Frontex und „correctiv“: Die „Faktenchecker“ als Faktenleugner

Max Erdinger

https://www.youtube.com/watch?v=7_oLWW5J34I
Optisch zunächst unverfänglich: Schlepperei auf dem Mittelmeer - Foto: Screenshot Youtube

In den vergangenen Tagen sorgte ein Video der europäischen Grenzschutzagentur Frontex vom 20. Juni 2019 für Empörung. In dem von einer Drohne aufgezeichneten Film ist ein Fischerboot zu sehen, das im Mittelmeer auf hoher See ein kleines, leeres Beiboot  schleppt. In geringer Entfernung zu den italienischen Hoheitsgewässern stoppt das Boot. Von unter Deck quillt eine Menschenmenge hervor und begibt sich auf das vorher leere Beiboot. Die Leine zwischen Beiboot und Mutterschiff wird gelöst, das Mutterschiff dreht ab. Zurück bleibt eine überfüllte Nußschale von Boot, in der sich Menschen z.T. ohne Schwimmwesten drängen. Die Nußschale nimmt dann Kurs auf die italienische Küste.

Das Frontex-Video diente als Beleg für zahlreiche Medienartikel zum Thema Seenot und Menschenschmuggel, beispielsweise dem  „Deutschland-Kurier“ und der „Achse des Guten“ (Achgut). Beim „Deutschland-Kurier“ las sich das so: „Ein Fischerboot schleppt ein Holzboot aufs offene Meer, die Migranten verstecken sich unter Deck. Auf hoher See steigen diese dann in das nicht seetüchtige Holzboot und erzeugen damit selbst ihre Seenot.

„correctiv“, das linke Autorenkollektiv, das sich per Framing-Effekt selbst zu „Faktencheckern“ geadelt hat und für sich beansprucht, „Fakten für die Demokratie“ zu liefern („correctiv – Recherchen für die Gesellschaft“), behauptet nun, es gebe keine Belege dafür, daß Seenot im Mittelmeer künstlich erzeugt wird. Höchste Zeit also für den hilfreichen jouwatch-Faktenchecker, den blinden „correctiv“-Kollegen den Weg zurück in die Realität zu weisen, auf daß sie sich nicht vollends gar verlaufen. Das ist gar nicht so schwierig.

Etwa die Hälfte der Umsteiger hat keine Schwimmwesten – Foto: Screenshot Youtube

Es ist schon bemerkenswert, daß „correctiv“ das bestreitet, was jeder mit seinen eigenen Augen in dem Frontex-Video sehen kann. Wer auf offener See von einem relativ sicheren Mutterschiff ohne Schwimmwesten auf eine kleine Nußschale umsteigt, die dann überladen auf dem Mittelmeer sich selbst überlassen bleibt, der erzeugt damit seine eigene Seenot. Da gibt es nichts zu deuteln.

Dennoch schreiben die angeblichen Faktenchecker: „Ein Video der Europäischen Grenzschutzagentur Frontex wird als angeblicher Beweis genutzt, dass Migranten im Mittelmeer sich absichtlich in Seenot begeben, um gerettet zu werden.“ Wie kommen die hochgeframten, angeblichen Faktenchecker von „correctiv“ nun darauf, daß das gegenständliche Video kein Beweis dafür sein soll, wie Migranten sich im Mittelmeer ihre eigene Seenot zusammenbasteln? – Das geht so: „correctiv“ sendet eine E-Mail an Frontex, bittet um Auskunft, ob das Video tatsächlich von Frontex gemacht worden ist, was Frontex bejaht – und schreibt dann, was Frontex nicht gesagt hat.

„correctiv“: „Davon, dass sich die Menschen absichtlich in Seenot begeben hätten, schreibt Frontex nichts, weder auf Twitter noch auf Youtube. Und auch auf Nachfrage von CORRECTIV trifft die Grenzschutzagentur diese Aussage nicht.“ Mit anderen Worten: „correctiv“ behauptet, daß es für das, was jedermann mit eigenen Augen sehen kann, keine Belege gibt, solange Frontex nicht bestätigt, daß stimmt, was jedermann mit seinen eigenen Augen sieht. Falls also heute die Sonne scheint, sollte man vorher bei Frontex nachfragen, ob stimmt, daß die Sonne scheint, ehe man sich zu der gewagten Behauptung versteigt, sie scheine angeblich. Solange Frontex keinen Sonnenschein bestätigt, bleibt die Aussage zum Sonnenschein gefälligst umstritten. Das einzige, was völlig unbestritten zu bleiben hat, das ist, daß es sich bei „correctiv“ um „Faktenchecker “ handelt, die „Recherchen für die Gesellschaft“ und „Fakten für die Demokratie“ liefern. Da macht der jouwatch-Faktenchecker aber nicht mit.

Das „correctiv“-Kalkül

Das mutmaßliche „correctiv“-Kalkül hinter solchen schwachsinnigen „Korrekturen für die Gesellschaft“ wie der gegenständlichen sieht so aus: Da wir von unserem selbstgeschaffenen Nimbus als Faktenchecker profitieren, können wir uns in diesen oberflächlichen Zeiten darauf verlassen, daß ein Beitrag in den sozialen Netzwerken gar nicht erst vollständig gelesen wird, wenn auf den ersten Blick ersichtlich ist, daß wir deutlich unser „kein Beleg“ unter der Vorschau für den entsprechenden Beitrag hinterlassen haben. Wir sind Lügenpresse und wir wissen das auch. Es gefällt uns aber, Lügenpresse zu sein. Schließlich leben wir durch die Finanzierung derjenigen, die daran interessiert sind, daß wir die Dinge so darstellen, wie sie das gerne haben möchten. Wir korrigieren die Fakten. Deswegen heißen wir „correctiv“.

Um den Lesern weiteren Sand in die Augen zu streuen, versteigt sich „correctiv“-Autorin Alice Echtermann dann noch zu folgender, völlig alogischen Einlassung: Auf eine schriftliche Anfrage von CORRECTIV teilt zudem Charlie Yaxley, Sprecher des Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) für Afrika, den Mittelmeerraum und Libyen, mit, die Flüchtlinge und Migranten hätten bei der Seetüchtigkeit der Boote „wenig mitzureden“. Das sei gänzlich in der Hand der Schmuggler und Schlepper. „Wir haben keine Belege dafür, dass sich Flüchtlinge und Migranten selbst in Gefahr bringen“, so Yaxley. „Und dafür gibt es auch keinen Grund. Wenn die Behörden von ihnen erfahren, werden sie gerettet, um Verluste zu verhindern. Die Rettung wird nicht verzögert, bis das Boot in Seenot ist, so läuft das nicht.“ Aufgegriffen werden laut Yaxley also nicht nur Boote in Seenot, sondern alle Boote mit Flüchtlingen und Migranten, von denen die Behörden erfahren. Deshalb hätten die Menschen keinen Grund, sich absichtlich in Gefahr zu bringen.“

Logik, Alice Echtermann, geht so: Wenn nicht nur Boote in Seenot, sondern alle Boote mit Flüchtlingen und Migranten aufgegriffen werden, von denen die Behörden erfahren, dann muß es Boote geben, von denen die Behörden nichts erfahren. Nach Angaben von statista sind im Jahr 2019 bereits 597 Migranten im Mittelmeer ertrunken, was zwingend heißt, daß, wer sich auf ein Boot begibt, von dem die Behörden nichts erfahren, sich absichtlich in Gefahr bringt. Zumal dann, wenn er eine Nußschale besteigt wie in dem Frontex-Video, und dabei noch nicht einmal eine Schwimmweste anhat. In Gefahr bringt sich freiwillig außerdem jeder, der sein Schicksal in die Hände von Schmugglern und Schleppern legt, von denen er ganz genau weiß, wieviel Geld sie ihm vorher abgeknöpft haben – und worum es diesen Leuten geht: Nämlich nicht um Humanität und sein Überleben, sondern um sein Geld. Daß Flüchtlinge und Migranten bei der Seetüchtigkeit der Boote „wenig mitzureden“ haben, dürfte ihnen übrigens klar sein, bevor sie die Boote besteigen. Ergo: Sie bringen sich sehr wohl freiwillig und absichtlich in Gefahr, ohne sich an ihrem „demokratischen Mitsprachedefizit“ bei der Seetüchtigkeit groß zu stören. Außerdem kann keiner beim Besteigen der Boote wissen, ob er eines bestiegen hat, von dem die Behörden erfahren oder nicht.

Natürlich bringen sich die Migranten selbst in Gefahr, es sei denn, man wollte die Schlepper-Migranten, so wie ganz offensichtlich „correctiv“,  allesamt zu naiven Mündeln gutmenschlicher Paternalisten erklären, die auf keinen Fall selbst wissen können, worauf sie sich einlassen. Aber wer muß schon das unsägliche Menschenbild gutmenschlicher Paternalisten teilen? – Niemand.

„correctiv“ und die Bilder von der „Sea-Watch-3“

In dieser „Korrektur“ der angeblichen Faktenchecker von „correctiv“ geht es um ein ganzes Bild und einen Bildausschnitt, der als Screenshot die Runde in verschiedenen Zeitungen und in den sozialen Medien machte. Im Bildausschnitt ist eine Gruppe „aus Seenot Geretteter“ an Bord der „Sea-Watch-3“ zu sehen, von Kapitänin Carola Rackete kurz vor der libyschen Küste von der Wasseroberfläche abgefischt und nach Italien verschleppt. Es handelt sich ausschließlich um kräftige junge Männer. Die Kommentierung in den entsprechenden Zeitungen und Blogs dazu fiel sarkastisch aus: „Die armen Frauen und Kinder“ und ähnliches war zu diesem Bildausschnitt zu lesen.

Nun kommt „correctiv“ und behauptet zutreffend, auf dem ganzen Bild seien im Original durchaus auch Frauen zu sehen gewesen. „correctiv“ zeigt das ganze Bild auch. Es wurde zuerst auf der italienischen Nachrichtenseite „notizie“ veröffentlicht und ist selbst ein Screenshot aus diesem Video. Aber: Zwei der drei Frauen, die auf dem ganzen Bild zu sehen sind, kommen ganz eindeutig nicht aus Afrika. Es dürfte sich um weibliche Crewmitglieder der „Sea-Watch-3“ handeln. (vorne rechts und dritte Reihe vierte vo. links) Lediglich bei der zweiten Person in der dritten Reihe von rechts scheint es sich um eine Frau aus Afrika zu handeln, was aber nicht unbedingt heißen muß, daß sie kein Crew-Mitglied ist.  Die Texteinblendung auf dem Bild erzählt von 65 Personen, die zusammen stärker seien. Zu sehen sind etwa dreißig. An Bord der Sea-Watch 3 arbeiten 22 Freiwillige.

 

https://www.dailymotion.com/video/x7c0cu2

„Ganzes Bild“ – Foto: Screenshot dailymotion

Dennoch schreibt „correctiv“: „Da der Bildausschnitt nur Männer zeigt, wird mit dem Satz impliziert, es seien gar keine Frauen oder Kinder an Bord des Schiffes gewesen. Das stimmt nach Angaben von Sea-Watch nicht. Das Originalbild stützt die Darstellung der Organisation. Laut einer Pressemitteilung von Sea-Watch wurden am 12. Juni insgesamt 53 Menschen aufgenommen, „unter ihnen 9 Frauen, 39 Männer, 2 Kleinkinder und 3 unbegleitete Minderjährige“. Weiterhin heißt es in der Mitteilung, am 15. Juni hätten fünf Personen an Land gehen dürfen. Dazu, wie viele das Schiff verließen, gibt es verschiedene Angaben. Sea-Watch-Mitglied Haidi Sadik sagte in einem Interview mit der Zeit, das am 2. Juli erschien, drei Tage nach der Rettung hätten zehn Menschen von Bord gehen dürfen, darunter Frauen, Kinder und medizinische Notfälle. Medien wie Spiegel Online berichten von 13 Menschen, darunter „Frauen, Kranke und Kinder“.

Ja, was denn jetzt, „correctiv“? Wollt ihr „Faktenchecker“ sein, oder wollt ihr euch darauf beschränken, völlig ungecheckt das wiederzugeben, was „Sea-Watch“, „Zeit“ und „Spiegel-Online“ als Fakten rausgehauen haben? Und wieso stützt ausgerechnet das Originalbild die „Darstellung der Organisation“? – Mitnichten stützt das Originalbild die Darstellung der Organisation – ganz im Gegenteil: Es stützt die Darstellung der Organisation nicht! Wo sind diese Personen von Bord gegangen? Wer hat sie abgeholt? Warum ist nicht klar, wieviele es genau gewesen sind? Ist bei angeblich 53 Personen an Bord genaues Mitzählen bei denjenigen, die von Bord gehen, ein Ding der Unmöglichkeit, oder was? Und inwiefern wären das überhaupt „gecheckte Fakten“?

Der Dank

Man muß „correctiv“ für die Veröffentlichung des ganzen Bildes dennoch dankbar sein, zeigt es doch etwas sehr Interessantes. Die Gruppe auf dem Bild ist sozusagen eine gemischte Gruppe. Sie besteht aus einer Mehrzahl rein männlicher Migranten, verschiedenen männlichen Crewmitgliedern der „Sea-Watch-3“ und eben den beiden Frauen, mutmaßlich Crewmitglieder des Schiffs. Keiner der „Geretteten“ legt einem der anderen einen Arm auf die Schulter. Etliche blicken sogar ausgesprochen finster in die Kamera, obwohl sie doch eigentlich glücklich sein müssten, weil schließlich sie es sind, die gerettet worden sind. Wer gerettet wurde, macht im allgemeinen ein freundliches Gesicht. Die Freude scheint aber ganz auf Seiten der Crew zu liegen. Die „Sea-Watch“-Gutmenschen entblöden sich nämlich nicht, ihre gutmenschliche Beute als „den Fang“ zu präsentieren. Nicht eines der männlichen Crewmitglieder auf dem Bild kann es unterlassen, die „Geretteten“ zu betatschen.

Im ganzen Bild ist quasi die Befriedigung einer zutiefst arroganten Weltsicht abgelichtet. In Abwandlung des Weihnachtsliedes von Johann Peter Schulz: „Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all, zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall“ – zur Erbauung des früheren Christenmenschen im Abendlande – ist man versucht, beim Betrachten des ganzen „correctiv“-Bildes zu singen: „Ihr *egerlein kommet, o kommet doch all, zur Sea-Watch her kommet in Racketes Stall“. Das ist ein Bild von beutemachenden, narzisstischen Paternalismus-Frömmlern.

Realität geht anders, „correctiv“, – und Faktencheckerei ebenfalls.

 

 

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18 Kommentare

  1. „Es hat keinen zu interessieren, dass die Schwimmbad-Prügelei nicht in Essen stattfand, sondern in Israel.“
    Was hat Israel damit zu tun? Düsseldorf und Essen liegen in NRW und dieses Bundesland mit über 18 Millionen Einwohnern liegt in Deutschland. DAS “ könnte“ nicht nur sein, das IST so!
    Bei all den Lügen in der heutigen Politik und Presse ist die Suche nach der Wahrheit unverzichtbar und keine Erbsenzählerei.

  2. Weiß nicht, aber das erinnert mich an die ersten Spiele von Assassinss Creed da hieß es auch immer „nichts ist wahr und alles ist erlaubt“. Und wenn man die Absichten der Templar mit denen der NGOs vergleicht sind diese sehr ähnlich

  3. „correctiv“ hat sich selbst seine geistigen Augen ausgestochen nun irren sie in geistiger Umnachtung umher und die Wahrheit kommt doch von alleine raus:

    „Wenn die Behörden von ihnen erfahren, werden sie gerettet, um Verluste zu verhindern.“

    Sarkastisch von mir gefragt: welche Verluste?…………was die dürfen, darf ich erst recht auch.

  4. correctiv behauptet nun, es gebe keine Belege dafür, dass Seenot im Mittelmeer künstlich erzeugt wird.

    Mir war bisher nicht bekannt das correctiv sich mit Satire auskennt, dass ist gar köstlich, einfach herzerfrischend. Nun gut, ernst nehmen kann man correctiv ohnehin nicht.

    • DIE PARTEI kennt sich ja auch mit Satire aus, und PARTEI und correctiv eint zudem das stramm linke Weltbild, das gegen die Realität verteidigt werden muß. DIE PARTEI greift da durchaus zu sehr skrupellosen Methoden. Nur wenn man sie selbst an den Pranger stellt oder entlarvt, dann werden sie überraschend dünnhäutig und bemühen einen Anwalt oder die Maschine des öffentlichen Rufmordes.

    • Es gibt immer zwei Seiten, die, die eine Botschaft verkünden und die, die das Gesagte glauben.
      Für aufgewachte Menschen ist correctiv eine reine Lachnummer und Böhmermann … wer ist Böhmermann?

  5. Es geht um Spenden, um Geld, um möglichst viel mediale Aufmerksamkeit und persönliche moralische Beweihreicherung. Und es geht um viele, die an der Versorgung, Betreuung und Unterbringung der Migranten sich eine goldene Nase verdienen! Auch die kirchlichen Einrichtungen!
    Es geht nicht um Wahrheit und Selbstkritik!
    Danke für den Artikel! Weiter so.

  6. Ich habe bei correctiv angefragt, ob der Name für Möglichkeitsform stehe (und eigentlich Konjunktiv heissen sollte).
    Sie haben bis heute nicht dementiert – also wahr.

  7. Wenn man bestimmte Namen liest wie die „Faktenchecker“, „Correctiv“, „AAS“ oder „RND“ dann weiß doch jeder was kommt. Das Problem ist das diese Propaganda täglich auf das Wahlvolk rieselt.
    Das ist auch der Ärger bei Trump. Der twittert einfach die Wahrheit heraus ohne diese „aufzubereiten“ und „einzusortieren“ wie es so gerne unser Atlantiker beim ZDF macht.

  8. Sitzt da am Ende das Team der „heute-Show“ bei den Faktencheckern und in der corrktiv-Redaktion? Oder Jan Blödelmann?

  9. Diese ganze Seenotrettungslüge entlarvt sich doch eigentlich von selbst. Wird jemand aus Seenot gerettet, dann wird er/sie in den nächsten sicheren Hafen gebracht. Wenn der dann wirklich auf italienischem Hoheitsgebiet sein sollte, dann eben dahin. Dort müssen dann die Geretteten versorgt werden um anschließend wieder in ihre Heimat gebracht zu werden anstatt in Europa verteilt zu werden.

    Wenn man Deutsche aus Seenot rettet, dann werden die doch auch nicht nach Afghanistan gebracht.

    • Dann wird man uns ja sicher noch (sofern nicht schon geschehen) einige gestellt Aufnahmen im TV zeigen.
      Eventuell sind die Aufnahmen noch im „Schneideraum“ damit man dort Szenen mit Frauen und Kindern zwischen schneiden kann.
      Auf einer italienischen Website konnte man schön sehen, dass da nur junge Männer an Bord waren, die eher gelangweilt als verzweifelt wirkten.

  10. Jouwatch – ein klasse Team. Danke für Eure unermüdliche und energieraubende Arbeit. Ich könnte das nicht, ohne eine Hasskappe nach der anderen zu bekommen! :-))

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