Ex-SED und Ex-Stasi wachsen in Sachsen zusammen

Kuscheln mit Ex-SED und Ex-Stasi-Spitzeln (Bild: Screenshot)

In Leipzig tagt ab Freitag die „Feministische Sommeruni“ zur Friedlichen Revolution. Unter dem Motto „Ohne Frauen keine Demokratie!“ sitzen in trauter Runde Sachsens SPD-Gleichstellungsministerin Petra Köpping (Ex-SED) mit Anetta Kahane (Ex-Stasi-IM) von der Amadeu-Antonio-Stiftung zusammen. Danach liest die DDR-Musikerin Uschi Brüning – umrahmt von ehemaligen Vertreterinnen des Unrechtsregimes, unter dem auch sie – angeblich – gelitten hat aus ihrer Autobiografie „So wie ich“.

„Bei der„Feministischen Sommeruni“ kommen am Freitag im Kupfersaal zahlreiche Akteurinnen der Friedlichen Revoution miteinander ins Gespräch“, berichtet die LVZ und zählt sodann die „AkteurInnen“ des linken Spektakels auf: Neben der Anne Wizorek – wegen ihrer „Aufschrei“- Kampagne gegen den FDP-Politiker Brüderle wurde die abschlussfreie 38-Jährige 2013 bekannt, nimmt das Ex-SED-Mitglied und jetzigen Gleichstellungsministerin Petra Köpping (SPD) auf dem Podium ebenso Platz, wie der Ex-Stasi-Spitzel Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Die linke „Frauenpower“ beschließen am Samstag Musik und Talk unter der Überschrift „Feministisch europäisch gegen Rechts“ auf dem Leipziger Markt die Feministische Sommeruni ihr Spektakel, ohne eine einzige kritische Stimme aus dem Mainsteam fürchten zu müssen.

„Ich bin entsetzt. Nicht nur, dass diese Sommeruni steuerverschlingenden feministischen Marginalien wie ‚Women of Color und ihre Perspektiven auf den Mauerfall‘ oder einer ‚lesbischen Hommage an 30 Jahre Maueröffnung‘ Raum gibt. Es ist der Gipfel des Unerträglichen, dass mit Köpping und Kahane zwei stalinistisch geprägte Frauen, assistiert von einer Berliner Staatssekretärin und zwei Feministinnen, zur Demokratie in Sachsen diskutieren“, so Karin Wilke, kulturpolitische Sprecherin der AfD.

„Die eine will Sachsens Bürger mit Bierdeckeln und Regenbogenfahnen erziehen, die andere mit ominösen Handreichungen. Für die eine sind Veranstalter von Hoffesten ‚völkisch‘, für die andere Mädchen mit Zöpfen Nazi-Kinder. Das ist absurd und zeigt, welche Einheitsfront gegen alle Andersdenkenden sich 30 Jahre nach der Wende gebildet hat“, stellt Wilke weiter fest.

„Ich bin enttäuscht von Uschi Brüning, die sich dieser kulturellen Einheitsfront inzwischen angeschlossen hat. Hatte sie lange Jahre mit Manfred Krug gastiert, ja 1976 noch gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann protestiert und ihre Unterschrift erst zurückgezogen, nachdem die Stasi sie unter Druck setzte, paktiert sie nun mit den Nachfolgern jener, die Biermann einst aus dem Land warfen und Krug daraus vertrieben. Dazu passt die Einladung von Gregor Gysi als Festredner eines Gedenkkonzerts zur Friedlichen Revolution in der Peterskirche durch die Leipziger Philharmoniker ebenso wie der Umgang mit Axel Krause oder gar die Ankündigung des Leipziger OB Jung, ‚notfalls von seinem Vetorecht‘ Gebrauch zu machen, nur um gewählte AfD-Vertreter auszugrenzen. Die Vorgänge lassen für die Erinnerungskultur ebenso wie für die Demokratiefähigkeit der einstigen Heldenstadt Schlimmes befürchten.“ (SB)

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8 Kommentare

  1. Brüning gehörte schon zu DDR Zeiten zu den profiliertesten Künstlern mit Privilegien.Nun, nachdem sie nach der Wende nicht mehr so gefragt war, muss sie ja die Fronten wechseln. Sie ist einfach eine Opportunistin.Ein mieser Charakter.

  2. Je mehr Frauen von linken Altparteien sich zu Wort melden, desto mehr ergreife ich Partei für Frauen: Nein, nicht alle Freuen sind verhaltensgestört und geistig behindert! Die Altparteien verhalten sich hochgradig frauenfeindlich.
    Es gibt großartige Frauen, zum Beispiel Alice Weidel, Beatrix von Storch, Erika Steinbach, Eva Herman usw.

    • Am Schlimmsten sind die vielen Weiber in der Politik von rot-rot-schwarz-grün . Wo man hinschaut dämliche Weiber. Einfach nur noch peinlich!
      Wenn die feindliche Übernahme des politischen Islams vollzogen ist, denn dafür kämpfen diese Weiber ja,das geht schneller als die schauen können, dann kommen solche Weiber wenigstens wieder unter die Burka und zurück an den Herd.

      Der Sozialismus — als die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten, der Oberflächlichen, der Neidischen und der Dreiviertels-Schauspieler — ist in der Tat die Schlussfolgerung der modernen Ideen und ihres latenten Anarchismus: aber in der lauen Luft eines demokratischen Wohlbefindens erschlafft das Vermögen, zu Schlüssen oder gar zum Schluss zu kommen.
      (Friedrich Wilhelm Nietzsche
      1844 – 1900

      Es ist ja hinlänglich bekannt, was Sozialisten von der Meinungsfreiheit halten,ob Stalin, Hitler, Mao, PolPot, Honecker,Merkel und diese Konsorten.

  3. Sorry, „lassen schlimmes befürchten“?
    Leipzig ist eine einzig linke Kloake geworden!
    Es stnkt zum Himmel was hier alles in Namen der Demokratie geschieht! Ein Religionslehrer aus den alten Bundesländern als OB, dazu Pfarrer AD die regelmäßig gegen die deutsche Nationalität hetzen mit etwa solchen Aussagen: die Deutschen haben ein angeborenes Nazi – Gen!
    Nein, befürchten muss man nichts mehr, es ist bereits täglicher Realismus in dieser Stadt!

  4. Die Einleitung zu lesen reicht bereits .

    Die sind sowas von krank , boshaft und hysterisch , einfach abartig und widerlich .

  5. Das Bild sagt doch alles! Das sind alles Weiber, die jeden Morgen im Spiegel ihre eigene Fratze anglotzt, was sie verbittert, rachsüchtig und geistesgestört gemacht hat.

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