Migranten NGOs und sexuelle Beziehungen zu den Flüchtlingen

Symbolfoto: Von AYA images/Shutterstock

Schweiz – Immer wieder werden in Europa Fälle bekannt, in denen Helfer von NGOs sexuelle Beziehungen mit Flüchtlingen eingehen. Ein Fall in Lausanne wird derzeit vor Gericht verhandelt.

Einem etwa 60-Jahre alter Schweizer wird laut einem Report von 20 Minutes vorgeworfen, dass er sexuelle Kontakte mit einem Minderjährigen gepflegt haben soll, der in seiner Obhut stand. Der Flüchtlingshelfer von Amnesty International soll bereits 2008 eine sexuelle Beziehung mit dem damals heranwachsenden Jungen eingegangen sein. Die Reporter konfrontierten auch Amnesty mit den Vorwürfen. Die Organisation stritt jedoch ab,  dass sie Kenntnis davon hatte und verwies darauf, dass der Mann bereits seit längerer Zeit nicht mehr für Amnesty arbeite. Auch habe man Regeln, die ein solches Verhalten unterbinden soll.

Dieser Fall ist nur einer von vielen in der Liste. Ein Beispiel, das besonders große Wellen schlug, war das der weiblichen Migrationshelferinnen im „Dschungel von Calais“, dem berüchtigten Migrantencamp im Norden von Frankreich. Von dort versuchen viele afrikanische und asiatische Migranten sich in Richtung Großbritannien durchzuschlagen. Breitbart berichtete damals über die Vorfälle, bei denen ältere europäische Frauen sich meist junge, oft angeblich minderjährige Migranten als sexueller Partner gehalten hatten.

In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist es so, dass sobald eine Heirat zwischen einem ausländischen Bürger und einem mit einer beispielsweise deutschen Staatsbürgerschaft stattfindet, der ausländische Ehepartner die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erhält. (CK)

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19 Kommentare

  1. während der fürsorgliche,neu-dEUtsche Vater seine Töchter mit der mohamedanischen Verwandtschaft teilweise zwangsverheiratet. Welch Gegensätze

  2. Man vergleiche diese Frauen, die sich den Fremden bereitwillig hingeben, mit den Frauen, die sich 1945 bis 1948 bereitwillig mit Besatzungssoldaten und Drückebergern paarten. Während damals die besten deutschen Männer entweder gefallen oder gefangen waren, zeugten diese Frauen Kinder, die 20 Jahre später die kreischende Schwungmasse der 68er bildeten.

    In der SBZ geschah das weniger, denn die Besatzer blieben kaserniert. Als Folge gab es dann in der DDR keine wesentlichen 68er, auch nicht im Untergrund. Und 40 Jahre Rotlicht vermochten logische Begabungen nicht zu versauen, manifestiert z.B. im heutigen Wahlverhalten und Widerstand gegen die Verfremdung.

  3. Ja nu, Männer haben wenigstens noch den Anstand, sich zum Sexurlaub auf eigene Kosten in den Flieger nach Thailand zu setzen, während Frauen sich ihre Drittwelt-Geschlechtstriebs-Befriedigungsgehilfen auf Kosten der Allgemeinheit importieren und alimentieren lassen.
    #feminism

    • Es werden auch die Drittwelt-(Geschechts-)krankheiten importiert und alimentiert. Schon seltsam, wer sich nicht impfen lässt, gefährdet die Allgemeinheit. Aber Menschen mit teilweise hochansteckenden Krankheiten dürfen ungeprüft durch die Lande reisen.

    • Entbehrlich waren Männer schon immer, Geldverdiener für die Familie auch – was neu ist, ist der institutionalisierte Undank gegenüber den männlichen Errungenschaften, Leistungen und Entbehrungen. Aber solange sich trotz kostenlos verfügbarer Pornographie immer noch ein Depp findet, der auch noch das häßlichste und bösartigste Weib beschläft, wird sich daran nichts ändern.

      Ja, die Quote an Übergewichtigen bei Männern ist abgeblich höher als bei Frauen – aber ich sehe seit Jahren wesentlich mehr Paare, wo der Kerl akzeptabel ausschaut und die Frau jenseits von Gut und Böse rangiert.

      Man kann nur appellieren an die Kerle, doch bitte ihren Stolz wiederzufinden.

      Das einzige, was einem im Leben nicht genommen werden kann, sondern das man selbst hergeben muß…

  4. Was glaubt Ihr denn, warum die Pädophilen immer die ersten sind, die – von Hilfsorganisationen unterstützt und finanziert – in allen von Naturkatastrophen heimgesuchten Shitholes dieser Welt die Kindlein retten? Sich um die Betreuung minderjähriger Unbegleiteter reißen? Allen voran die schwulen Pfaffen, die unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe dafür sorgen, dass der heilige Geist rektal beim MUFL einfährt?

  5. Der Plan der finsteren Globalisten scheint aufzugehen.
    Mit seinem Laster auch noch als Betreuer von UMF`s sich
    auch noch von Steuergeld alimentieren zu lassen zeigt
    wie verwahrlost gewisse Personenkreise in Europa sind.

    • Glaub nicht, daß das aufgeht. Ich glaub, wenn es eine Krise gibt (keine Frage ob, nur wann) dann werden die meisten Migranten freiwillig abhaun. Wenns kein leistungsfreies Lotterleben gibt, sind die weg. das sieht man an den Gegenden, wo auf Sachleistungen umgestellt wurde…

    • Sehe ich auch so, deshalb schrieb ich „scheint“.
      Am Ende des Geldes hauen nicht nur die Migranten ab:-)

  6. Der „Edle Wilde“ ist für die europäischen
    Frauen/Freier*innen ein Objekt ihrer sexuellen
    Begierde aus kolonialem Habitus einer asymmetrischen
    Beziehung mit zutiefst verstörenden Allmachtsphantasien.

  7. Und die männlichen Antifanten merken nicht, dass sie für eigene Konkurrenten auf dem heiß umkämpften Frauenmarkt sorgen.

    • „Heiss umkämpft“…Ich lach mich schlapp.
      Ich hab noch nie eine Antifa Frau gesehen, um die es sich auch nur ansatzweise lohnen würde zu „konkurrieren“.
      Du solltest auch männlichen Migranten nicht unterstellen sowas zu tun. Das ist einfach menschenverachtend!

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