Münster: Messerstecherei unter Migranten wegen einer Frau

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Münster / Steinfurt / Borghorst – Am Donnerstagabend eskalierte in einer Wohnung an der Gräfin-Bertha-Straße in Steinfurt-Borghorst ein Streit zwischen fünf Personen, berichtet die Staatsanwwaltschaft.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam an dem Abend ein 22-jähriger Afghane in Begleitung eines 18-jährigen Landsmannes in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin. In den Räumen hielten sich neben der 33-Jährigen auch drei männliche Bekannte von ihr im Alter von 22, 28 und 39 Jahren (jeweils irakische Staatsangehörige; Anmerkung: bei diesen Personen handelt sich um die Beschuldigten) auf. Als es schnell zu einem Streit zwischen den fünf Männern kam, flüchtete die Frau mit ihren Kindern ins Obergeschoss und alarmierte von dort aus die Polizei.

Währenddessen spitzte sich der Streit im Erdgeschoss zu. Im Verlauf dieses Streits sollen die drei Iraker den 22-jährigen Afghanen geschlagen und zu Boden gebracht haben. Sodann soll der 22-jährige Beschuldigte mit einem Messer und der 28-Jährige mit einer Schere auf das Opfer eingestochen haben. Der 39-Jährige soll während des Geschehens das Opfer festgehalten haben. Als der 18-jährige Begleiter dem Angegriffen zu Hilfe kommen wollte, soll der 22-jährige Iraker auch ihn mit einem Messerstich in die Brust verletzt haben.

Die alarmierten Polizisten nahmen die drei irakischen Beschuldigten noch in der Wohnung fest. Die beiden verletzten Afghanen wurden nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort in Spezialkliniken gebracht.

Die Polizei Münster hat unter der Leitung von dem Ersten Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux eine Mordkommission eingerichtet. „Die beiden Verletzten sind mittlerweile außer Lebensgefahr“, erklärte der Leiter der Mordkommission. „Die Hintergründe des Streits können in einer Vorbeziehung des 22-jährigen Verletzten mit der 33-jährigen Bewohnerin begründet sein“, erläuterte Bux weiter.

„Wir ermitteln wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Die vorläufig Festgenommenen wurden heute (29.6.) einem Richter vorgeführt. Dieser ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft sofortige Untersuchungshaft gegen die drei Iraker an. „Der 22-Jährige wäre nach ärztlicher Einschätzung ohne die sofortige notfallmedizinische Intervention verstorben“, erläuterte Botzenhardt weiter.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Opposition 24

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22 Kommentare

  1. Die Feuerwehr hat immer „Probleme“ durch enge Gassen zu fahren, warum die Polizei nicht auch?

  2. Selbst auf einer Doppel-Matratze ist eben nicht immer Platz für alle. Da können schon mal Federn fliegen.

  3. Oh ,ja ,eine Frau lässt sich mit 5 von diesen tollen Typen ein. Und Kinder sind auch noch dabei. Wie krank ist das alles. Wie krank sind diese Männer, die jeden Streit mit Tötungsversuchen austragen. Mich widert das alles nur noch an.

  4. Sie haben lediglich die Regeln des täglichen Zusammenlebens neu ausgehandelt (frei nach Chebli, oder war’s Özoguz?).

    • Sie haben „Zurückspulen“ vergessen, sicher möchten Sie die eine oder andere Szene noch einmal genießen, ähm… „sehen“ meinte ich natürlich. Schließlich zahlen wir ja einen Haufen Geld für das seit 2015 Dargebotene.

  5. Wie jetzt ? „gefährliche Körperverletzung“ ? Das war doch offensichtlich eine ganz normale Diskussion.
    Interessant wären eher ein paar Hintergrundinformationen über die 33-jährige mit ihren Kindern ( Anzahl anscheinend unbekannt) . Wieso hatte die denn die Hütte voll mit Afghanen und Irakern ? Haben die da nur gemeinsam Fernsehen geschaut ? Mir schwant da so einiges …

    • Die drei fernsehschauenden Iraker waren der 33-Jährigen scheinbar nicht genug, deshalb wurde der 22-jährige Vorbeziehungs-Afghane nebst Freund hinzugerufen. Dann war man nach Adam Ries ein Sextett.

  6. Jetzt wird mir endlich klar wozu die Krankenversicherungsbeiträge meiner Betriebsrente die ich ZUSÄTZLICH bezahlen muss gebraucht werden.

  7. Diese „Kultur“ wird sich hier noch weiter festigen.
    Ich wäre nun mal neugierig um welche Art Frau es denn ging…….
    Mollig und willig? Oder islamisch und radikal?

    • Deutsch und dämlich schätze ich mal! Emanzipiert, selbstbewusst und weltoffenen erzogen, eine Powerfrau, die weiß was sie will. Vielleicht stritten die Akteure auch nur, wer der Dame die Haare (Schere) und wer das Gemüse (Messer) schneiden darf.

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