Hitze & Gewalt: Haben die Focus-Redakteure ihre Köpfe in die Klimaanlage gesteckt?

Foto: Durch otsphoto/Shutterstock
Wo bitte geht's zum Klima? (Foto: Durch otsphoto/Shutterstock)

Die meisten Journalisten arbeiten in überwiegend klimatisierten Redaktionsräumen. Den Weg zur und von der Arbeit bewältigen sie meist in klimatisierten und klimaschädlichen Luxus-Karren und abends geht es dann in die klimatisierte Bar oder ins klimatisierte Zuhause.

Ob es draußen regnet oder die Sonne scheint kriegen die meisten nur vom Hörensagen mit und der Rest schaut lieber aufs Handy in die App, als sich mit dem Wetter direkt auseinander zu setzen.

Dennoch sind alle irgendwie Klima-Experten und ziehen so genannte Klima-Experten zu Rate, um die Klima-Hysterie aufrecht zu erhalten.

Weil aber fast schon alles dazu gesagt und geschrieben wurde und selbst der Furz einer verängstigten Kuh als Auslöser der Klimakatastrophe herhalten darf, müssen die Schreiberlinge immer wieder noch eine Schippe drauflegen.

So wie jetzt gerade der Focus, der anscheinend jede aktuelle Meldung in die Rubrik „Klimawandel“ packt, damit die Klickzahlen oben bleiben.

Wir lesen und sind fassungslos:

…Es sei offensichtlich, dass schnelle Klimaerwärmung mehr Gelegenheiten für aggressive und gewalttätige Situationen schaffe. Das zumindest schreiben Autoren um den US-Gewaltforscher Craig Anderson (Iowa State University) in einer Studie von Februar. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich amerikanische Experten mit dem Thema, lange, heiße und auch mit Gewalt einhergehende Sommer sind dort nichts Neues. Sie stellten entsprechende Experimente an und werteten Kriminalitätsraten nach Regionen und Jahren aus.

Dass Hitzestress zu einer Zunahme von Gewalt und Aggression führe, sei durch solche Studien belegt, schreibt Anderson im Fachblatt „Current Climate Change Reports“. Er führt unter anderem eine frühere Studie an, der zufolge mit jedem Grad Celsius Klimaerwärmung die Mordraten um sechs Prozent zunehmen könnten, Daten aus 60 Ländern lägen dem zugrunde. Für die USA sei eine Untersuchung zum Schluss gekommen, dass eine Temperaturzunahme von gut einem Grad Celsius zu 25.000 mehr Fällen von schweren bis hin zu tödlichen Angriffen führe…

Selten so einen ausgemachten Blödsinn gelesen. Als ob im Mittelalter kaum gemordet wurde, als ob London, dass durch seine vielen Gewalttaten berühmt, berüchtigt ist, in den Tropen liegen würde, als ob die Wikinger und Hunnen zu den friedlichsten Völkern dieser Erde gehört hätten.

Mag ja sein, dass es im Sommer, in den Schwimmbädern immer gewalttätiger zugeht. Aber das liegt garantiert nicht an der Hitze, sondern an einem ganz bestimmten Klientel, dass sich am Beckenrand breit macht.

Außerdem kommen immer mehr Menschen aus Regionen, wo es naturgemäß heißer als in Deutschland ist, hier in den Norden. Ihre Gemüter müssten also herunterkühlen.

Solche verrückten Artikel sind wohl eher der Beweis, dass bei vielen Journalisten der Klimawandel lediglich im Kopf herumschwirrt und die Gehirnzellen ausgetrocknet hat.

Aber der Schwachsinn wird immer wieder noch getoppt:

 

Unfassbar, oder? Da verliert der Mensch die Kontrolle über das Sonnensystem! So viel Größenwahn muss man erst mal haben.

Loading...

2 Kommentare

  1. Irgendwann wird so ein Klimaexperte feststellen, das sich durch den „menschengemachten Klimawandel“ unsere Galaxie um zehn Prozent schneller im Weltraum dreht und auf lange Sicht gesehen, dieses zu einer Kollision mit einer Nachbargalaxie führen könnte. Bei solchen Klimablödsinnsnachrichten braucht man sich dann nicht mehr wundern, wenn der normalste irgendwann aggressiv wird. Klimablödsinnsnachrichtenfiktion ENDE

  2. Na ja, Hitze macht aggressiv, Da ich viel in der Wüste gelebt habe, kann ich das bestätigen. wer das nicht gewöhnt ist, reagiert schnell mit Aggression.

Kommentare sind deaktiviert.