„Buntes“ Wohnen: Es geht doch nichts über gute Nachbarschaft

Der Migrant - dein Nachbar (Bild: Screenshot)

Wer kennt das nicht: Der biodeutsche Nachbar dreht die Musik zu laut, hängt schon wieder mal mit der Treppenhausordnung hinterher oder bohrt vor acht Uhr bereits ein Loch in die Gemeinschaftswand. Da kann man sich doch glücklich schätzen, Neubürger zum Nachbarn zu haben. Mit Video.

Denn diese „Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ lösen nachbarschaftliche Unstimmigkeiten mit ihrem viel beschworenen, erfrischenden orientalischen Temperament. Der muslimische Migrant – dein Nachbar. Es geht doch nicht über eine gute Nachbarschaft!

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45 Kommentare

  1. Wie war das noch: Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!
    Quelle: Katrin Göring-Eckardt

  2. Da suchen welche den vermutlichen Schwängerer ihrer Tochter ?
    Das gibt richtig Arbeit für den Glaser nebenan 😉

    • Das ist doch eher ein intellektueller Disput zwischen einem berühmten orientalischem Raketenwissenschaftler und einem Kernfusionsforscher.
      Also Alltag in Deutschland, dem besten Deutschland das wir je hatten.
      Entschuldigung habe ich das jetzt wirklich geschrieben.Ich sollte das etwas ernster nehmen weil es ein Thema ist das mich wütend macht aber manchmal kann ich nicht anders.

  3. Das sieht mir eher aus wie ein ziemlich heftiger Nachbarschaftsstreit. Ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht alle Muslime so sind, auch wenn ich nur von meinen Arbeitskollegen berichten kann.

  4. Unsere Regierung will genau diese Zustände. Dass so viele Deutsche das perfide Spiel immer noch nicht durchschauen, ist für mich unfassbar.In zehn Jahren werden sich die Zahlen verdoppelt haben. Für uns wird es dann Zeit, irgendwo Asyl zu beantragen. Doch wer wird ein solch suizidgefährdetes Volk aufnehmen wollen?

  5. Das ist nicht „irgendwo in Deutschland“, sondern den KFZ Kennzeichen nach in Essen.
    Dort gehört so etwas zum ganz normalen Stadtbild.

  6. Wer wohl die Instandsetzung der Schäden
    bezahlen wird? Eine reizvolle Reihenhausidylle
    mit ein bisschen Libanon-Flair, ergibt ein lebendiges
    Lebensumfeld verschiedener Kulturen und Traditionen.

  7. Leider geht aus dem Video nicht hervor, ob das nicht ein Streit der fremden Kulturen untereinander ist.
    Ich vermute letzteres, weil das Gekreische der Proagonisten orientalisch klingt.

  8. Immer schön GRÜNE KHMERS wählen und dem netten Kulturbereicher und seinem bekopftuchtem Harem die Aufwartung machen. Und nicht vergessen, einen Zweit.- oder Drittjob anzunehmen, damit die Steuerknete immer gut fließt für die Willkömmenskültür©…

  9. Das Land in dem wir gut und gerne leben.

    Als Reaktion auf solche Merkel Zustände werden in Deutschland die Grünen gewählt.
    Also, wie bestellt so wird geliefert.

  10. Die, ich nenne sie mal Orientalen, sind wie Heuschrecken, wenn alles kahl gefressen ist, bleibt nichts übrig als verbrannter Grund, erst dann ziehen sie weiter! Hinterlassen wird ein Bild wie in vielen Kriegsgebieten, siehe Syrien Irak Somalia ect. PP

  11. Ich habe mit lustig gestimmt weil es mit 87prozentiger Wahrscheinlichkeit jemanden getroffen hat, der eine der für diese Zustände verantwortlichen Parteien gewählt hat.

    Sollte es nicht so sein dann haben sie natürlich mein volles Mitgefühl.

  12. Unsere Kanzlerin saht doch: Die Asylanten bringen der Industrie wichtige Impulse.

    Also: Eine Neue Tür.- und Fensterverglasung.
    Das Sozial und Ordnungsamt ist besser ausgelastet und stellt neue Leute ein.

    So einen ähnlichen Krach habe ich fast jede Woche bis teils 1 Uhr Nachts.
    Die Stadt macht nichts!
    Die Polizei hat dafür keine Zeit.
    Alle Nachbarn haben Angst vor diese Megasippe.

  13. Na, für frische Luft ist ja schon mal gesorgt…. Gibt es denn Infos, ob die angegriffenen Bewohner noch in ihrem Haus wohnen?
    Oder hat der arabische Mob kurzerhand das schicke Häuschen übernommen und die „Kuffar“ entsorgt…?

  14. Ja, diese Buntheit, diese vielfältige Fröhlichkeit dieser geschenkten Menschen. Das Zusammenleben wird immer wieder neu ausgehandelt. Ist das nicht schön, Ihr Nazis?????
    PS: Hätte ich solche Nachbarn, würde ich mir sofort, wenn auch gegen den massiven Widerstand meiner Frau, einen Rottweiler zugelegt haben.

    • Man, man, man, Du sollst den auch nicht zubereiten,
      sondern haben.
      Bei uns hilft das.
      Wenn die Vi..er vorbeifahren, fahren die ganz schnell weiter. Hi

    • Auch der Rückhalt der Nachbarn ist wichtig, Gardinengucker a la 3 Affen-Modell (nix sehen, nix hören, nix sagen )reichen da nicht! Ich würde da eher wegziehen, bevor sich das Strassenbild noch drastischer verändert und das Haus gar nichts mehr wert ist!

    • Das hat mit schnell sein weniger zu tun, sondern mit Vorbereitung! Diese Entwicklung läuft schließlich seit Jahrzehnten! Die Pläne sind öffentlich einsehbar, man muss sich aber darum kümmern. Keiner serviert einem Fakten auf dem Tablett! :-)) In manchen Gegenden gibt es nichts mehr zu retten nur Schadensminimierung!

    • Sicher, wir sind 2014 schon weg! Ein Jahr später war die Auswahl begrenzter und man merkte, dass einige Großstädter hierher kamen! Das ist aber immer noch besser eine begrenzte Auswahl zu haben, als bei einem Besichtigungstermin Schlange zu stehen! Noch ist es gut machbar, hier eine Wohnung oder Häusschen zu finden.

  15. Die religiösen Arbeitsschutzvorschriften (Kopftuch) wurden jedenfalls eingehalten!

    Arbeiten im Bereich Glas erfordern eine geeignete Köpfbedeckung.
    Alles gut!

    Kampf der Kulturen!

  16. Unsere russischen Nachbarn sind auch nicht zimperlich, daher kann ich mich hier sicher fühlen.
    Es gab nur einmal einen Vorfall und dann kam der Russe dem Nachbarjungen zur Hilfe. Seitdem ist es ruhig im Ort! Auf dem Land findet sich schnell heraus, wer Freund oder Feind ist. Nichts bleibt verborgen! Kann es nur empfehlen, wer die Möglichkeit hat auf´s Land zu ziehen :-))

  17. Vielfalt ist unsere Stärke.

    „In Städten wie Offenbach und Frankfurt hat sich gezeigt, je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben.“ – Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis90/Die Grünen) bei den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003

  18. Leider erleben unsere volksfremden Volksverräter, äh Volkszertreter, äh Volksvertreter dieses NICHT REAL, da diese heuchlerischen Doppelmoralisten in bewachten oder mit 0% kulturbereichernden Messertouristen versehenen Wohnvierteln leben. Die lieben Kinderchen gendergerecht von Trans-Hyper-Pussies in Privatkindergärten und -schulen betreut wissend, fliegen sie dreimal im Jahr, natürlich(es) CO2 vermeidend, in die Karibik!!!?!!!
    REALsatire lang nicht am Ende…..

    • Was ist der Unterschied zwischen einem Versicherungsvertreter und einem/r Volksvertreter/in?
      Der Erste verkauft Versicherungen und der/die Zweite das Volk, und zwar fuer dumm!

    • Nice!
      „Und wer glaubt, das Volksvertreter das Volk vertreten, glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.“ ;-)))))

    • Nur leider wohnen die Gutfühlmenschen und ihren Medien-Clowns nicht in solchen Vierteln, sondern schön abgeschottet in heilen Bioanade-Burgen, schicken ihre Kids auf Privatschulen und für ihre Kliensten gibt es Kitas die offen mit geringen Migrantenanteil (siehe hamburger Mopo) werben! Die Heuchler und Verursacher trifft es leider zuletzt, das ist das Fatale! Die „Integration“ soll schön weit weg in der dunkeldeutschen Pampa stattfinden, siehe die Heuchler der Ratiborstarsse mit ihren „Erstazstandorte schaffen“ wenn ihrer heilen Welt selbst selbst ein paar „Flüchtlinge“ zugemutett werden sollen!

    • Die Vermischung wird von Stadträten usw. angeordnet, unter dem Deckmantel der „funktionierenden Integration“.

    • in einer Asigegend würden Merkelgäste gar nicht wohnen wollen und wenn sie dort trotzdem versehentlich landen würden, bräuchte es keine drei Tage, bis grüne Gutis (natürlich nicht auf eigene Kosten) die Sache wieder ins Lot gebracht hätten. Unddan könnte es einem arglosenReihenhausbesitzerpassieren, daß er so nette Nachbarn bekommt, die ihm sogar das Fensterputzen ersparen. Danke, Angela.

    • Doch, ist eine neue siedlung in der nähe zum brennpunkt essen altendorf(geschätzt 70%migranten), hinter dem essen wester bahnhof, die steuerberaterin einer bekannten wohnt dort.
      nur weil es schön aussieht und neu ist, kann es trotzdem eine assigegend sein 🙂

  19. Vielfalt ist unsere Stärke.

    „In Städten wie Offenbach und Frankfurt hat sich gezeigt, je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben.“ – Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis90/Die Grünen) bei den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003

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