Wähler lassen sich durch Hetze nicht beeinflussen: SPD auf historischem Tiefstand, AfD bleibt stabil

Foto: Collage
Überflüssig: SPD (Foto: Collage)

Berlin – Die unerträgliche Hetze von SPDCDUGRÜNELINKEFDP und Medien zeigt nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA ist die SPD auf einen historischen Tiefstand gefallen. Im sogenannten „Meinungstrend“ des Instituts für die „Bild“ verlieren SPD (12,5 Prozent) und FDP (8,5 Prozent) jeweils einen halben Punkt. CDU/CSU (25,5 Prozent) und Grüne (25,5 Prozent) legen jeweils einen halben Punkt zu.

AfD (13,5 Prozent) und Linke (9 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Auch sonstige Parteien kommen zusammen erneut auf 5,5 Prozent. Eine schwarz-grüne Koalition aus CDU/CSU und Grünen kommt mit zusammen 51 Prozent auf eine klare Mehrheit.

Die aktuelle schwarz-rote Regierungskoalition kommt zusammen nur noch auf 38 Prozent. Sowohl ein rot-rot-grünes Bündnis mit zusammen 47 Prozent als auch eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP mit zusammen 46,5 Prozent verfehlen eine parlamentarische Mehrheit. „Schwarz-Grün ist die alternativlose Koalition. Es ist derzeit die einzige realistische Regierungskonstellation“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert. „Alle anderen politisch möglichen Bündnisoptionen scheitern rechnerisch.“ Für den „Meinungstrend“ wurden vom 21. bis zum 24. Juni insgesamt 2.078 Bürger befragt. (Quelle: dts)

Loading...

17 Kommentare

  1. JouWatch, ist bei Euch schon Sommerloch? Offensichtlich.

    Denn die SPD interessiert nur noch als Mehrheitsbeschaffer. Den Stimmenzuwachs der Grün/Innen auf gleicher Höhe mit der CDU/innen ist wesentlich mitteilungswerter als die Stabilität der AfD.

    Ginge die AfD endlich mal deutlich nach oben, könnten ein Max Erdinger oder ein Hübner interessante Gedankenspiele anstellen. Wie z.B., daß eine Mehrheit der AfD von den übrigen Parteien durch Mehrheitskoaltitionen platt gemacht wird.

    Aber so? Wen interessiert eine AfD mit 13,5 Prozent? Sieht man am Reichstag. Gähnende Leere …

    Was passiert, wenn die AfD im Herbst bei drei LT-Wahlen jeweils über 30 Prozent macht? Wer hebelt wen dann gründlich aus? Erdinger, mach dir als Chefredaktuer Gedanken. Laß deinen “Knecht‘ sprechen.

    Hübner, ich will dazu was Kluges lesen.

    Und dann Ihre Einschätzung im Indikativ, was die AfD macht.

    Mein Urteil: sie wird mit der Rampe-CDU koalieren. Was viel schlimmer ist, als würde sie als stärkste Opposition boykottieren.

    Erdinger, Hübner, äußern Sie sich mal dazu!

    Servus.

    • Eine Koalition stärkte deren Akzeptanz. Ich denke, das wäre gut.
      13,5% sind natürlich zu wenig. Die AFD muss sich überlegen, ob sie eine Volkspartei werden will. Das kann man unterschiedlich beurteilen, ganz klar.
      Aber auf 13,5% verharren und sich dauerhaft ausgrenzen zu lassen, wäre für mich keine überzeugende Alternative.

  2. Dann drücke ich mal meinen Respekt aus vor den 13,5% konservativen Wählern, die sich von linker fakenews und linker Hetze nicht einschüchtern oder verängstigen lassen und zu unseren Freiheits- und Grundrechten sowie unserer Verfassung und Demokratie stehen. Und zwar entgegen den Behauptungen der Kartellparteien und Kartellmedien „ohne“ Ausländerfeindlichkeit, Rassismus oder Extremismus, sondern auf Grundlage unserer traditionell christlichen und/oder humanistischen Werten.
    Lasst uns entgegen der durch Neid und Hass sowie Lobbyismus getriebenen Spaltungsversuche der Altparteien wieder die Gesellschaft in ihrer Vielfältigkeit akzeptieren und unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse integrieren. Dabei darf man auch die Belange politischer Gegner nicht völlig ignorieren. Mit einem gesunden Maß Nationalismus und Europäismus lässt sich auch konservativ sozial-verantwortlich, friedlich und gedeihlich mit unseren Nachbarn zusammenleben. Zusammen geht mehr.
    Konkret muss die AFD, wenn sie eine Alternative für Deutschland sein will, die Sorgen und Ängste der Menschen in der politschen Mitte ernst nehmen und sich mit diesen auseinandersetzen. Historisch verständlich ist da z.B. ein Nationalismus- und Antisemitismus-Trauma vieler Mitmenschen. Im Umgang mit den Themen Europa- und Asylpolitik sind daher provozierende Übertreibungen kontraproduktiv. Stattdessen muss sehr differenziert argumentiert werden und auch rote Linien beachtet werden. Einen Dexit in den Raum zu stellen, geht gar nicht. Über Verteilungswirkungen und auch eine zweite Eurozone kann ebenso diskutiert werden wie kritisch über die Entwicklung hin zu einem Vereinigtes Europa. In der Asylpolitik ist die rote Linie die echte Asylgewährung in Deutschland und eine restriktive Lösung im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention für Europa. Es wäre hilfreich, wenn man zudem humanitäre Hilfe vor Ort (z.B Jemen) aktiv einfordern würde und eine Einstellung von Waffenlieferungen. Grenzkontrollen und eine Art Dublin-Verfahren an den Grenzen Europas, Erweiterung sicherer Herkunftsländer, effektive Rückführungen sowie eine Akzeptanz unserer Kultur und unseres Rechtstaats können dann durchaus eingefordert werden. In der Umweltpolitik hilft derzeit nur stetige Information, ein Informationsportal und Abwarten, hier tobt gerade ein hysterischer Glaubenskrieg, der sich erst einmal beruhigen muss. Die Rückkehr zur Atomkraft ist für die Mehrheit unserer Mitmenschen inakzeptabel, kann man das nicht respektieren? Das meine ich schon.
    Jetzt kann der Flügel sagen, das wäre nicht mehr unsere AFD, aber ein Politiker kann Politik in Deutschland auch nicht nur für sich selbst machen.

  3. stabil reicht nicht! In dem Maße wie diese demokratisch gewählte Alternative für Deutschland als wirkliche „Alternative“, die diesen Namen auch verdient, gesellschaftlich systematisch diffamiert verunglimpft und ausgegrenzt wird, sollte man als wirklicher Demokrat dieser Partei seine Stimme geben. Erst recht, wenn man an einer ausgewogenen politischen Landschaft interessiert ist.

    links- oder rechtslastige Regierungen haben bis heute immer nur die Verbreitung ihre Ideologie ins Auge gefasst und den Bürger einzuvernehmen gesucht. Das Wohl um der Bürger Willen gehört nicht zu deren Wertekanon.

  4. Ich finde es ja herrlich wenn ich von der SPD über FB irgendwelche Medlungen lese (nein, habe ich nicht abbestellt, ich will was zum lachen haben!), und mir dann die Kommentare der Poster durchlese.
    Man fragt sich schon ob die FB-Moderatoren der SPD Schmerzensgeld bekommen… der Zuspruch in den Foren geht gegen Null.

  5. Wie wäre es damit, einmal ein NEUTRALES Umfrage-Institut zu beauftragen ? Gibt es keins ? Dann gründe ich eins, man kann damit Unsummen an Geld verdienen. Wöchentliche Wasserstandsmeldungen abgeben ok, Aufträge bekommt man aber bestimmt nur, wenn sie regierungskonform ausfallen. Bestes Beispiel : Güllner

  6. Ich halte diese Zahlen für geschönt. Bei den Rohdaten hat sich die SPD doch bestimmt bereits im einstelligen Prozentbereich eingependelt.

  7. Welche „Strategie“ würde denn der AfD nützen?

    Es ist doch völlig egal, was die macht – entweder werden positive Dinge von den MSM medial unterdrückt oder jedes unpassend erscheinendes oder interpretierbares Wort wird zum Skandal aufgeblasen.

    Man kann nur darauf setzen, dass sich nicht alle AfD-Wähler outen und selbst im kleinen Kreis die Methoden der Alt-Parteien und MSM mit geeigneten Beispielen entlarven.

  8. was soll auch die Hetze groß bewirken bei Menschen mit klarem Verstand?
    Da ist ein Mordfall noch nicht aufgeklärt und die Hetzer der Altparteien wollen uns suggerieren,wer denn alles mitgemordet hat..
    Schlimmer geht es doch nicht mehr..

  9. Schade, daß es nicht genügend intelligente Wähler gibt, die den Wolf im grünen Schafspelz erkennen !

    • Wie blöd die Masse ist, kann man andauernd am Beispiel der dusseligen, von keiner Sachkenntnis getrübten Kommentare von Radiomoderatoren zum „Klimaschutz“, zur Energieversorgung und der Hetze gegen die angeblichen Nasos von der AfD hören.
      Dieser Beeinflussung durch geballte Unsinnspropaganda kann sich kaum ein Radiohörer entziehen.
      Es grenzt an ein Wunder, dass es trotzdem rund 6 Millionen vernünftige Bürger gibt, die auf die linksgrüne Hetze durch die SPD- Medienholding nicht hereinfallen!

  10. Wenn ich alle Aussagen, aller Parteien, mit meinem erlebten, mit meiner Erfahrung, mit meiner Lebens Situation, Vergleiche, dann treffen die Aussagen der AFD am meisten in schwarze, dann ist es die AFD, die die Wirklichkeit anspricht, die anderen Parteien, verschleiern, verleumnen, Lügen, diffamieren, verraten das zahlende Volk, vor allem, Frauen, die von überwiegend eingewanderten, geschändet werden, unter dem Schutz der blockparteien, und der justitz/ Polizei.

Kommentare sind deaktiviert.