Das Trump-Bashing nimmt pathologische Züge an: FDP-Außenpolitiker Link kritisiert Trumps Treffen mit Kim Jong-un

Foto: Imago

Trump kann machen was er will. Er kann für den Weltfrieden sorgen, den Hunger erfolgreich besiegen. Es gibt immer einen deutschen, besserwissenden Politiker, der etwas zu meckern hat:

Der FDP-Außenpolitiker Michael Georg Link hat Kritik an US-Präsident Donald Trump nach dessen Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un geäußert. „Trump inszeniert mit Kim eine Show an der Grenze. Das bringt beiden gute Bilder und kurzfristig scheinbare Erfolge“, sagte Link der „Heilbronner Stimme“ (Montagsausgabe).

Die Rechnung dafür komme aber in der Zukunft, denn Trump werde sich mit seinem Kurzfristdenken an Regimen wie China und Nordkorea die Zähne ausbeißen. „Beide haben, was Trump nicht hat: langen Atem“, so Link weiter.

Und Link leidet an Schnappatmung. Dieses ewige Trump-Bashing hat in Deutschland wahrlich patologische Züge angenommen. Oder Link ist ein Kriegstreiber. In Nordkorea sieht man das Treffen etwas anders:

Nordkorea nennt das spontane Treffen zwischen Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump „historisch“. Entsprechende Worte wählte die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA in ihrem Bericht, der allerdings erst fast 18 Stunden nach dem Treffen veröffentlicht wurde. Nach dem Händeschütteln habe es ein „angenehmes“ Gespräch „eins zu eins“ zwischen Kim und Trump gegeben.

Dabei sei es um eine Entspannung auf der koreanischen Halbinsel, die Beendigung der „unrühmlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern“ und eine „dramatische Wende“ gegangen. Trump und Kim hätten „volles Verständnis und Mitgefühl“ für die jeweiligen Sorgen des Anderen geäußert, so die offizielle Berichterstattung der nordkoreanischen Nachrichtenagentur. Man sei übereingekommen, weiter in Dialog zu bleiben, um einen „Durchbruch in einer Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel“ zu erreichen.

Kim habe betont, dass nur durch die gute persönliche Beziehung zu Trump das spontane Treffen mit nur einem Tag Vorlauf möglich gewesen sei, berichtet KCNA. (Quelle: dts)

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27 Kommentare

  1. Inwiefern ist Donald Trump eine Gefahr fuer den Weltfrieden???

    Wuerden Sie das bitte mal etwas genauer erlaeutern?
    Sicher wuerde das auch andere hier interessieren….

    NUN?

  2. Der Hass auf Trump hat schon immer pathologische Zuege und ich denke der kann machen was er will, irgend jamend schuettet seinen geistigen Durchfall ueber ihm aus!
    Soll Trump lieber einen Krieg mit diesem Psychopathen anfangen? Besser man gibt ihm ab und zu ein Zuckerchen und gut ist.

  3. Trump ist keine Gefahr für den Weltfrieden, da wäre Hillery deutl. gefährlicher gewesen.

    • What?
      Meinen Sie diese Frau, die sich 13 Bedienstete
      (alle weisser Hautfarbe) auf STEUERZAHLERKOSTEN leistete ?

      WARUM waere jene „besser“?

      WAS hat denn „M. Obama“ (wer ist denn „Michele Obaba“ , wer ist „Tump“ ? )
      genau getan, dass jene „PRAESIDENTIN“ haette werden sollen???
      Auf Ihre Argumente bin ich gespannt…..

      https://media2.giphy.com/media/jkSD9GTmHNRt6VaUXp/giphy.gif

      (Das ist ausdruecklich ein privater Kommentar )

    • What?
      Meinen Sie diese Frau, die sich 13 Bedienstete
      (alle weisser Hautfarbe) auf STEUERZAHLERKOSTEN leistete ?

      WARUM waere jene „besser“?

      WAS hat denn „M. Obama“ (wer ist denn „Michele Obaba“ , wer ist „Tump“ ? )
      genau getan, dass jene „PRAESIDENTIN“ haette werden sollen???
      (Genau DIE will hier keiner als „Praesidentin“ haben…)
      Auf Ihre Argumente bin ich gespannt…..

      https://media2.giphy.com/media/jkSD9GTmHNRt6VaUXp/giphy.gif

      (Das ist ausdruecklich ein privater Kommentar )

  4. Wir wären schon lange im Krieg, hätte damals die trockene Hillary gewonnen. Entweder mit Rußland oder irgendwo anders. Merkel säße fester denn je im Sattel. Kritik würde niedergeknüppelt. Es wäre 10mal höllischer als jetzt.

    Von daher: Gut, daß Trump gewonnen hat. Wenn er seine deutschen Wurzeln achtet, was er ja des öfteren betont, dann würde ich mir wünschen, daß er ein wirklich heißes Eisen anfasst: Das ist die Deutsche Frage.

    – Die endgültige Beendigung des Kriegszustandes.

    – Abschluss eines Friedensvertrages mit einem völkerrechtlich anerkannten Vertreter des Deutschen Volkes.

    – Herstellung der vollen Souveränität Deutschlands.

    – Abzug aller alliierten Truppen aus Deutschland

  5. Herr Link, Sie sind doch die erste Backpfeife, die sich beim Aufschlag der ersten Raketen im Dritten, ins rosa Höschen machen!

  6. Schon einen Tag vor dem Treffen ätzten die Kandidaten der DemocRats das Treffen mit Kim Landesverrat seien. Diese geistig Armen kann man nur bedauern.

  7. Jeder amerikanische Präsident in der zurückliegenden Geschichte zettelte einen heissen Krieg Krieg an. Das hatte bis Obama Tratition!

    Trump ist der erste, der das gar nicht vor hat!
    Und genau das macht die westliche Waffenindustrie nervös und stellt diesen Mann ständig die falsche Ecke! Und alle Moralapostel in Europa machen mit!

    Oder wurde einmal in den Staatsmedien über diesen fantastischen Präsident was positives gesendet?

  8. „Die Rechnung dafür komme aber in der Zukunft, denn Trump werde sich mit
    seinem Kurzfristdenken an Regimen wie China und Nordkorea die Zähne
    ausbeißen. „Beide haben, was Trump nicht hat: langen Atem“, so Link
    weiter.“

    Interessant. Da wird Trump mit China und Nordkorea verglichen. Also eine Person mit zwei Staaten (einer davon sogar eine Großmacht). Letztendlich ein super Kompliment für Trump, wenn auch ungewollt. Es wäre richtig gewesen USA mit China und Nordkorea zu vergleichen, dann hätte dieser Populist aber keine Möglichkeit gehabt, von kurzem Atem zu reden. So sind aber eben die kleinen Hater.

  9. Ach Gott, wen interessiert in der Welt schon wirklich, was ein Michael Georg Link der FDP zu vermelden hat?!! Mittlerweile dürfte man sich an das permanente Trump- Bashing bereits gewöhnt haben und das ganze ohnehin nicht mehr für voll nehmen! Also, so what?

  10. Wen interessiert das Gekläffe eines Michael Who? Tatsache ist, dass das Treffen von Präsident Moon Jae-in vorbereitet wurde und er Trump begleitet hat. Die südkoreanische Presse berichtet unisono positiv darüber. Wer sich mit der Geschichte Koreas und des Krieges von 1950 bis 1953 befasst hat, weiß, wie sehr die Südkoreaner auf eine Wiedervereinigung hoffen und jede Verbesserung der Beziehung zu Nordkorea begrüßen. Aber all das schert einen Kriegstreiber wie Michael Who? von der FDP wohl einen Dreck…

  11. Was haben Herr Trump und die AfD gemeinsam? Richtig, sie machen was und es wird nur dumm kritisiert und abgelehnt.

  12. Hinsichtlich der koreanischen Frage gibt es nur zwei Lösungsmöglichkeiten: Verhandlungslösung oder Krieg. Die Fortführung des Status Quo ist keine Lösung, weil letztendlich die nordkoreanische Bevölkerung der Leidtragende ist.

    Trump hat sich wohl für die erste Lösungsmöglichkeit entschieden und will über langjährige Verhandlungen eine friedliche Änderung des Status Quo. Dazu ist es notwendig, dass sich Trump und der nordkoreanische Diktator erst einmal besser kennen lernen und so etwas wie ein Mindestmaß an gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufbauen. Das geht nicht von heute auf morgen. Deshalb wohl der kurze Stopover in Korea und das Händeschütteln am 38. Breitengrad. Das ist sehr gut so. Trump macht es genau richtig.

    Und wenn jetzt dieser sogenannte Außenpolitiker Link von der FDP anfängt herumzunörgeln, dann ist dies das typische Verhalten eines deutschen Polit-Großmauls, der in völliger Selbstüberschätzung glaubt, seine Stimme habe irgendeine Bedeutung in der Weltpolitik.

  13. Man stelle sich die berechtigte Frage was besser ist, mit der Bombe und Krieg zu drohen oder miteinander zu reden. Vor Trump gab es nur Drohungen und „wir stehen kurz dem Krieg“ Erklärungen. Seit Trump wird geredet und man hört sich die Probleme des anderen an und versucht wenigstens Lösungen zu finden. Wer das verwerflich findet hat nicht alle Latten am Zaun!

  14. Den Russen aber Einmischung vorwerfen. 💩dies ist eine heimliche Aufnahme des obigen Politikers.

  15. Schon beim Abbruch des Angriffes auf den Iran schrieb ich das man den Friedensnobelpreis Obama aberkennen sollte und Trump dafür anerkennen.
    Der Mann tut und sagt das was er denkt. Das mag manchmal negativ ankommen…ist mir aber definitiv lieber als das Geschwurbel einer Merkel mit Ihrem „wir faffen daff“.

  16. Unglaublich, hat der blöde Trump wieder keinen Atomkrieg angefangen, wie es Killery gemacht hätte. Müssen wir eben zwei Leichen im Rio Grande in Nahaufnahme zeigen und Trump in die Schuhe schieben. *grrrr*

  17. Auch in Brüssel und Straßburg empfohlen!
    Wollten die doch die Schweizer Eidgenossen zwingen ….
    Zwang! das steht über allem was diese Diktatoren anrichten!

  18. Die Kriegstreiber lassen ihre Masken fallen ! Sie bekommen Schnappatmung wenn, sich wie Herr Trump, wirklich mal jemand für die Völkerverständigung einsetzt und ihr Jahrhunderte altes Geschäftsmodell ins wanken bringt !

  19. „Die Rechnung dafür komme aber in der Zukunft, denn Trump werde sich mit
    seinem Kurzfristdenken an Regimen wie China und Nordkorea die Zähne
    ausbeißen. „Beide haben, was Trump nicht hat: langen Atem“, so Link
    weiter.“

    Interessant. Da wird Trump mit China und Nordkorea verglichen. Also eine Person mit zwei Staaten (einer davon sogar eine Großmacht). Letztendlich ein super Kompliment für Trump, wenn auch ungewollt. Es wäre richtig gewesen USA mit China und Nordkorea zu vergleichen, dann hätte dieser Populist aber keine Möglichkeit gehabt, von kurzem Atem zu reden. So sind aber eben die kleinen Hater.

  20. „Die Rechnung dafür komme aber in der Zukunft, denn Trump werde sich mit
    seinem Kurzfristdenken an Regimen wie China und Nordkorea die Zähne
    ausbeißen. „Beide haben, was Trump nicht hat: langen Atem“, so Link
    weiter.“

    Interessant. Da wird Trump mit China und Nordkorea verglichen. Also eine Person mit zwei Staaten (einer davon sogar eine Großmacht). Letztendlich ein super Kompliment für Trump, wenn auch ungewollt. Es wäre richtig gewesen USA mit China und Nordkorea zu vergleichen, dann hätte dieser Populist aber keine Möglichkeit gehabt, von kurzem Atem zu reden. So sind aber eben die kleinen Hater.

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