Großer Jubel in Deutschland über Racketes Freilassung

Alle nach Deutschland. Ins Land der Böhmermänner (Foto: Screenshot/Youtube)

Die Moral-Apostel aus dem linken Lager feiern die Freilassung wie einen Sieg über Italien. Die Folgen sind unabsehbar:

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat die Freilassung der „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete begrüßt. „Ich sehe diese Entscheidung als Punktsieg für Rechtsstaatlichkeit und Menschlichkeit und als ermutigendes Zeichen, dass bestimmte Grundorientierungen, die für das Recht überall in Europa verbindlich sind, nicht zur Disposition stehen“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm am Mittwoch. Viele Menschen hätten sich in den letzten Tagen für diese Grundorientierungen stark gemacht.

Personen, die Seenotrettung organisieren, dürften nicht kriminalisiert werden, so Bedford-Strohm. Menschen vor dem Ertrinken zu retten, habe immer Vorrang. „Jetzt ist es dringliche Aufgabe der Politik, einen Mechanismus zu etablieren, der die Anlandung von geretteten Menschen und ihre Verteilung auf aufnahmebereite Länder verlässlich regelt“, so der EKD-Ratschef weiter.

Das „unwürdige Drama“ der letzten Wochen dürfe sich nicht wiederholen.

Nach der Freilassung der deutschen Kapitänin Carola Rackete in Italien geht Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) noch einen Schritt weiter. Sie hat die Bundesregierung jetzt zu einem Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik aufgerufen. „Private Seenotrettung sollte überflüssig sein, denn Seenotrettung ist staatliche Aufgabe“, sagte die Grünen-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Es wäre an der Zeit, dass auch die Bundesregierung das begreift und endlich vorangeht.“

Die Regierung hätte längst versuchen können, eine „Koalition der Willigen“ zu schmieden, statt sich hinter der Suche nach einer gesamteuropäischen Lösung zu verstecken, die so schnell nicht kommen werde. Die Aufhebung des Hausarrests für Rackete nannte Roth „erfreulich, letztlich aber nur folgerichtig“. Die Vorwürfe blieben absurd: „Carola Rackete hat richtig gehandelt“, so Roth.

Wenn Frau Roth das so für sich entscheidet, müssen wir wohl alle abnicken. (Quelle: dts)

Loading...

18 Kommentare

  1. Abwarten. Die Strafuntersuchung gegen die Schlepperin läuft noch. Ich hoffe bloss, Salvini knickt nicht ein unter dem massiven Druck der hetzenden Böhmermännchen und Co.

  2. Hey, Du Pfeife, die ihr Bett im Strom verloren hat: Rechtsstaatlich ist es, die italienischen Gesetze zu befolgen! Und die hat der EuGH bestätigt! Mehr Recht geht nicht. Geh beten, da bist Du besser aufgehoben, und danach kannst Du wieder Kreuze verstecken, Judas war nicht besser als Du!

  3. Überschrift: „Großer Jubel in Deutschland über die Freilassung der Rackete(n)–Frau.
    Wer hat denn gejubelt? Wie blöde ist denn unsere Medienlandschaft? Ich bin überzeugt, die würden auch noch jubeln, wenn unser Land total mit diesen Asylantengeschmock überfüllt ist.

  4. Ich habe das so verstanden, dass diese Schleuserin zwar momentan aus dem Hausarrest entlassen wurde, dass aber ein Verfahren (Rammen des Kriegsschiffes) bereits eröffnet wurde und für die Schleuserei ein separates Verfahren vorgesehen ist. Für beide kriminellen Straftaten hat sie sich also noch zu verantworten. Da kommt noch was. Aber die deutsche Presse jubelt nur „FREI“.

  5. Kümmert sich die heilige Rakete auch um die anderen „Bedürfnisse“ dieser wie immer überwiegend und voll im Saft stehenden „Männer“? Oder dürfen das dann malwieder ihre Landsmänninnen ausbaden? Mitunter auch unter Zuhilfenahme von bewusstseinsverändernden Chemikalien, damit der Verteidiger hinterher behaupten kann alles wäre einvernehmlich gewesen. Nee oder? Das ist dann natürlich nichtmehr Carolas Problem.. Heuchlerin!

  6. Frau Roth ist aber auch meine persönliche Heldin!
    Der beste Beweis, dass man es mit nichts zu etwas bringen kann, selbst wenn man das Volk belügt oder Scheisse labert. Muss halt nur grüne Scheisse sein..

  7. Wo sind die Linken Pfaffen und die Grünen vom Schlage C. Roth und genauso deren Wähler? Ihre Hilfe wäre nötig gewesen als in den Freibäder ihre geretteten Rohdiamanten, Schwimmunterricht hatten und keine Gaffer dabei haben wollten. Wer schreit denn nach dehnen und betet zu Allah heimlich in der Sakristei, dann noch mehr kommen und nun soll sich die anderen darum kümmern. Die Helfer die man für ein sicherlich geringen Lohn beschäftigt soll deren Hinterlassenschaften wegräumen haben zu kuschen und die Schnauze zu halten. Wieviel verdienen die Kirchen und andere Organisationen mit der Vermietung und Betreuung, denn darum geht es doch letztendlich.

  8. „Liebe“frau roth.Es ist so weit.Was macht es aus,das die Vergewaltiger und Messerstecher durch Italien ziehen.Italien,hat sich den „gut menschen“zu fügen.Der Silvani kann doch nicht eigene Gesetze Machen.Wo kämen wir dahin.Unser kluge mensch,der den Silvani den Marsch geblasen hat,soll seine unbenutzte Wohnung den Wirtschaftsflüchtlinge zu Verfügung stellen.Er hat doch eine Dienstwohnung.Das währe in meinen Augen ein Mensch.

    • SOVIEL Nächstenliebe kann man C.R. nicht zumuten! Und diesem Marschbläser schon gar nicht.Es ist wie früher in der Kirche: Was von der Kanzel ins Glaubensvolk geschmettert wurde , mußte umgehend von den Schäfchen (in des Wortes wahrstem Sinne) ausgeführt werden . Diese Moralschwätzer , weltlich oder „geistlich“ sollen an ihren Worten ersticken.

  9. Die Seenotrettung organisieren vor allem Schlepper, die ihre Ware zum apportieren vor der libyschen Küste auslegen und dann die NGO-Schiffe benachrichtigen, damit sie auch gefunden wird.

    Denn niemand – wirklich niemand – kann mehr am Erfolg dieses Geschäftsmodells interessiert sein, als diejenigen, die damit schon mehr Gewinne machen, als mit Drogenhandel.

  10. „Personen, die Seenotrettung organisieren, dürften nicht kriminalisiert werden, so Bedford-Strohm.“

    Ist der Mann wirklich so strohdumm oder tut er nur so ?. Der Kapitän der Sea Watch 3, Frau Carola Rackete, wurde nicht verhaftet, weil sie Menschen gerettet hat, sondern weil sie gegen italienische Gesetze verstoßen hat. Sie ist widerrechtlich in den italienischen Hafen eingefahren und sie hat hierbei auch noch andere Menschen gefährdet.
    Wie wäre denn dieser Fall zu beurteilen, wenn sie das italienische Zollboot zerquetscht hätte und hierdurch Menschen ihr Leben verloren hätten ?.
    Hallo Herr Pfaffe, hätten sie dann gesagt, das Leben der Geretteten ist wichtiger als die paar Leben der Polizeibeamten ?.

    • Bedford- Strohm ist strohdumm ,frech und dreist. Zu Ihrem letzten Satz : Er hätte die „Geretteten“ vorgezogen. Begründung : Die Beamten HATTEN ja ein schönes Leben.
      Der Mann braucht jemanden , der ihm das Seerecht , in diesem Fall Seenotrettung , erklärt.Parallel dazu muß sich ein Analytiker um ihn bemühen.

  11. Die Guardia hätte von der Schusswaffe Gebrauch machen können. Der Angriff auf das Polizeiboot war ein aggressiver Akt mit potentiell höchst gefährlichen Folgen..

  12. Duetschland/Europa ist noch nicht (ganz) kaputt, die Vermieter/Eigentümer möchten noch mehr abkassieren, die Richter mehr kapitulieren und die Menschen mehr verzweifeln ob der kommenden Ausgaben und Nachbarlast…

  13. Dass Bettfurz-Strohdumm, Dauerempörungswarze CFR sowie alle Flüchtlingsjubler mehr als glücklich über die Freilassung der Schlepperkapitänin sind war zu erwarten. Das schlimme ist nur, dass der Großteil der Blödmichel genau in die gleiche Kerbe schlägt. Das erwachen dieser Vollhonks wird sehr schmerzhaft werden. Leider müssen auch die darunter leiden, die mit den ganzen Refugees-welcome Schwachsinn nichts am Hut haben.

  14. Das ist ein katastrophaler Fehler der it. Justiz.
    Nun werden Dämme brechen.
    Jetzt wird die Flü´chtlingsmafia richtig loslegen

Kommentare sind deaktiviert.