Verfassungsschutz und Muslimbrüder – Warnungen in den Wind?

Symbolfoto:Von SumanBhaumik/shutterstock

Düsseldorf – Wer oft warnt, warnt meist vergeblich. Denn wäre das Problem erledigt, würde er nicht ständig warnen müssen. Dies gilt erst recht für das beratungsresistente Nordrhein-Westfalen. Hier hat der Verfassungsschutz jetzt mal wieder vor den Muslimbrüdern gewarnt. Wie bereits im Dezember 2018. Auch damals hieß es laut Focus: „Mittelfristig geht von den hiesigen Ablegern der mächtigsten, globalen Islamisten-Bewegung eine größere Gefahr für die Demokratie aus als durch die Terror-Organisationen Al-Qaida oder dem „Islamischen Staat“.

Ein halbes Jahr später lautet das Statement des Leiters des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier fast wortgleich: „Möglicherweise geht von den Muslimbrüdern langfristig eine größere Gefahr für die Demokratie aus, als von Salafisten. Sie sind pragmatischer als Salafisten, aber eindeutig verfassungsfeindlich“, sagte Freier laut einer Meldung von n-tv der „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ („NRZ“, Donnerstag). Die Muslimbrüder gäben sich nach außen gemäßigt, „um Abwehrreflexe zu minimieren“.

Weiterhin kommt Freyer laut Pressemeldungen zu dem Ergebnis: „In engeren Führungszirkeln wird aber offen über die eigentlichen Ziele gesprochen. Sie wollen einen Staat, der von islamischen Werten und der Scharia geprägt ist. Das ist demokratiefeindlich“.

Dann nennt der Verfassungsschützer das eigentliche Problem: „Das Problem ist, dass sie in Deutschland etabliert und gesellschaftlich gut vernetzt sind“. So gut vernetzt, dass der SPD-Innensenator von Berlin Andreas Geisel laut Tagesspiegel im Mai allen ernstes vorschlug, bei der „Resozialisierung“ von IS-Rückkehrern mit der Muslimbruderschaft zu kooperieren. Vergebliche Warnungen kamen auch vom Verfassungsschutz in Sachsen, der bereits 2017 einen wachsenden Einfluss der Muslimbrüder auf die dortigen Asylzuwanderer beobachtete (lr-online). Im Westen, wie im Osten also nichts Neues. Außer, dass die gleichgeschalteten Medien mit dem Thema ihr Sommerloch füllen. Es gibt also nicht den geringsten Grund sich nach solchen Berichten in Sicherheit zu wiegen und zu glauben der Verfassungsschutz könne die gewollte und geförderte Islamisierung aufhalten.

Laut Zeitungsberichten werden der Muslimbruderschaft allein in Nordrhein-Westfalen 14 Moscheegemeinden zugrechnet. Immer wieder ist in den Berichten von einer Überschneidung mit der salafistischen Szene die Rede. (KL)

 

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4 Kommentare

  1. Unmissverständlich und in einer Weise, die jener von Regierungen mieser 3.Weltstaatsregierungen alle „Ehre“ macht, wird der deutsche Michel dahingehend erzogen, dressiert und manipuliert, dass der sich vor dem expandierenden Islam und seinem sich in Ausführung befindlichen Eroberungsfeldzug Europas, keinerlei Sorgen zu machen hat. Alles ist in bester Ordnung. Er wird gedanklich so umgepolt, dass er die sich in D, noch für ihr Land und seine Kultur Einsetzenden, als staatsgefährdende, gefährliche, sich vor Nichts scheuende braune Neonazis-Faschisten zu betrachten und zu bekämpfen hat.
    Diese dummdreiste Politik, bzw. deren „Verfechter“ müssen mit sämtl. legalen Mitteln bekämpft werden.

  2. Der kleinste Islamverband, der sich aber mit seinem Namen
    „Zentralrat der Muslime“ groß schreibt und dessen Vorstand
    Aiman Mazyek auch als Muslimbruder gehandelt wird, zeigt
    wie Vernetzung heute geht.
    Ein Blick auf die Webside gibt einen guten Überblick wie
    auch sogenannte NGO`s gegen Andersdenkende bei
    der Beschönigung des Islam mitwirken.

  3. Gerade Linke und Grüne zeigen sich hier immer öfter unterwürfig und geben sich als nützliche Idioten für die zunehmende Islamisierung unseres Landes. Es wird Zeit für alle die das nicht wollen sich Parteien und Bewegungen wie der AfD, der Identitären Bewegung oder anderen anzuschließen, um friedlich dagegen anzugehen.

  4. Und so mancher Bürgermeister scheint bei den Mitglied zu sein, so werden Grund und Boden oft unterm Wert zur Verfügung gestellt und bei der Einweihung geknipst und es würde mich nicht wundern, wenn die Kindergartenkinder noch ein Ständchen bringen, wie Zehn kleine Moslembrüder.

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