AfD: Uwe Junge bei „Hart aber fair“ – Schnappatmung beim SPIEGEL

Max Erdinger

Frank Plasberg (Bild: SuperbassCC BY-SA 3.0; siehe Link)

Wer sich Öffentlich-Rechtliches Fernsehen noch antut, mag es selbst beurteilen: War Uwe Junge gut bei „Hart aber fair“? – Nach allem, was SPIEGEL-Redakteur Arno Frank schnappatmend dazu meint & findet, muß Uwe Junge direkt hervorragend gewesen sein. Die süffisante Medienkritik.

Bisweilen fragt man sich, ob sie beim SPIEGEL nicht besser dran gewesen wären, wenn sie Relotius behalten -, den SPIEGEL in „Märchenspiegel“ umbenannt -, und dafür solche Typen wie Christian Stöcker und Arno Frank rausgeworfen hätten. Einfach deswegen, weil „Märchenspiegel“ sympathischer klingt, als „Schnappatmungsspiegel“.

Schon vor der Sendung, als bekannt geworden war, daß der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionschef Uwe Junge bei „Hart aber fair“ zu sehen sein würde, bekam das um seine Deutungshoheit bangende juste milieu Zustände, welche es dazu veranlaßten, voll der Empörung in die Tasten zu hauen, um der ARD ordentlich die politkorrekte Meinung zu geigen.

Wie es um das Demokratieverständnis sowohl der ARD als auch der vor Selbstgerechtigkeit berstenden, politkorrekten „Gutis“ steht, verdeutlichen wohl am besten die beiden untenstehenden Tweets, mit denen die ARD auf einen der von sich selbst Besoffenen namens „Benmalkurzweg“ („und 3 weitere„) antwortete.

„Die Redaktionen der Talksendungen bemühen sich insbesondere, AfD-Vertreterinnen kein Forum für ihre Zwecke zu bieten.“ – Foto: Twitter-Screenshot

Das stellte den SPIEGEL-Autor Arno Frank aber noch nicht zufrieden. Folgerichtig schien er den spiegelinternen Volksgerichtshof einberufen zu haben, um sich zum totalen Rundumschlag ermächtigen zu lassen. Jedenfalls holte er die ganz große Keule raus, der gerechte Herr Frank, – und wie er das „rechte Pack“ dann niederknüppelte, kann man in diesem stürmischen Artikel nachlesen. Erste Erkenntnis: Beim SPIEGEL schämt sich niemand mehr für gar nichts. Alles rote Heilpraktiker dorten, wie es aussieht. Was für eine Truppe.

Womit wir dann bei Uwe Junge wären. Der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionsvorsitzende kennt sich aus mit Truppen. Bevor er honoriger AfD-Politiker wurde, war er honoriger deutscher Stabsoffizier. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß er sehr zum Ärger des Redakteurs vom „Schnappatmungsspiegel“ siegreich die „Schlacht vom Plasberg“ für sich und die Seinen entschied, um hernach stolz erhobenen Hauptes vom Platz des Fernsehgemetzels zu schreiten und die fälligen Ehrungen entgegenzunehmen. Der gerechte Herr Arno Frank kotzt im Strahl, wie wir gleich sehen werden. Er schreibt von einem „Trauerspiel“.

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Uwe Junge, AfD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz – Foto: Imago

Arno Frank im „Schnappatmungsspiegel“: „Frank Plasberg scheitert auf beispielhafte Weise daran, irgendeine Verbindung zwischen rechtem Terror und der AfD herzustellen. Weich und fair ist einem wie Uwe Junge nicht beizukommen.“ – Hugh! Der Arno vom Folgerichtshof hat gesprochen. Natürlich wäre es ihm und seinesgleichen nicht passiert, daß sie einen Zusammenhang nicht herstellen können, den sie ganz unbedingt herstellen wollen. Daß sie dafür auch auf jede Fairness verzichten würden, hätte der gerechte Herr Arno Frank nicht extra noch zu betonen brauchen.

Uwe Junges Jobbeschreibung laut Arno Frank: „Sein Job an diesem Abend wird es sein, jegliche Verantwortung seiner „bürgerlich-konservativen“ Partei für eine Verrohung der Debatte in Abrede zu stellen. Und damit für den politisch motivierten Mord eines Rechtsterroristen; und damit für das sich zusehends erhitzende Klima von Bedrohung und Angst gegen eine ganze Reihe von engagierten Anwältinnen oder Kommunalpolitikern.

Jedem Vernunftmenschen ist es ein Rätsel, wie der SPIEGELANT überhaupt darauf kommt, es könne jemand mit der Aufgabe betraut worden sein, etwas Inexistentes in Abrede zu stellen. Die bürgerlich-konservative AfD kann schon deswegen keine Verantwortung für eine Verrohung der Debatte übernehmen, weil die Debatte von Arno Frank und seinen Gleichgesinnten in der Amadeu-Antonio-Stiftung und bei „correctiv!“ bereits zensiert wird, ehe sie eventuell verrohen könnte. Diese Zensur ist eine extreme Verrohung der demokratischen Sitten. Zehntausende sachlich formulierter, völlig gesetzeskonformer Redebeiträge in den sozialen Netzwerken wurden von den Zensoren jedweder mißliebigen Meinung mittlerweile ins digitale Nirwana befördert, Demokraten an ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gehindert, Artikel 5 Grundgesetz mit Füßen getreten – und ausgerechnet der gerechte Herr Arno Frank wähnt sich befugt, so zu tun, als hätten die den rechtsbrüchigen Zensoren gelegentlich Entwischten kein Verständnis dafür verdient, daß ihnen nach der zehnten illegalen Löschung gelegentlich einmal die Wortwahl etwas entgleist? – Typen wie Arno Frank sind es, denen anscheinend  „weich und fair nicht beizukommen“ ist.

Verrohungsfreund Arno Frank: „Junge macht diesen Job hervorragend. Nicht, weil er ein begnadeter Rhetor wäre. Sondern erstens, weil die Mechanik der Debatte ihn als den „Großen Anderen“ in den Mittepunkt rückt. Und zweitens, weil Frank Plasberg eine geradezu akrobatisch „faire“ Äquidistanz an den Tag legt, die bisweilen schon an Parteinahme erinnert.

„Faire Äquidistanz“ erinnert einen SPIEGELANTEN wie Frank natürlich an Parteinahme. Das ist ja gerade das Problem heutzutage: Daß sich die „Menschen mit dem sozialethisch fragwürdigsten Charakter“ zuhauf in den Mainstream-Redaktionen aufhalten und sich zu allem Überfluß noch für die Gerechten halten, jederzeit dazu befugt, Parteinahme zu ihren Gunsten einzufordern. Wenn man einen wie Arno Frank fragt, was ihm zur Seawatch-Kapitänin Carola Rackete einfällt, wäre das Wort „Gesetzesbrecherin“ das letzte, was man als Antwort erwarten dürfte. Diese Leute sind Horrorfiguren aus der Vorstellungswelt von George Orwell, der in „1984“ das Unglaubliche schilderte, als er schrieb, beim Großen Bruder werde sogar die Existenz einer objektiven Realität geleugnet.

Arno Frank unglaublich: „Nun hat nachweislich die AfD mit einem Post („Noch ist es unser Land, Herr Lübcke“) den Hass erst geschürt, es fanden sich darunter bis zu 1400 einschlägige Kommentare.

Den Nachweis möchte er bitte erbringen, der SPIEGELANT, daß der Satz „Noch ist es unser Land, Herr Lübcke“ objektiv einer sei, der Haß schürt. Nachweislich behauptet der gerechte Herr Frank hier nur seinen Subjektivismus als eine objektive Realität. Zwar nicht nachweislich, aber sehr wahrscheinlich, hätte ihn der alte SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein allein schon für diesen einen Satz fristlos gefeuert.

Wie spiegelantischer Haß daher kommt, liest sich bei Arno Frank dann so: „Dabei legt Junge nur die übliche Strategie an den Tag, von Anfang an. Gewiss berühre ihn der Mord (an Walter Lübcke, Anm.d.Verf.), er sei schließlich schon selbst Opfer von Gewalt geworden; die Redaktion unterstützt dieses Manöver, indem sie ein Bild von Junge im Krankenhaus einblendet. Armer Junge.“

https://www.youtube.com/watch?v=HbP4K8CUwYU
„Armer Junge“ 2017, nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus – Foto: Screenshot Youtube

Und dann zitiert Arno Frank einen Tweet von Uwe Junge aus dem Jahr 2017.  Der AfD-Landesvorsitzende schrieb damals: „Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden! Dafür lebe und arbeite ich. So wahr mir Gott helfe!“

Dafür arbeitet nicht nur er, sondern immer mehr Bürger, die von den täglich stattfindenden Messerstechereien, Vergewaltigungen und Mädchenmorden in ihrem Glauben an einen Staat erschüttert sind, der das Gewaltmonopol für sich beansprucht und im Gegenzug Schutz verspricht. Dafür arbeiten auch immer mehr Beamte und auch ursprüngliche Unterstützer der Willkommenskultur, welche die Nahsicht auf die unglaublichen Zustände haben, welche uns Deutschen von der gutmenschlichen Gesinnungsmafia der Selbstgerechten im Wahn ihrer überlegenen Moral eingebrockt worden sind.

Doch der gerechte Herr Arno Frank stänkert weiter: „Als es um rechte Tendenzen bei Bundeswehr und Bundespolizei geht, inszeniert sich Junge als Freund der Uniformierten – und bestätigt indirekt, dass durchaus Beamte „an die AfD verloren“ gehen, wie Friedrich Merz meinte.

„An die AfD verloren gehen“ ist eine Nullaussage ohne die Auskunft, wem sie denn „verloren gehen“. Ganz offensichtlich meinte Friedrich Merz nicht, daß diese Beamten dem demokratischen Rechtsstaat verloren gehen, sondern der CDU. Die CDU „verliert“ Beamte und andere, direkt mit den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung Konfrontierte, an die AfD. Daß Merz wahrscheinlich die CDU mit „demokratischer Rechtsstaat“ gleichsetzte, wäre eine ganz andere Geschichte aus dem Reich der parteipolitischen Impertinenzen. Tatsächlich ist es so: Was uns der SPIEGELANT und Friedrich Merz als einen bedauerlichen Verlust unterjubeln wollen, wäre in Tat und Wahrheit der hocherfreuliche Umstand, daß sich immer mehr Beamte und in das Alltagsgeschehen direkt Involvierte nicht länger mehr vor den antidemokratischen, merkelschen Gesinnungskarren spannen lassen, was wiederum bedeutet, daß sie für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keinen Verlust darstellen, sondern einen Gewinn. Der Verlust für den demokratischen Rechtsstaat wäre in Figuren wie Arno Frank zu sehen.

Jedenfalls paßte dem gerechten Herrn Frank vom „Schnappatmungsspiegel“ nicht, daß Plasberg sich in seiner Sendung „Hart aber fair“um zu viel „faire Äquidistanz“ bemüht hatte, weshalb er sich dann am Schluß seines Schmierantenstücks auch noch in Sarkasmus übt, der dann doch eher wie sehr berechtigte Angstbeißerei ausfällt: „Wenn dereinst auf Worte endlich Tribunale folgen und die AfD ihre Gegner zur Rechenschaft zieht, wird Uwe Junge für Frank Plasberg sicher ein gutes Wort einlegen. So wahr ihm Gott helfe.

Davon kann der gerechte Herr Frank ausgehen, daß das so sein wird, soweit es Frank Plasberg betrifft. Bei den Arno Franks und den anderen selbstgerechten Richtern aus der medialen Klasse unseres Landes könnte es freilich auch anders laufen. So wahr mir Gott helfen möge.

 

 

 

 

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44 Kommentare

  1. Ich tue mir den „Öffentlich/Rechtlichen“ Propaganda-Schwachsinn schon lange nicht mehr an.Wenn man erstmal verinnerlicht hat,das man dort nur vorgekaute Suppe präsentiert bekommt,fällt der Verzicht leicht….ganz billige Propaganda für den doofen Michel,der zu faul ist sich über die hiesigen Zustände seine eigenen Gedanken zu machen….

  2. Danke für den Bericht.
    Denn seit Relotius lese ich den Spiegel nicht mehr und will natürlich auch nicht für Klicks sorgen. Je eher das Blatt und seine Schreiberlinge verschwinden, umso besser.

  3. Grüß Gott zusammen!

    Unter den 5 Gästen war Herr Junge der einzige,
    der aus politischen Gründen zusammengeschlagen wurde.

    Er ist aber der einzige,
    von dem in der Runde verlangt wird,
    sich von Gewalt zu distanzieren.

    Respekt vor Herr Junge,
    überhaupt in eine linksextermistische TV Sendung zu gehen!

  4. Ausgerechnet der BLÜGEL von der Relotiusspitze!
    Gründe für die Verrohung von Sprache und Sitten gibt es tatsächlich. Wenn beinahe täglich von Vergewaltigungen, Messerstechereien, Schlägereien und Randale von „Jugendlichen“ und „Männern“ in der Qualitätspresse berichtet wird, und dann so getan wird, als habe es das schon immer gegeben, dann kommt bei Menschen mit kürzerer Zündschnur schon mal durchaus begründete Wut hoch! Wir können froh sein, dass sich in der AfD keiner bereit findet weiter aufzuwiegeln, sondern im Gegenteil, dass die Partei versucht den Protest gegen die linksgrüne Front der Deutschlandhasser in demokratische Bahnen zu lenken!
    Schuld an den Zuständen sind diese toleranzgeschwellten „Möchtegern-Weltbürger“ denen die eingebildete Menschschlichkeit aus dem A… strahlt!

  5. Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der größte Lügner im ganzen Land? „Ihr seid die größten Lügner hier, aber Merkel in Berlin ist noch 1000 mal verlogener als ihr…“

  6. Tja, wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd. Leider kann Herr Frank nur einen Esel satteln.

  7. Ich hoffe ,dass dieses Blatt bald bankrott geht,ist ja schon auf dem absteigenden Ast.Ich habe mir gestern Abend dieses Tribunal angetan.Uwe Junge hat sich gut gehalten in dem üblichen Spiel 5 gegen einen und den ausgesuchten Klatschaffen.Allerdings fiel mir auf,dass einige nicht mitklatschten und die Kamera diese nicht ausblenden konnte .

    • Nicht nur das, denn bei Junges Aussagen hat niemand geklatscht. Denn das Klatschen wird vor der Sendung im Wamup geübt. Entweder gibt der Einpeitscher selber das Signal, das jetzt geklatscht werden soll, oder durch eine Lichtanzeige. rot = keinesfalls klatschen, grün – bitte Klatschen

    • Nicht nur das, denn bei Junges Aussagen hat niemand geklatscht. Denn das Klatschen wird vor der Sendung im Warmup geübt. Entweder gibt der Einpeitscher selber das Signal, das jetzt geklatscht werden soll, oder durch eine Lichtanzeige. rot = keinesfalls klatschen, grün – bitte Klatschen

    • Ja, das hat mich auch gefreut, ein Mann und eine Frau haben keine Hand gerührt. Ich fürchte, dass diese Einstellung den Kameramann (oder die Kamerafrau, soviel Zeit muss sein) den Job kosten könnte.

  8. Junge hat sich gut gehalten.Guido Reil an seiner Stelle hätten sie wahrscheinlich zerlegt.Gauland und Weidel haben bis jetzt in solchen Runden auch nicht so geglänzt.Man sollte von Seite der AFD darauf achten dass bei solchen Veranstaltungen Vertreter mit entsprechenden Voraussetzungen wie Redegewandtheit, Schlagfertigkeit und Überzeugungskraft zu Gast sind.

    • …die AfD kann sich das nicht aussuchen, die ARD lädt ein…5 gegen 1 ist nicht zu dominieren…Junge wurde eingeladen, weil er auch verletzt wurde, sie zeigen ein Bild aus dem KH und dann lassen sie keine Diskussion zu Linksterrorismus zu …

  9. Hab grad gelesen, dass sich da jetzt der WDR-Rundfunkrat einschaltet. Die drehen alle total am Rad. Einmal, weil überhaupt einer von der AFD eingeladen wurde und dann, weil er 15 Min Redezeit hatte, während die anderen 4 nur jeweils 9, 7, 7 und 5 Min. hatten.

    Also bei diesem 4 vs 1 etwa doppelt so viel wie Junge dann hatte. Trotzdem sind die da völlig ausser Rand und Band. Das ist schon fast wieder lustig

    • Es sollte gehen. Falls noch mal was sein sollte, bitte nicht zögern und eine Email senden. Das geht am schnellsten.

  10. Ich gehöre zu den Glücklichen, die, da im Ausland lebend, deutsches Satellitenfernsehen unentgeltlich konsumieren könnten.

    Aber auch geschenkt ist mir das zu teuer, da es meine Nerven kosten würde, wenn ich mir die (oftmals versteckte, aber dennoch) primitivste Indoktrination der ÖR antun würde. Über die Privaten ist mir jedes Wort zu schade.
    Einen schönen Abend wünsche ich.

    • Ich habe es 10 Minuten ausgehalten.
      Als Österreicher kann man über solches Theater nur mehr den Kopf schütteln obwohl die Tendenzen auch in diese Richtung gehen.

    • In Österreich gibt es wenigstens diesen Hangar 7 Talk,finde ich oft ausgewogen,wobei ORF so ähnlich wie unsere Zwangsgebührensender agieren.

    • Einige müssen sich das schon ansehen, sonst wüßten wir ja gar nicht, was da abgeht…

  11. „Der Spiegel“ nur noch ein Schatten seiner
    selbst, verkommen zu einer Postille von
    Dilettanten mit Schaum vor dem Mund.

  12. Seit dem 1. Januar 2018 fungiert Ulrich Wilhelm als Vorsitzender der ARD. Von 2005 bis 2010 war Wilhelm Chef des Bundespresseamts und Regierungssprecher der Bundesregierung für das Kabinett Merkel I und Merkel II. Noch Fragen?

    • Ja, Hauser.
      Zu welcher Karriere-Prognose möchten Sie sich bezüglich Seiberts hinreißen lassen?

    • Der wird irgendwas in der CDU. Mit super Bezügen, also mindestens mehr als 10.000 Euro monatlich.

    • Das verdient bei der ARD ein Kameramann. Wilhelm dürfte GEZ Einnahmenmillionär sein…So rein Bezügetechnisch

  13. Tribunal der schlimmsten Sorte und vermutlich auch völlig unnötig, weil Stephan E. sein Geständnis widerrufen hat. Ich würde mich nicht wundern, wenn raus kommt, dass der Täter nichts mit Rechtsextremismus oder AFD zu tun hatte oder sein Motiv was ganz anderes war.

  14. In den max. 15 Minuten, die ich gesehen habe, hat er sich nur gerechtfertigt und war sonst defensiv.
    Schwacher Auftritt.

  15. Also, ich meine, Herr Junge hat sich in der Diskussion gut geschlagen. Auch Magnitz als fast Ermordeter wäre dort nicht schlecht am Platz gewesen. Dass hier die Saat des Hasses aufgeht, die Typen wie Stegner mit ihrem Gewaltaufrufen gegen Mitglieder der AfD ins Feld geworfen haben, wurde zwar am Rande von Junge erwähnt, ging aber in der Diskussion leider ziemlich unter. Gewaltausübung am politischen Gegner und Aufrufe dazu sollten ein „No Go“ sein!

  16. Ich fand, Junge hat sich wacker gehalten. Einer aus der Praxis von Polizei und Militär im Gegensatz zu
    den linken Klugschwätzern.

    • Ein Uwe Junge als ehemaliger Stabsoffizier hätte als Verteidigungsminister die Bundeswehr garantiert nicht so wie diese unfähige Frau von Soundso völlig an die Wand gefahren. Und die soll jetzt auf Junckers Posten entsorgt werden? Vom Regen in die Traufe; das Ende der EU naht!

    • …..das Ende der EU naht!
      Das ist wohl die Absicht der Regierungen von Polen, Ungarn, Tschechien en und der Slowakei, welche die Kandidatur v.d. Leyens unterstützen. Mögen sie Erfolg haben.

  17. Schöner Artikel. Der letzte Satz gefällt mir besonders. Allerdings sollte es reichen, den Antifanten & Co 100% der Gelder zu streichen, dann fallen auch noch die letzten Kunden des Lügels weg und Verschwörungstheoretiker wie Arno Frank können Hartz 4 anmelden.

  18. Dann war die Sendung doch ein kleiner Achtungserfolg für Junge, wenn die Mainstream-Fresse jetzt auf Plasberg losgeht, er sei nicht unfair genug gewesen. Ob es jedoch gereicht hat, die eingefleischten Zuseher von der linksgrünen Zugluft zu überzeugen, wage ich zu bezweifeln. Aber wenigstens ist ihnen der Triumpf nicht vergönnt gewesen, einen bububösen Rechten im unfairen 5 gegen 1 Spiel absaufen zu sehen.

  19. Verspiegelte Vollidioten fürchten grundsätzlich die Realität. Sie lieben die Märchen so sehr, wie die Einbildung und bunte Wohngegenden, wenn diese weit genug von ihrem Zuhause entfernt sind.
    Die Spiegelredaktionen kommen mir vor, wie Leute die auf Grönland Reportagen über die Sahara verfassen, aber niemals in die Saahra reisen, weil es ihnen dort zu heiss und zu trocken ist.

  20. Ich konnte es nur eine gewisse Zeit ertragen, dann ging die Kiste aus. Nix neues aus dem Westen, der Zusammenhang konnte trotz Druck nicht hergestellt werden und so ist es für die Märchenschreiber eben unerträglich

  21. AKK hat Platzbart auch schon gerügt Junge so ein Format zu geben……. Wenn es jetzt keinen aufweckt, dann mehr Gas geben Richtung Untergang

    • Oh ja als ich die Meldung bei blöd kurz überflog, bekam ich ein ungutes Gefühl wie dieser „gute“ Mensch angegriffen wurde 😂

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