Ali Bashar – einer von vielen, die „weitere Straftaten“ begehen könnten

Foto: Screenshot/Youtube

Wiesbaden – Der Prozess gegen Ali Bashar mausert sich immer mehr zum Musterprozess, bei dem ein im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehendes Gericht mutmaßlich bemüht ist, den Anschein zu erwecken, ein juristisch makelloses Urteil zu fällen, dass vor allem dem Opfer und seinen Hinterbliebenen gerecht wird. So erklärte die Gutachterin vor dem Wiesbadener Landgericht, dass von Susannes Mörder weitere schwere Straftaten zu erwarten wären. Ein Gutachten, dass laut tag24 eine Entscheidungshilfe für eine „Sicherungsverwahrung“ sein könnte.

„Opfer könnte jedes Mädchen werden“, sagte die Psychiaterin laut tag 24 am Mittwoch vor dem Landgericht Wiesbaden. Auch Raub und Körperverletzung seien denkbar. Des Weiteren kam die Gutachterin zu der Überzeugung, dass Ali Bashar sein Verhalten steuern kann und einsichtsfähig ist. Er ist demnach in vollem Umfang schuldfähig.

Ali Bashar sei besonders gefährlich, da er hochgradig manipulativ vorgehe und ohne Empathie nur seine Bedürfnisse erfüllen wolle. Die Gutachterin sei sich nicht sicher, ob eine Therapie und die Haft sich positiv auf den jungen Mann auswirken könnten.

„Bezüglich der Tat habe er kaum emotionale Regungen gezeigt und jegliche Schuld von sich gewiesen. Auch habe er ein gestörtes Verhältnis zu Frauen, die er vor allem als Sexobjekte ansieht.“ berichtet der Merkurist Wiesbaden und hält mit einem besonders widerwärtigen Detail aus Ali Bashars kulturtypischer Frauenverachtung nicht hinterm Berg. Da heißt es an einer anderen Stelle des Berichtes: „Er habe keinerlei Reue für den Mord an Susanna gezeigt. Besonders deutlich sei dies für die Gutachterin gewesen, als er nur fünf Tage nach der Tat junge Mädchen aufgefordert hatte, ihm „Arschbilder“ zu schicken.“

Ali Bashar kein Einzelfall – Nicht einmal in Wiesbaden

Nach diesen Schilderungen wimmelt es in Deutschland nur so von Ali Bashars, importierte Männer aus traditionell patriarchalischen Gesellschaften, die in deutschen Frauen nur Sexualobjekte sehen, manipulativ und gleichzeitig brutal handeln. Nicht immer endet so etwas in einem Mord, meist aber in einer Vergewaltigung, wie bei der Gruppenvergewaltigung in Freiburg. Auch hier herrscht das Ali-Bashar-Schema vor. Keine Reue. Einer der elf Angeklagten die in Freiburg eine junge Frau unter Drogen gesetzt und trotz heftiger Gegenwehr brutal vergewaltigt hatten, zeigte laut merkur beim Prozessauftakt in Freiburg den Stinkefinger. Ein anderer jammert über sein angebliches Kriegstrauma. Laut einem Bericht des Focus sehen sich die Männer laut ihrer Anwälte vor allem als Opfer.

In Wahrheit ist das ganze Land für sie zu einer Art Schafsgehege geworden, aus dem man sich willkürlich die Opfer greift. Schuld daran sind nicht nur Täter, sondern vor allem diejenigen, die trotz Warnungen diese Kriminellen ins Land gelassen haben und sie trotz vermehrter Straftaten nicht abschieben. Deutschland inklusive der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden hat sich in diesem Punkt auf eine schizoide „Einzelfall-Lüge“ eingelassen. Doch hysterisch eingerichtete waffenfreie Zonen und ein sprunghafter Anstieg sexueller Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, sprechen eine andere Sprache. Der Fall Ali Bashar hat den Charakter eines Trostpflasters. Hier will eine Justiz, die bis dato keine wirkliche Antwort auf eine bis dato nie dagewesene Gewalt gefunden hat, krampfhaft beweisen, dass der „Rechtsstaat“ noch funktioniert. In Wahrheit kommen die meisten importierte Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davon. Etwa nach der Vergewaltigung im Augsburger Asylbewerberheim, bei auch Manipulation, Drogen und Frauenverachtung eine Rolle spielten. Selbst tödliche oder fast tödlich verlaufende Messerattacken werden von linksgrünen Gerichten landauf landab mit Kuschelurteilen bis hin zu Freisprüchen quittiert. Das Urteil im Mordfall Susanna wird am 10. Juli erwartet.  (KL)

 

Loading...

16 Kommentare

  1. Wozu Reue? Man bereut eine begangene Sünde oder etwas, was man selbst als Fehler erkennt. Etwas, was in dem Kulturkreis, in dem ich aufgewachsen bin, normal oder sogar üblich ist, gibt keinen Anlass zu Reue. Reue bei diesem Ali B. zu erwarten, ist reines Wunschdenken von Angehörigen der christlich-jüdischen Zivilisation.

  2. Das „missing link“ gibt es nicht und wird deswegen auch nie gefunden werden. Die Entwicklungslinien sind längst bekannt.

  3. …es sei denn,dass ein enger Verwandter eines Opfers,dem einhalt gebietet.Kriminelle sind nicht gegen alles gefeit und Kurzschlußhandlungen passieren auch den Angehörigen der Opfer.

  4. Problematisch wird es, wenn solche Psychopathen und antisoziale Persönlichkeiten von einer Religion oder Kultur in Massen gezüchtet wird und eine Aufnahmegesellschaft diesen Tatbestand aus ideologischen Gründen nicht als Realität anerkennen will/kann!

    MfG
    R. K.

  5. Er wird Reue niemals zeigen. Aus seiner Sicht, so wie er erzogen ist, hat er nix getan. Er hat sich nix vorzuwerfen. Er ist halt nur Ali aus dem Orient.

    • Das meine ich auch. Der Mensch selber kann vermutlich nichts dafür, dass er so ist. Schuld ist seine Religion, die ihm sein Verständnis von klein an, gegenüber Anderstgläubigen, einhämmerten. Entweder über seine Eltern, oder direkt vom Imam.
      Er hat eine völlig ander Kultur. Und genau das meinen die Menschen, die gerne als Rassisten bezeichnet werden, wenn sie sagen, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Genausowenig wie die Menschen die den Koran wörtlich leben.

  6. Deutschland = Paradies für Kriminelle.
    Weltweit bekannt.
    Damit auch größte Motivation für Kriminelle nach Deutschland umzusiedeln.

  7. Ich bin zwar weder Psychologe noch Mediziner, aber wenn jemand keine Reue empfindet, rücksichtslos seine eigenen Ziele verfolgt und dabei noch hochgradig manipulativ ist, nennt man so jemanden doch eigentlich einen Psychopathen.

Kommentare sind deaktiviert.