Frankreich: Islamische Jugendliche greifen Polizeistation an: „Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen“

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Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock

Man kennt das ja inzwischen: Da rotten sich Gruppen von Migranten zusammen, und machen der Polizei klar, dass es sich um „ihre“ Straße handelt, dass sie für „Ordnung“ à la Irak sorgen und die Polizei gefälligst wegzubleiben hat. Oder Clans machen den Polizisten, die im Merkel-Regime mit keinerlei Rückhalt rechnen dürfen, klar, dass Clanstrukturen und Scharia-Recht in Deutschland gelten. Und sonst nix. Ja, und Straßensperrungen werden durch bevorzugt türkische Hochzeitsgesellschaften angeordnet und gleich durchgeführt.

In Frankreich ist das nicht viel besser, nur dass dort seit kolonialen Zeiten Unmengen von Ausländern aus islamischen Ländern wie dem Maghreb oder aus Afrika leben, die in den Vorstädten das sagen haben.

Eine neue Dimension ist aber, was sich jetzt in einer Gemeinde des Departements Eure in der Normandie, grob gesagt zwischen Paris und Le Havre, zutrug.

Am 29. Juni, um 2 Uhr früh stürmten 15 junge Leute laut „Allahu Akbar“ schreiend die Polizeistation von Val-de-Reuil-Louviers. Alle waren mit Hoodies maskiert und feuerten irgendwelche Geschosse auf die anwesenden Beamten der Nachtschicht, berichtet „Le Figaro“.

Der ganze Angriff dauerte etwa 30 Minuten, in denen sich die Polizisten mit Schilden verteidigen mussten, um das Polizeigebäude halten zu können. Die Beamten mussten Tränengas gegen die Horden von Einwanderern einsetzen, bis endlich Verstärkung von außen eintraf. Aus dem „Figaro“ vorliegenden internen Polizeiprotokollen geht hervor, dass die Lage wohl weitaus gefährlicher war als die offizielle Version der Behörden vermuten lässt.

Neben dem islamischen Kampfschrei riefen die Moslems auch „Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen“ und „französische F*cker“. 115 Schuss-Projektile fand man später auf dem Gelände, abgegeben von den jugendlichen Gewalttätern.

Polizisten wurden in Frankreich schon mehrfach Opfer von islamischen Angriffen. In Bordeaux stürmte ein 34-jähriger Moslem im IS-Outfit eine Polizeistation und wollte dort im Namen Allahs Polizisten ermorden. Erst der Einsatz eines Tasers konnte den Wildgewordenen stoppen. 2016 wurde ein Polizist und seine Frau von einem 25-jährigen Islam-Jünger in deren Wohnung erschlagen.

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27 Kommentare

  1. Das Aufheulen gegen extremistische Parteien oder die als solche dargestellt werden dient nur der Schwächung der Abwehrkraft gegen die katastrophalen Zustände! In Wahrheit kann nurmehr mit massiven politischen und militärischen Widerstand den desaströsen Entwicklungen Einhalt geboten werden. Das haben die Altparteien in nur wenigen Jahren aus einem in aller Welt beispielhaften Wohlfahrtsland wie Deutschland gemacht!

  2. Leider wissen die Wahlbürger nicht, daß den Anfängen zu wehren ist, sonst hätte man die politischen Verursacher, nämlich alle Altparteien, längst aus den Ämtern gejagt! Daß ganz Europa in nicht allzu langer Zeit brennen wird, ist daher abzusehen!

  3. Hat es immer noch keiner begriffen,weder in Frankreich,noch sonst irgendwo stört sich die Masse daran.In Frankreich geht man wegen Einsparungen auf die Straße,in Deutschland gegen Rächts und so wird alles als Normalität wahr genommen.

    • Niemand in unserer Gesellschaft oder vielleicht nur die Allerwenigsten wünschen sich eine extremistische Politik die auch mit letzter Konsequenz vorzugehen bereit ist! Die Realität ist aber, daß diese desaströsen Zustände, Produkt einer zerstörerisch extremistischen Politik s i n d , die die Menschen in ganz Europa auf das äußerste existenziell bedrohen und nur ein weitgehend kompromißloser Widerstand noch Rettung bringen kann. Das ist die fatale Situation in die die vormaligen Wohlfahrtsgesellschaften in Europa von der EU und ihren nationalen Handlangern gebracht wurden! Die Polizei ist bereits machtlos gemacht worden, daher kann nur noch der militärische Einsatz und die Repatriierung des Abschaums, die Ordnung wieder herstellen.

    • Dieser Mob hat grösstenteils eine französischen Pass. Die können nicht ausgewiesen werden. Das sind dann die Konsequenzen mit der Kolonialisierung und dem Algerienkrieg zu tun. Leider bezahlen dafür Menschen, die nichts dafür können.
      Aber das, was da in Frankreich abgeht soll uns darauf vorbereiten, wie es auch in anderen Ländern Europas in naher Zukunft aussehen wird.
      Und offengestanden, ich bekomme wirklich Angst.

    • Eben, daher braucht man auch, ob einem das gefällt oder nicht, politische Amtsträger („extremistische Parteien“) die bereit sind drastische Gesetzesänderungen vorzunehmen! Das die jetzigen Zustände alternativlos sind, versuchen nur die Altparteien den Bürgern vorzugauckeln! Politiker werden in ihr Amt gewählt um staats- und volksdienliche Gesetze zu beschließen, die Ohnmacht der derzeitigen Politikergarde ist nur vorgetäuscht! Ihr politischer Wille ist es, aus Deutschland ein Shithole zu machen und das nationale Volk bis zur Unkenntlichkeit zu zerfleddern!

    • Vor etwas über einem Jahr war der Aufstand in der Ellwangener Aufnahmeeinrichtungen. Die Polizei musste unverrichteter Dinge wieder abziehen, und erst zwei Tage später waren genügend Kräfte vor Ort um die Sache zu bereinigen.
      Für die Rädelsführer hatte das keine gravierenden Folgen, ein Ausgewiesener war nach einem halben Jahr wieder da, wurde natürlich herzlich willkommen geheissen und wieder voll versorgt.
      Nun stellen wir uns mal vor, so ein Aufstand bräche an zehn Standorten gleichzeitig aus.

    • Auch mir rollen sich bei der Vorstellung, dass deutsche Polizisten auf Menschen schießen, die Fußnägel auf.
      Aber unter solchen Umständen herrscht der Ausnahmezustand, wenn nicht sogar ein Kriegszustand.
      Und bei solchen Zuständen ist ein robustes Mandat unabdingbar.

  4. Gegen die eigenen Leute v.d. Gelbwestenbewegung sind die Polizisten weniger zimperlich vorgegangen, oder?

  5. Das wird in kürze auch in Deutschland geschehen.Wir sind dann für diese Steinzeit Menschen Freiwild.

    • So ein amerikanischer „Friedensstifter“ und man hätte mal wieder „7 auf einen Streich“

    • Sollten Sie den „Peacemaker“ (45er Single Action) meinen:

      Nein, mit dem haben Sie 6… Und nicht „auf einen Streich“…
      Wie gesagt, „Single Action“… 😉

  6. Nun, ich kann es immer nur wiederholen: Es gehören zwei dazu, islamische Terroristen die die Gesellschaft terrorisieren und eine Gesellschaft die es in den Tiefen ihres Herzens offenbar genau so haben will.
    Haben die Polizisten keine Waffen? Da kommen Menschen in mörderischer Absicht und die Polizisten lassen sich in die Defensive treiben. Sie haben großes Glück, dass keiner bei dieser Geschichte getötet wurde. Hätten die Polizisten mit diesen Islamisten aufgeräumt, so wäre Ruhe in der Kiste. Die nächsten hätten sich ihr Tun dreimal überlegt. Bei dem nächsten Angriff, der sicher kommen wird, werden wohl dann ein paar Polizisten ihr Leben lassen.

  7. Sehr erschreckende Zustände. Aber was dort in Frankreich geschehen ist, könnte zeitversetzt auch in Deutschland passieren. Warten wir noch 5-10 Jahre, siehe auch Schweden und London.

  8. Ja, ja. Bei den Gelbwesten wird mit größtmöglicher Härte vorgegangen und hier mimimimi. Warum werden hier keine Schusswaffen eingesetzt? Frankreich hat kapituliert und Deutschland wird folgen.

    • Genau das ist die Frage. Die Polizei müsste hier ein Zeichen setzen. Wenn sie sich keinen Respekt verschafft, wird die Zukunft düster sein.

    • 87% der Wähler haben mit ihrem Votum den Altparteien die Gelegenheit verschafft die Lage weiter zu verschärfen und die Entwicklungen voran zu treiben! Nicht zu vergessen mit der letzten Wahlentscheidung wurden auch die Politverbrechen des Jahres 2015 im nachhinein zustimmend legitimiert!

  9. Unfassbar – da hilft nur noch scharfe Munition – außer Gefecht setzen und danach ein Gerichtsverfahren mit abschreckende Wirkung. Das dies nicht mit 1em Mal gegessen ist, dürfte klar sein.

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