss eben täglich neu ausgehandelt werden. Ich sehe das Problem nicht. Die Wähler wollen das so. Wem das nicht passt, der kann sich ja ein anderes Land suchen.

  17. Mir kann doch keiner erzählen, dass es nach solchen Überfällen keinen Protest gegeben hat. Vielleicht sind die Stimmen für die AfD – wie auch anderortens- verschwunden oder ausgetauscht worden

    • „Man will ja kein Nazi/Rassist sein“
      „Das sind ja nur Einzelfälle“
      „Die anderen sind nicht so“
      „Wir müssen tolerant sein“

      Aber das Hauptproblem in Deutschland ist tatsächlich „not my job / not my problem“. Seit Jahrzehnten werden doch schon die Jüngsten zu Egoisten erzogen, wo es früher in der Schule noch Klassengemeinschaft gab gilt jetzt „jeder für sich, ich zuerst“. Die Menschen sind zu Egomanen verkommen, gegenseitige Hilfe gibt es nicht mehr. Früher schwatzte man mit dem Nachbarn, traf sich am Stammtisch. Heute gilt Selbstverwirklichung, das größere SUV und der nächste große Urlaub als einzig erstrebenswertes. Und die Politiker freuen sich, schüren noch die Unterschiede (die Hartzer sind alles Faulpelze, die Rentner nehmen den Jungen das Geld weg), hetzen die Leute gegenseitig auf, denn ein gespaltenes Volk lässt sich viel leichter lenken.

    • Früher hieß es: Ellebogengesellschaft, alles Egoisten…

      heute bekommen sie die Ellebogen nicht mehr in die richtige Richtung gesteuert.
      Es ist alles eine Frage der nicht erfolgten Erziehung

  18. Ein Internat können sich ca.95% nicht mal ansatzweise leisten, ausserdem sind die bestimmt mit den Kindern von Politikern und unseren bunten Firmenchefs voll.

    • Wie man an Leipzig, Jena und Rostock sehen kann, haben das viele getan. Ist alles so schön billig und an den Schulen ist Deutsch noch keine Fremdsprache. Und hier wählen sie den gleichen Rotz wie in den alten Bundesländern, weil der Osten noch viel zu weiß ist.

    • Der Gedanke war schon mal da. Sachsen-Anhalt gefällt mir gut.
      Nur habe ich hier eine Hütte am Hacken, was die Sache nicht so einfach macht.

  19. Die Wahlergebnisse zeigen mir, dass sich leider auf absehbare Zeit, nichts zum Guten hier ändern werden wird….

  20. In den patriotischen Ostblockländern wäre so ein Fall nur einmal und dann nie wieder aufgetreten. Die Einheimischen dort sind nicht so verweichlicht und ar…offen wie in Buntland.

  21. Fragt sich eigentlich irgendjemand warum Muslime von vielen nur noch gehasst werden! Für mich sind das erklärte Feinde! PUNKT

    • Fakt ist: würden sie wirklich gehasst werden, gäbe es mehr AfD-Wähler. Die Altparteienwähler opfern ihre Kinder in ganz Deutschland ohne zu kapieren.

    • Man braucht nichts zu konstruieren!
      Das ist in unserem Land Realität, die täglich passiert und immer schlimmer wird.

    • Hallo Herr Troll,
      Sie sind hier im falschen Forum!
      Sie konstruieren Beiträge, hoffentlich nicht in täglichen Abständen, so dramatisch wie nötig, so unnachprüfbar wie möglich.
      Hier werden nur Artikel übernommen die nachprüfbar sind aber von Gegnern der Wahrheit umgemünzt werden. Solche Leute müssen mit Fakten gestoppt werden.

      Wir packen es auch ohne Franzbranntwein!

    • @ „Franz Branntwein“ :

      Sicher haben Sie, „sehr geehrter“ …. Herr „Franz Branntwein“ sich … nun ja…. „verirrt“…
      Das ist ja auch gaaaaaaarnicht schlimm….

      Man sucht sich eben einen Ausgang selbst, und wenn man jenen nicht findet, wird einem (in diesem Fall IHNEN) doch sicher gern geholfen.

      Nur mal zur KLARSTELLUNG:
      „Rassisten gegen Musleme“ gibt es nicht.
      Menschen muslemischen Glaubens gibt es NACHWEISLICH in:
      (bitte fallen Sie nicht von Ihrem Hocker) :

      IN ALLEN TEILEN der W E L T…..

      Nochmal und zum MITSCHREIBEN:

      Der Glauben (an WEN, WAS auch immer) hat doch mit einer „RASSE“ (Rassismus) NICHTS zu tun….

      So, nun zeige ich IHNEN mal, wo „DER ZIMMERMANN das LOCH“ gelassen hat!

      Unproduktive, UNSACHLICHE Beitraege werden mit Humor genommen und NEUE TUEREN geoeffnet!

      Genau JENE zeige ich IHNEN gern:

      BITTE SCHLIESSEN SIE DIE TUER!

      Von AUSSEN!!!

  22. Unglaubliche Vorfälle. Heuchlerische linke Lehrer, gepaart mit Richtern, die Migranten- Täter verständnisvoll bekuscheln. Dazu unsere Lückenpresse und der dumme deutsche Michel. Der Obergau! Kein Wunder, dass diese
    Typen sich so aufführen.

  23. Es fängt doch schon im Kindergarten an, die Enkelin meiner Nachbarin musste sich als N-tte beschimpfen lassen, weil sie kein Kopftuch trägt, die ist 4 und musste erst mal ihre Mutter fragen, was das ist. Konsequenzen für die Nichtzahler-Eltern, natürlich keine. Die Eltern, die den Höchstbeitrag zahlen, mussten sich als Rassisten beschimpfen lassen.

    • Zeigen Sie mir ein Kleinkind, dass Kopftuch trägt, dass ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Wir reden hier von Kindergarten und nicht Schulen!!!!

    • Erzählen sie das mal den hochmodernen Eltern, ich bin auf die friedfertige Antwort gespannt, ausserdem haben wir in unserem Ort eine 16-jährige, die gerade ihr drittes Kind bekommen hat, Meldungen an Behörden bringen nichts.

    • Sie finden die Vergewaltigung von Kindern, die mit Greisen verheiratet sind gut?

      Bloss weil Mohammed seine Frau mit 9 geheiratet hat, ist das hier laut deutschen Recht immer noch verboten.

      Aber von der Schulpflicht haben sie schon mal gehört?

    • Wo haben Sie das denn gelesen?
      Erst schreiben Sie von 16 dann von 9!

      Art. 4 GG, ich habe die Gesetze nicht gemacht! Wenden Sie sich an Ihre Politiker!

    • Mit 16 drei Kinder zu haben, finden sie toll, weil es im Koran steht, das erste Kind wurde mit 13 geboren und all diese geschändeten Kinder gehen nicht mehr zur Schule und werden dumm gehalten. Der „Ehemann“ sieht nach weit über 50 aus. Leider wird diese Klientel von unserer Kirche auch noch hofiert. Mit 13 wurde das Mädchen vergewaltigt.

      Ich habe Politiker, Zeitungen, Jugendamt und andere Sozialbehörden nachweislich angeschrieben. Passiert ist natürlich nichts.

      Sie scheinen wirklich in einem Traumland zu wohnen oder sie wollen einfach die Probleme nicht sehen.

      Ich habe übrigens den Propheten Mohammed gemeint, der eine 9-jährige Frau hatte, geheiratet hat er sie mit 6 Jahren.

      Alle muslimischen Länder, wie die Türkei senken das heiratsfähige Alter, sollten sie mal drüber nachdenken.

    • Bitte genau lesen – die 16jährige bekommt ihr 3.Kind, scheint Muslimin zu sein und nach dem Koran zu leben. Mohammed, der Prophet der Muslime, hat laut Legende eine 9jährige geehelicht.

    • Wenn ich Bilder einfügen könnte, würde ich ihnen Bilder von 2-5 jährigen Kopftuchmädchen schicken! Die sehe ich jeden Tag vor unserem Haus, in der Grundschule sind auch schon ganz viele bekopftuchte Mädchen.

    • Okay, überzeugt! Dann werden in Ihrer Umgebung vielleicht die dunkelsten Koranverwirrten angesiedelt sein. Der Koran gibt solch eine Regelung jedenfalls nicht her! Ich habe versucht über die Bestimmungen in anderen Ländern etwas herauszufinden, aber da ist nichts, weil es eben keine Pflicht ist!

    • Wenn jemand daneben ist, dann sind Sie es und zwar volle Kanne! Man man man geht’s noch!!

    • Höchstbetrag kürzen wie bei Miete mit Wohnungsmängeln.

      Woher kommt diese deutsche Feigheit, was hat die Schule unseren Kindern und deren Eltern bloß beigebracht.

    • Klappt in NRW leider nicht, selbst bei einem Kindergarten der extreme bauliche Mängel hatte und die Kinder dort Monate nicht hinkonnten, wurden die Beiträge schön weiter kassiert.

  24. Gast: 164.000 Einwohner „kleine“ Stadt? Ich sehe dort 4 Grundschulen, wieviele brauchen Sie denn?

  25. Meine Zwinllingsenkel kommen schon weinend aus der ersten Klasse, ebenfalls in Emmendingen, heim, letzte Woche, Platzwunde am Kopf, absichtlich gestoßen.
    Sie lernen sooo gerne!
    Auch im Sportunterricht viel Ärger wegen nicht integrierter Türkenjungen.
    Es ist alles so traurig.

  26. Im Osten geht´s – bis auf wenige städtische Hotspots – noch zivilisiert zu. So wie es vor Jahrzehnten auch noch in den alten Bundesländern der Fall war.

    Die Frage ist eben, was hat persönlich bzw. familär den jeweils höheren Stellenwert: der gutbezahlte Arbeitsplatz in Kombination mit einer Vorhölle als sonstigem Lebensumfeld oder aber ein ruhiges und ausgefülltes Leben auf etwas niedrigerem materiellen Niveau. Inmitten von Menschen mit Bodenhaftung.

    Und ja: Auch im Osten gibt es zahlreiche A-löcher. Aber noch viel viel mehr normale und auch mutige Menschen mit Realitätssinn. Positives Erbe der DDR-Sozialisation …

    • sei froh, es könnte noch schlimmer kommen. Und ich war froh und es kam noch schlimmer

  27. Was ich mit diesem Gesindel machen würde , darf ich hier leider nicht öffentlich schreiben, auf jeden Fall nicht Wattebällchen werfen..Würde ich gerne schreiben, doch jeder mit ein wenig Phantasie kann sich seinen eigenen Reim drauf machen.

    Morgen, am 05.07.2019, kurzfristige Kundgebung und Demo mit ZUKUNFT HEIMAT in Cottbus
    Motto: NACH DER HAFTENTLASSUNG DES DRINGEND TATVERDÄCHTIGEN IM COTTBUSER MORD-PROZESS: DEMONSTRATION AM 5. JULI IN COTTBUS<

    Beginn der Demo um 18:30 am GERICHTSPLATZ

    Alle Aufrichtigen und Patrioten sind willkommen!!!

  28. Wenn ich das lese, zweifle ich an der Echtheit der Wahlergebnisse. Das läßt sich doch niemand gefallen und hält seine Schn****

    • Es trifft ja immer nur einzelne. Nehmen wir an, in dem mittelgroßen Ort werden 30 Kinder verprügelt, 20 Frauen belästigt oder vergewaltigt und 2 Leuten ein Messer in den Bauch gerammt. Höchstens von den letzten zwei Taten steht überhaupt was in der Zeitung, und selbst wenn nun die ganzen Familien und ihre direkten Freunde sich eine entsprechende Meinung gebildet haben, so sind das höchstens 500 Personen, denen dann 39500 andere Wähler gegenüber stehen, denen persönlich noch nichts passiert ist, und die das somit alles für „rechte Hetze“ halten……

    • Das ist schon richtig, aber wenn keiner den Anfang macht? So erging es mir auch, dass härtet auch ungemein ab! Man sollte einfach gewisse Vokabeln ersetzen bzw. fallen lassen, dann läuft die „rechte Hetze“ ins Leere! :-))
      -Gewalthochburg- Versuchsanstalt – Kindeswohlgefährdung unter pädagogischer Aufsicht!!! Oder PISA – Keule verwenden, welches Kind kann unter solchen Umständen schon vernünftig lernen, die Wirtschaft braucht qualifizierte erstklassige Leute!

    • Ja ne is klar, die Wirtschaft braucht qualifizierte erstklassige Leute! Das was bis jetzt hier angekommen ist so wie die hier schon länger lebenden Muslime kann ich nicht als qualifiziert oder erstklassig bezeichnen geschweige denn von Intelligenz sprechen! Die sind nicht mal als Halbkreisingenieure zu gebrauchen. Ich habe fertig

    • die liefern nur was bestellt worden ist ihr wollt sie doch haben die Migranten ihr habt so gewahlt

    • Diese Art von Kommentaren lese ich hier öfter, sie kommen meistens von außerhalb Deutschlands lebenden Deutschen, denen die Häme wie Speichel aus den Mundwinkeln tropft. Ihr seid eine wahre intellektuelle Hilfe in diesem Forum für uns! So, das mußte auch mal geschrieben werden!

    • Und Herkunft der Täter nicht genannt, ausser es handelt sich um Deutschen. Und Kommentare ablehnen, die allzu kritisch sind. Unsere linken Medien sind die schlimmsren.

    • Verstehe ich Sie richtig, dass sich eine dritte Religion freut, wenn sich Christen und Muslime streiten? Steuern diese?

  29. Wer schulpflichtige Kinder hat, keine Rücksicht auf eine Immobilie nehmen muß und keine allzu längere Fahrt zur Arbeit in Kauf nehmen muß, sollte schon vor der nächsten Wahl mit dem Umzugswagen abstimmen und das Kaff schnellstmöglich verlassen.Auf seine Kaufkraft wird die örtliche Wirtschaft sicher gern verzichten

  30. Meine Kinder gingen dort in keine Schule mehr! Für traumatisierte Kinder gibt es staatlich finanzierten Fernunterricht, den würde ich mit eiserner Faust durchboxen. Machen das mehrere Eltern, wird es für die Kommunen teurer, als herkömmlicher Unterricht! Mal schauen, wer am längeren Hebel sitzt.

  31. Schaut man sich die Wahlergebnisse an, so stellt man fest, dass die Leute mit diesen Zuständen sehr zufrieden sind, denn sonst würden die Verursacher nicht 87% Zustimmung bekommen.

  32. Die ganze Rheinschiene nördlich von Freiburg ist voll verrusst, also was soll’s. Die sollen sich ruhig gegenseitig an die Gurgel gehen. Wir räumen nachher gerne auf.

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