Die Linke macht’s möglich: Studieren mit miesen Noten und schlechtem Deutsch

Studieren zum Nulltarif (Bild: Shutterstock.com/Von txking)

Am Mittwoch wurde im Bildungsausschuss des Bundestages der Linken-Antrag „Hochschulzulassung öffnen und gerecht gestalten“ (19/10623) diskutiert. Getreu dem Motto „Fack ju Billdung“ möchten die Genossen Voraussetzungen wie Notenschnitt (NC) und Sprachkenntnisse für ein Studium an einer deutschen Hochschule abschaffen. 

Die Begründung für den ultralinken, sozialistischen Vorstoß: „Zusätzliche Anforderungen und Voraussetzungen für den Hochschulzugang“ würden nämlich dafür sorgen, dass die „Schulabgängerinnen und Schulabgänger sowie ihre unterhaltspflichtigen Eltern in die Verantwortung für ihre akademische Ausbildung genommen“ werden.

„Was für eine „Tyrannei“! Da müssen Schüler (mit Hilfe ihrer Eltern) selbst Verantwortung für ihre akademische Ausbildung übernehmen und tatsächlich mal Leistung bringen. Das geht natürlich gar nicht für unsere sozialistischen Freunde bei der Linkspartei“, stellt Dr. Michael Espendiller, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, fest und informiert weiter über den linken Bildungsirrsinn: „Des Weiteren sollen die Studienplätze dann „per Losverfahren“ verteilt werden und „nach der Bewerbung“ soll jeder „binnen zweier Jahre einen Studienplatz im Fach seiner oder ihrer Wahl erhalten“.

Wer also ein 4,0-Abitur hat und schlechte Deutschkenntnisse, der soll nach dem Willen der Linken innerhalb von zwei Jahren einen Studienplatz z.B. für Humanmedizin oder Germanistik bekommen. Sinnvolle Praxistests fallen vorher weg. Und der Steuerzahler soll das auch noch bezahlen! Im Antrag heißt es dazu: „[…] Bundesseitig [muss] für ausreichend Mittel zum Ausbau der Hochschulen gesorgt werden.“

Längst vergangene Zeiten

Deutschland konnte sich zu einer führenden Wirtschaftsnation und einstmals zum „Land der Dichter und Denker“ entfalten, weil es seine überragenden intellektuellen Potentiale nutzte. Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain, der am Ende des Neunzehnten Jahrhunderts Deutschland bereiste, war zuweilen voll der Bewunderung für den deutschen Genius. Über das damalige deutsche Bildungssystem sagte er:

Der deutsche Student hat:

„das Gymnasium mit einer Bildung verlassen, die so umfangreich und vollständig ist, dass die Universität höchstens noch einige ihrer tiefgründigeren Spezialgebiete vervollkommnen kann. Es heißt, wenn ein Schüler das Gymnasium verlässt, besitzt er nicht nur eine umfassende Bildung, sondern er hat sich ein Wissen angeeignet – es ist nicht von Unwissenheit umnebelt, es ist so in ihn hineingebrannt, dass es haftet. Zum Beispiel liest und schreibt er Griechisch nicht nur, sondern er spricht es auch; das Gleiche gilt für Latein. Ausländische Jünglinge machen um das Gymnasium einen Bogen; seine Regeln sind zu streng. Sie gehen zur Universität, um ein Mansardendach über ihrer ganzen Allgemeinbildung zu errichten; aber der deutsche Student hat schon sein Mansardendach, darum geht er hin, um ein Türmchen in Gestalt irgendeines Spezialfaches hinzuzufügen, wie etwa eines besonderen Zweiges der Gesetzeskunde oder der Medizin oder der Philologie – beispielsweise internationales Recht oder Augenkrankheiten oder ein spezielles Studium der alten gotischen Sprachen.“

Ein weltweit führendes Bildungsniveau, das aufgrund einer linken Bildungspolitik auf der einen Seite und einer – im gleichen Ausmaß ebenso verantwortungslosen Migrationspolitik von minder- bis nicht gebildeten mehrheitlich muslimischen Einwanderern auf der anderen Seite-  gezielt und mit Kalkül an die Wand gefahren wurde. (SB)

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20 Kommentare

  1. Kürzlich haben Hochschulen Alarm geschlagen weil eine hohe Prozentzahl der Studienanfänger nicht sinnerfassend lesen kann!!!!!!!!!!! Kein Wunder bei den Erfolgen die die verursachenden Grünen mit ihrer Zerstörungspolitik einfahren!

  2. Hintergrund ist die Marx’sche These „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“. Das ist Murx, weder kann man aus Schei*e Gold machen, noch kann man Talente implantieren.

    Ergo muss man beim Namen nennen, warum Fernost-Studenten an unseren Unis MINT-Fächer und Musik dominieren: Selektion.

    • In den MINT-Fächern schaffen es gerade mal knapp 50 % der Studienanfänger eines Eintrittsjahrgangs bis zum Abschluss! (FH’s). An den Universitäten dürfte es noch düsterer aussehen!

  3. Früher waren wir ein Land der Dichter und Denker.

    Heute sind wir ein Land der Dummköpfe und Dauerempörten (sieht man ganz gut bei der kommenden dummen Jugend, die der Gehirnwäsche der Grünen hinterherläuft).

  4. Halte dein Volk dumm, damit es die üblen Machenschaften des Regimes nicht durchschaut, ist die Strategie aller kommunistischen Diktaturen.

  5. Vor kurzem warnte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Peter-André Alt, daß die Abiturienten immer größere Mängel hinsichtlich ihrer Studierfähigkeit hätten. „Viele offenbaren massive Wissenslücken und haben Probleme beim Rechnen, Schreiben und Lesen.“

    Abiturienten könnnen nicht einmal mehr lesen und schreiben. Unsere Schulen produzieren Id*oten die für das Klima demonstrieren aber ihre Transparente nicht mal mehr selber schreiben können.

    „Das eklatante Versagen derer, die ausgezogen waren, Deutschland zu reformieren, und einen Saustall ohnegleichen angerichtet haben.“

    FJS, Passau, politischer Aschermittwoch 12. Februar 1975

    • Da hatte FJS Recht – wie meistens. Für diese von Ihnen zitierte Aussage wurde er vom damaligen DGB Vorsitzenden Vetter als „Schweinehirt von Passau“ bezeichnet.

  6. Immerhin paßt sich die Senkung des Bildungsniveaus dem Niveau der Leitmedien an, besonders was das Fernsehen betrifft. Der Konsum der Leitmedien setzt einen bestimmten Bildungstyp voraus, der über ein Abiturwissen der deutschen PISA-Kategorie verfügt und nicht die Zeit findet, irgend einer Sache auf den Grund zu gehen. Das wird die politischen Wahlergebnisse auch in Zukunft stabil halten. Außerdem wird es Freitags immer genug Hüpfer geben.

  7. Als ich 1964 mein Studium begann mussten wir eine Aufnahmeprüfung ablegen. Erst danach wurde entschieden, ob wir für das Studienfach geeignet sind. Heutzutage kann jeder alles studieren ohne Aussicht auf einen Job nach dem Studium, das ja bekanntlich bei vielen sehr viele Jahre dauert.

  8. Sicher möchte man wieder zur „bewerten“ Studienerlaubnis ausschließlich für Gesinnungsgenossen zurückkehren. Ob begabt oder nicht- Hauptsache es dient der Partei.

    • … und viele Studienabschlüsse nicht für eine Berufsausübung … halt, ich vergaß die Spitzenämter bei den Grünen!

    • Hmmhmh … bei den Grünen machen sich Studienabbrecher sehr gut ( Schiet auf Bildung ) oder noch besser ; Abbrecher in solch wichtigen Fächern wie etwa Theater“wissenschaft“, auch der Taxischein kann eine vorzügliche Eintrittskarte sein, am allerbesten eignen sich ‚Hinschmeisser‘ in allen nur denkbaren Geschwätzwissenschaften – Bedingung : gesellschaftlicher Nutzen = NULL !

  9. Dichter und Denker war gestern!!!?!!! Heute sind wir noch UND!!!?!!!
    REALsatire lang nicht am Ende…

  10. Fragt mal eine/n Gymnasiallehrer/in (🤔) Eurer Wahl (keine ReligionslehrerInnen), was sie von der Klientel halten, die gerade vor der Tür steht.

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