Diebstahl in Londoner U-Bahn nimmt dramatisch zu

Foto: Von sematadesign / Shutterstock

London – Die U-Bahn in London ist häufig Tatort. In der Stadt des muslimischen Bürgermeisters Sadiq Kahn stieg zuletzt die Messergewalt immer weiter an. Nun zeigen neue Zahlen, dass auch die Fälle von Diebstahl in die Höhe schießen.

Die British Transport Police ( kurz: BTP), erhielt insgesamt 6825 Berichte über Diebstahl in der U-Bahn, die seit 1860 in Betrieb ist. Allein in 2018/19 gab es damit einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr 2016/2017, wo es noch 3730 Fälle von Diebstahl waren, so BBC.

Die Polizei beschwichtigte und Polizeiinspektor Bob Stokoe gab folgendes zu Papier : „Es ist zwar sehr traurig, dass die Zahlen in die Höhe gegangen sind. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass das Londoner U-Bahnsystem ein sehr sicherer Raum ist.“

Ein Polizist, der lieber anonym bleiben wollte, widersprach seinem Kollegen gegenüber dem BBC jedoch. „Es ist in letzter Zeit viel mehr los. Wir verhaften ständig mehr und mehr Menschen.“ Neben dem Taschendiebstahl leidet London auch unter einer Zunahme von Gewalt, die vor allem von jungen Migranten mit Messern verübt wird.

Ein anderer fügte hinzu, dass „in 14 Jahren Erfahrung mit Taschendiebstahl, habe ich noch nie gesehen, dass es so dramatisch wurde“. Einige der Kriminellen seien Migranten, die die Visafreiheit in der EU ausnutzen würden, um sich frei zwischen den Ländern zu bewegen. (CK)

 

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6 Kommentare

  1. 6825 Übergriffe und der Polizeinspektor Bob meint, die U-Bahn ist ein sehr sicherer Raum, na dann leiden wir wohl alle unter Realitätsverlust. Trump hatte schon Recht, Sadiq Khan versagt auf ganzer Linie, er lässt seinen Glaubensbrüdern freie Hand. Der Bock als Gärtner.

  2. „Es ist in letzter Zeit viel mehr los. Wir verhaften ständig mehr und mehr Menschen.“

    Und dann?
    „Werden sie wieder frei gelassen weil kein Haftgründe vorliegen.“

  3. „Es ist in letzter Zeit viel mehr los. Wir verhaften ständig mehr und mehr Menschen.“

    Und dann?
    „Werden sie wieder frei gelassen weil kein Haftgründe vorliegen.“

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