Germanische Hitze – „Jugendliche“ ist ein Codewort für Moslems

Foto: Screenshot/Youtube

Gewalt im Schwimm- oder Freibad nimmt zu. Die Horrormeldungen und Schlagzeilen dazu überschlagen sich in diesem Sommer wieder. Dabei wiederholt sich das Muster, das wir aus den letzten heißen Sommern schon kennen. Es geht um «Jugendliche» und unklar umschriebene Gruppen von «jungen Männern». Dabei dürfte jedem mit Augen gesegneten Beobachter klar sein, dass es sich hier um ein Chiffre der deutschen Presse handelt, die unbedingt Nationalität, Herkunft und mögliche kulturelle Einflüsse der sich so verhaltenden Jugendlichen verschleiern will.

In meiner Kindheit ging ich gerne zum Freibad in der Seestraße im Wedding. Mit dem Fortlauf der Zeit und dem Heranwachsen entwickelte sich das Freibad jedoch mehr und mehr zum Tummelplatz für heißblütige Neugermanen, die sich weder an die Regeln hielten, noch Zurechtweisungen von Bademeistern akzeptierten. Früher, vor etwa 15 Jahren, war das Freibad noch ein Begegnungsort der deutschen und mehrheitlich muslimisch-türkischen und arabischen Unterschicht. Heute wirkt es eher wie ein orientalischer Basar, wo islamische Schleier- und Kopftuchmode und ähnliche verhüllende Badeanzüge zur Schau getragen werden. Neugermanische Jungmannen stürmen wüst über die Wiese, springen mit Anlauf ins Becken und genießen das kühle Nass, das ihnen von der deutschen Bezirksverwaltung zur Verfügung gestellt wird.

Im Düsseldorfer Rheinbad ist es am Samstag zu einem Streit mit 400 Beteiligten gekommen. Die Polizei musste mit Dutzenden Beamten anrücken, das Schwimmbad wurde geschlossen.

[…]

Nach derzeitigem Informationsstand der Behörde hätten sich Badegäste von einer Gruppe junger Männer belästigt oder bedroht gefühlt. Möglicherweise seien diese laut oder übergriffig gewesen oder hätten sich auf andere Weise daneben benommen. Einzelne Badegäste hätten das kritisiert, ein Wort habe das andere gegeben, und so habe sich die Stimmung aufgeheizt. Immer mehr Badegäste hätten sich mit denjenigen, die sich belästigt gefühlt hätten, solidarisiert. „So stellt sich zumindest die momentane Informationslage dar“, sagte der Sprecher.

„Man ist dann letztendlich, zwar teilweise widerwillig, teilweise auch freiwillig, den Anweisungen der Polizei gefolgt und hat das Freibad verlassen.“ Die Gruppen hätten sich aufgelöst und verteilt. Möglicherweise sei hinterher an einer U-Bahn-Haltestelle noch jemand in Gewahrsam genommen worden, doch sei dies noch unbestätigt. Letztlich habe sich alles „in Wohlgefallen aufgelöst“, sagte der Sprecher. Vielleicht sei die starke Erhitzung der Gemüter auf die ungewöhnlich hohen Temperaturen zurückzuführen. Über den Vorfall hatte zunächst die „Rheinische Post“ berichtet, die von 400 Beteiligten schreibt. – FAZ vom 29.06.19

 

Auch das Neuköllner Columbiabad leidet unter der Demographie Berlins. Die Bademeister sitzen wie die Lageraufseher auf ihren Türmen und hoffen, dass es heute ein ruhiger Tag wird, während sich die Menschenmassen aus aller Welt mal mehr und mal weniger chaotisch ins Wasser ergießen. Kürzlich musste das Bad schließen, weil es wieder zu brutalen Streitigkeiten gekommen war. Wenn ein Beamter der Polizei zum Einsatz in der Seestraße oder beim Columbiabad gerufen wird, rechnet er selten mit einem Michael oder Hans Günther. Gleichzeitig wundert man sich, dass Polizeibeamte und andere Personen aus dem Sicherheitsbereich sich mehr und mehr von den Parteien verabschieden, die diese Zustände dulden und fördern.

 

Das Essener Freibad braucht mehr Security. Erst kürzlich attackierte eine Gruppe von Männern zwei Bademeister und ein zwölfjähriges Mädchen – sie alle wurden leicht verletzt. Diese Tat ist leider kein Einzelfall.Sommerzeit ist Freibadzeit – doch Entspannung geht anders. Denn die Stimmung in Freibädern werde immer aggressiver, so Peter Harzheim, Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Schwimmbäder, zu „RP Online“. „Die Zahl der Halbstarken nimmt immer weiter zu. Das ist eine erschreckende Entwicklung. Wir müssen da knallhart durchgreifen“, sagte Harzheim.Erst vergangenen Montag kam es im Essener Freibad zu einer Attacke auf zwei Bademeister und einen Badegast. Einer Sprecherin der Polizei Essen zufolge hatte ein 22-jähriger Bademeister eine Gruppe von acht Männern ermahnt, sie mögen mit dem Wasserspritzen aufhören. Daraufhin seien sie aus dem Wasser gestiegen und hätten den jungen Mann attackiert.Ein weiterer Bademeister kam dem 22-Jährigen zu Hilfe und wurde selbst attackiert. Die Männer flohen. Auf ihrer Flucht aus dem Schwimmbad schlug einer der Männer außerdem ein zwölfjähriges Mädchen in die Magengrube. Alle drei Opfer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Männergruppe ist derzeit noch nicht gefasst worden. „Sie sahen alle ähnlich aus“, so eine Polizeisprecherin. „Sie hatten wohl kurze dunkle Haare. Zwei von ihnen hatten Spitzbärte. Einer trug eine orangefarbene Badehose, einer hatte ein weißes Pflaster über dem Schulterbein und ein dritter soll ein weißes Feinripp-Unterhemd getragen haben.“ Über Alter und Nationalität des Täter ist von der Polizei noch nichts bekannt gegeben worden.

„Über die Respektlosigkeit der Täter bin ich empört“, machte Thomas Kufen, der Bürgermeister Essens, seinem Ärger Luft. „Neben einer strafrechtlichen Anzeige wird gegen die Angreifer auch ein Hausverbot in dem Schwimmbad ausgesprochen.“

Außerdem werde die Anzahl des Sicherheitspersonals im Schwimmbad von drei Securitys auf sechs erhöht. Das teilte eine Sprecherin der Stadt Essen mit. – FOCUS vom 26.06.2019

Deutschland hat sich eine demographische Zeitbombe von jungen, eher mäßig gebildeten und in der deutschen Leistungsgesellschaft kaum gebrauchten Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika ins traute Heim geholt. Die Tatsache, dass diese Kombination regelmäßig den gesellschaftlichen Frieden in den eigentlich bis vor wenigen Jahrzehnten ruhigen Schwimm- und Freibädern sprengt, sollte eigentlich niemanden überraschen. Auch sollte keiner, der noch bei klarem Verstand ist, hier von keiner verhältnismäßigen Häufung von Tatverdächtigen aus eben dieser Personengruppe ausgehen. Nicht grundlos gibt es Hinweise auf Arabisch, die junge Flüchtlinge davon abhalten sollen ihre Finger über die Körper deutscher Weibchen fahren zu lassen#

„Christensau“ – für Badepersonal trauriger Alltag – WELT vom 19.05.2016

Allein mit diesem Zitat ist eigentlich alles gesagt, was der normale deutsche Steuerzahler und Bundesbürger (gerne auch Steuersklave) über die Problematik in den Bädern wissen muss. Die verwirrende Sprache rund um «Jugendliche» und «Männergruppen» dient letztendlich nur dazu die Bevölkerung weiter über die wahren Ursachen und Hintergründe in die Irre zu führen. Was nicht heißen soll, dass es nicht auch biodeutsche Dummbeutel gibt, die Streit suchen. Ihre Zahl, Ansammlung in großen Gruppen und Durchsetzungsfähigkeit ist jedoch recht beschränkt. Die Momente, an denen mehr als 100 gewaltbereite Deutsche sich in einem Schwimmad versammelt haben, um die Grenzen des Machbaren auszutesten, dürfte man wohl an einer Hand abzählen können.

.Sicherheitspersonal, Taschenkontrolle und Polizeistreifen – alles nur wegen ein paar «französischen Jugendlichen»?

Das letzte Mal, wo französische Jungmänner sich zur organisierter Gewalt und Unruhe versammelt haben, ist wohl etwa 70 bis 80 Jahre her. Wer das Chiffre der «Jugendlichen» benutzt, will die Bevölkerung täuschen und den Bundesbürger für dumm verkaufen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

Loading...

37 Kommentare

  1. Toll!
    86% der Wähler wollen das doch so.
    Das kommt davon wenn man meint moralisch über Jedem zu stehen.
    Es wird viel Blut fließen müssen bis der Wähler wieder seine Urinstinkte
    aktiviert….

  2. Die germanische Hitze scheint stärker zu sein als die Wüstenhitze, so schildern es einige Zeitungen mit der Entschuldigung das das ‚Benehmen‘ es an der Hitze liegt.

  3. Na ja – das Land wird von den Invasoren eingenommen. Ein Narr, wer so etwas nicht sieht.
    Man schaue sich nur die Innenstädte der deutschen Großstädte an. Es gibt mehr und mehr Zonen – auch in Parks – wo sich kein Deutscher mit deutschen Vorfahren hin traut.
    Das Gleiche trifft auf diverse Geschäfte und auch auf städtische Schwimmbäder zu.

  4. „Jugendliche“ ist ein Codewort für Moslems

    Ein denkender informierter Mensch weiß das.

    Diesen Hinweis sollte man in den Systemmedien geben. Da sind die, die sich einlullen lassen.
    (Ich weiß, es ist ein Widerspruch in sich)

  5. Wer aufmerksam liest, vielleicht das Zwischen-den-Zeilen-Lesen beherrscht, weiß das schon lang.

  6. Ich bin bis vor ein paar Jahren auch sehr gern ins Freibad gegangen. Aber inzwischen ist mir die ganze Atmosphäre zu unangenehm geworden, zu überfüllt, zu bunt, zu laut, zu aggressiv und zu riskant. Es mag regional verschieden sein, aber früher war auch die Gastronomie besser. Heute gibt es da nur noch Fritten mit Currywurst, oder so ein Hamburger-Patty aus Rinderhack, alles aus einer Friteuse. Würg.

  7. Und der rotwein Gürtel sitzt seelenruhig im eigenen Garten und wählt weiterhin grün als ablasshandel

  8. Eigentlich müssten die Leute sich doch freuen über diese Vielzahl von multibunten „Jugendlichen“ (ewige 17er)! Über 80% haben sich das 2017 durch ihre Stimmenabgabe so gewünscht und auch in den jüngsten Umfragen gibt es kein Umdenken. Der kluge Mensch meidet mittlerweile jegliches Zusammentreffen mit diesem Klientel, die anderen sollen sich gefälligst nicht beschweren!

    • das ist auch meine Ansicht. Eigentlich gehört genau diese Frage mit in das Interview „wen haben Sie gewählt?“ Mich kotzt es immer wieder an die Leute übder die Zustände jammern zu hören, wenns dann um Politik geht, hört man überrascht, dass die aber Grüne oder CDU wählen.

  9. Passend dazu werden dann Tatorte und Krimis produziert, jedes neue Phänomen das gerade medial hip abgehandelt, allerdings heissen die Täter dort Micha, Sven, Kevin… aber Hörgerärt-Erna und Kikident-Otto ohne Internet bekommen die richtige Zuordnung:Die allgemeine Verrohung ist schuld. Für diese Zielgruppe wird das Chiffre verwendet und es dürften nicht wenige sein, die ohne Netz und halb senil dann ihr Kreuz dort machen, wo sie es immer gemacht haben! Mein Favorit ist übrigens „deutscher Staatsbürger“.

    • Stimmt alle Krimis neueren Datums sind Ideologisch verseucht, der edle Wilde ist immer der Gute, Peter der böse. Es ist zum kotzen.

  10. Herr Bürgermeister, dass Volk ist schon länger empört, aber gut das Sie jetzt wie die Baderegeln überwachen???

  11. Mit Felsbrocken mitten auf der Straße bekämpfen Grüne den Autoverkehr (siehe z.B. JouWatch 29.6.2019) — Eine adäquate architektonische Verschönerung mittendrin in den Schwimmbecken könnte das quirlige jugendliche Springen vom Beckenrand und den Sprungtürmen reduzieren.

  12. Hier wird der Tot der gesamten Deutschlandstruktur ermöglicht ! https://dejure.org/gesetze/AEUV/26.html
    1. Was versteht man unter Inländerdiskriminierung (umgekehrte Diskriminierung)?
    2. Ist diese mit Unionsrecht und nationalem Verfassungsrecht vereinbar?
    1.
    Durch den Anwendungsvorrang des Unionsrechts kann es zu Konstellationen kommen, in denen EU-Bürger im Ausland im Vergleich zu den Inländern bessergestellt sind. Für EU-Ausländer wird dabei die Anwendung des nationalen Rechts durch das EU-Recht verdrängt, für die Inländer jedoch nicht.
    Bspl: Handwerker aus dem EU-Ausland ohne Meisterbrief können sich auf die Dienstleistungsfreiheit (Art. 56 ff. AEUV) berufen und somit gem. § 9 Handwerksordnung eine Ausnahmebewilligung zur Eintragung in die Handwerksrolle bekommen. Einem deutschen Handwerker muss dies jedoch versagt werden. Er muss weiterhin seinen Meisterbrief machen.

    2.

    Vereinbarkeit mit Unionsrecht

    Dieser Inländerdiskriminierung könnten die europäischen Grundfreiheiten entgegenstehen.

    h. M.: Die Grundfreiheiten erfordern jedoch nach ihrem Wortlaut einen grenzüberschreitenden Zusammenhang. Auch das Ziel eines Binnenmarktes
    (Art. 3 II EUV und Art. 26 II AEUV) steht dem nicht entgegen, denn ein einheitlicher Markt ist darunter nicht zu verstehen. Vielmehr sollen durchlässige Grenzen bestehen, die eine grenzüberschreitende Wirtschaftstätigkeit fordern.

    Vereinbarkeit mit nationalem Verfassungsrecht:

    e. A.: Art. 3 I GG ist anwendbar. Die BRD habe gem. Art 23 I GG Hoheitsrechte auf die EU übertragen, womit sich der deutsche Gesetzgeber daher das Handeln der EU wie sein eigenes zurechnen lassen müsse. Er sei daher verpflichtet seine nationalen Gesetze nach europäischem Vorbild grundrechtskonform anzupassen.
    h. M.:
    Die Zurechnung von Unionsrecht zur Ausübung deutscher Staatsgewalt widerspräche der Eigenständigkeit der europäischen Rechtsordnung.
    Außerdem wäre es mit dem Subsidiaritätsprinzip aus Art. 5 EUV (Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung) nicht vereinbar, dass über den nationalen Gleichheitsgrundsatz mittelbar Angleichungen nationalen Rechts in Bereichen bewirkt würden, in denen der EU die Kompetenz zur Rechtsangleichung nicht zustünde.
    Der vom BVerfG entwickelte Ansatz, dass der Gleichheitssatz nur anwendbar ist, wenn es sich um Regelung der gleichen Gesetzgeber handelt, ist somit auf das Verhältnis von nationalem und unionsrechtlichem Gesetzgeber anzuwenden.

  13. „Härter durchgreifen“
    Taschenkontrolle? Polizeieinsätze bei 36°?

    Ich kann darüber nicht mal lachen.

  14. Hm, ist das der Personenkreis, der von der Überfahrt noch traumatisiert ist und eigentlich nicht schwimmen kann?

    • ja, das sind ehemalige „Ertrinkende“, die direkt aus dem Schlauchboot im Mittelmeer ins nächste deutsche Freibad gebracht werden.

  15. NTV hatte heute einen Zeugen aus Düsseldorf…einer der “ Jugendlichen “ hat wohl das Wort N….gehört und ist deshalb den Familienvater angegangen…dieser Zeuge wurde aber nur einmal gezeigt…die Personalien der Jugendlichen wurden nicht aufgenommen, weil man deeskalieren wollte…die lachen sich schlapp über unsere Polizei, obwohl die gar nichts dafür können…mal sehen wann die Bäder geschlossen werden, um solche Ansammlungen zu verhindern…der Deutsche ist wieder der Dumme, er hat nichts damit zu tun und wird mit in Haftung genommen, wie auch schon bei anderen Veranstaltungen, die entweder gar nicht mehr stattfinden oder nur verkürzt, wegen Alkohol…

    • In diesem Fall handelte es sich um einen türkischen, sehr gut integrierten, Familienvater. Das wäre im Prinzip egal, doch da wir prozentual einen sehr hohen Anteil Menschen mit Migrationshintergrund im Land haben, treffen die Einschläge eben auch immer öfter diese Menschen. Ich hoffe nur, sie lernen für die nächsten Wahl dazu und lassen sich nicht vom Staatsfunk und der Mainstream-Presse für dumm verkaufen. Übrigens konnte man die Herkunft des Familienvaters zuerst einer türkischen Zeitung entnehmen.

    • Sehr gut integrierte türkische Mitbürger wählen übrigens auch zu einem beachtlichen Teil die AfD, ebenso wie Russlanddeutsche. Nach der hessischen Landtagswahl gab es eine Statistik über das Wählerverhalten von Deutschen mit Migrationshintergrund. Bei denen lag der Anteil der AfD-Wähler bei 13.6% gegenüber jenem der gesamten Wähler, der bei 13.1% lag. Kurz: Nichtdeutsche wählen eher AfD als „Biodeutsche“ – hat mich schon etwas erstaunt. Weiß allerdings nicht wie man das herausbekommen haben will…

  16. Wurden die nicht mal als “ Erlebnisorientierte Jugendliche “ von der Lügenpresse betitelt? Der Konsument von MSM glaugt, dass es sich da um Micheael, Daniel, Christian usw. handelt.

    • „Muslime“ sind keine Rasse für sich, sondern gemeingefährliche Verwirrte, die allen möglichen Rassen entstammen können.

    • Es gibt nur eine Rasse: die Köterrasse! Gerichtlich abgesegnet…..von einem der Köterrasse zugehörenden Köter.

    • Es ist kein Rassismus, wenn man verhaltensgestörte, AUFFÄLLIGE „Jugendliche“ einer bestimmten Religion aus Bädern verbannt! Religion keine Rasse ist!

  17. Statt permanent und mit steigender Tendenz überall Hausverbote zu erteilen, sollte mal ein generelles Hausverbot für Deutschland erteilt werden!!

    • Die Gottkaiserin A.M. hat ja ihre Ohren voller gleichgewichtsstörende Partikel….da muß der „liebe Gott“ mal Stellung zu beziehen.

    • Man sollte für diese „Jugendlichen“ einfach alle Moscheen unter Wasser setzen, damit diese Herrschaften religiös konform plantschen können

Kommentare sind deaktiviert.