Juristischer „Einzelfall“: Höchststrafe für Susannas Mörder, Ali Bashar gefordert

Symbolfoto: Collage
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Wiesbaden – Es war abzusehen und kommt doch irgendwie überraschend: Entgegen sonstigen Gewohnheiten, nämlich Migrantenkriminalität mit Kulturbonus zu versüßen, fordert die Staatsanwaltschaft im Fall von Susannas Mörder, Ali Bashar die Höchststrafe. Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Mehr geht nicht. Zumindest nicht im „Rechtsstaat“ Deutschland, in dem solche drastischen Urteile zu den juristischen Einzelfällen gezählt werden müssen.

Vor dem Wiesbadener Landgericht beantragte die Anklagevertretung laut Staatssender HR am Dienstag, „zudem die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren wäre damit so gut wie ausgeschlossen.“

Der Angeklagte habe ein Verbrechen begangen, das an Abscheulichkeit kaum zu überbieten sei, erklärte die Staatsanwältin laut HR in ihrem Plädoyer. Dabei sei der irakische Asylzuwanderer kaltblütig vorgegangen und habe ein Leben ausgelöscht, das in seinen Augen keinen Wert gehabt habe.

Laut Wiesbadener Kurier sieht die Staatsanwältin die besondere Schwere der Schuld darin, „dass der Angeklagte zwei Mordmerkmale verwirklicht habe. Neben der Verdeckung einer Straftat sei auch noch die Heimtücke erfüllt.“ So sei das Opfer arg– und wehrlos gewesen, als der Asylzuwanderer sie Minutenlang erwürgte. Für Ali Bashars Frauenverachtung spricht vor allem seine Aussage: „ich hab doch nur ein Mädchen tot gemacht“.

Wie die Bildzeitung schreibt, hat die Staatsanwältin Sabine Kolb-Schlotter in ihrem Plädoyer besonders die „Kaltblütigkeit.“ des Angeklagten hervorgehoben. Bereits im Prozess sei eine emotionale Kälte immer deutlicher geworden. „Seine Art, Menschen zu manipulieren, nur um seine Bedürfnisse zu befriedigen, seine Art, Frauen zu verachten und zu missbrauchen, seine Art, den Prozessbeteiligten und vor allem Susannas Mutter vollkommen regungslos gegenüber zu sitzen – all das zeige, was Ali Bashar sei: „kaltblütig“.“ Berichtet die Zeitung

Bis zuletzt hatte der 22-jährige Migrant, der zusammen mit anderen auch für die Vergewaltigung eines 11-jährigen Mädchens und weitere Straftaten verantwortlich ist, die Vergewaltigung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann bestritten. Ein Tatbestand, den auffälliger Weise der HR bei jeder Meldung über die Mordtat Gebetsmühlenartig wiederholte.  Dem gegenüber hatte bereits vor Wochen ein Mithäftling ausgesagt, dass Ali Bashar ihm gegen über das Sexualverbrechen zugegeben habe. Laut Zeugenaussage des Mitangeklagten Mansoor Q. habe Ali Bashar, der innerhalb seiner Gruppe wie ein Gangleader und Rädelsführer auftrat, sogar angekündigt, er würde Susanna töten, sollte sie nicht mit ihm schlafen.

HR-Reporterin streitet soziokulturellen Hintergrund der Tat ab

Nachdem die Anwälte der Nebenklägerin Diana Feldmann, sowie der Anwalt von Ali Bashar ihre Plädoyers gehalten haben, soll am Mittwoch 10. Juli das Urteil fallen. Obwohl beim Prozess immer wieder kulturtypische Verhaltensweisen, wie etwa Ali Bashars gängiges Frauenbild thematisiert wurde und Ali Bashar die übrigen Verbrechen mit anderen Migranten begann, streitet die Gerichtsreporterin des gleichgeschalteten Staatssenders HR Heike Borufka jeglichen Zusammenhang mit einer typischen Migrationsgewalt ab. Ihre Einschätzung: „Zufällig Flüchtling, hauptsächlich Intensivtäter“. Dies gilt natürlich auch für tausende andere Fälle inklusive der Gruppenvergewaltigung von Freiburg, könnte man zynisch hinzufügen. Es waren zufällig Flüchtlinge. Ganz richtig: Elf deutsche Männer hätten die Frau mutmaßlich fürsorglich nach Hause begleitet und ihr morgens das Frühstück ans Bett gebracht.  (KL)

 

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16 Kommentare

  1. Noch ist das Urteil nicht gesprochen. Mich würde es nicht wundern, wenn solche Typen, wie Steinmeier sich da noch einmischen, um ein „ausländertypisches Urteil“ zu erzwingen.

  2. Ich wäre dafür das Bashar seine Strafe im miesesten Knast des Iraks absitzen muss. Für den muss ein deutsches Gefängnis wie ein 5 Sterne Hotel sein, damit wird das Ziel der Bestrafung verfehlt.

    • Eine solche Aussicht auf meine Zukunft empfände ich wohl auch in einem deutschen Knast schon als ultimative Bestrafung, da ändert ein TV Gerät oder Radio auch nichts an der Tatsache nie wieder frei zu kommen. Ich frage mich nur, wieso all die anderen Ali Bashars bei vergleichbaren Taten mit viel weniger davon kamen. Die Wege der Justiz sind wohl unergründlich..

    • Eine solche Aussicht auf meine Zukunft empfände ich wohl auch in einem deutschen Knast schon als ultimative Bestrafung, da ändert ein TV Gerät oder Radio auch nichts an der Tatsache nie wieder frei zu kommen. Ich frage mich nur, wieso all die anderen Ali Bashars bei vergleichbaren Taten mit viel weniger davon kamen. Die Wege der Justiz sind wohl unergründlich..

    • Eine solche Aussicht auf meine Zukunft empfände ich wohl auch in einem deutschen Knast schon als ultimative Bestrafung, da ändert ein TV Gerät oder Radio auch nichts an der Tatsache nie wieder frei zu kommen. Ich frage mich nur, wieso all die anderen Ali Bashars bei vergleichbaren Taten mit viel weniger davon kamen. Die Wege der Justiz sind wohl unergründlich..

  3. Was ist eigentlich mit dessem ganzen Clan? Der ja so „hektisch“ geflohen ist, schnurstracks wieder dahin, von wo man „geflüchtet“ war? Als man – rein zufällig – die Original Reisedokumente wiederfand, just in dem Moment als das „Bübchen“ „etwas über die Stränge schlug“?

    • Bei ihrer überstürzten Rückreise haben die anderen „Familienmitglieder“ erst den Monatsersten abgewartet um, man kann es kaum Glauben, ihr „Gehalt“ in Form des Asylleistungsbescheides abzuholen. Jetzt können die sich darauf berufen, nur in der Nähe ihres Sohnes oder Bruders bleiben zu wollen um ihr „Gehalt“ weiter über viele Jahre kassieren zu können. Und einer Vollversorgung an allen Fronten, vom Freibadbesuch bis zum kostenlosen Zahnersatz.

  4. Dieses Strafmaß, sollte es überhaupt zustande kommen, wird doch nur gefordert weil der Fall soviel Aufsehen erregt hat, man nichts vertuschen konnte und das Opfer aus einem gewissen Kulturkreis kommt.
    Lassen wir uns überraschen, was am Ende wirklich dabei heraus kommt.

  5. Das läßt zumindest hoffen. Immerhin kommt der Strolch jetzt für umsonst in den Genuß lebenslanger Vollpension mit Animationsprogramm War es das nicht, weshalb er überhaupt hierhergekommen ist? – Naja, so in etwa jedenfalls, wenn bloß die immensen Kosten nicht wären.

    • vielleicht findet er im Knast ein paar „Freunde“, welche sich ihm liebevoll annehmen, wäre ihm doch zu wünschen

  6. Was nicht sein kann, das nicht sein darf, gell Frau Borufka?
    Ich glaube nicht an Zufälle, aber das Gesetz der Wechselwirkung.
    das unsere Altvorderen so beschrieben:
    „Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück.“
    Noch ist Zeit zur Umkehr, einfach mal die Kollegen in den USA
    befragen.

  7. Dieser Subhumanoide sollte seine Strafe in einem Gefängnis mit dem Standard seines Heimatlandes abbüßen, und nicht 25 oder 30 Jahre mit Hunderttausenden Euro Steuergeldern rechtschaffener deutscher Bürger alimentiert werden!

  8. Frau Borufka sollte sich mal die „zufällige“ Zusammensetzung der Strafgefangenen in deutschen Gefängnissen anschauen. Rein zufällig kann man im HR-Zufälligkeitssender mit natürlich zufälligen Meinungen dafür richtig Karriere machen…so ein Zufall.

    • In erster Linie gäbe es den Freispruch, wenn das Opfer nicht zufällig auch noch eine Jüdin gewesen wäre.

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