Hamburg: 13-Jährige belästigt – Polizei fahndet nach Schwarzafrikaner mit Rasta-Zöpfen

Symbolfoto:Von Lisa S/shutterstock
Symbolfoto:Von Lisa S/shutterstock

Hamburg – Die Polizei fahndet nach einem bisher unbekannten Mann, der am Samstagabend eine 13-Jährige verfolgt und angegriffen hat. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Sexualdelikte.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 13-Jährige im Wendehammer der Straße Piependreiherweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann angehalten und angegriffen wurde. Der Täter habe versucht, sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorzunehmen, konnte jedoch aufgrund der Gegenwehr der 13-Jährigen daran gehindert werden. Er flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • ca. 20 Jahre alt
  • ca. 185 cm groß
  • schwarzafrikanisch
  • normale Statur
  • dunkles Haar, kurze Rasta-Zöpfe
  • dunkle Hose, dunkles T-Shirt

Tatzeit: 29.06.2019, 22:40 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Täter machen können bzw. verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Quelle: Opposition 24

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18 Kommentare

  1. Er wollte doch nur höflich fragen welche Partei Papi und Mami wählen.

    Demnächst mit hoher Wahrscheinlichkeit blau !

    • Eltern die ihre 13-Jährige Tochter so spät noch rumlaufen lassen? Und das in Hamburg?!

      Die Eltern werden es als Einzelfall abtun und der Tochter eine Standpauke halten, dass sie nun nicht alle Ausländer „pauschalisieren“ soll. Dann wird weiter links/grün gewählt

    • Eltern die ihre 13-Jährige Tochter so spät noch rumlaufen lassen? Und das in Hamburg?!

      Die Eltern werden es als Einzelfall abtun und der Tochter eine Standpauke halten, dass sie nun nicht alle Ausländer „pauschalisieren“ soll. Dann wird weiter links/grün gewählt

  2. Starkes Mädchen, hoffentlich hat sie tüchtig zugetreten, gekratzt und gebissen. Sein Gehirn zwischen den Beinen sollten blau anlaufen, verfaulen und dann abfallen. Wie hier schon erwähnt, geht diese Tat auch auf der Konto der SPD Heldin, durchaus möglich.

  3. In Hamburg ist alles in bester Ordnung — Probleme werden nur von den Angstbürgern und AfD Sympathisanten „herbeigeschrieben“……..
    Das hat mir ein „linker“ Vogel mal geantwortet, — also, – alles bestens an der Waterkant.

  4. Solche Fälle sind dieser Drecksregierung egal, auch wenn es sich um Kinder handelt, lieber diskutiert man über Rechtsextremismus und verurteilt Menschen, die gar nichts damit zu tun haben, mehr möcht ich nicht schreiben, ist sowieso alles nur noch zum Erbrechen.

  5. Den Täter mit “ dunklem Teint “ werden sie bestimmt bald habhaft werden. Laufen ja nur so 3 – 5 Pigmentprivilegierte herum. Ironie off. Mir stellt sich aber die Frage, was eine 13-jährige un 22.40h auf der Straße zu suchen hat. Meine Tochter war in dem Alter um diese Uhrzeit zuhause.

    • Sie haben die Ironie/Sarkasmus nicht erkannt. Zur Erklärung: Es sollte einfach auf die Antifa/Linken umtreiben deuten und nicht pauschalisieren. Ein Merkmal von linken Eltern ist nicht selten eine legere/antiautoritäte Erziehung. Da dürfen Kinder machen, was sie wollen.

      Jedem hier ist klar, dass Hamburg nicht nur aus Linken besteht, deswegen ist es durchaus möglich Aussagen zu überspitzen.

    • Köln-Kalk 22:30 Uhr. Spielplatz voll mit Kindern und Jugendlichen (Alter 8-14) mit türkisch/arabischen Migrationshintergrund.
      Edit: Es ist DIENSTAG.
      Alle schreien laut rum und balgen sich. Polizeiwagen rollt langsam durch das Wohnviertel am Spielplatz vorbei……
      Es passiert………exakt nix.

      Noch Fragen ?

    • „Es passiert………exakt nix.“

      Dafür kann ich mir genau vorstellen, was passieren würde, wenn jemand
      versuchen würde diese Kinder zu belästigen…

    • Ja….
      es käme sofort ein Mob von 500 Personen aus ihren Löchern. Hochgradig aggressiv und gewaltbereit.

    • Was, meiner Meinung nach, im Bezug auf Belästigung von Kindern nicht wundern sollte. Mich wundert eher die Gleichgültigkeit gegenüber solcher Taten und das Abtun als „Einzeltat“

    • Und ich habe einen Sexualtäter gemeint. Der würde aber im Krankenhaus landen, mit Sicherheit.

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