Verlogen wie die Grünen: Rezo und YouTuber-Kollegen jetten um die Welt

Foto: Screenshot/Youtube

Nachdem sich der Hype um „Rezo“ und sein „Zerstörungsvideo“ einen guten Monat nach der EU-Wahl gelegt hat,  schaut die Bild-Zeitung nochmal auf den Blauschopf und seine YouTube-Kollegen, die in nicht geringer Zahl hysterisch im „Grünen-Wahl-Video“ zum Klimaschutz aufgerufen hatten. Resultat: Rezo und seine YouTube-Kollegen jetten mit dem Flugzeug um die Welt, als ob es kein Morgen gibt. 

32 YouTuber hatten sich dem zweiten „Zerstörungsvideo“ von Rezo angeschlossen und in hysterischem Beschwörungston ihre jugendliche Fangemeinde dazu aufgerufen, das Klima zu retten und – sollten die Adressanten schon 18 sein, die Grünen bei der EU-Wahl zu wählen.

„Die irreversible Zerstörung unseres Planeten ist leider kein abstraktes Szenario, sondern das berechenbare Ergebnis der aktuellen Politik“, hieß es großspurig im zweiten Rezo-Video aus YouTuber-Mund. „Es geht um die unwiderlegbare Notwendigkeit, alles dafür zu tun, den Kurs so schnell wie möglich drastisch zu verändern.“

Die Bild-Zeitung hat nun rumrecherchiert und sich die Klimawedler genauer angesehen. Von Superstar Rezo wissen wir ja bereits, dass er kein Problem damit hat, im Katharina-Schulze-Stil kurz mal tausende von Kilometer abzufliegen um eine chicen Urlaub – in seinem Fall auf den Malediven – zu absolvieren. Und auch „Klima-Schützerin“ Dagi Bee geht „Kompromisse“ ein, wenn es um ihren 380 PS-Schlitten geht (jouwatch berichtete).

Aber auch mindestens acht der klimarettenden YouTube-Kollegen, die zur EU-Wahl noch kräftig die Werbetrommel für den angeblichen Klimaschutz (und die Grünen) geschlagen haben, jetteten danach lustig rund um die Welt. „Zusammen haben sie dabei 77.000 Kilometer zurückgelegt. Das entspräche fast dem zweifachen Erdumfang. Bei diesen Flüge seien 23.470 Kilogramm des Treibhausgases CO2 emittiert worden“, rechnete die Bild-Zeitung hinter der Bezahlschranke vor.

Und wie die beworbenen Grünen sind auch die YouTube-Stars um keinen Antwort verlegen. Vier der acht jettenden YouTuber  nannten auf Bild-Nachfrage berufliche Gründe für ihre Fliegerei. Bei einer Reise habe es sich um einen privaten Urlaub gehandelt. Die anderen vier YouTuber stellten sich tot und reagierten gar nicht auf die Anfrage. Und auch hier – wie bei den Grünen gilt: Wasser predigen und Wein saufen. (SB)

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12 Kommentare

  1. Hat die Blöd ja mal was Gutes getan.
    Nur wird auch das wieder verpuffen, weil die Gläubigen dieser „Stars“ politisch wohl meist vollkommen uninteressiert sind. Ansonsten hätten sie sich beim Rezo Video gefragt ob er sie veralbern will.

  2. Haben sich die Geissens (Roooobääärt) schon zum Klimawandel geäussert? Schippern mit einer Riesenjacht aus Langeweile nutzlos über die Weltmeere und das Trash-TV dreht eine Jubelfolge nach der anderen darüber. Nach der Sendung kommt dann wieder ein Moderator, der mit ernster Mimik erklärt, wie schädlich das Autofahren für die Umwelt ist. Und sowieso der Fleischverzehr,………. Deutschland, das Land der Vollidioten.

  3. Nicht dass ich denen das nicht gönnen würde – aber sie müssen auch verstehen, dass wenn die Grünen den Staat aufgebaut haben, den sie sich wünschen, ist´s vorbei mit der schönen Fliegerei, tollen Autos und dem süßen Leben. Das dürfen dann nur noch Parteifunktionäre.

    • Das dürfen dann nur noch Parteifunktionäre,und propagandatreibende Systemlinge.

      Schon sind diese Leute wieder auf der Seite der Privilegierten.

    • Auf einige trifft das leider zu. Aber die große Mehrheit der FFF-Hüpfer, die Gehirngewaschenen und Verspulten werden ganz sicher „Quam stultus essem!“ ausrufen, wie der Lateiner sagt (Übers.: Wie dumm sind wir gewesen!)

    • Wohl war, die Hüpfer sind aber die Schafe die dann geschlachtet werden. „Rezo“ und seine Spießgesellen und die grüne Mischpoke gehören zu den Strippenziehern, sie sind also die Schweine aus „Animal farm“ von G. Orwall. Sie sind gleicher. Für sie gelten andere Regeln.

  4. Man darf nicht vergessen das diese selbsternannten Weltretter nur wegen ihrem Job und der Aufklärung um die Welt jetten! Also mit Spaß hat das nichts zu tun. Das der Lieblingsitaliener nun mal gerade in L.A. ist oder die Anden doch so schön sind,also dafür können die Rotznasen nun wirklich nichts.

  5. „Vier der acht jettenden YouTuber nannten auf Bild-Nachfrage berufliche Gründe für ihre Fliegerei.“

    Vielleicht sollten diese Schmutzfinken das Wort „Homeoffice“ googeln. Es ist üblich bei Personen, die am Computer arbeiten.

  6. Heuchlerisch und scheinheilig.
    Wie unsere aktuelle Regierung.
    Ist offenbar gerade „trendy“

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